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22.02.26

Schönheide trifft im Playoff-Halbfinale auf die Chemnitz Crashers

Die heißeste Phase der Saison beginnt. Nach einer beeindruckenden Hauptrunde starten die Schönheider Wölfe in das Playoff-Halbfinale und dabei wartet ausgerechnet der Derbykracher auf die Erzgebirger. Gegner in der Runde der letzten Vier sind die Chemnitz Crashers, die sich ebenso für das Halbfinale qualifizieren konnten. Während sich die Luchse Lauterbach in zwei Spielen (5:0 / 5:5) gegen die Eisbären Juniors Berlin durchsetzen konnten, machten die Chemnitz Crashers mit zwei Siegen (3:0 / 5:4) gegen das Regio-Team des ESC Dresden den Einzug ins Halbfinale perfekt. Damit kommt es nun zu den mit Spannung erwarteten Derbyduellen zwischen Schönheide und Chemnitz. Im zweiten Halbfinale stehen sich FASS Berlin und die Luchse Lauterbach gegenüber. Beide Serien werden im Modus „Best-of-5“ ausgetragen. Das bedeutet: Die Mannschaft, die zuerst drei Spiele gewinnt, zieht in das Finale ein. Für die Schönheider Wölfe stehen damit zwei intensive Derby-Wochenenden bevor – Emotionen, Spannung und Playoff-Atmosphäre garantiert. Die Halbfinal-Termine im Überblick: Spiel 1: Samstag, 28.02.2026, 14:00 Uhr – Wolfsbau Schönheide Spiel 2: Sonntag, 01.03.2026, 17:30 Uhr – Jutta-Müller-Eissportzentrum Spiel 3: Samstag, 07.03.2026, 17:00 Uhr – Wolfsbau Schönheide Falls erforderlich: Spiel 4: Sonntag, 08.03.2026, 17:30 Uhr – Jutta-Müller-Eissportzentrum Spiel 5: Samstag, 14.03.2026, 17:00 Uhr – Wolfsbau Schönheide Mit einer beeindruckenden Bilanz – 24 Spiele, 22 Siege, 66 Punkte und 181 erzielte Tore – haben die Wölfe die beste Hauptrunde aller Zeiten absolviert. Doch mit Beginn der Playoffs werden die Karten neu gemischt. Statistiken zählen nicht mehr, entscheidend sind jetzt Kampf, Leidenschaft und der unbedingte Siegeswille. Das Team von Coach Sven Schröder weiß, in den Playoffs entscheidet nicht nur die Leistung auf dem Eis, sondern auch die Unterstützung von den Rängen. Der Wolfsbau soll einmal mehr zur Festung werden, getragen von der Energie und Leidenschaft der Fans. Die Schönheider Wölfe rufen daher alle Anhänger auf, das Team lautstark zu unterstützen – zuhause wie auswärts. Gerade in den Derbyduellen kann die Atmosphäre zum entscheidenden Faktor werden. „Playoffs Baby…!“. Derby - Schönheide gegen Chemnitz - Wölfe gegen Crashers Gemeinsam wollen Team und Fans den nächsten Schritt gehen – Schulter an Schulter, laut, leidenschaftlich und mit einem gemeinsamen Ziel vor Augen - den Finaleinzug.

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15.02.26

Schönheider Wölfe sichern sich Hauptrunden-Meisterschaft mit klarem Auswärtssieg in Berlin

Mit einem überzeugenden 8:2-Auswärtserfolg bei den Eisbären Juniors Berlin haben die Schönheider Wölfe am Sonntagnachmittag das letzte Hauptrundenspiel der Regionalliga Ost Saison 2025/2026 erfolgreich abgeschlossen und sich damit verdient den Titel des Hauptrunden-Meisters gesichert. Im Berliner Wellblechpalast wurde das Team von Coach Sven Schröder seiner Favoritenrolle am Ende deutlich gerecht. Mit dem kräftezehrenden Spiel gegen Lauterbach vom Vortag noch in den Beinen benötigten die Wölfe zunächst einige Minuten, um ihren Rhythmus zu finden. Im Vergleich zu gestern stand diesmal Backup-Goalie Patrick Wandeler zwischen den Pfosten und Stürmer Lukas Lenk fehlte aus familiären Gründen. Nach knapp 10 Minuten brachte Ricco Warkus die Erzgebirger schließlich mit 1:0 in Führung. Die Antwort der Gastgeber ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Nur knapp eine Minute später glich Justin Ludwig-Herbst für die Eisbären Juniors zum 1:1 aus (11.). Schönheide blieb aber spielbestimmend und stellte durch Kevin Piehler in der 15. Minute die Führung wieder her. Mit dem 2:1 ging es anschließend erstmals in die Pause. Im zweiten Drittel erhöhten die Wölfe früh den Druck. Erneut war es Ricco Warkus, der auf 3:1 stellte (23.), bevor Tomas Rubes nur wenige Minuten später das 4:1 folgen ließ (26.). Berlin nutzte eine kurze Unachtsamkeit der Gäste und verkürzte durch Nils Meissner auf 2:4 (26.). Wirklich ins Wanken gerieten die Wölfe jedoch nicht. Sie kontrollierten weiterhin das Spielgeschehen und bauten ihre Führung durch Arthur Schwabe in der 35. Minute auf 5:2 aus. Zwei Überzahlmöglichkeiten blieben im Mittelabschnitt zwar ungenutzt, dennoch war Schönheide klar tonangebend. Im letzten Drittel schien die Partie lange Zeit entschieden. Beide Teams agierten zunächst mit angezogener Handbremse, große Torchancen blieben selten und das Spiel plätscherte über weite Strecken dahin. Zur Freude der rund 20 mitgereisten Wölfe-Fans legten die Erzgebirger in der Schlussphase jedoch noch einmal nach. Lennart Wähnelt erhöhte auf 6:2 (50.), ehe Kevin Piehler mit seinem zweiten Treffer des Tages das 7:2 markierte (57.). Den Schlusspunkt setzte schließlich Tomas Rubes, der in der 59. Minute zum 8:2-Endstand traf. Mit dem deutlichen 8:2-Erfolg (2:1, 3:1, 3:0) beenden die Schönheider Wölfe eine herausragende Hauptrunde mit 22 Siegen aus 24 Spielen und sichern sich verdient die Hauptrunden-Meisterschaft der Regionalliga Ost. Auch wenn dieser Titel noch keinen Pokal garantiert, verschafft er dem Team eine ideale Ausgangsposition für die nun anstehenden Playoffs. Gemeinsam mit FASS Berlin sind die Wölfe direkt für das Halbfinale qualifiziert und können die kommende spielfreie Woche zur Regeneration und Vorbereitung nutzen. Der Halbfinalgegner wird erst nach den Pre-Playoffs am kommenden Wochenende feststehen, wo die Luchse Lauterbach auf die Eisbären Juniors treffen und sich die Chemnitz Crashers mit den Regio-Eislöwen Dresden in Hin- und Rückspiel duellieren. Tornado Niesky bleibt Schlusslicht und beendet eine mehr als "gebrauchte" Saison mit der "roten Laterne". Möglich sind Halbfinal-Duelle gegen die Eisbären Juniors Berlin, den ESC Dresden oder Derbys gegen die Chemnitz Crashers. Fest steht bereits der Termin für das erste Heimspiel der entscheidenden Saisonphase. Das erste Playoff-Halbfinale im Wolfsbau steigt am Samstag, 28. Februar 2026, um 14:00 Uhr – eine ungewohnt frühe Anspielzeit, die sich alle Wölfe-Fans vormerken sollten. Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V.

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14.02.26

Schönheider Wölfe gewinnen letztes

Hauptrunden-Heimspiel gegen Lauterbach

Zum letzten Hauptrunden-Heimspiel in der Regionalliga Ost empfingen die Schönheider Wölfe am Samstagabend die drittplatzierten Luchse Lauterbach im heimischen Wolfsbau. Vor 547 Zuschauern setzte sich der Tabellenführer am Ende verdient mit 6:2 (2:0, 1:2, 3:0) durch, musste dafür jedoch lange kämpfen. Die Wölfe erwischten einen Start nach Maß. Bereits nach gut zwei Minuten brachte Tomas Rubes die Gastgeber mit 1:0 in Führung. Nur weitere zwei Minuten später erhöhte Florian Heinz auf 2:0 und sorgte damit eigentlich früh für klare Verhältnisse auf der Anzeigetafel. In der Folge blieb Schönheide auch spielbestimmend, ließ jedoch weitere gute Möglichkeiten ungenutzt. Gleichzeitig kamen die Gäste zunehmend gefährlich vors Tor, doch Wölfe-Goalie Kevin Kopp zeigte sich mehrfach aufmerksam und hielt seiner Mannschaft den Zwei-Tore-Vorsprung bis zur ersten Pause. Im Mittelabschnitt schlichen sich dann Nachlässigkeiten ins Spiel der Hausherren ein. Ein Überzahlspiel nutzten die Luchse durch Pasquale Demitrio Jr. zum 2:1-Anschlusstreffer (25.). Nur wenige Minuten später gelang Tobias Schwab nach einem Konter sogar der Ausgleich zum 2:2 (28.). Die Partie stand nun auf Messers Schneide. Schönheides Antwort folgte aber nur drei Minuten später. Tomas Rubes stellte mit seinem zweiten Treffer des Abends in der 31. Minute die Führung zum 3:2 wieder her. Bis zur zweiten Pause verhinderten beide Torhüter mit starken Paraden weitere Treffer. Auch im Schlussdrittel bemühten sich die Gäste aus Hessen um den erneuten Ausgleich, doch Kevin Kopp blieb weiterhin sicher. In der 54. Minute sorgte schließlich David Novotny mit einem Alleingang für die Vorentscheidung zum 4:2. In der Schlussphase nutzten die Wölfe ihre Chancen konsequent. Ricco Warkus traf im Powerplay zum 5:2 (59.), ehe Jan Meixner 39 Sekunden vor Spielende den 6:2-Endstand markierte. Am Ende fiel das Ergebnis vielleicht um ein, zwei Tor zu hoch aus, doch die Wölfe belohnten sich für eine starke Anfangs- und Schlussphase mit drei immens wichtigen Punkten. Mit drei Zählern Vorsprung und einem Torverhältnis von +18 gegenüber FASS Berlin reist das Team von Coach Sven Schröder nun beruhigt zum letzten Hauptrundenspiel am morgigen Sonntag (Anbully: 16:00 Uhr im Welli) zu den Eisbären Juniors Berlin. Die Stimmen beider Trainer zum Spiel gab es auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://youtu.be/DZh_g9gJI_A zu sehen ist. Das Heimspiel und die Pressekonferenz wurden freundlichst präsentiert von: Wernesgrüner Brauerei GmbH - Uns verbindet mehr. - www.wernesgruener.de Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V.

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10.02.26

Letztes Hauptrunden-Wochenende in der Regionalliga Ost

Wölfe wollen mit 2 Siegen Hauptrunden-Titel und Playoff-Heimrecht

Für die Schönheider Wölfe stehen am kommenden Wochenende die letzten Hauptrundenspiele in der Regionalliga Ost auf dem Programm. Mit einem Heimspiel gegen den EC Lauterbach am Samstag (14.02.26, 17:00 Uhr) sowie der Auswärtspartie bei den Eisbären Juniors Berlin am Sonntag (15.02.26, 16:00 Uhr) wartet auf die Mannschaft von Coach Sven Schröder noch einmal ein anspruchsvoller Doppelspieltag. Das Ziel ist dabei klar formuliert, zwei Siege sollen her, um die bisher starke Saison mit dem ersten Tabellenplatz zu untermauern und das maximale Heimrecht in den Playoffs zu sichern. Den Auftakt bildet am Samstag das Heimspiel im Wolfsbau gegen die drittplatzierten Luchse vom EC Lauterbach, ein echtes Spitzenspiel zum Abschluss der Hauptrunde. Zwar konnten die Wölfe alle drei bisherigen Saisonduelle für sich entscheiden (6:1 zuhause sowie 6:2 und 6:3 in Lauterbach), doch die Begegnungen waren deutlich enger, als es die Endstände vermuten lassen. Die Gäste reisen zudem in guter Form an und werden alles daransetzen, dem Tabellenführer noch einmal ein Bein zu stellen. Für die Wölfe gilt es daher, von Beginn an konzentriert aufzutreten und die Intensität hochzuhalten, um sich mit einem weiteren Erfolg eine optimale Ausgangsposition für die entscheidende Saisonphase zu sichern. Auch abseits des Eises wird den Zuschauern im Wolfsbau wieder einiges geboten. Vor Spielbeginn und in den Drittelpausen sorgt das Bergmannsblasorchester Aue-Bad Schlema für Stimmung, während in der zweiten Drittelpause erstmals das „Bierfass-Curling“ stattfindet, bei dem attraktive Preise der Wernesgrüner Brauerei auf die Teilnehmer warten. Beste Voraussetzungen also für einen stimmungsvollen Eishockeyabend, bei dem Mannschaft und Verein erneut auf eine große Kulisse und lautstarke Unterstützung ihrer Fans setzen. Tickets unter: https://events.vereinsticket.de/schoenheider-woelfe Viel Zeit zur Erholung bleibt den Wölfen nach dem Topspiel allerdings nicht, denn bereits am Sonntagmorgen macht sich das Team auf den Weg in die Hauptstadt. Im altehrwürdigen Wellblechpalast in Hohenschönhausen wartet mit den Eisbären Juniors Berlin ein Gegner, der sportlich bislang hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist, sich jedoch mitten im Kampf um den wichtigen sechsten Tabellenplatz befindet. Die Berliner liefern sich aktuell ein spannendes Fernduell mit Tornado Niesky um den letzten Pre-Playoff-Platz. Zwar liegen die Eisbären derzeit punktgleich vor den Lausitzern, besitzen jedoch das leicht bessere Torverhältnis. Entscheidend könnte deshalb auch sein, wie sich Niesky am Samstag in Chemnitz schlägt. Sollten die Tornados dort punkten, stünde Berlin am Sonntag zusätzlich unter Zugzwang und müsste ebenfalls Zähler gegen Schönheide einfahren. Gerade solche Konstellationen machen Auswärtsspiele zum Hauptrundenabschluss oft besonders unangenehm. Die Wölfe werden daher trotz Favoritenrolle erneut eine konzentrierte und engagierte Leistung benötigen, um auch diese Partie erfolgreich zu gestalten. Mit zwei Siegen am Wochenende würde Schönheide nicht nur den ersten Tabellenplatz endgültig sichern, sondern auch mit dem maximalen Heimrecht in die Playoffs gehen. Nach Abschluss der Pre-Playoffs, die im Modus „Best-of-2“ zwischen den Teams der Plätze 3–6 und 4–5 ausgespielt werden, steht dann der Halbfinalgegner fest. Das erste Playoff-Halbfinale im Wolfsbau steigt am Samstag, 28.02.26, bereits um 14:00 Uhr, weshalb Fans sich die ungewohnt frühe Anspielzeit unbedingt vormerken sollten. Zunächst richtet sich der Fokus jedoch vollständig auf den anstehenden Doppelspieltag. Die Ausgangslage ist klar: Noch einmal volle Konzentration über 120 Minuten Eishockey, dann wollen die Schönheider Wölfe als Hauptrunden-Erster in die heiße Phase der Saison starten. Das Heimspiel am Samstag wird freundlichst präsentiert von der: Wernesgrüner Brauerei GmbH - Uns verbindet mehr. - www.wernesgruener.de Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V. (Archiv: Heimspiel Lauterbach vom 18.10.25)

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07.02.26

Über 1000 Zuschauer sehen klaren Derbysieg der Wölfe

Vor starken 1.016 Zuschauern im Schönheider Wolfsbau stand am Samstag das vierte und letzte Derby der Hauptrunde zwischen den Schönheider Wölfen und den Chemnitz Crashers auf dem Programm. Die tolle Kulisse sorgte für einen würdigen Rahmen, in dem die Fans zunächst eine ausgeglichene und spannende Partie sahen, ehe die Hausherren ab der zweiten Spielhälfte immer mehr die Kontrolle übernahmen und am Ende einen klaren und verdienten 7:2 (0:0, 3:1, 4:1)-Erfolg feierten. Das erste Drittel war geprägt von intensiven Zweikämpfen, hohem Tempo und guten Chancen auf beiden Seiten, doch sowohl die Defensivreihen als auch die Torhüter hielten ihre Teams zunächst schadlos, sodass es torlos in die erste Pause ging. Zu Beginn des zweiten Abschnitts gingen dann die Gäste aus Chemnitz in Führung. In Überzahl traf Tim Schneider in der 24. Minute zum 0:1 (24.). Die Wölfe zeigten jedoch eine starke Reaktion und drehten die Partie innerhalb weniger Minuten. Zunächst nutzte Tomas Rubes ein doppeltes Powerplay zum 1:1-Ausgleich (30.), ehe nur 29 Sekunden später Florian Heinz, erneut in Überzahl, zur 2:1-Führung für Schönheide traf. Mit zunehmender Spielzeit übernahmen die Wölfe nun deutlich die Kontrolle und Tom Berlin erhöhte noch vor der zweiten Pause auf 3:1 (35.). Im Schlussdrittel machte sich schließlich auch der Kräfteverschleiß bei den Gästen bemerkbar, die mit nur 11 Feldspielern angereist waren, während Wölfe-Coach Sven Schröder 18 Akteure aufbieten konnte. Schönheide nutzte diesen Vorteil konsequent. David Novotny stellte in der 42. Minute auf 4:1 und Tomas Rubes schnürte wenig später mit seinem zweiten Treffer des Abends den Doppelpack zum 5:1 (45.). Zwar gelang den Crashers durch Marten Röher noch einmal ein Überzahltor zum 5:2 (49.), doch echte Spannung kam nicht mehr auf. Florian Heinz traf sogar in Unterzahl zum 6:2 (54.), bevor Lukas Lenk (59.) kurz vor Ultimo mit seinem Treffer den 7:2-Endstand herstellte. Mit dem insgesamt 20. Sieg in der laufenden Hauptrunde behaupten die Schönheider Wölfe weiterhin die Tabellenführung in der Regionalliga Ost und entschieden zugleich auch das letzte Derby der Hauptrunde klar für sich. Die Stimmen beider Trainer zum Spiel gab es auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://youtu.be/Z1cmE4-y8p4 zu sehen ist. Das Heimspiel und die Pressekonferenz wurden freundlichst präsentiert von der: AOK PLUS - Starke Leistungen und verlässlicher Service! - www.aok.de/pk/plus Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V.

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03.02.26

DERBY-Time im Schönheider Wolfsbau

Wölfe empfangen Chemnitz Crashers

Am Samstag, den 07. Februar 2026, um 17:00 Uhr steigt im Schönheider Wolfsbau das mit Spannung erwartete letzte Hauptrunden-Derby der Saison. Wenn die Schönheider Wölfe auf den Erzrivalen Chemnitz Crashers treffen, ist eines garantiert: Emotionen, Intensität und echtes Derby-Feeling. Die Ausgangslage aus Sicht der Erzgebirger könnte kaum besser sein. Mit dem starken Auswärtserfolg bei FASS Berlin am vergangenen Wochenende hat sich das Team von Trainer Sven Schröder an die Spitze der Tabelle gesetzt. Nun wollen die Wölfe diesen Platz verteidigen und sich in den verbleibenden drei Hauptrundenspielen diese optimale Ausgangsposition für die bevorstehenden Playoffs sichern. Ein Derbysieg vor heimischer Kulisse wäre dabei der nächste wichtige Schritt. Auch der Blick in die Statistik spricht für Schönheide. Sechs Derbysiege in Folge konnten die Wölfe saisonübergreifend gegen die Crashers feiern. Diese Serie unterstreicht das gewachsene Selbstvertrauen der Mannschaft, darf im Derby jedoch keinesfalls zu Nachlässigkeiten führen. Denn gerade diese Spiele sind oft von besonderen Momenten, hoher Intensität und kleinen Details geprägt. Der Wolfsbau dürfte am Samstag einmal mehr zu einem entscheidenden Faktor werden. Mannschaft, Trainerteam und Vereinsverantwortliche hoffen auf einen rappelvollen Hexenkessel, der die Wölfe über die gesamten 60 Minuten lautstark nach vorne peitscht und dem Derby den passenden Rahmen verleiht. Besondere Würze erhält das Derby auch durch die Playoff-Konstellation. Die Chemnitz Crashers belegen aktuell Tabellenplatz vier und haben nach der 2:3-Heimniederlage gegen Lauterbach sowie acht Punkten Rückstand auf die drittplatzierten Luchse nur noch geringe Chancen, diese noch abzufangen. Damit deutet vieles darauf hin, dass die Küchwalder ihren Weg über die Pre-Playoffs gegen den ESC Dresden gehen müssen, der den fünften Tabellenplatz bereits sicher hat. Sollten sich die Crashers dort durchsetzen, könnte es im Playoff-Halbfinale erneut zum Derby gegen die Wölfe kommen – ein Szenario, das dem Duell am Samstag bereits eine gewisse Vorentscheidung und zusätzliche Spannung verleiht. Wölfe-Coach Sven Schröder erwartet ein intensives Spiel und weiß, worauf es ankommen wird: „Derbys sind immer intensiv und man weiß nie so genau, wie es am Ende ausgeht. Wir müssen von Anfang an da sein und über 60 Minuten durchziehen, dann haben wir gute Chancen, das Spiel zu gewinnen. Nach dem Sieg in Berlin können sich die Jungs in den letzten drei Hauptrundenspielen selbst belohnen und haben es in der eigenen Hand, von der Pole Position aus in die Playoffs zu starten.“ Die Voraussetzungen für einen echten Derbykracher sind also gegeben. Tabellenspitze, Rivalität, Playoff-Brisanz und Heimspiel-Atmosphäre. Die Schönheider Wölfe wollen ihre starke Form bestätigen, ihre Serie ausbauen und gemeinsam mit ihren Fans ein weiteres Derby-Kapitel für sich entscheiden. Samstag, 17:00 Uhr – Wolfsbau. - Derby-Time im Erzgebirge. Tickets unter: https://events.vereinsticket.de/schoenheider-woelfe/eisho-schoenheiderwoelfe/4650961 Das Derby wird freundlichst präsentiert von der: AOK PLUS - Starke Leistungen und verlässlicher Service! - https://www.aok.de/pk/plus Aber nicht nur die erste Mannschaft ist im Einsatz, sondern auch der Wölfe-Nachwuchs wird am Samstag im Wolfsbau zu sehen sein. Ab 10:00 Uhr empfängt die U11-Spielgemeinschaft Schönheide/Chemnitz die SG Erfurt/Leipzig/Halle. Der Eintritt zu den Nachwuchsspielen ist wie immer frei und für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V. (Archiv Derby am 06.12.25)

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31.01.26

Schönheider Wölfe holen Big Points bei FASS Berlin

Am Samstagabend stand im Erika-Heß-Eisstadion im Berliner Stadtteil Wedding das absolute Topspiel der Regionalliga Ost auf dem Programm. Zwei punktgleiche Teams trafen aufeinander und der Sieger dieser Partie durfte sich berechtigte Hoffnungen machen, die Hauptrunde auf Platz 1 abzuschließen. Damit wäre die optimale Ausgangsposition für die anschließenden Playoffs verbunden, inklusive Heimrecht in einer möglichen Best-of-5-Serie sowohl im Halbfinale als auch im Finale. 388 Zuschauer, darunter rund 40 lautstarke Anhänger der Schönheider Wölfe, sorgten für eine stimmungsvolle Kulisse. Und aus Sicht der Gäste sollte sich der Weg nach Berlin mehr als lohnen. Mit einer starken, geschlossenen Mannschaftsleistung und einem überragenden Kevin Kopp im Tor sicherten sich die Wölfe am Ende einen hochverdienten 6:1 (1:1, 3:0, 2:0)-Auswärtssieg und damit drei enorm wichtige Punkte. Die Wölfe brauchten anfänglich noch etwas, um richtig ins Spiel zu finden. Aber bereits in der 5. Minute brachte Kenneth Hirsch sein Team mit 1:0 in Führung. Zwar konnte FASS Berlin kurz darauf durch Daniel Volynec (6.) ausgleichen, doch nach einer kurzen Findungsphase übernahmen die Gäste zunehmend die Kontrolle. Das erste Drittel endete folgerichtig ausgeglichen, mit leichten Vorteilen für Schönheide. Im zweiten Abschnitt stellten die Wölfe dann eindrucksvoll die Weichen auf Sieg. David Novotny traf in der 25. Minute zum 2:1, nur 45 Sekunden später legte Florian Heinz das 3:1 nach. Dieser Doppelschlag zeigte Wirkung bei den Gastgebern. Schönheide blieb spielbestimmend, agierte konzentriert und nutzte seine Chancen eiskalt. Tomas Rubes erhöhte noch vor der zweiten Pause auf 4:1, eine verdiente Führung nach 40 Minuten. Auch im Schlussdrittel ließ das Team von Coach Sven Schröder nichts anbrennen. Druckphasen der Berliner wurden souverän überstanden, allen voran dank eines glänzend aufgelegten Kevin Kopp zwischen den Pfosten. Offensiv setzten die Wölfe weiterhin ihre Nadelstiche. Lukas Lenk (46.) und erneut Kenneth Hirsch (53.) sorgten für den verdienten Endstand von 6:1. Das Spiel verlief insgesamt sehr fair, lediglich sechs Strafminuten wurden ausgesprochen (FASS 2, Schönheide 4). Am Ende stand ein auch von FASS-Seite bestätigter, völlig verdienter Sieg für die Schönheider Wölfe, die sich mit diesem Erfolg eine hervorragende Ausgangsposition im Kampf um Platz 1 sichern. Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V.

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27.01.26

Showdown in Berlin

Wölfe zu Gast bei den Akademikern

Am Samstagabend (31.01.26, 19:00 Uhr) steht für die Schönheider Wölfe eines der wichtigsten Spiele der laufenden Regionalliga-Ost-Saison auf dem Programm. Im Erika-Heß-Eisstadion im Berliner Stadtteil Wedding wartet mit FASS Berlin der direkte Konkurrent um Platz eins, ein echtes Topspiel mit richtungsweisender Bedeutung. Beide Teams sind punktgleich an der Tabellenspitze, Schönheide liegt lediglich aufgrund des besseren Torverhältnisses vorne. Der Sieger dieses Duells verschafft sich die klar beste Ausgangsposition im Rennen um den Hauptrundensieg und damit um das wertvolle Heimrecht in einem möglichen fünften Spiel im Playoff-Halbfinale oder Finale. Vorausgesetzt natürlich, dass beide Mannschaften ihr anspruchsvolles Restprogramm erfolgreich meistern. Die Wölfe haben nach dem Berlin-Spiel noch drei Partien vor sich, zuhause gegen Chemnitz und Lauterbach sowie auswärts bei den Eisbären Juniors. FASS Berlin bestreitet ebenfalls noch drei Begegnungen, allesamt im heimischen Stadion gegen Lauterbach, Dresden und Chemnitz. Jeder Punkt kann also entscheidend sein. Die bisherige Saisonbilanz der Schönheider liest sich beeindruckend. Nur zwei Niederlagen mussten die Erzgebirger hinnehmen, beide allerdings ausgerechnet gegen den kommenden Gegner. FASS wiederum verlor einmal in Schönheide, dazu kommt eine Overtime-Niederlage in Chemnitz sowie zuletzt ein Punktverlust beim Penaltysieg in Lauterbach. In der Summe stehen bei beiden Teams jeweils sechs Minuspunkte zu Buche, der Grund für die aktuelle Punktgleichheit. Für die Wölfe bietet sich nun die große Chance zur Revanche. Nach zuletzt zwei Niederlagen gegen FASS, soll am Samstag ein Sieg her und damit ein möglicher Schlüssel zum Hauptrundentitel. Die Mannschaft weiß um die Bedeutung dieser Partie, aber auch um ihre eigene Stärke und Konstanz über die gesamte Saison. Die Wölfe reisen mit breiter Brust, großem Selbstvertrauen und dem klaren Ziel nach Berlin, sich die Pole Position für die entscheidende Phase der Saison zu sichern. Die Voraussetzungen könnten kaum spannender sein. Zwei Mannschaften auf Augenhöhe, kurzum, ein echtes Finale um den ersten Platz. Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V. (Archiv: Spiel bei FASS am 25.11.25)

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25.01.26

Schönheider Wölfe mit Torfestival gegen Dresden

Die Schönheider Wölfe haben am Sonntagabend im heimischen Wolfsbau ein wahres Offensivspektakel gezeigt und das Regionalliga-Team des ESC Dresden vor 388 Zuschauern mit 15:4 (3:2, 6:1, 6:1) deutlich in die Schranken gewiesen. Mit diesem Kantersieg ziehen die Erzgebirger punktemäßig mit FASS Berlin an der Tabellenspitze gleich und gehen mit breiter Brust in das mit Spannung erwartete Topspiel am kommenden Samstag (31.01.2026, 19:00 Uhr) in der Hauptstadt. Dabei begann die Partie zunächst deutlich knapper, als es das Endergebnis vermuten lässt. Schon nach 51 Sekunden brachte David Novotny die Wölfe mit 1:0 in Führung, doch Dresden konnte postwendend durch Tobias Hickmann ausgleichen. Die erneute Führung der Hausherren erzielte Florian Heinz in der 4. Minute, ehe Kenneth Hirsch kurz vor der ersten Drittelpause im Powerplay auf 3:1 stellte. Ein später Gegentreffer zum 3:2-Pausenstand sorgte jedoch dafür, dass die Partie nach 20 Minuten noch völlig offen war, auch, weil Dresdens Torhüter Yannic Schulze sein Team mit zahlreichen Paraden im Spiel hielt und die Wölfe ihre Chancen noch nicht konsequent genug nutzten. Im zweiten Drittel folgte zunächst der nächste Dämpfer. In Unterzahl kassierten die Schönheider durch den zweiten Treffer von Ex-Wolf Richard Zerbst sogar den 3:3-Ausgleich. Doch dieser Treffer wirkte wie ein Weckruf. Innerhalb weniger Minuten übernahmen die Wölfe endgültig das Kommando und zogen mit einem beeindruckenden Zwischenspurt davon. Den Anfang machte Tomas Rubes zum 4:3, ehe Yannek Seidel (5:3), Ricco Warkus (6:3), erneut David Novotny (7:3), Kenneth Hirsch (8:3) und Florian Heinz (9:3) das Ergebnis bis zur zweiten Pause in die Höhe schraubten. Im Schlussdrittel brach der Widerstand der dezimiert angereisten Dresdner, nur zehn Feldspieler standen dem ESC zur Verfügung, endgültig. Die Wölfe spielten nun nahezu auf ein Tor und kombinierten sich Angriff um Angriff gefährlich vor das Gehäuse der Gäste. Die weiteren Treffer erzielten Yannek Seidel (10:3), Ricco Warkus (11:3), Lukas Lenk (12:3), David Novotny mit seinem dritten Treffer des Abends (13:3), Sean Fischer (14:3) und Tom Berlin (15:3). Der späte Treffer durch den zweiten Ex-Wolf Christian Freitag zum 15:4-Endstand änderte nichts mehr am hochverdienten Ausgang dieser Partie. Am Ende stand ein in dieser Höhe vollkommen verdienter Sieg. Mit dieser Leistung und dem nötigen Selbstvertrauen im Gepäck reisen die Schönheider nun zum Gipfeltreffen in die Hauptstadt. Die Stimmen beider Trainer gab es auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://youtu.be/DrKfFTGWJ_M?si=jg1kPTnXVPRpp8iB zu sehen ist. Das Heimspiel sowie die Pressekonferenz wurden freundlichst präsentiert von der Green HealthService GmbH aus Falkenstein. Vielen herzlichen Dank! Foto: Eb. Mädler/Schönheider Wölfe e.V.

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24.01.26

Wölfe feiern klaren 10:4-Auswärtssieg in Niesky

Die Schönheider Wölfe sind am Samstagabend ihrer Favoritenrolle gerecht geworden. Beim ELV Niesky setzten sich die Erzgebirger vor 334 Zuschauern souverän mit 10:4 (5:1, 2:1, 3:2) durch und entschieden damit auch den vierten und letzten Vergleich der Hauptrunde gegen die Tornados klar für sich. Bereits im ersten Drittel stellten die Wölfe früh die Weichen auf Sieg. Nach nur 100 Sekunden brachte Yannek Seidel sein Team mit 1:0 in Führung. Zwar gelang den Tornados kurz darauf der Ausgleich, doch Schönheide übernahm anschließend komplett die Kontrolle. In Unterzahl trafen Tomas Rubes und Kenneth Hirsch gleich doppelt per Shorthander, dazwischen erhöhte Lukas Lenk, ehe Tomas Rubes mit seinem zweiten Treffer des Abends den 5:1-Pausenstand herstellte und früh für klare Verhältnisse sorgte. Im Mittelabschnitt nahmen die Wölfe etwas Tempo aus der Partie, blieben jedoch spielbestimmend. Eine doppelte Überzahl blieb zwar ungenutzt, doch bei gleicher Spielerzahl schlug Schönheide erneut zu. Zunächst traf Kenneth Hirsch zum 6:1, ehe Sean Fischer in der 36. Minute mit seinem ersten Tor im Trikot der Wölfe auf 7:1 stellte. Kurz vor der zweiten Pause verkürzte Niesky noch auf 2:7. Auch im Schlussdrittel ließen die Gäste nichts anbrennen. Ricco Warkus erhöhte in der 48. Minute auf 8:2, ehe Kenneth Hirsch mit seinem dritten Treffer im Spiel das 9:2 markierte. In der 56. Minute machte Florian Heinz den zweistelligen Torerfolg perfekt. In den Schlussminuten ließ die Konzentration etwas nach, sodass die Tornados noch zwei Ergebniskorrekturen erzielen konnten. Am deutlichen und hochverdienten 10:4-Erfolg der Wölfe änderte dies jedoch nichts mehr. Viel Zeit zum Durchatmen bleibt dem Team von Trainer Sven Schröder nicht, denn bereits am morgigen Sonntag, den 25.01.2026, um 17:00 Uhr empfangen die Schönheider Wölfe das Regio-Team des ESC Dresden im heimischen Wolfsbau. Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V.

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20.01.26

Doppel-Wochenende für die Schönheider Wölfe

Sechs Punkte gegen Niesky und Dresden im Visier

Für die Schönheider Wölfe steht am kommenden Wochenende ein Doppel-Spieltag in der Regionalliga Ost an. In beiden Spielen innerhalb von 24 Stunden wollen die Erzgebirger voll Punkten, um sich damit optimal für das Top-Spiel am 31.01.26 bei FASS Berlin in Position zu bringen. Los geht es am Samstag, den 24.01.2026, um 18:30 Uhr im Eisstadion Niesky, wenn die Wölfe bei den Tornados des ELV Niesky antreten. Bereits am Sonntag, den 25.01.2026, um 17:00 Uhr folgt dann im heimischen Wolfsbau das Duell gegen das Regionalliga-Team des ESC Dresden. Beide Begegnungen sind zugleich die jeweils vierten und letzten Vergleiche in der Hauptrunde gegen diese Gegner und die Statistik spricht klar für Schönheide. Gegen Niesky feierten die Wölfe bislang drei Siege (7:1, 14:7, 12:2), ebenso gegen Dresden (9:0, 10:5, 4:1). Entsprechend geht das Team von Coach Sven Schröder in beiden Partien als Favorit aufs Eis, auch, wenn in der Regionalliga bekanntlich jeder Gegner ernst zu nehmen ist. Die Marschroute ist dennoch eindeutig. Sechs Punkte sollen her, vor dem wahrscheinlich alles entscheidenden Spitzenspiel um Platz 1 nach der Hauptrunde in Berlin, davon ausgehend, dass sowohl FASS Berlin als auch die Wölfe ihre restlichen Begegnungen bis dahin erfolgreich gestalten. Die Mannschaft hofft dabei einmal mehr auf die lautstarke Unterstützung ihrer Anhänger, um gemeinsam die nächsten wichtigen Punkte einzufahren. Das Sonntagsspiel gegen Dresden wird freundlichst präsentiert von der Green HealthService GmbH aus Falkenstein. Dafür sagen die Schönheider Wölfe schon vorab herzlichen Dank. Aber nicht nur die erste Mannschaft ist am Wochenende im Einsatz, sondern auch der Nachwuchs sorgt für reichlich Eishockey im Wolfsbau. Samstag, 24.01.26, 10:00 Uhr steigt das ein Learn-to-Play-Turnier der U7- und U9-Mannschaften und am Sonntag, 25.01.26, 10:00 Uhr empfängt die U13-Spielgemeinschaft Schönheide/Chemnitz die SG Niesky/Weißwasser. Der Eintritt zu den Nachwuchsspielen ist frei und für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

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17.01.26

Wölfe feiern deutlichen Heimsieg gegen Niesky

Am Samstagabend wurden die Schönheider Wölfe im heimischen Wolfsbau ihrer Favoritenrolle eindrucksvoll gerecht. Vor 520 Zuschauern besiegte der Tabellenzweite das Schlusslicht der Regionalliga Ost, Tornado Niesky, deutlich mit 12:2 (2:0, 5:2, 5:0) und sammelte drei weitere wichtige Punkte im Kampf um die Tabellenspitze. Die Wölfe starteten druckvoll in die Partie und setzten früh ein Zeichen. Bereits in der 3. Minute eröffnete Jan Meixner den Torreigen zum 1:0. Nur wenige Minuten später erhöhte Tomas Rubes in Unterzahl per Shorthander auf 2:0. Auch in der Folge blieb Schönheide spielbestimmend, ließ jedoch weitere gute Möglichkeiten ungenutzt, sodass es mit der Zwei-Tore-Führung in die erste Pause ging. Der Mittelabschnitt begann optimal für die Gastgeber. Nach nur 51 Sekunden traf erneut Tomas Rubes zum 3:0. In der Folge schalteten die Wölfe jedoch einen Gang zurück, was Niesky durch den Treffer von Ronny-Lukas Gebert zum 3:1 bestrafte. Die Antwort ließ aber nicht lange auf sich warten, Kenneth Hirsch stellte postwendend auf 4:1. Nach dem 4:2 durch die Gäste fand Schönheide endgültig zurück zur nötigen Konsequenz. Tomas Rubes mit seinem dritten Treffer des Abends, sowie zwei Tore von Ricco Warkus sorgten bis zur zweiten Pause für eine komfortable 7:2-Führung. Im letzten Drittel spielte praktisch nur noch eine Mannschaft. Die Wölfe dominierten das Geschehen in allen Belangen und schnürten die Gäste tief in deren Drittel ein. Lukas Lenk, Florian Heinz, David Novotny (2) und Kevin Piehler schraubten das Ergebnis weiter in die Höhe. Noch Glück für Niesky, vor seinem Treffer zum 9:2 traf allein Florian Heinz zuvor gleich dreimal nur Aluminium. Am Ende stand ein auch in dieser Höhe verdienter 12:2-Kantersieg auf der Anzeigetafel. Die Stimmen beider Trainer gab es auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://youtu.be/FgbmnmG1-FQ zu sehen ist. Das Heimspiel sowie die Pressekonferenz wurden freundlich unterstützt von der Erzgebirgssparkasse – vielen herzlichen Dank für das Engagement. Foto: Eb. Mädler/Schönheider Wölfe e.V.

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14.01.26

Erfahrung pur für die Wölfe-Defensive

Nachdem die Schönheider Wölfe, aufgrund mehrerer Langzeitverletzter, in der vergangenen Woche mit Tom Berlin die Offensiv-Abteilung verstärkt haben, können sich die Erzgebirger nun über pure Erfahrung in der Wölfe-Defensive freuen. Beim zweiten Neuzugang nach dem Jahreswechsel handelt es sich um Sean Fischer. Der 40-jährige, in Garmisch-Partenkirchen geborene Verteidiger, stand in der vergangenen Saison noch beim Erzrivalen Chemnitz Crashers unter Vertrag und war in der laufenden Spielzeit bislang vereinslos. Fischer bringt reichlich Erfahrung mit. Der flexibel einsetzbare Allrounder absolvierte unter anderem 319 Oberliga-Spiele für die Hannover Scorpions und die Black Dragons Erfurt und war zuvor für die Lausitzer Füchse sowie den SC Riessersee in insgesamt 265 Partien in der 2. Bundesliga auf dem Eis. In der vergangenen Saison überzeugte er in Chemnitz mit starken 48 Scorerpunkten (21 Tore, 27 Assists) in nur 19 Spielen. Wölfe-Coach Sven Schröder über Sean Fischer: „Sean bringt enorme Erfahrung und Qualität mit. Er ist körperlich topfit, vielseitig einsetzbar und kann mit seiner Spielintelligenz und Führungsstärke sofort Verantwortung übernehmen. Gerade in unserer aktuellen Situation und mit Hinblick auf die Playoffs ist er eine echte Verstärkung für das Team.“ Sean Fischer wird am kommenden Samstag beim Heimspiel gegen Tornado Niesky sein Debüt im Wölfe-Trikot geben. Glück auf… im Schönheider Wolfsrudel, Sean Fischer! Foto: Markus Gläß/Schönheider Wölfe e.V.

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13.01.26

Wölfe wollen nächsten Heimsieg gegen Niesky einfahren

Zum 18. Spieltag der laufenden Regionalliga-Ost-Saison 2025/2026 empfangen die Schönheider Wölfe am Samstag, den 17.01.2026, um 17:00 Uhr die ELV Tornado Niesky im Wolfsbau. Es ist bereits das dritte Aufeinandertreffen beider Teams in dieser Spielzeit und bislang eine klare Angelegenheit aus Sicht der Wölfe. Sowohl das Auswärtsspiel in Niesky (7:1) als auch das Heimspiel vor sechs Wochen (14:7) gingen deutlich an Schönheide. Die Ausgangslage vor der Partie spricht ebenfalls klar für das Team aus dem Erzgebirge. Mit 45 Punkten rangieren die Wölfe auf dem zweiten Tabellenplatz und liefern sich ein enges Rennen mit Spitzenreiter FASS Berlin um den ersten Platz nach der Hauptrunde. Jeder Zähler zählt, entsprechend hoch ist die Motivation, auch gegen Niesky die nächsten drei Punkte einzufahren, um weiter Druck auf den Tabellenführer auszuüben. Ganz anders die Situation bei den Gästen. Die Tornados stehen mit lediglich 9 Punkten aus 17 Spielen am Tabellenende. Zwar besteht noch die Chance auf Rang sechs und damit auf die Pre-Playoffs, doch die Leistungen des Teams von Trainer Jens „Theo“ Schwabe blieben bislang deutlich hinter den Erwartungen zurück. Besonders die jüngsten Ergebnisse, ein 2:17 in Lauterbach sowie ein 2:9 zuhause gegen Dresden, unterstreichen die schwierige Saison der Oberlausitzer. Lediglich der knappe 3:2-Erfolg am vergangenen Wochenende bei den Eisbären Juniors Berlin sorgte noch einmal für einen kleinen Hoffnungsschimmer. Für die Wölfe heißt das dennoch, Konzentration von der ersten Minute an. Auch wenn die Favoritenrolle klar verteilt ist, will man sich keine Nachlässigkeiten erlauben und vor heimischem Publikum erneut eine überzeugende Leistung zeigen. Neben dem sportlichen Geschehen dürfen sich die Zuschauer auch auf ein besonderes Rahmenprogramm freuen. In der ersten Drittelpause wird die Laser Event GmbH aus Eibenstock mit einer farbenfrohen Lasershow für zusätzliche Unterhaltung im Wolfsbau sorgen. Bereits am Vormittag startet außerdem der Nachwuchs der „Jungen Wölfe“ ins Heimspieljahr 2026. Ab 12:00 Uhr trifft die U13-Spielgemeinschaft Schönheide/Chemnitz auf den EHC Erfurt. Der Eintritt ist frei, für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt – ein Besuch lohnt sich also doppelt. Die Wölfe freuen sich auf zahlreiche Unterstützung von den Rängen, um gemeinsam den nächsten Schritt im Kampf um die Tabellenspitze zu gehen. Das Heimspiel wird freundlichst präsentiert von der Erzgebirgssparkasse. Vielen Dank für die Unterstützung!

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10.01.26

Wölfe feiern verdienten Auswärtssieg in Lauterbach

Die Schönheider Wölfe haben das Spitzenspiel der Regionalliga Ost bei den Luchsen Lauterbach verdient mit 6:3 (4:1, 1:1, 1:1) für sich entschieden und damit eindrucksvoll ihre Ambitionen im Kampf um die Spitzenplätze untermauert. Vor 438 Zuschauern in der Eissport Arena Lauterbach, darunter rund 120 lautstarke Wölfefans, die mit zwei ausverkauften Fanbussen nach Hessen gereist waren, erwischten die Erzgebirger einen perfekten Start. Bereits in der 4. Spielminute brachte Rückkehrer Tom Berlin die Wölfe in Führung. Der Stürmer war erst in dieser Woche vom ERSC Amberg nach Schönheide zurückgekehrt und feierte ein gelungenes Comeback im Trikot seines alten und neuen Vereins. Zwar glich Lauterbach kurz darauf aus, doch die Antwort der Wölfe fiel beeindruckend aus. Zwischen der 14. und 16. Minute legte Schönheide einen furiosen Drei-Tore-Lauf hin. Zunächst traf Tomas Rubes zum 2:1, ehe er nur eine Minute später im Powerplay erneut zuschlug. Den Schlusspunkt unter ein starkes erstes Drittel setzte Florian Heinz mit dem Treffer zum 4:1. Mit dieser komfortablen Führung ging es in die erste Pause. Im zweiten Abschnitt standen die Wölfe zunächst defensiv unter Druck und überstanden in der 27. Minute sogar eine einfache sowie kurz darauf eine doppelte Unterzahl ohne Gegentor. Maßgeblichen Anteil daran hatte Torhüter Kevin Kopp, der insgesamt eine starke Leistung zeigte. In der 32. Minute verkürzten die Gastgeber zwar auf 2:4, doch die Wölfe zeigten sich unbeeindruckt. Nur 57 Sekunden später stellte Jan Meixner mit seinem Treffer zum 5:2 den alten Drei-Tore-Abstand wieder her, zugleich der Pausenstand nach 40 Minuten. Auch im Schlussdrittel ließ Schönheide nichts mehr anbrennen. In der 46. Minute nutzte Lukas Lenk ein Powerplay eiskalt aus und erzielte das 6:2 – die Vorentscheidung. Zwar gelang den Luchsen noch das 3:6, doch die Wölfe spielten die Partie anschließend routiniert zu Ende. Nach der Schlusssirene feierten Mannschaft und Fans gemeinsam einen verdienten Auswärtssieg, der nicht nur tabellarisch, sondern auch emotional ein starkes Ausrufezeichen setzte. Die Unterstützung der mitgereisten Anhänger verwandelte die Eissport Arena phasenweise in ein „kleines Wolfsrevier“ – ein Heimspiel in der Fremde. DANKE, Wölfefans! Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V.

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09.01.26

Schönheide reagiert auf verletzungsbedingte Ausfälle

Die Schönheider Wölfe sehen sich aktuell mit mehreren verletzungsbedingten Ausfällen konfrontiert und haben darauf mit einer personellen Veränderung im Kader reagiert. Um die gesteckten Ziele in der Regionalliga Ost weiterhin aufrechterhalten zu können, war eine Reaktion auf diese Ausfälle unumgänglich. Derzeit müssen die Erzgebirger gleich drei Langzeitverletzte verkraften. Valentino Weißgerber wird noch im Januar operiert und fällt damit auf unbestimmte Zeit aus. Auch Max Rühle steht den Wölfen nach einer bereits erfolgten Operation am Schlüsselbein langfristig nicht zur Verfügung. Komplettiert wird das Verletzten-Trio von Florian Richter, der sich eine Gelenksprengung der Schulter zuzog und ebenfalls für längere Zeit ausfallen wird. Aus diesem Grund entschied sich Wölfe-Coach Sven Schröder, Stürmer Tom Berlin erneut in den Kader aufzunehmen. Berlin wechselte erst im Sommer von Schönheide zum ERSC Amberg. Dort wurde jedoch vor Kurzem sein Vertrag aufgelöst, wonach er jetzt zurück ins Erzgebirge kommt. Sven Schröder zur Rückkehr von Tom Berlin: „Natürlich kenne ich Toms Qualitäten und weiß, dass er nicht viel Eingewöhnungszeit benötigen wird. Er kennt das Team und das Umfeld und kann uns sofort weiterhelfen.“ Mit der Verpflichtung von Tom Berlin setzen die Schönheider Wölfe ein klares Zeichen, um trotz der Ausfälle konkurrenzfähig zu bleiben und ihre sportlichen Ziele weiterhin entschlossen zu verfolgen. Glück auf… zurück im Wolfsrudel, Tom Berlin! Foto: Ellen Hertel/SchönheiderWölfe e.V.

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06.01.26

Schönheider Wölfe mit Fan-Power in Lauterbach zu Gast
Sonntag im Wolfsbau – 1b empfängt Kieselstein Cracks

Am Samstag, den 10.01.2026 steht für die Schönheider Wölfe eine echte Standortbestimmung auf dem Programm. Um 19:00 Uhr gastiert das Team von Coach Sven Schröder in der Eissport-Arena Lauterbach bei den heimstarken Luchsen Lauterbach, ein Duell zweier Topteams der Regionalliga Ost. Die Partie verspricht hochklassiges Offensiv-Eishockey. Gleich sieben Spieler aus beiden Mannschaften finden sich in den Top 10 der ligaweiten Scorerliste wieder. Auf Seiten der Wölfe führen Tomas Rubes (50 Punkte), Lukas Lenk (35 Punkte) und David Novotny (34 Punkte) die Offensive an. Lauterbach kontert mit Michael Hodge (53 Punkte), Julius Kranz (47), Tobias Schwab (42) und Paul Kranz (30), welche zu den gefährlichsten Angreifern der Liga zählen. Auch die Special Teams könnten eine entscheidende Rolle spielen. Beide Mannschaften rangieren auf Platz 2 und 3 der Powerplay-Statistik, während die Wölfe im Penalty-Killing leichte Vorteile vorweisen können. In der Fairplay-Wertung sind die Erzgebirger sogar Ligaspitze – ein Aspekt, der in einer intensiven Partie nicht zu unterschätzen ist. Die Luchse hingegen stehen hier am Tabellenende und nehmen deutlich mehr Strafminuten. Ein Blick auf die Tabelle zeigt eine klare Ausgangslage. Schönheide belegt Platz 2 und hat 11 Punkte Vorsprung auf die drittplatzierten Luchse. Auch die bisherigen Saisonduelle sprechen mit 6:1 und 6:2 für die Wölfe. Dennoch mahnt der sportliche Verlauf zur Vorsicht, denn die Ergebnisse spiegelten nicht immer den tatsächlichen Spielverlauf wider, denn Lauterbach präsentierte sich in beiden Begegnungen deutlich stärker, als es die Resultate vermuten lassen. Besonders in eigener Halle sind die Hessen brandgefährlich. Die letzten Heimspiele unterstrichen eindrucksvoll ihre Heimstärke. 6:0 gegen die Eisbären Juniors, 11:0 gegen Dresden und zuletzt ein spektakuläres 17:2 gegen Niesky. Die Mannschaft von Trainer Dieter Reiss geht entsprechend selbstbewusst in das Spitzenspiel. Die Schönheider Wölfe sind jedoch gewarnt. Man kennt die Spielweise der Luchse, weiß um deren Tempo und Offensivdrang und wird taktisch gut vorbereitet in die Partie gehen. Ein zusätzlicher Pluspunkt, die Unterstützung von den Rängen ist gesichert. Zwei ausverkaufte Fanbusse begleiten das Team nach Hessen und sorgen dafür, dass die Wölfe auch auswärts auf lautstarke Rückendeckung zählen können. Das Motto – „Laut, Lauter, Lauter als Lauterbach!“ Während die erste Mannschaft am kommenden Wochenende nur auswärts unterwegs ist, müssen die Schönheider Eishockeyfans aber nicht auf Action im heimischen Wolfsbau verzichten. Die 1b-Mannschaft bestreitet am Sonntag, den 11.01.26, um 17:00 Uhr ihr erstes Heimspiel der Saison und empfängt die Kieselstein Cracks aus Chemnitz zum „kleinen Derby“ im Kunsteisstadion an der Neuheider Straße. Der Eintritt ist frei und fürs leibliche Wohl wird bestens gesorgt sein. Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V. (Archiv: Spiel in Lauterbach am 02.11.25)

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03.01.26

Arbeitssieg zum Jahresauftakt

Wölfe bezwingen ESC Dresden

Mit einem zähen, aber letztlich verdienten 4:1 (1:0, 1:1, 2:0)-Erfolg gegen den ESC Dresden sind die Schönheider Wölfe vor 528 Zuschauern im Wolfsbau erfolgreich ins neue Jahr gestartet. Es war kein spielerischer Leckerbissen, dessen waren sich Trainer und Mannschaft nach der Partie bewusst, doch am Ende standen die nächsten drei Punkte auf dem Konto der Erzgebirger. Die Wölfe starteten engagiert in die Begegnung und erspielten sich im ersten Drittel eine Vielzahl hochkarätiger Chancen. Der Chancenwucher verhinderte jedoch eine frühe Vorentscheidung – statt einer möglichen 3:0- oder 4:0-Führung sprang lediglich ein Treffer heraus. Bereits nach 85 Sekunden brachte Tomas Rubes die Gastgeber mit 1:0 in Führung, was zugleich den Pausenstand bedeutete. Im zweiten Abschnitt blieb Schönheide zwar spielbestimmend, leistete sich jedoch eine schwache Passqualität und agierte im Spielaufbau oft zu umständlich. Dresden nutzte diese Phase besser und hielt im Rahmen seiner Möglichkeiten dagegen. Zunächst erhöhte erneut Tomas Rubes in der 22. Minute auf 2:0, ehe die Gäste durch Franz Heise in der 31. Minute auf 2:1 verkürzten und das Spiel wieder offen gestalteten. Die Entscheidung fiel im Schlussdrittel, als die Wölfe eine fünfminütige Überzahl konsequent nutzten. Nach einem harten Check gegen Max Rühle, welcher mit Verdacht auf Schlüsselbeinbruch ins Krankenhaus gebracht werden musste, kassierte Dresdens Louis Schäfer diese große Strafe. An dieser Stelle gute Besserung und schnellstmögliche Genesung, Max! Kevin Piehler nutzte diese Gelegenheit und traf im Powerplay zum wichtigen 3:1 (48.). Schönheide kontrollierte anschließend die Partie und ließ defensiv kaum noch etwas zu. Den Schlusspunkt setzte David Novotny in der 58. Minute mit einem Treffer ins verwaiste Dresdner Tor, nachdem der ESC-Keeper für einen zusätzlichen Feldspieler vom Eis gegangen war. Trotz des Sieges wissen die Wölfe, dass vor dem nächsten Auswärtsspiel noch Luft nach oben ist. Bereits am kommenden Samstag, den 10.01.2026, geht es um 19:00 Uhr nach Lauterbach. Dort soll spielerisch vieles besser werden – entsprechend intensiv wird unter der Woche trainiert. Unterstützt wird das Team dabei von seinen Fans: Zwei vollbesetzte Fanbusse begleiten die Wölfe zum Auswärtsspiel nach Hessen. Die Stimmen beider Trainer gab es auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://www.youtube.com/watch?v=Ky0EeK5esOQ zu sehen ist. Das Heimspiel und die Pressekonferenz wurden freundlichst präsentiert von der: Modellbau Schönheide GmbH • Vielen Dank für die Unterstützung! Foto: Eb. Mädler/Schönheider Wölfe e.V.

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