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21.02.24

Schönheide trifft im Playoff-Viertelfinale auf Weißwasser

Nachdem die ausgefallene Partie am vergangenen Wochenende zwischen Weißwasser und den Adlern Berlin nicht nachgeholt, sondern zugunsten der Lausitzer gewertet wird, steht fest, dass die Schönheider Wölfe im Playoff-Viertelfinale auf die U23-Vertretung des ES Weißwasser treffen werden. Da die Weißwasseraner aufgrund des DEL2-Spielplans am Sonntag, dem 03.03.24 kein Eisstadion zur Verfügung haben, einigten sich die Verantwortlichen beider Vereine auf den Tausch des ersten Heimrechts, wonach es am ersten März-Wochenende zu folgenden Ansetzungen kommt. Spiel 1 der Viertelfinalserie, welche im Modus „Best-of-3“ ausgetragen wird, findet am Freitag, dem 01.03.24, 20:00 Uhr in der Eisarena Weißwasser statt. Keine 24 Stunden später steigt dann bereits das zweite Spiel, wenn die Schönheider Wölfe am Samstag, dem 02.03.24, 17:00 Uhr die Jungfüchse im heimischen Wolfsbau erwarten. Sollte in diesen beiden Vergleichen kein Team zweimal gewonnen haben, findet ein eventuell drittes Spiel am Samstag, dem 09.03.24, 17:00 Uhr erneut im Schönheider Wolfsbau statt. Die Tickets für das erste Playoff-Viertelfinal-Heimspiel können ab Montag, 26.02.24 online unter https://schoenheiderwoelfe.vbotickets.com/events erworben werden. In den drei weiteren Playoff-Viertelfinalserien stehen sich FASS Berlin und der ESC Dresden RL, die Chemnitz Crashers und Tornado Niesky sowie die Luchse Lauterbach und Eisbären Juniors Berlin gegenüber. Fotos: Ellen Hertel/Markus Gläß/Schönheider Wölfe e.V.

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20.02.24

Wie es begann, so endet es...
Wölfe am Sonntag zu Gast bei den Eisbären Juniors Berlin
Samstag 1b-Heimspiel im Schönheider Wolfsbau

Mit einem Auswärtsspiel bei den Eisbären Juniors Berlin begann für die Schönheider Wölfe die Hauptrunde in der Regionalliga Ost und passend dazu endet diese auch am kommenden Sonntag, dem 25.02.24, um 16:00 Uhr im altehrwürdigen Berliner Wellblechpalast mit der identischen Ansetzung. Wer hätte Anfang Oktober vergangenen Jahres in Schönheide daran gedacht, dass die zwei verlorenen Punkte aus der sehr unglücklichen 1:2-Niederlage nach Penaltyschießen gegen die Eisbären Juniors am Ende mit den Ausschlag bei der Vergabe des ersten Tabellenplatzes geben würden? Wohl niemand und da diese und auch alle anderen Entscheidungen spätestens seit dem letzten Wochenende gefallen sein dürften, geht es für beide Teams im letzten Hauptrundenspiel eigentlich nur darum, sich mit einer ordentlichen Leistung auf die Playoffs einzustimmen, welche am ersten März-Wochenende mit den Viertelfinalspielen beginnen werden. Während aller Voraussicht nach die zweitplatzierten Wölfe im Viertelfinale auf Weißwasser treffen werden, steht für die Eisbären Juniors fest, dass sie vom fünften Platz aus in der ersten Playoff-Runde gegen die Luchse Lauterbach ran müssen. Die zwei weiteren Paarungen lauten demnach FASS Berlin gegen den ESC Dresden RL und die Chemnitz Crashers treffen auf Tornado Niesky. Alle Spieltermine werden dann nach dem Ende der Hauptrunde bekanntgegeben. Auf Eishockey im Wolfsbau müssen die Fans allerdings nicht noch eine weitere Woche warten, denn am kommenden Samstag, dem 24.02.24, um 14:00 Uhr empfängt die 1b-Vertretung der Schönheider Wölfe die Spielgemeinschaft Frankenhausen/Crimmitschau zum Heimspiel im Kunsteisstadion an der Neuheider Straße. Der Eintritt ist frei und fürs leibliche Wohl bestens gesorgt. Foto/Video: Markus Gläß/Schönheider Wölfe e.V.

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17.02.24

Schönheide mit knapper Niederlage im Topspiel

Manchmal gewinnt nicht immer das bessere Team. So das Fazit nach dem heutigen Topspiel in der Regionalliga Ost zwischen FASS Berlin und den Schönheider Wölfen, welches nach spannenden 60 Minuten mit einer knappen und unnötigen 2:4 (1:1, 0:1, 1:2)-Niederlage für das Team von Coach Sven Schröder endete und mit großer Wahrscheinlichkeit die Wölfe am Ende der Hauptrunde auf den zweiten Tabellenplatz bringen wird. Schon im Vorfeld waren die Voraussetzen nicht die besten, denn während die Akademiker mit voller 19+2-Kapelle antraten, schafften es die Erzgebirger gerade einmal mit 13 Feldspielern und zwei Torhütern in der Hauptstadt anzureisen. FASS Berlin wirkte nur zu Beginn etwas besser und ging durch Dennis Merk bereits in der dritten Minute mit 1:0 in Führung. Danach entwickelte sich mehr und mehr ein Spiel auf Augenhöhe, mit leichten Vorteilen für die Hausherren. In Überzahl hatten die Wölfe zu Mitte des ersten Drittels ihre beste Phase, kamen aber mit einem Mann mehr nicht zum Torerfolg. Einen Abwehrfehler der Berliner nutzten die Erzgebirger allerdings 14 Sekunden vor der ersten Pause zum 1:1-Ausgleich durch Florian Heinz. Im Mittelabschnitt bestimmten die Wölfe nun das Spielgeschehen und hatten 3-4 gute Möglichkeiten um in Führung zu gehen, scheiterten jedoch an Ungenauigkeiten im Abschluss. Erst eine Überzahl-Situation in 28. Minute brachte die Akademiker wieder etwas besser zurück in die Partie, welche die Wölfe aber auch gut zu verteidigen wussten. Es blieb in der Folge weiter ein enges Spiel, in welchem aber Schönheide die deutlich besseren Chancen hatte. In der 33. Minute agierten die Wölfe wieder mit einem Mann mehr auf dem Eis, doch wieder fand der Puck nicht den Weg ins Berliner Tor. Knapp drei Minuten vor dem zweiten Pausentee mussten dann aber auch die Wölfe eine Strafzeit hinnehmen. FASS nutzte das anschließende Powerplay besser und ging durch Tom Fiedler sehr schmeichelhaft mit 2:1 in Führung. Spannung pur im Schlussdrittel, denn die Wölfe blieben spielbestimmend und drängten auf den Ausgleich. Allerdings blieb auch FASS beim Kontern gefährlich, wonach auch Wölfe-Goalie Niko Stark immer auf der Hut sein musste. In der 46. Minute wurden die Erzgebirger aber für ihre Bemühungen belohnt, als Franz Berger auf Zuspiel von Moritz Gottsmann der verdiente 2:2-Ausgleich gelang. In der Folge hatten die Wölfe in Überzahl sogar die Chance, erstmals selbst in Front zu ziehen, ließen jedoch des Öfteren wieder die Zielgenauigkeit vermissen. Effektiver zeigten sich dagegen die Hausherren, welche in der 50. Minute durch Dennis Merk erneut mit 3:2 in Führung gingen. Das Momentum sprang nun etwas auf die Seite der Berliner, welche in der Folge versuchten, die Entscheidung zu erzwingen. Doch die Wölfe überstanden diese Phase und hatten fünf Minuten vor dem Ende erneut im Powerplay die besten Gelegenheiten zum nochmaligen Ausgleich, jedoch zog sich die Chancenverwertung wie ein roter Faden durchs gesamte Spiel. 1:45 Minute vor Ultimo griff Wölfe-Coach Sven Schröder zur Auszeit und brachte für seinen Goalie einen sechsten Feldspieler. Alles Risiko half am Ende leider nicht, denn den Akademikern gelang 27 Sekunden vor Schluss der Empty-Net-Treffer zum 4:2-Endstand durch Gregor Kubail. Am Sonntag, dem 25.02.24, 16:00 Uhr findet das letzte Hauptrundenspiel für die Schönheider Wölfe statt, welches erneut in der Hauptstadt bei den Eisbären Juniors Berlin im Welli ausgetragen wird. Stand jetzt treffen die Schönheider Wölfe ab dem ersten März-Wochenende im Playoff-Viertelfinale auf die U23-Mannschaft des ES Weißwasser. Die genauen Spieltermine werden allerdings erst nach Abschluss der Hauptrunde veröffentlicht. Fotos: Anna Löscher/Schönheider Wölfe e.V.

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15.02.24

Schönheider Wölfe reisen zum Gipfeltreffen nach Berlin

Am kommenden Samstag, dem 17.02.24 steigt ab 19:00 Uhr im Erika-Heß-Eisstadion im Berliner Stadtteil Wedding das mit Spannung erwartete Gipfeltreffen in der Regionalliga Ost zwischen dem zweitplatzierten Freien Akademischen Sportverein Siegmundshof (FASS) Berlin und den Schönheider Wölfen, welche als Tabellenführer in die Hauptstadt anreisen. Sicher kein Spiel wie jedes andere, denn der Sieger dieser Partie wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch am Ende der Hauptrunde auf der Pole-Position stehen und sich die vermeintlich beste Ausgangslage für die ab Anfang März beginnenden Playoffs erspielen. Mit dem Wissen, dass man aktuell einen Punkt Vorsprung, das bessere Torverhältnis, den direkten Vergleich gewonnen und obendrein die Akademiker in dieser Spielzeit auch schon zweimal bezwungen hat, gehen die Erzgebirger sicher etwas entspannter in die Begegnung als die favorisierten FÄSSER. Auch die Vergangenheit hat schon öfters gezeigt, dass sich die Wölfe in entscheidenden Spielen gegen die Akademiker durchsetzen konnten und entsprechend selbstbewusst wird das Team von Coach Sven Schröder im Wedding auftreten. "Erster gegen Zweiter sagt alles. Wir haben in dieser Saison schon zweimal bewiesen, dass wir FASS schlagen können und auch am Samstag werden wieder die Kleinigkeiten entscheiden, wie das Spiel letztendlich ausgeht. Ich hoffe, dass meine Mannschaft nach der Partie gegen Dresden den Schalter wieder auf Topspiel umlegen kann. Allerdings konnten wir in dieser Woche nicht optimal trainieren, denn wie schon so oft in dieser Saison haben wir immer noch mit krankheits- und verletzungsbedingten Ausfällen zu kämpfen, wonach wir wieder mit einem kleinen Kader nach Berlin fahren, da mit Kilian Glück, Philipp Halbauer, Lukas Lenk, Kamil Hajsman und Robert Horst ein kompletter Block ausfallen wird. Für mich ist es am Ende auch nicht so wichtig, ob man als Erster oder Zweiter in die Playoffs geht. Wenn du Meister werden willst, musst du in der entscheidenden Saisonphase jedes Team schlagen können, wenngleich das Spiel gegen FASS gleich ein guter Test mit Playoff-Charakter ist.", so der Wölfe-Coach zum Spiel am Samstag in Berlin. Wie FASS Berlin in seinem Vorbericht mitteilt, wird die Partie am Samstag auch via Livestream auf YouTube zu sehen sein. Infos hierzu gibt es spätestens am Spieltag unter https://www.youtube.com/@Tampa2Films Wer am Wochenende dennoch nicht auf Eishockey im Wolfsbau verzichten möchte, dem sei das Heimspiel unserer U15-Spielgemeinschaft Schönheide/Crimmitschau gegen den EHC Erfurt ans Herz gelegt, welches am Samstag, 17.02.24, um 10:00 Uhr im Wolfsbau stattfinden wird. Einfach dabei sein und unsere Jungen Wölfe vor Ort unterstützen! Wir freuen uns auf jeden Zuschauer! Eintritt ist wie gewohnt frei und ein Imbiss steht bereit! Video/Foto: Markus Gläß/Schönheider Wölfe e.V.

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10.02.24

Schönheide gewinnt auch letztes Hauptrunden-Heimspiel

Die Schönheider Wölfe haben alle 13 Heimspiele in der Hauptrunde der Regionalliga Ost-Saison 2023/2024 erfolgreich absolviert und auch am Samstagabend vor 491 Zuschauern im heimischen Wolfsbau nichts anbrennen lassen. Gegen das chancenlose Regio-Team des ESC Dresden setzten sich die Wölfe am Ende deutlich mit 11:2 (4:0, 3:2, 4:0) durch und gehen damit als Tabellenführer in das Gipfeltreffen am kommenden Samstag, dem 17.02.24, 19:00 Uhr bei den Akademikern vom FASS Berlin. Das letzte Hauptrundenspiel bestreitet das Team von Coach Sven Schröder dann eine Woche später, wenn die Wölfe am Sonntag, dem 25.02.24, 16:00 Uhr bei den Eisbären Juniors Berlin zu Gast sind. Danach startet die „fünfte Jahreszeit“ mit den Playoff-Viertelfinalspielen, welche die acht besten Teams (1-8, 2-7, 3-6, 4-5) im Modus „Best-of-3“ austragen werden. Sobald die Ansetzungen feststehen, werden auch die entsprechenden Viertelfinaltermine bekanntgegeben. „Wenn wir unser schlechtestes Saisonspiel mit 11:2 gewinnen, sagt das schon viel“, so das nüchterne Fazit von Wölfe-Coach Sven Schröder kurz nach der Partie auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://www.youtube.com/watch?v=cGQLAKyR11I zu sehen ist. Das Heimspiel und die Pressekonferenz wurden präsentiert von der Friedrich Mineralölhandel GmbH. Vielen herzlichen Dank! Fotos: Anna Löscher/Schönheider Wölfe e.V.

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06.02.24

Schönheider Wölfe mit letztem Hauptrunden-Heimspiel
ESC Dresden gastiert am Samstag im Wolfsbau

Langsam aber sicher nähern sich die Schönheider Wölfe der „fünften Jahreszeit“ im Eishockeysport. Noch drei Spiele bis zum Beginn der Playoffs müssen die Jungs von Coach Sven Schröder noch absolvieren und empfangen zum letzten Heimspiel in der Hauptrunde am Samstag, dem 10.02.24, um 17:00 Uhr das Regionalliga-Team des ESC Dresden im heimischen Wolfsbau. Danach folgen noch zwei Auswärtspartien, darunter das Topspiel bei den Akademikern vom FASS Berlin, welches wohl darüber entscheiden wird, welches der beiden Teams die Hauptrunde auf dem ersten Tabellenplatz abschließen wird. Zunächst konzentrieren sich die Wölfe aber auf das letzte Hauptrunden-Heimspiel gegen Dresden, in welches die Erzgebirger als klarer Favorit gehen, hat Schönheide die beiden bisherigen Vergleiche gegen die Elbflorenzer klar mit 19:0 und 7:2 gewonnen. Das Ziel ist klar, mit einem Sieg die „weiße Weste“ im Wolfsbau behalten und möglichst noch etwas fürs Torverhältnis tun, welches bei Punktgleichheit zweier Teams am Ende über die bessere Platzierung entscheiden würde. Auch könnte man mit einem Erfolg gleichzeitig eine Duftmarke setzen, denn die aktuell siebtplatzierten Dresdner könnten ein potenzieller Gegner für die Wölfe im Playoff-Viertelfinale werden. Die Mannschaft und der Verein würden sich am Samstag daher wieder auf eine tolle und stimmungsvolle Kulisse im Wolfsbau freuen. Aktion gibt es nämlich auch wieder in den Drittelpausen. So wird die Dance Factory Eibenstock in der ersten Pause wieder einen Show-Auftritt performen und in der zweiten Pause werden unsere Nachwuchskids bei einem kleinen Spiel ihr Können zeigen. Seid dabei! Die Tickets für das Heimspiel gegen Dresden gibt es bereits vorab online unter https://schoenheiderwoelfe.vbotickets.com/events. Das Heimspiel am Samstag gegen Dresden wird präsentiert von der Friedrich Mineralölhandel GmbH. Vielen herzlichen Dank! Fotos: Anna Löscher/Schönheider Wölfe e.V.

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03.02.24

Schönheide gewinnt Scheibenschießen in Weißwasser

Die Schönheider Wölfe bleiben weiter in der Erfolgsspur. Am Samstagabend gelang den Erzgebirgern in der Oberlausitz ein am Ende verdienter 8:4 (1:1, 3:0, 4:3)-Auswärtssieg bei der U23-Vertretung des ES Weißwasser, wonach das Team von Coach Sven Schröder nach diesem Scheibenschießen auch weiter die Tabellenspitze in der Regionalliga Ost einnimmt. Für die Wölfe trugen sich Yannick Löhmer, Tomas Rubes (2), Kevin Piehler, Richard Zerbst, Yannek Seidel, Florian Heinz und Tim Berlin in die Torschützenliste ein. Gavin Fleck, Neo Siegmund (2) und Elias Schenk trafen für die Jungfüchse. Mit wieder nur 14 Feldspielern und zwei Torhütern angereist, waren die Wölfe zu Beginn der Partie gegen die Weißwasseraner die bessere Mannschaft und nutzten in der fünften Spielminute ein Powerplay zur 1:0-Führung durch Yannick Löhmer. Die Jungfüchse zeigten sich allerdings wenig beeindruckt und glichen keine fünf Minuten später durch Gavin Fleck zum 1:1 aus. Im Mittelabschnitt erhöhte Schönheide die Schlagzahl und zog erneut in Überzahl durch Tomas Rubes wieder mit 2:1 (24.) in Front. Knapp zwei Minuten später erhöhte Kevin Piehler erst auf 3:1 und kurz vor der zweiten Pause Richard Zerbst auf 4:1 (37.). Offener Schlagabtausch dann im Schlussdrittel. Dieses Mal begann es für die Jungfüchse besser, als Neo Siegmund 122 Sekunden nach Wiederbeginn auf 4:2 verkürzte. Doch die Wölfe antworteten umgehend und zogen durch das 5:2 (46.) von Yannek Seidel wieder auf drei Tore davon. Allerdings dauerte es bis zum nächsten Treffer der Hausherren wieder nur 18 Sekunden, als erneut Neo Siegmund zum 3:5 aus Jungfüchse-Sicht traf. Doch auch dieses Mal hatten die Wölfe wieder die passende Antwort, als Florian Heinz das 6:3 (49.) erzielte. Tomas Rubes in Überzahl besorgte in der 55. Minute das 7:3, Weißwassers Antwort nur 20 Sekunden später zum 7:4 durch Elias Schenk. Den Schlusspunkt hinter eine turbulente Partie setzten aber wieder die Erzgebirger, welche in der 59. Minute durch den Treffer von Neuzugang Tim Berlin den 8:4-Endstand herstellten. Das nächste Heimspiel für die Schönheider Wölfe findet am kommenden Samstag, dem 10.02.24, 17:00 Uhr statt, wenn das Regionalligateam des ESC Dresden zu Gast im Wolfsbau ist. Fotos: Sven Schröder/Schönheider Wölfe e.V.

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01.02.24

Schönheider Wölfe am Samstag in Weißwasser zu Gast

Vier Hauptrundenspiele haben die Schönheider Wölfe noch zu absolvieren, ehe die Playoffs in der Regionalliga Ost starten. Die Wölfe haben dabei alles selbst in der Hand und könnten sich mit vier Siegen die beste Ausgangsposition, sprich den ersten Tabellenplatz, sichern. Allerdings müssen die Erzgebirger in drei der vier Partien auswärts antreten, so auch am kommenden Samstag, dem 03.02.24, wo das Team von Coach Sven Schröder ab 17:30 Uhr in der Eisarena Weißwasser auf die U23-Vertretung der Jungfüchse Weißwasser trifft. Die Jungfüchse waren letzte Saison noch der Playoff-Halbfinalgegner für die Wölfe, als man in der Oberlausitz nach der Hauptrunde den vierten Tabellenplatz belegte. In dieser Spielzeit läuft es nicht ganz so gut für die Weißwasseraner, denn mit nur 15 Punkten auf der Habenseite springt aktuell nicht mehr als der siebente Platz raus. Nach oben wird sich da auch nicht mehr viel bewegen, denn die sechstplatzierten Nieskyer sind schon zwölf Punkte weg und stattdessen drückt Dresden mit einem Spiel weniger und nur drei Punkten Rückstand von hinten. Für die Jungfüchse ist demnach jeder weitere Punkt wichtig und so erwarten die Wölfe am Samstag auch ein kampfbetontes Spiel, wenngleich die Favoritenrolle klar verteilt ist, gewannen die Erzgebirger die bisherigen zwei Vergleiche gegen Weißwasser klar und deutlich mit 17:3 und 15:0. Das nächste Heimspiel findet dann erst in zwei Wochen statt, wenn die Schönheider Wölfe am Samstag, dem 10.02.24, 17:00 Uhr das Regionalligateam des ESC Dresden im Wolfsbau empfangen. Fotos: Eb. Mädler/Schönheider Wölfe e.V.

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31.01.24

Wölfe reagieren mit Neuzugang auf Verletztenmisere

Kurz vor Transferschluss haben sich die Schönheider Wölfe für die endscheidende Saisonphase in der Regionalliga Ost noch einmal Verstärkung ins Team geholt und reagieren damit auf die Verletztenmisere, welche sich nun schon seit über zwei Monaten anhält. Neu im Wolfsrudel ist ab sofort der 22-jährige Tim Berlin, welcher aus dem amerikanischen New Jersey direkt ins schöne Erzgebirge wechselt. Tim Berlin wurde 2001 in Altenburg geboren und ist der Zwillingsbruder von Tom Berlin, welcher aktueller Topscorer beim Ligakonkurrenten Chemnitz ist. Bis 2017 durchlief er die Nachwuchsabteilungen beim ETC Crimmitschau, ehe er zusammen mit seinem Bruder ins Internat nach Schwenningen wechselte, wo er bis zur Saison 2020/2021 für die U19- und U20-Auswahlen der Wild Wings auflief. Schulisch bedingt kehrte er zwischenzeitlich in die Heimat zurück, trainierte in Leipzig und gab immer mal wieder Gastspiele bei den Chemnitz Crashers in der DNL U20- oder Regionalliga-Mannschaft. Noch im Jahr 2021 folgte der „Sprung über den großen Teich“, als es Tim nach Kanada zog, genau gesagt nach Vegreville, einer Kleinstadt in der Provinz Alberta, wo er bei den Vegreville Vipers in der Can-Am Junior Hockey League (CAJHL) anheuerte. Danach ging es bis zuletzt in die Vereinigten Staaten nach New Jersey und zu den Jersey Shore Whalers in die United States Premier Hockey League. Der junge Verteidiger hat also schon ein bisschen was von der Welt gesehen, wonach wir bei Tim nachgefragt haben, wie der Wechsel dann so schnell nach Schönheide zustande kam, wie er im Team aufgenommen wurde und was seine Ziele mit den Wölfen sind? „Ich bin aus persönlichen Gründen wieder nach Deutschland gekommen und wollte weiter Eishockey spielen. Da habe ich vom guten Wölfe-Team und den guten Voraussetzungen in Schönheide gehört. Das Team hat mich super aufgenommen und es macht jetzt schon viel Spaß beim Training. Meine persönlichen Ziele sind es, mit dem Team Meister zu werden und möchte mich persönlich weiterentwickeln.“, so der Wölfe-Neuzugang. Wölfe-Coach Sven Schröder zur Neuverpflichtung: „Aufgrund unserer Kadersituation konnten wir seit Monaten kaum ein Spiel mit drei kompletten Blöcken bestreiten. Durch die Ausfälle von Kilian Glück und jetzt auch Moritz Gottsmann habe ich noch einen Verteidiger gesucht, der es uns ermöglicht, in der Defensive breiter aufstellt zu sein. Tim ist ein junger, talentierter Verteidiger, der die letzten Monate in den USA zwar trainiert und studiert hat, aufgrund des Visums aber nicht spielen durfte. Es ist ein Glücksfall für uns, dass er sein Studium auch online in Deutschland fortsetzen kann und er wird uns mit seiner Spielweise und körperlichen Präsenz, immerhin ist Tim 1,95 m groß und bringt 95 Kilogramm auf die Waage, mehr Alternativen verschaffen und bringt uns in beiden Zonen des Spiels, also defensiv wie offensiv, mehr Möglichkeiten und Optionen.“ Herzlich Willkommen & Glück auf… in Schönheide, Tim Berlin! Fotos: Sven Schröder/Schönheider Wölfe e.V.

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30.01.24

Erzgebirgssparkasse bleibt starker Partner der Schönheider Wölfe
Hauptsponsorenvertrag gleich um zwei Jahre verlängert

Im Rahmen des Topspiels in der Regionalliga Ost zwischen den Schönheider Wölfen und FASS Berlin durften die Verantwortlichen des Schönheider Wölfe e.V. am vergangenen Samstag mit Frau Angela Wabnitz als verantwortliche Mitarbeiterin für Sponsoring, Spenden und Stiftungen, sowie Herrn Andreas Schmied als Pressesprecher und Bereichsleiter Unternehmenskommunikation zwei Vertreter der Erzgebirgssparkasse im Wolfsbau begrüßen. Anlässe waren zum einen die im Herbst vergangenen Jahres stattgefundene Aktion der Stiftung für Jugend und Sport der Erzgebirgssparkasse, wo der Schönheider Eishockeyverein für seine Nachwuchsabteilung einen Antrag auf „Unterstützung der vereinsinternen Nachwuchsförderung“ gestellt und auch tatsächlich einen positiven Bewilligungsbescheid bekommen hatte, wonach das Projekt mit einem Gesamtbetrag in Höhe von 2.000 EURO von der Stiftung der Erzgebirgssparkasse unterstützt wurde. Noch einmal vielen herzlichen Dank dafür! Ein zweiter Punkt war die aktuelle Werbeaktion der Erzgebirgssparkasse für ihre Baufinanzierungsangebote, bei welcher erstmals auch die Schönheider Wölfe auf den Werbeplakaten und Anzeigen im Erzgebirgskreis zu sehen sind, nachdem man sich zusammen mit dem Mediateam der Erzgebirgssparkasse und Wölfe-Spielern zu einem gemeinsamen Fotoshooting getroffen hatte. Für den Eishockeyverein aber von besonders großer Bedeutung war, dass die Erzgebirgssparkasse auch weiterhin starker Sponsoren-Partner bei den Schönheider Wölfen bleibt. Immerhin gibt es diese für den Verein existenziell wichtige Unterstützung und Partnerschaft schon seit über 20 Jahren in Schönheide und als große Überraschung endschied sich die Erzgebirgssparkasse, den Hauptsponsorenvertrag gleich für zwei weitere Jahre zu verlängern, damit die Verantwortlichen des Schönheider Wölfe e.V. über einen längeren Zeitraum und auch perspektivisch Planungssicherheit haben. Für die Erhaltung des Eishockeystandortes Schönheide mit seiner inzwischen 88-jährigen Tradition und als sportliches Aushängeschild nicht nur in der Gemeinde Schönheide, sondern der gesamten Erzgebirge-Vogtland-Region, ist die Partnerschaft mit der Erzgebirgssparkasse natürlich ein absoluter Glücksgriff, weshalb sich die Schönheider Wölfe bei der Erzgebirgssparkasse für das entgegengebrachte Vertrauen und die jahrelange Unterstützung sehr dankbar zeigen. Der Verein weiß das Engagement auch gerade in schwierigen Zeiten sehr zu schätzen und ist froh, einen so starken Partner an seiner Seite zu wissen. Vielen herzlichen Dank! Fotos: Ellen Hertel/Schönheider Wölfe e.V.

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29.01.24

Schönheide gewinnt Eishockey-Krimi gegen FASS Berlin

Es war das erwartet spannende Topspiel der Regionalliga Ost zwischen den Schönheider Wölfen und FASS Berlin, welches vor allem in der Schlussphase für beide Teams und die 560 Zuschauer im Wolfsbau wahrlich auch nichts für schwache Nerven war. Dank einer Energieleistung drehte das Team von Wölfe-Coach Sven Schröder in den letzten 110 Sekunden einen Rückstand noch in einen Sieg und gewinnt den Eishockey-Krimi gegen die Akademiker am Ende mit 4:3 (1:0, 1:2, 2:1). Zum Matchwinner avancierte Wölfe-Stürmer und Liga-Topscorer Tomas Rubes, welchem zwei Tore und ein Assist gelangen. Während die Wölfe wieder nur einen schmaler Kader von 14 Spielern und zwei Torhütern aufbieten konnten und das Auswärtsspiel vom Vorabend in Niesky in den Beinen hatten, kamen die Akademiker als Tabellenführer, ausgeruht und mit nahezu voller Kapelle zum Gastspiel nach Schönheide. Von daher war für die Hausherren erst einmal abtasten angesagt und man sah von Beginn an ein sehr ausgeglichenes Spiel der aktuell zwei besten Teams der Liga. Den besseren Start erwischten dennoch die Wölfe, welche gleich das erste Überzahlspiel zu nutzen wussten und durch Tomas Rubes in der zehnten Minute mit 1:0 in Führung gingen. FASS hatte kurz darauf ebenfalls die Möglichkeit, mit einem Mann mehr auszugleichen, doch die Wölfe-Defensive um Goalie Niko Stark überstand diese Unterzahlsituation schadlos, wonach es mit dem knappen Vorsprung in die erste Pause ging. Den Mittelabschnitt eröffneten die Erzgebirger mit knapp einer Minute im Powerplay und wieder packten die Wölfe die Gelegenheit beim Schopf und erhöhten nur 42 Sekunden nach Wiederbeginn durch Richard Zerbst auf 2:0. Der zweite Gegentreffer war für die Akademiker wie ein Weckruf, denn in der Folge erspielten sich die Hauptstädter ein kleines Übergewicht und kamen in der 23. Minute durch Felix Braun zum 2:1-Anschlusstreffer. Durch gute Umschaltmomente hatten die Wölfe zwar in der Folge auch ihre Möglichkeiten, doch die Berliner zeigten sich einen Tick zielstrebiger und erzielten in der 35. Minute durch Niklas Pilz den nicht unverdienten 2:2-Ausgleich. Allerdings mussten die ohnehin schon ersatzgeschwächten Wölfe im zweiten Drittel erneut einen verletzten Spieler beklagen, als Moritz Gottsmann nach einem harten aber „normalen“ Check unglücklich am Kopf getroffen wurde und ins Krankenhaus gebracht werden musste. Dort stellten die Ärzte eine schwere Gehirnerschütterung fest, wonach der Verteidiger vorerst ausfallen wird. An dieser Stelle gute Besserung und schnellstmögliche Genesung, Moritz! Für das Schlussdrittel nicht die besten Voraussetzungen für die Gastgeber, denn das Spiel stand auf des Messers Schneide. Mit zunehmender Spielzeit spitzte sich das Geschehen auf dem Eis dann auch immer mehr zu. Beide Mannschaften versuchten Fehler zu vermeiden und warteten förmlich auf den Lucky Punch. Die beste Gelegenheit zur erneuten Führung hatten die Wölfe, welche in der 53. Minute gleich in doppelter Überzahl agierten, diese Chance aber nicht zu nutzten wussten. Viel schlimmer noch, denn den Akademikern gelang in der 56. Minute mit einem Mann weniger das Break und der Shorthander von Felix Braun zur 3:2-Führung. Den Wölfen lief natürlich jetzt die Zeit weg und als noch 118 Sekunden auf der Uhr standen, griff Schönheides Coach Sven Schröder zur Auszeit, nahm Goalie Niko Stark vom Eis und brachte einen sechsten Feldspieler. Die Maßnahme fruchtete nur acht Sekunden später, als Lukas Lenk zum umjubelten 3:3-Ausgleich traf. In der Szene kurz nach dem Treffer wurde ein Wölfe-Spieler von einem gegnerischen Verteidiger von den Beinen geholt, wonach dieser von oben auf den Torhüter fiel und beim Aufstehen zusätzlich noch hängen blieb. Dabei verletzte sich FASS-Goalie Eric Steffen unglücklich an der Schulter, wonach für die verbleibenden 110 Sekunden Berlins Backup Sören Thiem zwischen die Pfosten musste. Die Schönheider Wölfe wünschen auch Eric Steffen gute Besserung und schnellstmögliche Genesung! Beiden Szenen, sowohl die von Moritz Gottsmann, als auch die von Eric Steffen sind nach Auswertung des Videomaterials sehr unglückglich verlaufen und in beiden Fällen kein Foul erkennbar. Schon gar nicht kann den Beteiligten Absicht oder Vorsatz unterstellt werden. Nach der Verletzungspause und dem Torhüterwechsel fand der Eishockey-Krimi seine Fortsetzung. Die Wölfe witterten jetzt, dass die Akademiker angezählt waren und liefen gegen die zu offensiv ausgerichteten Berliner einen Drei-auf-Zwei-Konter, welchen Tomas Rubes 49 Sekunden vor Ultimo zur 4:3-Führung abschloss, welche dann auch unter dem tosenden Beifall der Wölfefans bis zum Schlusspfiff Bestand haben sollte. Eine wahrliche Energieleistung der Schönheider Wölfe, welche mit diesem Erfolg auch die Tabellenführung in der Regionalliga Ost von FASS Berlin übernehmen. Nachdem es die emotional angegriffenen Akademiker dann vorzogen, die übliche Pressekonferenz nach dem Spiel abzusagen, äußerte sich Wölfe-Coach Sven Schröder allein zur Partie. Zu sehen auf unserem YouTube-Kanal unter https://www.youtube.com/watch?v=5bj8AylvsmQ Das Heimspiel und die Pressekonferenz wurden präsentiert von der Erzgebirgssparkasse. Vielen herzlichen Dank! Fotos: Sandra Eibisch/Schönheider Wölfe e.V.

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27.01.24

Schönheider Wölfe mit Auswärtssieg bei Tornado Niesky
Morgen 16:00 Uhr Topspiel gegen FASS im Wolfsbau

Zum ersten von zwei Spielen an diesem Wochenende waren die Schönheider Wölfe am Samstagabend bei den Tornados vom ELV Niesky gefordert und sind dabei ihrer Favoritenrolle vollends gerecht geworden. Vor 453 Zuschauern im Nieskyer Waldstadion setzte sich das Team von Coach Sven Schröder souverän mit 9:1 (2:0, 5:1, 2:0) gegen die Lausitzer durch und rückt mit diesem Erfolg bis auf einen Punkt an Tabellenführer FASS Berlin heran, welchen die Erzgebirger bereits am morgigen Sonntag, dem 28.01.24, um 16:00 Uhr zum mit Spannung erwarteten Topspiel der Regionalliga Ost im Schönheider Wolfsbau erwarten. Mit 14 Feldspielern und zwei Torhütern in die Lausitz gereist, waren die Wölfe von Beginn an das klar spielbestimmende Team und gingen in der neunten Minute durch Roy Hähnlein mit 1:0 in Führung. Knapp drei Minuten später nutzten die Schönheider dann das zweite Powerplay im Spiel, als Richard Zerbst auf Zuspiel von Florian Heinz und Kamil Hajsman auf 2:0 erhöhte. Gleichzeitig auch der Spielstand nach dem ersten Drittel. Keine zweieinhalb Minuten waren im Mittelabschnitt gespielt, da erhöhte Christian Freitag in eigener Unterzahl auf 3:0 (23.). Doch es kam noch besser, denn nur 43 Sekunden später, die Tornados agierten immer noch in Überzahl, legte Richard Zerbst einen zweiten Shorthander nach und stellte auf 4:0 (24.) für die Wölfe. Niesky musste sich in der Folge erstmal sammeln, während es die Erzgebirger, mit der sicheren Führung im Rücken, etwas ruhiger angingen. Dennoch gaben die Wölfe das Spielgeschehen nie aus der Hand, was Tornado-Coach Jens „Theo“ Schwabe dazu bewog, bereits in der 30. Minute zur Auszeit zu greifen, um seiner Mannschaft neue Instruktionen mitzugeben. Geholfen hat es nicht, denn in der 31. Minute legten die Wölfe das 5:0 durch Tomas Rubes nach. Mit Blick auf das sonntägige Topspiel, war danach der Arbeitstag für Schönheides Stammkeeper Niko Stark beendet und Backup Lukas Kreller übernahm zwischen den Pfosten. Ein erstes Lebenszeichen von den Tornados auf der Anzeigetafel gab es dann in der 34. Minute, als Christoph Rogenz in Überzahl auf 1:5 aus Nieskyer Sicht verkürzte. Die Antwort der Wölfe ließ allerdings nicht lange auf sich warten. Erst Kamil Hajsman (37.) und keine drei Minuten später Lukas Lenk (40.) erhöhten bis zum zweiten Pausentee auf 7:1 für Schönheide. Zu Beginn des Schlussdrittels wechselte auch Niesky seine Torhüter und für Robert Handrick übernahm Tommy Lysk im Tornado-Gehäuse. Aber auch der Backup-Goalie musste schon nach 158 Sekunden hinter sich greifen, als Kamil Hajsman das 8:1 für die Wölfe markierte. Bis zum Schlusspfiff schraubten die Erzgebirger gut ein, zwei Gänge runter und ließen die Zeit von der Uhr laufen. Den Schlusspunkt hinter die Partie setzten aber auch nochmal die Wölfe, welche durch Tomas Rubes in der 59. Spielminute einen am Ende hochverdienten 9:1-Auswärtssieg gegen Tornado Niesky feierten. Fotos: Sven Schröder/Schönheider Wölfe e.V. Gelingt den Wölfen auch im morgigen Liga-Topsspiel ein Sieg gegen die Akademiker? Diese Frage wird ab 16:00 Uhr live im Wolfsbau beantwortet. Also, seid dabei und unterstützt Euer Team als siebter Mann auf dem Eis! Zu Gast und gleichzeitig Präsentator des Topspiels wird die Erzgebirgssparkasse sein, welche mit einer tollen Aktion werben möchte und zudem für den erzgebirgischen Eishockeyverein noch eine Überraschung parat hat. Obendrein dürfen sich die Zuschauer in der ersten Drittelpause wieder auf einen Auftritt der Dance Factory Eibenstock freuen und auch beim Puckspiel in der zweiten Drittelpause winken wieder attraktive Preise. WIR FÜR EUCH • IHR FÜR UNS! 💪🏻🔴🔵🐺#eishockey #icehockey #hockey #sachsen #schönheide #erzgebirge #vogtland #wolfsbauschönheide #glückauf #schönheiderwölfe #gemeindeschönheide #aushängeschild #zusammenhalt #gemeinsam #traditionerhalten #1936 #sogehtsächsisch #instagram #instagood #photooftheday #picoftheday #follow #followme #instalike #follow4follow #followforfollow #like4like #auswärtssieg #heimspiel #topspiel #alleindenwolfsbau

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23.01.24

Schönheider Wölfe mit Doppelwochenende
Samstag Gastspiel bei Tornado Niesky
Sonntag kommt Spitzenreiter FASS in den Wolfsbau

Ein pickepackevolles Programm erwartet die Eishockey- und Eislauffreunde am kommenden Wochenende in Schönheide, denn während die Schönheider Wölfe am Samstag, dem 27.01.24, ab 18:30 Uhr zunächst auswärts beim ELV Tornado Niesky gefordert sind, darf man sich in Schönheide am Samstagfrüh ab 10:00 Uhr auf das Nachwuchsheimspiel unserer U13-Spielgemeinschaft Crimmitschau/Schönheide gegen den EHC Erfurt und am Samstagabend auf die nächste Eisdisco (18:30 - 21:30 Uhr) im Wolfsbau freuen. Sonntag, der 28.01.24 steht dann ganz im Zeichen des Topspiels in der Regionalliga Ost, wenn die Zweitplatzierten Schönheider Wölfe den Spitzenreiter FASS Berlin zum heißen Tanz bitten. Dabei sollten alle Eishockeyfans ganz genau auf den Spielbeginn achten, denn die Partie startet bereits 16:00 Uhr im Kunsteisstadion an der Neuheider Straße. Zu Gast und gleichzeitig Präsentator des Topspiels wird am Sonntag die Erzgebirgssparkasse sein, welche mit einer tollen Aktion werben möchte und zudem für den erzgebirgischen Eishockeyverein noch eine Überraschung vorbereitet hat. Obendrein dürfen sich die Zuschauer in der ersten Drittelpause wieder auf einen Auftritt der Dance Factory Eibenstock freuen und auch beim Puckspiel in der zweiten Drittelpause winken wieder attraktive Preise. Zunächst müssen sich die Wölfe aber erst einmal auf die Auswärtspartie am Samstag in Niesky konzentrieren, denn auch wenn Schönheide die bisherigen zwei Vergleiche gegen die Tornados klar mit 9:2 und 11:2 gewonnen haben, waren die Spiele im Nieskyer Waldstadion noch nie Selbstläufer. Niesky befindet sich aktuell auf dem sechsten Tabellenplatz, nur einen Punkt hinter den Fünftplatzierten Eisbären Juniors, aber mit bereits zwölf Punkten Vorsprung auf den siebten Platz, welchen die Jungfüchse Weißwasser inne haben. Nimmt man die letzten Ergebnisse, zeigt die Formkurve der Tornados eher nach oben, was die knappe 3:4-Niederlage bei FASS Berlin und der 5:4-Erfolg nach Verlängerung bei den Eisbären Juniors am vergangenen Wochenende zeigen. Für die Wölfe ist die Marschroute dennoch klar, will man den Abstand zu Tabellenführer FASS verkürzen, um am Ende noch eine Chance auf den "Platz an der Sonne" zu haben, müssen in Niesky drei Punkte her. Wie die Wölfe dann am Sonntag ins Topspiel gegen die Akademiker starten, wird auch davon abhängen, ob alle Akteure verletzungsfrei bleiben und wie intensiv die Partie am Vorabend in Niesky war. Mit einem Erfolg in der Lausitz wäre das Selbstvertrauen natürlich weiter gestärkt, denn gegen die FÄSSER werden die Mannen um Coach Sven Schröder ihre beste Leistung brauchen, will man gegen den Tabellenführer bestehen. Die Hauptstädter kommen nämlich mit ganz breiter Brust und auch als Favorit ins Erzgebirge, denn die Berliner haben von den insgesamt 20 Partien nur die beiden Spiele gegen Schönheide (3:4 n.V.) und Chemnitz (4:6) verloren und marschieren ansonsten sehr souverän durch die Liga. Allerdings hatten die Akademiker gerade am vergangenen Wochenende doch kleinere Probleme, als man am Samstag zuhause gegen Niesky nur sehr knapp mit 4:3 und einen Tag später in Lauterbach mit 5:4 gewann. Allerdings zeichnet eine Spitzenmannschaft eben auch aus, dass man die knappen und schweren Spiele gewinnt und so dürfen sich die Eishockeyfans am Sonntag im Wolfsbau auf ein spannendes Spiel der beiden Top-Teams in der Liga freuen. Die Tickets gibt es ab sofort online unter https://schoenheiderwoelfe.vbotickets.com/events. WIR FÜR EUCH • IHR FÜR UNS! 💪🏻🔴🔵🐺#eishockey #icehockey #hockey #sachsen #schönheide #erzgebirge #vogtland #wolfsbauschönheide #glückauf #schönheiderwölfe #gemeindeschönheide #aushängeschild #zusammenhalt #gemeinsam #traditionerhalten #1936 #sogehtsächsisch #instagram #instagood #photooftheday #picoftheday #follow #followme #instalike #follow4follow #followforfollow #like4like #auswärtsspiel #heimspiel #topspiel #alleindenwolfsbau

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20.01.24

Wölfe holen gegen Chemnitz dritten Derbysieg in Folge

Die Schönheider Wölfe zeigten sich am Samstagabend im heimischen Wolfsbau von der knappen Niederlage in Lauterbach gut erholt und fanden dann ausgerechnet auch noch gegen ihren Dauerrivalen sofort wieder in die Erfolgsspur. Das Team von Coach Sven Schröder schlug vor der stimmungsvollen Kulisse von 786 Zuschauern die Chemnitz Crashers verdient mit 5:2 (1:2, 3:0, 1:0) und holt damit nicht nur den dritten Derbysieg in Folge, sondern bleibt auch Spitzenreiter FASS Berlin dicht auf den Fersen. Der Showdown um die Tabellenführung steigt dann am kommenden Sonntag, dem 28.01.24, 16:00 Uhr wieder im Wolfsbau, wenn die Akademiker im Erzgebirge zu Gast sind. Zuvor geht es für die Wölfe aber erst einmal nach Niesky, wo die Tornados am Samstag, dem 27.01.24, ab 18:30 Uhr Gastgeber sind. Vor dem mit Spannung erwarteten Derby mussten die Wölfe kurzfristig wieder auf einige Akteure verzichten und so fehlte dem Wölfe-Coach, ohne Kilian Glück, Robert Horst, Philipp Hallbauer, Niko Stark und Florian Heinz, eine komplette Reihe. Bei Chemnitz sah es da mit dem 18-Mann-Kader schon deutlich besser aus. Den besseren Start erwischten dann auch die Crashers, welche durch Jean-Luc Pascal Töpker bereits nach 128 Sekunden mit 1:0 in Führung gingen. In der Folge übernahmen aber die Wölfe das Kommando und kamen in der 7. Minute durch Yannek Seidel zum verdienten 1:1-Ausgleich. Die Gastgeber waren drauf und dran das Spiel nun komplett zu drehen, hatten allerdings im Abschluss noch nicht das Glück des Tüchtigen. Wie aus dem Nichts fühlte sich daher auch die erneute Chemnitzer Führung an, als wieder Jean-Luc Pascal Töpker in der 16. Minute das 1:2 aus Schönheider Sicht erzielte. Gleichzeitig der Spielstand nach den ersten zwanzig Minuten. Mit Beginn des Mittelabschnitts drückten die Wölfe sofort auf den Ausgleich und wurden für ihre Bemühungen belohnt, als Richard Zerbst in der 24. Minute das 2:2 markierte. Schönheide nun deutlich überlegen, während Chemnitz viel hinterherlief und auch Strafzeiten in Kauf nehmen musste. Diese nutzten die Hausherren gleich zweimal kurz hintereinander eiskalt aus, als erst Lukas Lenk mit dem 3:2 (33.) und nur zwei Minuten später Yannek Seidel mit einem Mann mehr auf dem Eis eine 4:2-Führung herausschossen. In dieser Phase hätten die Wölfe durchaus höher davonziehen können, doch Crashers Keeper Kevin Kopp hielt sein Team noch halbwegs im Spiel. Im Schlussdrittel plätscherte die Partie etwas vor sich hin. Schönheide musste nicht zwingend und Chemnitz konnte irgendwie nicht und so dauerte es bis zur 49. Minute, ehe die Wölfefans den Powerplay-Treffer von Lukas Lenk zum 5:2 bejubeln konnten. Mit diesem Tor war die Entscheidung gefallen, wonach sich beide Teams bis zum Schlusspfiff nicht mehr sonderlich viele Torchancen gönnten. Am Ende blieb es beim verdienten 5:2-Derbysieg für die Schönheider Wölfe, welcher im Nachgang zusammen mit den Fans und dem Bergmannsblasorchester Aue-Bad Schlema stimmungsvoll gefeiert wurde. Die Stimmen zum Spiel gab es dann wieder auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://www.youtube.com/watch?v=gAQZ1Hcz7fg zu sehen ist. Das Heimspiel und die Pressekonferenz wurden präsentiert von der Nickelhütte Aue GmbH. Vielen herzlichen Dank! Fotos: Anna Löscher/Schönheider Wölfe e.V.

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16.01.24

Samstag ist DERBY-ZEIT im Schönheider Wolfsbau
Wölfe erwarten Chemnitz Crashers zum Liga-Topspiel

Am kommenden Samstag, dem 20.01.24, ab 17:00 Uhr heißt es wieder DERBY-ZEIT im Wolfsbau, wenn die Schönheider Wölfe die Chemnitz Crashers zum Topspiel der Regionalliga Ost erwarten. Jede Menge Spannung, Brisanz und Emotionen sind vorprogrammiert, denn während die Küchwalder für die beiden Weihnachts-Derby-Niederlagen auf Revanche sinnen, möchte das Team von Coach Sven Schröder nach der knappen Niederlage in Lauterbach sofort wieder in die Erfolgsspur und was passt da besser, als ein Derbysieg gegen den Dauerrivalen aus Chemnitz. Wie brisant dieses letzte Hauptrunden-Derby tatsächlich ist, zeigt allein der Blick auf die aktuelle Tabelle, wo die zweitplatzierten Wölfe und drittplatzierten Crashers punktgleich sind, wenngleich die Chemnitzer bereits ein Spiel mehr absolviert haben und die Schönheider die deutlich bessere Tordifferenz aufweisen können. Für die endscheidende Saisonphase wird die Partie am Samstag sicher auch ein Fingerzeig, denn beide Mannschaften haben noch ein ordentliches Restprogramm vor der Brust. So müssen die Wölfe noch zweimal gegen Spitzenreiter FASS Berlin ran und haben noch drei schwere Auswärtspartien in Niesky, Weißwasser und bei den Eisbären Juniors zu absolvieren. Ähnlich schwer die Aufgaben für die Crashers, welche noch zweimal gegen Lauterbach und jeweils zuhause gegen FASS und auswärts bei den Adlern Berlin und Jungfüchsen Weißwasser gefordert sind. Jeder Punkt ist also immens wichtig, will man den Kontakt zum Tabellenführer halten und möglichst die beste Ausgangsposition für die Playoffs erreichen. Für Wölfe-Coach Sven Schröder daher ein richtungsweisendes Derby: „Wir haben das Spiel in Lauterbach analysiert und wissen, was wir im Derby wieder besser machen müssen. Ich erwarte ein enges Spiel. Chemnitz wird auf unsere Fehlern lauern, welche wir so gering wie möglich halten sollten. Stattdessen müssen wir selbst die Fehler beim Gegner erzwingen und letztendlich dann auch nutzen.“ Natürlich würden sich die Schönheider Wölfe am Samstag eine ähnlich tolle und lautstarke Kulisse wünschen, wie zum Weihnachtsderby von vor vier Wochen. Wölfefans und Eishockeyfreunde aus nah und fern, macht den Wolfsbau am Samstag wieder zum Hexenkessel und peitscht Euer Team zum Derbysieg. Die Mannschaft und auch der Verein brauchen EURE Unterstützung! Kommt ALLE am Samstag in den Wolfsbau und bekennt Euch weiter zum Eishockeysport und -standort Schönheide! Neben dem spannenden Derby dürfen sich die Zuschauer auf etwas ganz Besonderes freuen. Mit ca. 33 Musikern samt Posaunen, Pauken und Trompeten im Gepäck, wird das Bergmannsblasorchester Aue-Bad Schlema vor dem Spiel den „Steiger“ im Wolfsbau erklingen lassen und auch in den Drittelpausen zünftig aufspielen. Zudem gibt es beim Puckspiel in der zweiten Drittelpause wieder tolle Preise gewinnen. So warten unter anderem ein nigelnagelneuer Original-Schläger mit Unterschrift von Petr Kukla, ein Gutschein vom EDEKA Höfer in Schönheide und 1x zwei Freikarten für ein Heimspiel im Wolfsbau auf ihre Gewinner. Einfach am Samstag einen Puck am Fanshop kaufen und gut Zielen. Viel Spaß beim Mitmachen! Das Derby am Samstag wird präsentiert von der Nickelhütte Aue GmbH. Vielen herzlichen Dank! Sichert Euch jetzt unter https://schoenheiderwoelfe.vbotickets.com/events die Tickets für das Derby am Samstag, 20.01.24 im Wolfsbau. Fotos: Markus Gläß/Schönheider Wölfe e.V. Es geht nur GEMEINSAM! • WIR FÜR EUCH - IHR FÜR UNS! 💪🏻🔴🔵🐺

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14.01.24

Schönheide kassiert knappste aller Niederlagen in Lauterbach

Jede Serie reißt irgendwann. So auch die der Schönheider Wölfe am heutigen Sonntagabend in Lauterbach. Nach 14 Siegen in Folge musste sich das Team von Coach Sven Schröder gegen die Luchse Lauterbach mit der knappsten aller möglichen Niederlagen, nämlich mit 0:1 (0:0, 0:1, 0:0) geschlagen geben und rutscht, mit einem Punkt weniger als FASS Berlin, vom ersten auf den zweiten Tabellenplatz. Punktgleich mit den drittplatzierten Chemnitz Crashers, welche am kommenden Samstag, dem 20.01.24, 17:00 Uhr zum mit Spannung erwarteten letzten Saisonderby in den Schönheider Wolfsbau kommen. Wie schon im Dezember vergangenen Jahres, lieferten sich Luchse und Wölfe auch am heutigen Sonntagabend im hessischen Lauterbach eine enge Partie, wo die 262 Zuschauer sehr lange auf einen Torjubel warten mussten. Beide Teams, mit jeweils 14 Feldspielern und zwei Torhütern angetreten, hatten vor allem in Überzahl durchaus gute Chancen, doch sowohl Luchse-Keeper Justin Fuß, als auch Wölfe-Goalie Niko Stark hielten ihren Kasten sauber. Erst 33 Sekunden vor dem Ende des zweiten Drittels ertönte erstmals die Torsirene, als Lauterbachs Mika Junker zum 1:0 für die Hausherren traf. Gleichzeitig der Spielstand zur zweiten Pause. Vor allem die knapp 20 mitgereisten Wölfefans durften im Schlussabschnitt gespannt sein, welche Antwort ihr Team auf den Rückstand hatte und so entwickelte sich auch in der Folge weiter eine spannende und umkämpfte Partie. Nach überstandener Strafzeit gegen die Wölfe gleich zu Beginn des letzten Drittels drückten die Gäste aus dem Erzgebirge dann auch auf den Ausgleich, bissen sich allerdings an der kompakt stehenden Lauterbacher Abwehr und an Keeper Justin Fuß die Zähne aus. Auf der anderen Seite musste aber auch die Schönheider Defensive gut auf die gefährlichen Nadelstiche der Luchse aufpassen, wonach die Partie mit zunehmender Spielzeit auf des „Messers Schneide“ stand. 41 Sekunden vor Ultimo versuchten die Wölfe noch einmal alles und nahmen ihren Torhüter für einen sechsten Feldspieler vom Eis. Doch es sollte nicht helfen, wonach am Ende die Schönheider Wölfe erstmals in dieser Saison leider ohne eigenen Torerfolg blieben und nach 60 Minuten die knappste aller möglichen Niederlagen gegen die Luchse Lauterbach zu Buche stand. Bei nur noch sieben ausstehenden Spielen in der Hauptrunde beginnt für alle Mannschaften jetzt die endscheidende Phase, von welchem Tabellenplatz aus in die Playoffs gestartet wird. Bei den Wölfen werden vor allem die beiden noch zu spielenden Duelle gegen FASS Berlin und das letzte Derby am kommenden Samstag, dem 20.01.24, um 17:00 Uhr im Wolfsbau gegen die Chemnitz Crashers mit endscheidend sein, nach welchem vielleicht schon eine kleine Tendenz zu erkennen ist. Spannung ist also für kommenden Samstag vorprogrammiert und nach den beiden Weihnachts-Derby-Erfolgen will das Team von Coach Sven Schröder vor hoffentlich wieder toller und stimmungsgeladener Kulisse im Wolfsbau den nächsten Derbysieg einfahren. Foto: Sven Schröder/Schönheider Wölfe e.V. Tickets für das letzte Saison-Derby gibt es online unter https://schoenheiderwoelfe.vbotickets.com/events Also, auf geht’s am kommenden Samstag in den Wolfsbau! Es geht nur GEMEINSAM! WIR für EUCH – IHR für UNS!

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08.01.24

Schönheider Wölfe gastieren im hessischen Lauterbach

Für die Schönheider Wölfe steht am kommenden Wochenende nur eine Partie in der Regionalliga Ost auf dem Spielplan, wenn das Team von Coach Sven Schröder am Sonntag, dem 14.01.24, ab 18:00 Uhr bei den Luchsen Lauterbach zu Gast ist. Es ist der vierte und letzte Vergleich zwischen beiden Teams in der Hauptrunde. Die Luchse Lauterbach belegen aktuell den vierten Platz in der Liga und haben sich, mit zehn Punkten Vorsprung auf die derzeit fünftplatzierten Eisbären Juniors, schon ein gutes Polster für das Heimrecht in der ersten Playoff-Runde geschaffen. Von ungefähr kommt dieser Tabellenplatz nicht, spielen die Luchse doch eine gute Saison und mussten sich bislang nur gegen die Top-3-Teams der Liga geschlagen geben, wenngleich es gelang, auch die Chemnitz Crashers mit 3:2 nach Verlängerung zuhause zu schlagen. In den bisherigen drei Spielen gegen Schönheide gingen jeweils die Wölfe (6:3, 6:3, 3:2) als Sieger vom Eis und auch die Erzgebirger mussten gerade beim knappen 3:2-Auswärtssieg in Lauterbach bis zum Schluss hellwach sein. Seit dem Doppelwochenende Mitte Dezember gegen Schönheide, haben die Luchse vier deutliche Erfolge gegen Dresden (9:4, 7:0), die Adler (13:2) und Weißwasser (7:2) eingefahren und könnten mit weiteren Siegen im Saisonverlauf sogar noch den drittplatzierten Chemnitzern auf die "Pelle" rücken. Zumindest zwischenzeitlich wollen die Wölfe am Sonntag die kleine Siegesserie der Hessen durchbrechen und reisen ebenfalls mit viel Selbstvertrauen an, denn Schönheide ist nun mehr seit 14 Spielen ungeschlagen. Ein Selbstläufer wird es gegen die Luchse allerdings nicht, wonach Wölfe-Coach Sven Schröder am Sonntag einen ähnlichen Spielverlauf erwartet, wie bei der ersten Partie in Lauterbach und spart nicht mit Lob für den hessischen Liga-Neuling: "Lauterbach hat ein gutes Team beisammen. Die Luchse spielen diszipliniert, agieren offensiv gut und haben sich im Verlauf der Saison auch defensiv gesteigert. Zudem sind sie auf der Torhüterposition gut aufgestellt. Um in Lauterbach zu bestehen, brauchen wir unsere beste Leistung und müssen schauen, dass wir mehr Fehler beim Gegner erzwingen als umgekehrt." Foto: Markus Gläß/Schönheider Wölfe e.V.

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07.01.24

Schönheider Wölfe starten erfolgreich ins neue Jahr

Die Schönheider Wölfe haben am Samstag vor 364 Zuschauern im Wolfsbau nahtlos an die zuletzt starken Leistungen anknüpfen können und sind mit einem souveränen und deutlichen 14:1 (5:0, 3:1, 6:0)-Sieg gegen die Adler Berlin erfolgreich ins neue Jahr 2024 gestartet. Gegen die Hauptstädter zeigte sich besonders Liga-Topscorer Tomas Rubes in Torlaune, welchem allein sechs der vierzehn Treffer gelangen. Zudem trugen sich Kamil Hajsman (2), Lukas Lenk (2), Florian Heinz, Jan Meixner, Richard Zerbst und Yannek Seidel in die Torschützenliste ein. Den Ehrentreffer für die Adler erzielte Kevin Faust. Trotz erneut „kurzer Bank“, Kilian Glück, Philipp Halbauer, Kevin Piehler und Robert Horst mussten verletzungs-, krankheits- oder berufsbedingt passen, fanden die Wölfe gegen den Tabellenletzten gut ins Spiel und begannen den Torreigen bereits nach 27 gespielten Sekunden, als Florian Heinz die 1:0-Führung für die Gastgeber besorgte. Die Adler hatten dem massiven Offensivdruck der Erzgebirger kaum etwas entgegenzusetzen, wonach die Partie von Beginn an sehr einseitig verlief. In der fünften Minute gelang Tomas Rubes in Überzahl schon das 2:0 und bis zur achten Spielminute erhöhten die Wölfe durch einen Doppelpack innerhalb von 25 Sekunden von Jan Meixner und Kamil Hajsman gar auf 4:0. Mit dem 5:0 (15.) von Tomas Rubes ging es dann in die erste Pause. Ob der deutlichen Führung im Rücken, schalteten die Hausherren im Mittelabschnitt zwei Gänge zurück, ohne jedoch die Spielkontrolle zu verlieren. Die tapfer kämpfenden Adler hatten dennoch ihre liebe Mühe und mussten in der Folge die Treffer sechs, sieben und acht von Tomas Rubes (27./38.) und Lukas Lenk (34.) hinnehmen. Erst kurz vor der zweiten Drittelpause gelang den Berlinern ein Erfolgserlebnis, als Kevin Faust zum 1:8 aus Adler-Sicht traf. Es sollte der einzige Treffer für die Gäste bleiben, denn im Schlussdrittel ließen die Wölfe gar nichts mehr zu und trafen selbst fast nach Belieben. In Überzahl gelang erst Richard Zerbst das 9:1 (43.), ehe es Yannek Seidel nur gut zwei Minuten später zweistellig machte und zum 10:1 einnetzte. Ausdruck der deutlichen Überlegenheit waren exemplarisch die beiden Treffer in eigener Unterzahl, welche Tomas Rubes zum 11:1 und Lukas Lenk zum 12:1 in der 48. Minute und innerhalb von nur 52 Sekunden erzielten. Kamil Hajsman (55.) und Tomas Rubes (60.) mit seinem sechsten Treffer im Spiel rundeten das Ergebnis zum 14:1-Endstand ab. Die Stimmen zum Spiel gab es von beiden Trainern dann wieder auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://www.youtube.com/watch?v=mScsZwkJL6c&t=177s zu sehen ist. Das Heimspiel und die Pressekonferenz wurden präsentiert von der Friedrich Mineralölhandel GmbH. Vielen herzlichen Dank! Am nächsten Wochenende steht für die Schönheider Wölfe das letzte von insgesamt vier Hauptrundenspielen gegen die Luchse Lauterbach an. Das Team von Coach Sven Schröder reist am Sonntag, dem 14.01.24 nach Hessen, wo ab 18:00 Uhr die mit Spannung erwartete Partie in der Eissporthalle Lauterbach angepfiffen wird. Das nächste Heimspiel geht dann wieder in zwei Wochen über die Bühne, wenn es wieder heißt – DERBYTIME im Wolfsbau. Am Samstag, dem 20.01.24, ab 17:00 Uhr empfangen die Schönheider Wölfe die Chemnitz Crashers. Die begehrten Derbytickets können ab sofort online unter https://schoenheiderwoelfe.vbotickets.com/events erworben werden. Fotos: Markus Gläß/Schönheider Wölfe e.V.

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29.12.23

Schönheider Wölfe empfangen Adler Berlin zum Neujahrsauftakt

Am Samstag, dem 06.01.24, um 17:00 Uhr starten die Schönheider Wölfe mit einem Heimspiel gegen die Adler Berlin ins neue Jahr 2024. In unserem Wolfsbau sind wir diese Saison noch ungeschlagen und das soll auch so bleiben. Das Team von Coach Sven Schröder peilt gegen die Adler den 10. Heimsieg in Folge an und IHR könnt die Jungs dabei wieder zahlreich und lautstark unterstützen. Zum quasi „Neujahrsempfang“ spendiert der Fanblock Schönheider Wölfe allen Frauen im Stadion ein Glas Sekt gratis und für alle Kinder bis 16 Jahre ist der Eintritt frei. On top gibt es das Neujahrs-Eintritts-Special. Für Vollzahler beträgt der Eintrittspreis nur 8,00 Euro, Ermäßigte zahlen nur 5,00 Euro. Also, am 06.01.24 wieder ALLE auf in den Wolfsbau! WIR zählen auf EUCH! Die Tickets gibt es ab sofort online unter https://schoenheiderwoelfe.vbotickets.com/events! Das Heimspiel gegen die Adler Berlin wird präsentiert von der Friedrich Mineralölhandel GmbH. Vielen herzlichen Dank! WIR FÜR EUCH • IHR FÜR UNS! 💪🏻🔴🔵🐺 #eishockey #sachsen #schönheide #erzgebirge #vogtland #wolfsbauschönheide #glückauf #schönheiderwölfe #gemeindeschönheide #aushängeschild #zusammenhalt #gemeinsam #traditionerhalten #1936 #sogehtsächsisch #heimspiel #alleindenwolfsbau

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24.12.23

Schönheide gewinnt auch das Weihnachts-Heimderby

Nach dem 3:2-Auswärtssieg am Freitag in Chemnitz haben die Schönheider Wölfe keine 24 Stunden später nachgelegt und auch das Weihnachts-Heimderby am Samstag vor fantastischen 1109 Zuschauern im Wolfsbau gegen die Crashers verdient mit 9:4 (3:2, 4:0, 2:2) gewonnen. Für das Team von Coach Sven Schröder trafen Yannek Seidel (4), Lukas Lenk (2), Florian Heinz, Jan Meixner und Tomas Rubes. Für Chemnitz trugen sich Tom Berlin (2), Karel Novotny und Scott Zierold. Mit diesem Sechs-Punkte-Wochenende lösen die Schönheider Wölfe die Chemnitz Crashers an der Tabellenspitze ab und gehen als Spitzenreiter der Regionalliga Ost ins neue Jahr 2024. Die Wölfe hatten natürlich mit Derbysieg vom Vortag jede Menge Rückenwind und kamen eigentlich auch gut in die Partie am Samstag. Den ersten Treffer setzten allerdings die Crashers, welche nach nur 78 gespielten Sekunden durch Tom Berlin mit 1:0 in Führung gingen. Allerdings ließ die Antwort der Hausherren nicht lange auf sich warten, als Yannek Seidel wiederum nur 70 Sekunden später den 1:1-Ausgleich erzielte. Die Wölfe übernahmen nun immer mehr das Spielgeschehen und gingen in der achten Spielminute nun selbst in Führung, als Florian Heinz Gäste-Keeper Kevin Kopp zum 2:1 überwand. In der Folge hätten die Erzgebirger locker den Vorsprung ausbauen können, kassierten aber aus dem Nichts den 2:2-Ausgleich erneut durch Tom Berlin. In der 18. Minute waren es aber erneut die Wölfe, welche ein Powerplay durch Yannek Seidel zum 3:2 nutzten. Mit diesem Spielstand ging es dann auch in die erste Pause. Gleich zu Beginn des Mittelabschnitts agierten die Hausherren gleich in doppelter Überzahl und ließen sich diese gute Gelegenheit nicht nehmen, als erst Yannek Seidel auf 4:2 (21.) und nur 42 Sekunden später Jan Meixner auf 5:2 (22.) erhöhten. Ein weiterer Doppelschlag in der 26. Minute, Lukas Lenk und Tomas Rubes bauten die Führung auf 7:2 aus, sorgte bereits für die Vorentscheidung. Im Schlussdrittel konnten die Crashers zunächst etwas Ergebniskosmetik betreiben, als Karel Novotny in der 45. Minute das 3:7 aus Chemnitzer Sicht gelang. Doch die Wölfe ließen insgesamt nicht mehr viel anbrennen und trafen ihrerseits durch Lukas Lenk (47.) und Yannek Seidel (50.) noch einmal doppelt und schraubten die Führung auf 9:3 in die Höhe. Zumindest der Schlusspunkt gehörte dem Derbyrivalen, als Scott Zierold in der 57. Minute den 9:4-Endstand herstellte. Die Stimmen zum Spiel gab es dann wie gewohnt wieder auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://www.youtube.com/watch?v=Rj_jJ1AYvRY&t=9s zu sehen ist. Das Heimspiel und die Pressekonferenz wurden präsentiert von der Erzgebirgssparkasse. Vielen herzlichen Dank! ________________________________________ Es war für die Schönheider Wölfe der perfekte Jahresabschluss und eine gute Gelegenheit, um DANKE zu sagen. Der Vorstand des Schönheider Wölfe e.V. bedankt sich bei allen Sponsoren und Geschäftspartnern. Danke, dass die meisten von Ihnen uns schon über so viele Jahre die Treue halten und uns speziell auch im Jahr 2023 so toll unterstützt haben. Wir wissen dies sehr zu schätzen. Wir wissen auch, dass es gerade in der wirtschaftlich schwierigen Zeit nach Corona und der Energiekrise, welche uns ja auch leider noch weiter vor große Herausforderungen stellen wird, nicht selbstverständlich ist und hoffen natürlich, dass Sie ihr Engagement auch im kommenden Jahr 2024 fortsetzen, damit der Eishockeysport und Standort Schönheide weiter eine Zukunft hat. Bedanken möchten wir uns natürlich auch bei unseren treuen Fans, welche uns zu den Heimspielen im Wolfsbau, aber auch auswärts immer lautstark supporten. Auch ohne Euch würde das alles hier nicht funktionieren und wir hoffen, dass ihr uns auch weiterhin auf unserem Weg begleitet und unterstützt. Ein großes Dankeschön geht zudem an unsere Nachwuchsabteilung samt Trainern, Übungsleitern, Eltern, Großeltern und den Förderverein Junge Wölfe, welche jede Woche eine Menge Freizeit investieren, um den Nachwuchsbetrieb im Training und vor allem zu den Heim- und Auswärtsspielen am Laufen zu halten. Vielen, vielen Dank für Euren Einsatz! Und natürlich Danke auch an alle ehrenamtlichen Helfer und Mitarbeiter, welche bereits im Sommer tatkräftig mit anpacken, um den Wolfsbau dann später Aufeisen zu können. Seien es kleinere Reparaturen, Reinigungs- oder Malerarbeiten. Ohne Euch würde das alles ebenfalls nicht funktionieren. In diesem Sinne wünschen wir ALLEN Frohe Weihnachten, besinnliche Feiertage und natürlich einen guten Rutsch ins neue Jahr 2024! Wir sehen uns alle spätestens am Samstag, dem 06.01.2024 zum Heimspiel gegen die Adler Berlin gesund und munter wieder. Bis dahin... Bleibt gesund... Glück auf! Fotos: Anna Löscher/Schönheider Wölfe e.V.

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22.12.23

Schönheider Wölfe holen sich den Derby-Sieg in Chemnitz

Die Schönheider Wölfe haben am Freitagabend das Derby bei den Chemnitz Crashers mit 3:2 (0:0, 2:2, 1:0) gewonnen und gehen nun mit ordentlich Selbstvertrauen und Rückenwind in das morgige Weihnachts-Derby gegen selbigen Gegner, welches ab 17:00 Uhr im Schönheider Wolfsbau ausgetragen wird. In einem spannenden Spiel brachten zunächst Jean-Luc Töpker und Kenneth Hirsch die Crashers jeweils in Führung, welche Tomas Rubes und Florian Heinz ausgleichen konnten. Der goldene Siegtreffer für die Wölfe gelang Richard Zerbst zweieinhalb Minuten vor Schluss. Vor dem ersten der beiden Weihnachtsderby am Wochenende durfte man gespannt sein, wie beide Mannschaften das Spiel im Chemnitzer Küchwald angehen werden. Offenes Visier war eher nicht zu erwarten und so entwickelte sich zunächst eine sehr ausgeglichene Partie, in welcher die Absicherung des jeweils eigenen Tores oberste Priorität hatte. Da zudem beide Torhüter, auf Crashers Seite Kevin Kopp und Niko Stark bei den Wölfen, auch nichts zu ließen, blieb die Anzeigetafel nach dem ersten Drittel leer und es ging mit einem leistungsgerechten 0:0 in die Kabinen. Der Mittelabschnitt war da schon viel munterer, denn beide Teams zogen das Tempo an und es wurde immer verbissener im jeden Puck gekämpft. Die Folge waren nun auch mehr Strafzeiten und als die Wölfe in der 26. Minute erstmals im Spiel in Unterzahl agieren mussten, nutzten die Crashers diese Chance, um durch Jean-Luc Töpker mit 1:0 in Führung zu gehen. Kurz danach überstanden die Erzgebirger eine weitere Unterzahl ohne einen Gegentreffer und nutzten in der 29. Minute nun selbst ein Powerplay, in welchem Tomas Rubes zum 1:1-Ausgleich traf. Der Jubel beim Schönheider Anhang verstummte jedoch schon 48 Sekunden später, als Chemnitz sich durch das 2:1 (30.) von Kenneth Hirsch die Führung zurückholte. Doch auch die Wölfe hatten schnell die passende Antwort parat und glichen in der 34. Minute in Überzahl durch Florian Heinz zum 2:2 aus. Gleichzeitig der Spielstand zum zweiten Pausentee. Das Schlussdrittel begann dann von beiden Seiten wieder etwas abwartender. Keine Mannschaft wollte einen Fehler begehen und so lebte das Derby vor den 1543 Zuschauern im Küchwald weitestgehend von der Spannung. In der 51. Minute mussten die Wölfe dann eine weitere Strafzeit hinnehmen, überstanden diese heikle Situation aber zum Glück schadlos. Knapp vier Minuten später mussten die Crashers mit einem Mann weniger auf dem Eis klar kommen. Für die Wölfe eine gute Gelegenheit, erstmals selbst im Spiel in Führung zu gehen. Doch auch Chemnitz hielt dem Druck stand und so ging es weiter beim Stand von 2:2 in die Schlussphase. Der Lucky Punch gelang dort den Wölfen, welche in der 58. Minute dann doch durch Richard Zerbst nicht unverdient mit 3:2 in Führung gingen. 85 Sekunden vor Ultimo zogen die Hausherren ihren Goalie für einen zusätzlichen Feldspieler und nahmen zudem 55 Sekunden vor Schluss noch ihre Auszeit, um die letzten taktischen Anweisungen zu besprechen. Obendrein kassierte Schönheide 36 Sekunden vor dem Ende auch noch eine Strafzeit und musste gar mit zwei Mann weniger auskommen. Doch die Wölfe bissen sich durch und erkämpfen sich den 3:2-Derby-Auswärtssieg gegen die Chemnitz Crashers. Damit ist alles für einen spannenden und emotionalen Jahresabschluss im Schönheider Wolfsbau angerichtet, welcher am morgigen Samstag, dem 23.12.23, ab 17:00 Uhr mit dem Weihnachts-Derby und erneut gegen die Chemnitz Crashers über die Bühne geht. Dieses Highlight sollte sich keiner entgehen lassen, weshalb die Schönheider Wölfe auf einen vollen, lautstarken und stimmungsvollen Wolfsbau hoffen. Wer noch dabei sein will, der kann sich jetzt noch schnell unter https://schoenheiderwoelfe.vbotickets.com/events die Tickets für das morgige Weihnachtsderby im Wolfsbau gegen Chemnitz sichern! Macht den Wolfsbau voll und unterstützt damit die Mannschaft und den Verein! Es geht nur GEMEINSAM! • WIR FÜR EUCH • IHR FÜR UNS! 💪🏻🔴🔵🐺 Fotos: Anna Löscher/Schönheider Wölfe e.V.

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18.12.23

Am Samstag ist Weihnachtsderby im Schönheider Wolfsbau

Wölfe empfangen Chemnitz Crashers zum Jahreshighlight

Auch wenn die Schönheider Wölfe nicht gerade glücklich über diese Doppel-Ansetzung sind, am kommenden Wochenende stehen gleich zwei Derbys gegen die Chemnitz Crashers auf dem Spielplan der Regionalliga Ost. Zunächst geht es für die Wölfe am Freitag, dem 22.12.23 (Anbully 19:45 Uhr) in den Küchwald nach Chemnitz, ehe es keine 24 Stunden später, am Samstag, dem 23.12.23, ab 17:00 Uhr zum ultimativen Showdown und Jahreshighlight im Wolfsbau kommt und die Chemnitz Crashers zum Weihnachtsderby in Schönheide anreisen. Erster gegen Zweiter, mehr gibt es eigentlich zu den beiden Spielen nicht zu sagen, denn die Chemnitz Crashers liegen mit aktuell drei Punkten Vorsprung vor den Schönheider Wölfen auf dem "Platz an der Sonne". Während Chemnitz mit zuletzt acht Siegen in Folge antritt, darunter der 6:4-Heimsieg am vergangenen Wochenende zuhause gegen FASS, sind die Wölfe nunmehr seit elf Spielen ungeschlagen. Wie alle anderen Teams in der Liga, mussten aber auch die Crashers schon Punkte lassen, so gingen die Partien bei FASS (4:6) und in Lauterbach (2:3 n.V.) verloren und gegen die Eisbären Juniors gelang im Küchwald der 3:2-Sieg erst nach Verlängerung. Zudem gab es in jüngerer Vergangenheit und überraschenderweise eine Reihe sehr enger Spiele gegen bspw. Weißwasser, Dresden, Lauterbach oder Niesky, welche Chemnitz jeweils erst in der Schlussphase gewinnen konnte. Dies ist aber auch der Beweis für eine gute Moral und, dass die Crashers aktuell einen Weg finden, eben diese Spiele auch irgendwie zu gewinnen. Die Wölfe sind daher vorgewarnt und mussten es in dieser Saison bereits am eigenen Leib erfahren, wie es ist, ein eigentlich sicher geglaubtes Spiel zu verlieren, als die Erzgebirger im Oktober diesen Jahres unnötig mit 2:5 im Küchwald den Kürzeren zogen. Rein statistisch hat Chemnitz schon ein Spiel mehr als Schönheide absolviert und so kommt es am kommenden Wochenende zu der spannenden Konstellation, dass die Wölfe mit zwei Erfolgen gegen die Crashers die Tabellenspitze über den Jahreswechsel selbst übernehmen könnten. Eine bessere Motivation für eine Revanche gibt es nicht und so sind speziell die Fans zum Weihnachtsderby am Samstag, dem 23.12.23 im Wolfsbau gefragt, ihr Team zahlreich und lautstark zu unterstützen. Die Mannschaft und auch der Verein brauchen diese Unterstützung! Kommt ALLE in den Wolfsbau und bekennt Euch zum Eishockeysport und -standort Schönheide! Neben dem Weihnachtsspiel dürfen sich die Zuschauer in der ersten Drittelpause auch auf den Auftritt der Dance-Factory Eibenstock freuen, welche speziell zum Derby eine sehenswerte Wölfe-Choreografie einstudiert hat. Obendrein könnt Ihr beim Weihnachts-Puckspiel in der zweiten Drittelpause tolle Preise gewinnen. So warten unter anderem ein Monopoly Erzgebirge-Spiel und 3x zwei Freikarten für ein Heimspiel im Wolfsbau auf ihre Gewinner. Einfach am Samstag einen Puck am Fanshop kaufen und gut Zielen. Viel Spaß beim Mitmachen! Das Weihnachtsderby am Samstag wird präsentiert von der Erzgebirgssparkasse. Vielen herzlichen Dank! Sichert Euch jetzt unter https://schoenheiderwoelfe.vbotickets.com/events die Tickets für das Weihnachtsderby am Samstag, 23.12.23 im Wolfsbau. Wollt IHR in Zukunft weiter die Wölfe sehen, dann müsst IHR auch ins Stadion gehen! Es geht nur GEMEINSAM! WIR für EUCH - IHR für UNS!

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17.12.23

Schönheider Wölfe machen Sechs-Punkte-Wochenende perfekt
Erzgebirger auch bei den Luchsen Lauterbach siegreich

Wölfe-Coach Sven Schröder hatte es auf der Pressekonferenz nach dem Heimspiel am Samstag gesagt, auch am Sonntag in Lauterbach erwartet er ein enges Spiel gegen einen guten Gegner. Er behielt Recht. Knapp, aber aufgrund des Spielverlaufes verdient, besiegten die Schönheider Wölfe am Sonntagabend die Luchse im hessischen Lauterbach mit 3:2 (2:1, 1:1, 0:0) und machen so das Sechs-Punkte-Wochenende perfekt. Beide Mannschaften traten nahezu mit dem identischen Kader des Vortagsspiels an und brauchten zu Beginn der Partie keine große Anlaufzeit. Schon in der dritten Minute gingen die Erzgebirger durch den Treffer von Florian Richter mit 1:0 in Führung, mussten allerdings zwei Minuten später in Unterzahl den Ausgleich durch Luchse-Stürmer Michael Egan hinnehmen. Insgesamt waren die Wölfe aber das spielbestimmende Team und holten sich wiederum nur drei Minuten später die Führung durch Yannek Seidel zurück. Der knappe 2:1-Vorsprung hielt dann auch bis zur ersten Pause stand. Auch im Mittelabschnitt fanden die Wölfe besser ins Spiel und konnten durch das Tor von Lukas Lenk auf Zuspiel von Christian Freitag und Florian Richter auf 3:1 (27.) erhöhen. In der Folge verpasste es Schönheide aber, weitere mögliche Tore nachzulegen und den Deckel auf die Partie zu machen. Stattdessen markierte erneut Lauterbachs Michael Egan 44 Sekunden vor der zweiten Pause den 3:2-Anschlusstreffer. Das Schlussdrittel lebte vor allem von der Spannung. Beide Teams hatten gute Chancen, um zu einem Torerfolg zu kommen, doch ließen beide Torhüter keine weiteren Treffer zu. So richtig eng wurde es für die Wölfe noch einmal anderthalb Minuten vor Ultimo in Unterzahl. Doch die Defensive rund um Goalie Niko Stark stand und so konnten sich mit dem Schlusspfiff die ca. 20 mitgereisten Wölfefans über einen 3:2-Auswärtssieg freuen. Ein starkes Sechs-Punkte-Wochenende gegen Lauterbach! Aktuell Tabellenplatz zwei und die Tabellenspitze im Visier! Die Wölfe liefern seit Wochen trotz kleinem Kader ab und sind nun schon seit 11 Spielen in Folge ungeschlagen. Leider spiegeln sich diese guten Leistungen aktuell nicht in den Zuschauerzahlen (zuletzt dreimal unter 300) unserer Heimspiele wieder.