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28.01.23

Schönheide gewinnt auch Spiel 4 gegen Niesky

Zu den bisherigen drei Erfolgen in dieser Saison gegen den ELV Niesky legten die Schönheider Wölfe am Samstagabend in der Lausitz nach und gewinnen auch den vierten Vergleich gegen die Tornados deutlich mit 9:2 (3:0, 5:1, 1:1). Vor 291 Zuschauern im Nieskyer Waldstadion waren für die Wölfe Christian Freitag (3), Florian Heinz (2), Tomas Rubes (3) und Florian Richter erfolgreich. Für die Tornados trafen Arthur Schwabe und Steven Nyschan. Wölfe-Coach Sven Schröder musste in Niesky auf die verletzten Richard Zerbst und Timon Busse, sowie auf Robert Horst verzichten. Zwischen den Pfosten durfte sich Backup-Goalie Patrick Wandeler über Spielpraxis freuen. Die Marschroute aus Wölfe-Sicht war klar, konzentriert und konsequent das Spiel angehen und von Beginn an das Geschehen bestimmen. Dies gelang den Erzgebirgern im ersten Drittel perfekt, denn nach kurzer Anlaufphase übernahmen die Wölfe das Kommando auf dem Eis und nutzten gleich ihr erstes Powerplay in der 7. Minute zur 1:0-Führung durch Christian Freitag. Nur 74 Sekunden später erhöhte Florian Heinz auf 2:0 (9.). Niesky sorgte nur selten für Gefahr vor dem Schönheider Gehäuse, währendessen die Wölfe in der 16. Minute das 3:0 durch Tomas Rubes folgen ließen. Gleichzeitig auch der Spielstand zur ersten Pause. Auch der Mittelabschnitt begann nach Maß, als Christian Freitag gleich nach der Pause und erneut in Überzahl auf 4:0 (22.) erhöhte. Der erste Treffer für die Hausherren fiel gut drei Minuten später, als Arthur Schwabe auf 1:4 aus Nieskyer Sicht verkürzen konnte. Doch die Wölfe zeigten sich unbeeindruckt vom Gegentreffer und hatten mit drei Toren von Florian Richter (26.), Florian Heinz (27.) und Tomas Rubes (28.) zum 7:1 innerhalb von drei Minuten die passende Antwort. Tornado-Coach Jens „Theo“ Schwabe griff anschließend zur Auszeit, um den Angriffsdruck der Wölfe zu stoppen und sein Team nochmal neu einzustellen und sicher auch das morgige Topspiel zuhause gegen FASS Berlin im Unterbewusstsein, ließ es der Spitzenreiter danach auch deutlich ruhiger angehen, nicht ohne jedoch weiter zu treffen, als Tomas Rubes in der 35. Minute mit seinem bereits dritten Treffer im Spiel den 8:1-Pausenstand markierte. Mit einer überdeutlichen Führung für die Wölfe ging es also ins Schlussdrittel, in welches die Gäste aus dem Erzgebirge erneut den besseren Start erwischten, als Christian Freitag mit seinem ebenfalls dritten Treffer im Spiel das 9:1 (43.) erzielte. In der Folge ließen es die Wölfe verständlicherweise ruhiger angehen, was die Tornados in der 53. Minute nutzten, um durch das 2:9 von Steven Nyschan etwas Ergebniskosmetik zu betreiben. Viel mehr passierte danach in der Lausitz nicht, womit die Partie mit einem klaren und verdienten 9:2-Auswärtssieg für die Schönheider Wölfe endete. Mit jeweils fünf Siegen in Folge und voller Selbstvertrauen gehen am morgigen Sonntag, 29.01.23, ab 17:00 Uhr im Wolfsbau die Schönheider Wölfe und FASS Berlin ins Topspiel der Regionalliga Ost. Spannung ist garantiert und die Hausherren hoffen natürlich wieder auf die lautstarke Unterstützung ihrer Fans und auf eine, der Partie angemessenen, gut gefüllten und stimmungsvollen Wolfsbau. WIR für EUCH – IHR für UNS! Foto: Sven Schröder/Schönheider Wölfe e.V.

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24.01.23

Schönheider Wölfe erneut doppelt gefordert
Samstag in Niesky – Sonntag Topspiel im Wolfsbau

Nach dem erfolgreichen Sechs-Punkte-Wochenende gegen die Eisbären Juniors Berlin sind die Schönheider Wölfe am kommenden Wochenende erneut doppelt gefordert. Zunächst geht die Reise in die Lausitz, wo das Team von Coach Sven Schröder am Samstag, dem 28.01.23, um 18:30 Uhr bei den Tornados vom ELV Niesky antreten. Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt allerdings nach dieser Partie nicht, denn keine 24 Stunden später, am Sonntag, dem 29.01.23 steigt schon wieder das Topspiel der Regionalliga Ost, wenn die Schönheider ab 17:00 Uhr die Akademiker vom FASS Berlin auf dem heimischen Eis im Wolfsbau erwarten. Unterschiedlicher könnten die Voraussetzungen für die beiden Spiele am Wochenende nicht sein, denn während die Wölfe am Samstag in Niesky gegen das Liga-Schlusslicht klarer Favorit sind, geht man am Sonntag im Wolfsbau gegen FASS Berlin eher von einem 50:50-Match aus. Der Fokus liegt jedenfalls immer zuerst auf dem nächsten Spiel und dieses werden die Erzgebirger bei den Tornados nicht auf die leichte Schulter nehmen, auch wenn die bisherigen drei Vergleiche gegen Niesky mit 9:2, 7:5 und 5:0 zugunsten der Wölfe ausgefallen sind. Im Kampf um den sechsten Tabellenplatz, welcher zur Teilnahme an den Pre-Playoffs berechtigt, brauchen die Lausitzer jeden einzelnen Punkt, um am Ende nicht als einziges Team in der Liga vorzeitig in die Sommerpause zu müssen. Von daher werden die Wölfe mit viel Gegenwind rechnen und entsprechend konzentriert in die Begegnung gehen. Nach kurzer Regenerationszeit heißt es dann am Sonntag – Topspiel im Wolfsbau – wenn die Akademiker ihre zweite Visitenkarte in dieser Saison in Schönheide abgeben. Will man im Wedding den Kampf um Tabellenplatz eins bis zum Ende der Hauptrunde halbwegs aufrechterhalten, ist eigentlich ein Sieg in Schönheide Pflicht, da ansonsten das Punktepolster bei den Wölfen fast schon uneinholbar anwachsen würde. Zudem würde man bei einer Niederlage sogar Gefahr laufen, den zweiten Platz an die Chemnitz Crashers zu verlieren. Entsprechend motiviert werden die Berliner in Schönheide auflaufen und dass sie in guter Form sind, zeigen auch die fünf Siege in Folge gegen Niesky, Chemnitz, Eisbären Juniors, Weißwasser und Dresden. Mit dem Wissen, FASS Berlin schon zweimal (7:3/7:2) in dieser Saison besiegt zu haben, werden die Wölfe entsprechend dagegenhalten, wonach ein spannendes und rasantes Topspiel am Sonntag im Wolfsbau zu erwarten ist. Dazu benötigen die Wölfe natürlich auch wieder die zahlreiche und lautstarke Unterstützung ihrer Fans von den Rängen! Getreu unserem Motto – WIR für EUCH • IHR für UNS! Die Tickets für das Topspiel gibt es bereits online unter https://schoenheiderwoelfe.vbotickets.com/events oder am Spieltag selbst an der Abendkasse. Foto: Christian Freitag/Schönheider Wölfe e.V.

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22.01.23

Schönheider Wölfe legen Auswärtssieg in der
Hauptstadt nach

24 Stunden nach dem 17:2-Heimerfolg gegen die Eisbären Juniors Berlin, standen die Schönheider Wölfe schon wieder zum direkten Rückspiel auf dem Eis im Berliner Wellblechpalast. Trotz geschwächtem Kader legte das Team von Coach Sven Schröder nach und gewann die Partie in Hauptstadt am Ende verdient mit 5:2 (0:0, 3:2, 2:0). Torschützen für die Erzgebirger waren Florian Heinz (2), Florian Richter, Christian Freitag und Tomas Rubes. Für die Eisbären Juniors trafen Justin Ludwig-Herbst und Aleksej Abramov. Beide Trainer hatten es auf der Pressekonferenz nach dem Samstagsspiel gesagt, das Ergebnis abhaken und das Rückspiel am Sonntag in Berlin geht bei null los. Und so begannen beide Mannschaften das Back-To-Back-Game im Welli auch sehr ausgeglichen. Im Vergleich zu Samstag musste Wölfe-Coach Sven Schröder in der Hauptstadt mit einem kleinen 11+2-Kader auskommen, denn mit Richard Zerbst, Timon Busse (beide verletzungsbedingt), Kevin Piehler, Roy Hähnlein (beide berufsbedingt) und Franz Berger (Spieldauerstrafe) fehlten gleich fünf Akteure bei den Erzgebirgern. Etwas besser sah es bei den Eisbären Juniors aus, welche 16 Feldspieler und 2 Torhüter aufbieten konnten. Beide Mannschaften mussten zunächst das Samstagsspiel und die Reisestrapazen aus den Beinen bekommen, wenngleich die Wölfe im ersten Drittel den etwas besseren Eindruck hinterließen. Die ein oder andere gute Torchance gab es ebenfalls, doch anders wie noch Tags zuvor in Schönheide konnten beide Torhüter ihren Kasten in den ersten zwanzig Minuten sauber halten, wonach es mit einem 0:0 in die erste Pause ging. Den Mittelabschnitt begannen die Wölfe dann mit viel Schwung und gingen 64 Sekunden nach Wiederbeginn durch Florian Heinz mit 1:0 in Führung. Knapp vier Minuten später erhöhte Florian Richter gar auf 2:0. Doch die Eisbären Juniors ließen sich zunächst davon nicht aus der Bahn bringen und erzielten durch Justin Ludwig-Herbst (25.) den 1:2-Anschlusstreffer. Die Wölfe hatten jedoch die passende Antwort und stellten durch das 3:1 von Christian Freitag (28.) den Zwei-Tore-Abstand wieder her. In der Folge bestimmten die Wölfe zwar die Partie, gingen aber mit weiteren guten Chancen etwas zu leichtfertig um. Dies bestraften die Berliner in der 37. Minute mit dem 3:2 von Aleksej Abramov. Es hätte aus Wölfe-Sicht noch schlimmer kommen können, als die Eisbären Juniors in der 38. Minute einen Penalty zugesprochen bekamen, doch Justin Ludwig-Herbst scheiterte an Wölfe-Goalie Niko Stark. Damit ging es mit dem knappen 3:2-Vorsprung für die Erzgebirger zum zweiten Pausentee. Im Schlussdrittel waren die Wölfe wieder spielbestimmender und erarbeiteten sich teils sehr gute Möglichkeiten. Es dauerte jedoch bis zur 49. Minute, ehe Florian Heinz mit seinem Treffer zum 4:2 wieder etwas mehr Ruhe in die Partie brachte. Spätestens mit dem 5:2 durch Tomas Rubes in der 51. Minute waren die Weichen endgültig auf Auswärtssieg gestellt. Die Eisbären Juniors hatten auf diesen Doppelschlag keine Antwort mehr und so spielten die Wölfe ohne weiter größere Highlights routiniert die Zeit von der Uhr. Mit diesem 5:2-Erfolg bauen die Schönheider Wölfe die Tabellenführung in der Regionalliga Ost auf die zweitplatzierten Akademiker vom FASS Berlin auf neun Punkte aus. Beide Mannschaften stehen sich dann am kommenden Sonntag, dem 29.01.23, um 17:00 Uhr zum direkten Duell und gleichzeitig Topspiel im Schönheider Wolfsbau gegenüber. Zuvor sind die Wölfe aber am Samstag, dem 28.01.23, um 18:30 Uhr erst noch zum Auswärtsspiel bei den Tornados vom ELV Niesky gefordert. Foto: Sven Schröder/Schönheider Wölfe e.V.

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21.01.23

Schönheider Wölfe lassen Eisbären Juniors keine Chance
Erzgebirgssparkasse bleibt Hauptsponsor!

„Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.“, dieses Zitat könnte man so oder so ähnlich über die Partie am Samstagabend zwischen den Schönheider Wölfen und Eisbären Juniors Berlin vor knapp 300 Zuschauern im Wolfsbau setzen. Ging man aufgrund der bisherigen Ergebnisse zwischen beiden Teams von einem eher engen Match aus, rieben sich nicht nur die Zuschauer, sondern letztendlich auch die Eisbären Juniors selbst die Augen, als am Ende ein mehr als deutlicher 17:2 (7:1, 4:0, 6:1)-Heimsieg für die Wölfe auf der Anzeigetafel stand. Die Personalsituation der Hauptstädter ist aktuell wirklich prekär. Lediglich zwei Torhüter und elf Feldspieler konnten die Reise ins verschneite Erzgebirge antreten und diese wurden von den Wölfen zu Beginn des Auftaktdrittels dann auch noch ganz böse in Empfang genommen. 2:28 Minuten zeigte die Anzeigetafel, da nahm Eisbären-Trainer Phillip Richter bereits seine Auszeit, denn zu diesem Zeitpunkt führten die Wölfe durch Tore von Vincent Wolf (1.), Yannek Seidel (2.) und Roy Hähnlein (3.) bereits mit 3:0. Zumindest die folgenden fünf Minuten konnten die Gäste etwas durchatmen, ehe die Hausherren in Überzahl erneut zuschlugen und durch Yannek Seidel das 4:0 erzielten. Zwei Minuten später hatten dann auch die Eisbären Juniors ein Erfolgserlebnis, als Phillip Golz in Überzahl auf 1:4 aus Berliner Sicht verkürzen konnte. Dieser Treffer sollte jedoch nur ein Strohfeuer sein, denn bis zur ersten Pause schraubten die klar überlegenen Wölfe weiter am Ergebnis und gingen durch drei Tore von Florian Richter (12.), Florian Heinz (16.) und Tomas Rubes (16.) mit einer 7:1-Führung in die Kabinen. Auch im Mittelabschnitt brauchten die Erzgebirger keine lange Anlaufzeit. In der 23. Minute erhöhte erst Tomas Rubes auf 8:1 (23.) und nur 21 Sekunden später Vincent Wolf auf 9:1 (24.). Danach schraubten die Wölfe ein, zwei Gänge herunter, ohne jedoch die Spielkontrolle zu verlieren. Die tapferen Eisbären Juniors hatten in dieser Partie einfach nichts entgegenzusetzen und kassierten bis zum zweiten Pausentee noch zwei Treffer von Timon Busse (33.) und Christian Freitag (36.) zum 11:1-Pausenstand. Das Scheibenschießen ging auch im Schlussdrittel munter weiter. Die Wölfe waren in allen Belangen überlegen und ließen in schöner Regelmäßigkeit sechs weitere Tore durch Kevin Piehler (42./54./57.), Tomas Rubes (43./58.) und Yannek Seidel (47.) zur 17:1-Führung folgen. Einzige negativer Punkt im Spiel der Hausherren war die Fünf-plus-Spielerdauerstrafe gegen Verteidiger Franz Berger anderthalb Minuten vor dem Ende der Partie. Zumindest diese Überzahl konnten die Eisbären Juniors Berlin zu ihrem zweiten Treffer durch Eric Balzer nutzen, wonach mit der Schlusssirene ein deutlicher 17:2-Heimsieg für die Schönheider Wölfe zu Buche stand. Die Trainer-Stimmen zum Spiel gab es dann auf der anschließenden Pressekonferenz, welche unter https://www.youtube.com/watch?v=_TUXtOXcCC4 zu sehen ist. Bereits am morgigen Sonntag, dem 22.01.23, um 17:00 Uhr stehen sich dann beide Mannschaften zum direkten Rückspiel im Berliner Wellblechpalast gegenüber. Dann beginnt wieder Alles bei null. Obendrein machte die Erzgebirgssparkasse als Hauptsponsor der Schönheider Wölfe den sehr erfolgreichen Samstagabend noch gänzlich rund, denn vertreten durch Frau Wabnitz (Regionales Engagement & Nutzenstiftung) und Herrn Schmied (Pressesprecher & Bereichsleiter Unternehmenskommunikation) wurde die seit vielen Jahren andauernde erfolgreiche Partnerschaft verlängert und ein neuer Sponsorenvertrag unterzeichnet. Damit bleibt die Erzgebirgssparkasse weiter ein unverzichtbarer Sponsor-Partner bei den Schönheider Wölfen. Der Vorstand der Schönheider Wölfe bedankt sich recht herzlich bei der Erzgebirgssparkasse für das entgegengebrachte Vertrauen und die jahrelange Unterstützung des Schönheider Eishockeysports und weiß dieses Engagement auch gerade in schwierigen Zeiten sehr zu schätzen. Vielen herzlichen Dank! Fotos: Anna Löscher/Schönheider Wölfe e.V.

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18.01.23

Schönheider Wölfe vs. Eisbären Juniors Berlin
im Doppelpack

Nach sechs langen Wochen ist am kommenden Samstag, dem 21.01.23 endlich wieder Eishockeyzeit im Wolfsbau, wenn ab 17:00 Uhr die gastgebenden Wölfe in der Regionalliga Ost auf die Eisbären Juniors Berlin treffen. Genau 24 Stunden später, am Sonntag, dem 22.01.23, 17:00 Uhr steigt allerdings auch schon wieder das direkte Rückspiel, wenn das Team von Coach Sven Schröder dann bei den Eisbären Juniors im Berliner Wellblechpalast auf dem Eis stehen müssen. Da es am Samstag im Wolfsbau gleichzeitig auch das erste Spiel im neuen Jahr 2023 ist, hat der Fanblock fast schon traditionell seine „Ladys Night“ ausgerufen, wonach jeder volljährige weibliche Zuschauer am Einlass ein Glas Sekt gratis erhält, um auf ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2023 anzustoßen. Obendrein spendiert der Verein allen Besuchern, welche ein Ticket an der Abendkasse (Online-Preise bleiben unverändert) erwerben, ermäßigten Eintritt. Wem das alles noch nicht genug ist, der kann gerne schon am Samstagmorgen ab 10:00 Uhr im Wolfsbau vorbeischauen, um unser U13-Nachwuchsteam beim Heimspiel gegen Erfurt anzufeuern. Der Eintritt hierfür ist frei und fürs leibliche Wohl sorgen die vielen Helferlein rund um den Junge Wölfe Förderverein. Rein sportlich versprechen die beiden Partien gegen die Eisbären Juniors Berlin viel Spannung. Zwar gingen die Wölfe aus den bisherigen zwei Begegnungen als Sieger vom Eis, doch zeigen die knappen Ergebnisse von 5:3 und 3:2, welch hartes Stück Arbeit da auf die Wölfe zukommt. Während die Erzgebirger mit zuletzt zwei überzeugenden Auswärtssiegen in Niesky (6:0) und Weißwasser (12:2) sehr gut ins neue Jahr gestartet sind, stecken die Eisbären Juniors aktuell etwas in der Krise, gingen doch fünf der letzten sechs Spiele für die Hauptstädter verloren. Eigentlich schon seit Beginn der Saison haben die „kleinen“ Eisbären mit personellen Engpässen zu kämpfen, was sich natürlich irgendwann ergebnistechnisch auswirkt. Der Respekt auf Wölfe-Seite ist dennoch groß, denn dass die Hohenschönhausener Eishockey spielen können, liegt auf der Hand. Von daher weiß nicht nur Wölfe-Coach Sven Schröder ganz genau, dass da am kommenden Wochenende zwei schwere Spiele warten: „Wir müssen in beiden Spielen eine Top-Einstellung an den Tag legen und unsere beste Leistung abrufen. Wenn wir dies tun und zudem einfach und konsequent bleiben, bin ich guter Dinge, dass am Ende etwas Positives rauskommt.“ Foto: Markus Gläß/Schönheider Wölfe e.V.

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15.01.23

Schönheider Wölfe lassen in Weißwasser nichts anbrennen

Die Schönheider Wölfe haben am späten Sonntagnachmittag auch in Weißwasser nichts anbrennen lassen und die gastgebenden Jungfüchse klar und deutlich mit 12:2 (4:0, 3:1, 5:1) bezwungen. Damit bleibt das Team von Coach Sven Schröder weiter mit sechs Punkten Vorsprung und einem absolvierten Spiel weniger Tabellenführer in der Regionalliga Ost. Für die Erzgebirger trugen sich Kilian Glück, Florian Heinz (2), Florian Richter, Yannek Seidel (2), Vincent Wolf, Tomas Rubes (2), Timon Busse und Kevin Piehler (2) in die Torschützenliste ein. Die Treffer für die Lausitzer erzielten Pavel Dousa und Toni Domula. Die Wölfe konnten bis auf den langzeitverletzten Richard Zerbst nahezu in Bestbesetzung in Weißwasser antreten und untermauerten bereits im ersten Drittel ihre Favoritenrolle. Nach anfänglicher Abtastphase erhöhte Schönheide nach und nach die Schlagzahl und schoss bis zur ersten Pause und durch die Treffer von Kilian Glück (8.), Florian Heinz (14.), Florian Richter (18.) und Yannek Seidel (19.) eine doch beruhigende 4:0-Führung heraus. Unverändertes Bild auch zu Beginn des Mittelabschnitts. Die Jungfüchse, welche noch das anstrengende Spiel vom Vorabend bei FASS Berlin in den Beinen hatten, konnten das Tempo der Wölfe nicht mitgehen und mussten mit ansehen, wie der Spitzenreiter seine Führung weiter ausbaute. Bereits 51 Sekunden nach Wiederbeginn traf Vincent Wolf zum 5:0 und wiederum nur 39 Sekunden später erhöhte Yannek Seidel in Überzahl auf 6:0 (22.). in der 29. Spielminute durfte sich dann auch Liga-Topscorer Tomas Rubes mit dem 7:0 in die Torschützenliste eintragen. Erst danach ließen es die Wölfe etwas ruhiger angehen und mussten in doppelter Unterzahl in der 36. Minute den ersten Gegentreffer und das 1:7 durch Jungfüchse-Stürmer Pavel Dousa hinnehmen. Gleichzeitig auch der Spieltand zum zweiten Pausentee. Zum letzten Drittel wechselte Wölfe-Coach Sven Schröder seine Torhüter und für Stammkeeper Niko Stark durfte Backup-Goalie Oliver Fengler Spielpraxis sammeln. Am Spielverlauf änderte sich indes wenig, denn wieder erwischten die Schönheider den besseren Start und bauten ihre Führung sogar in Unterzahl und den Shorthander von Timon Busse auf 8:1 (43.) aus. Nach diesem Treffer wurde es in Weißwasser dann unnötig ruppiger, wonach sich Spieler beider Teams öfters auf der Strafbank wiederfanden. Auf den Ausgang des Spiels hatte dies freilich keinerlei Auswirkungen mehr, denn die Wölfe spielten die Partie weiter routiniert herunter und erhöhten in der 53. Minute erst durch Florian Heinz auf 9:1 und ließen 47 Sekunden später in Überzahl das 10:1 durch Tomas Rubes folgen. Weißwasser hatte gegen Ende des Spiels selbst in eigener Überzahl große Probleme und kassierte durch den Doppelpack von Kevin Piehler innerhalb von 21 Sekunden zwei Shorthander zum 12:1 für die Wölfe. Zumindest der Schlusspunkt hinter eine einseitige Partie gelang den Jungfüchsen, als Toni Domula gut eine Minute vor Ultimo zum 12:2-Endstand traf. Nach vier Auswärtsspielen in Folge steht am kommenden Wochenende dann endlich wieder ein Heimspiel an, wenn die Schönheider Wölfe am Samstag, dem 21.01.23, um 17:00 Uhr die Eisbären Juniors Berlin im Wolfsbau erwarten. Genau 24 Stunden später folgt dann schon der Back-To-Back-Vergleich, denn am Sonntag, dem 22.01.23, um 17:00 Uhr steigt das direkte Rückspiel gegen die Eisbären Juniors im Berliner Wellblechpalast. Die Tickets für das Heimspiel am Samstag können ab Montag, 16.01.23, 8:00 Uhr unter https://schoenheiderwoelfe.vbotickets.com/events online erworben werden. Foto: Sven Schröder/Schönheider Wölfe e.V.

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11.01.23

Schönheide am Sonntag in Weißwasser zu Gast

Für die Schönheider Wölfe steht am kommenden Sonntag, dem 15.01.23 das vierte Auswärtsspiel in Folge an, wenn die Wölfe ab 16:30 Uhr bei den Jungfüchsen vom ES Weißwasser auflaufen. Es ist der vierte und damit letzte Vergleich zwischen beiden Mannschaften in der Hauptrunde der Regionalliga Ost-Saison 2022/2023. In den bisherigen drei Partien gingen jeweils die Wölfe (10:2 / 4:2 / 7:3) als Sieger vom Eis, wobei es bei der ersten Begegnung im Oktober vergangenen Jahres in Weißwasser beim 4:2-Erfolg doch sehr knapp zuging. Ein ähnlicher Spielverlauf darf auch am Sonntag erwartet werden, denn die aktuell viertplatzierten Jungfüchse sind vor allem auf dem heimischen Eis immer für eine Überraschung gut. An der Zielsetzung der Erzgebirger ändert dies jedoch nichts, sind die Wölfe auf den nächsten Dreier in der Lausitz aus, hat es doch am vergangenen Wochenende beim 5:0 in Niesky doch schon sehr gut funktioniert. Wölfe-Coach Sven Schröder zum bevorstehenden Auswärtsspiel in Weißwasser: „Uns erwartet ein Gegner, der sehr gefährlich ist und jedes Top-Team an guten Tagen ärgern kann. Die Jungfüchse leben von ihrem Topscorer Marius Stöber und ihrem Goalie Marian Kapicak. Wir wollen an die Leistung aus Niesky anknüpfen, mit dem Wissen, dass auch in diesem Spiel über 60 Minuten nicht alles gut war. Wenn wir konzentriert spielen, dem Gegner Fehler aufzwingen und selbst keine machen, können wir wieder drei Punkte holen.“ Wer nicht bis Sonntag warten will und schon am Samstag, dem 14.01.23 Eishockey erleben möchte, dem sei wärmstens das nächste Heimspiel unserer 1b-Vertretung ans Herz gelegt, welches um 19:00 Uhr gegen die „Alten Luchse“ vom EC Erkersreuth im Wolfsbau über die Bühne geht. Wie immer ist zu diesem Spiel der Eintritt frei und für ausreichend Verpflegung gesorgt. Foto: Sven Schröder/Schönheider Wölfe e.V.

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07.01.23

Starke Wölfe siegen zum Jahresauftakt in Niesky

Die Reise in die Lausitz war für Team und Fans der Schönheider Wölfe am Samstagabend ein voller Erfolg. Vor 862 Zuschauern im sehr gut gefüllten Nieskyer Waldstadion gelang der Mannschaft von Coach Sven Schröder ein souveräner und verdienter 5:0-Auswärtssieg bei den Tornados vom ELV Niesky. Zum ersten Spiel im neuen Jahr mussten Richard Zerbst, Kevin Piehler und Franz Berger verletzungs-, berufs- und krankheitsbedingt passen, wonach Wölfe-Coach Sven Schröder in seinem Kader auf zwei Torhüter und 14 Feldspieler zurückgreifen konnte. Auf Nieskyer Seite standen ebenfalls 14+2 Akteure gegenüber, wonach es zumindest in dieser Statistik keine Vorteile für eines der beiden Teams gab. Angefeuert von den über 70 mitgereisten und lautstarken Wölfefans, starteten jedoch die Wölfe fokussierter und zielstrebiger in die Partie, welche bereits nach 50 Sekunden durch Liga-Topscorer Tomas Rubes früh mit 1:0 in Führung gingen. In der Folge entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in welchem die Gäste aus dem Erzgebirge leichte Vorteile hatten. Zum richtigen Zeitpunkt und 14 Sekunden vor der ersten Pause schlugen die Wölfe erneut zu und gingen mit dem Treffer von Florian Richter mit einer 2:0-Führung in die Kabinen. Auch im Mitteldrittel schenkten sich beide Mannschaften auf dem Eis im Nieskyer Waldstadion nichts. Es wurde verbissen um jede Scheibe gekämpft, ohne das es einem Team gelang, Zählbares auf die Anzeigetafel zu bekommen. So blieb es auch nach 40 Minuten bei der 2:0-Führung für die Wölfe. Im Schlussabschnitt mussten sich die Zuschauer dann nicht so mehr lange gedulden, ehe wieder gejubelt werden konnte. Positiv aus Schönheider Sicht, es war erneut der Wölfe-Fanblock, welcher sich in der 46. Minute ausgelassen über das 3:0 von Tomas Rubes freuen durfte. Im Anschluss überstanden die Wölfe eine vierminütige Unterzahl schadlos und legten selbst sogar noch einen weiteren Treffer nach, als Florian Heinz in der 52. Minute auf 4:0 erhöhte. Damit war die Vorentscheidung gefallen. Die Tornados hatten keine Antworten mehr und die Erzgebirger spielten die verbleibende Zeit routiniert von der Uhr. Den Schlusspunkt hinter die Partie in Niesky setzten erneut die Wölfe, als Yannek Seidel in doppelter Überzahl das 5:0 (57.) gelang. Es war am Ende ein unerwartet deutlicher Auswärtserfolg, welchen sich das Team von Sven Schröder aber aufgrund einer geschlossenen Mannschaftsleistung verdient hat. On top durfte dabei auch noch Wölfe-Goalie Niko Stark seinen ersten Shootout der Saison feiern. Ein rundum gelungener Abend und ein super Start ins neue Jahr 2023! Foto: Sven Schröder/Schönheider Wölfe e.V.

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04.01.23

Schönheider Wölfe starten in Niesky ins neue Jahr

„Neues Jahr, neues Glück!“, getreu dieses Mottos starten die Schönheider Wölfe ins neue Jahr 2023 und setzen die Saison 2022/2023 in der Regionalliga Ost mit einem Auswärtsspiel fort, denn das Team von Coach Sven Schröder ist am kommenden Samstag, dem 07.01.23, um 18:30 Uhr bei den Tornados vom ELV Niesky zu Gast. Begleitet und unterstützt werden die Wölfe dabei von ca. 50 Anhängern, welche der Mannschaft per Fanbus in die Lausitz folgen werden. Es ist Spiel 1 nach der ersten Saisonniederlage kurz vor Weihnachten bei den Chemnitz Crashers, welche die Wölfe am liebsten mit einem Auswärtssieg am Samstag wieder wett machen möchten. Doch auch wenn die bisherigen zwei Partien gegen die Tornados zu Gunsten der Erzgebirger ausgefallen sind, ist das Wölfe-Team gewarnt, denn Niesky gelang einen Tag vor Silvester im heimischen Waldstadion ein trockener 6:0-Sieg gegen eben jene Crashers, womit die Lausitzer natürlich mit breiter Brust auf die Wölfe warten werden. Über die Feiertage hatte das Wölfe-Team Zeit zur Regeneration und Erholung und wird in Niesky entsprechend fit, konzentriert und motiviert ins erste Spiel des neuen Jahres starten. Wölfe-Coach Sven Schröder mit Blick auf die Partie am Samstag in Niesky: „Niesky hat mit dem Sieg im letzten Spiel natürlich Aufschwung und Selbstbewusstsein gewonnen und schon zuvor bessere Ergebnisse erzielt. Für mein Team geht es darum, dass wir die Kleinigkeiten wieder zu hundert Prozent erfüllen und umsetzen. Wir müssen unsere beste Leistung abrufen und zum Auftakt im neuen Jahr bereit und wach sein.“ Foto: Markus Gläß/Schönheider Wölfe e.V.

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23.12.22

Schönheider Siegesserie reißt in Chemnitz

Irgendwann reißt jede Serie. Nach 13 Siegen in Folge mussten die Schönheider Wölfe am Freitagabend die erste Saison-Niederlage in der Regionalliga Ost einstecken. Ausgerechnet im Derby bei den Chemnitz Crashers verlor das Team von Coach Sven Schröder vor 1386 Zuschauern, darunter ca. 400 Wölfe-Fans, im Eistadion am Küchwald am Ende verdient mit 3:7 (0:2, 1:1, 2:4). Beide Teams hatten sich für das letzte Spiel vor Weihnachten viel vorgenommen und so begann die Partie dann auch eher abwartend und ausgeglichen. Dennoch wirkten die Crashers irgendwie bissiger und spritziger und konnten in der 8. Minute durch Karel Nowotny mit 1:0 in Führung gehen. Die Wölfe hätten nur gut fünf Minuten später ausgleichen können, doch anstatt in Überzahl selbst zu treffen, kassierten sie mit einem Mann mehr auf dem Eis einen Shorthander von Tobias Werner zum 0:2 (13.), gleichzeitig der Spielstand nach dem ersten Drittel. Zum Mittelabschnitt kamen die Wölfe dann etwas besser aus der Kabine und drängten auf den Anschlusstreffer. Allerdings blieben teils sehr gute Chancen ungenutzt und so waren es in der 36. Minute erneut die Chemnitzer, welche auf 3:0 erhöhten. Hoffnung machte 53 Sekunden vor dem zweiten Pausentee das Überzahltor von Florian Heinz, welcher auf 1:3 aus Schönheider Sicht verkürzen konnte. Als dann nur knapp zwei Minuten nach Beginn des Schlussdrittels erneut Florian Heinz in Überzahl zum 3:2 traf, waren die Wölfe wieder zurück im Spiel. Doch die Freude über den Anschlusstreffer währte nur kurz, denn die Hausherren hatten die passende Antwort und trafen per Doppelpack innerhalb von zwei Minuten durch Karel Nowotny zum 4:2 (43.) und in Überzahl durch Michael Stiegler gar zum 5:2 (45.). Von diesen beiden Gegentreffer sollten sich die Wölfe nicht mehr erholen. In der Folge lief bei den Erzgebirgern nicht mehr viel zusammen, hingegen es bei den Crashers jetzt so richtig lief. In der 50. Minute und innerhalb von 19 Sekunden schraubten Karel Nowotny und Eric Neumann das Ergebnis auf 7:2 in die Höhe. Zumindest der Schlusspunkt gehörte den Wölfen, welche aber durch den Powerplaytreffer von Yannek Seidel zum 7:3 nur noch Ergebniskosmetik betreiben konnten. Wölfe-Coach Sven Schröder nach dem Spiel: „Im 14. Spiel mussten wir heute die erste Saison-Niederlage einstecken, welche am Ende auch völlig in Ordnung geht. Chemnitz war einfach viel engagierter und zwingender, hingegen meine Mannschaft doch Vieles vermissen ließ. Irgendwie hatte sich die Niederlage schon in den letzten Wochen angekündigt, denn wir haben auch die vergangenen Spiele nicht mehr so überzeugend bestritten. Vielleicht kam die Niederlage auch zum richtigen Zeitpunkt, denn das Derby hatte von der Intensität her auch schon etwas Playoff-Charakter und meine Spieler wissen jetzt, dass wir uns neu fokussieren und wieder härter arbeiten müssen, um am Ende unsere Ziele zu erreichen. Die Niederlage wird uns nicht umhauen, es ist nichts passiert. Wir sind immer noch mit sechs Punkten Vorsprung und einem absolvierten Spiel weniger Tabellenführer. Wir werden die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel jetzt nutzen, um etwas abzuschalten, die Jungs können regenerieren und dann werden wir im neuen Jahr wieder angreifen.“ ​Foto: Markus Gläß/Schönheider Wölfe e.V.

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