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09.01.26

Schönheide reagiert auf verletzungsbedingte Ausfälle

Die Schönheider Wölfe sehen sich aktuell mit mehreren verletzungsbedingten Ausfällen konfrontiert und haben darauf mit einer personellen Veränderung im Kader reagiert. Um die gesteckten Ziele in der Regionalliga Ost weiterhin aufrechterhalten zu können, war eine Reaktion auf diese Ausfälle unumgänglich. Derzeit müssen die Erzgebirger gleich drei Langzeitverletzte verkraften. Valentino Weißgerber wird noch im Januar operiert und fällt damit auf unbestimmte Zeit aus. Auch Max Rühle steht den Wölfen nach einer bereits erfolgten Operation am Schlüsselbein langfristig nicht zur Verfügung. Komplettiert wird das Verletzten-Trio von Florian Richter, der sich eine Gelenksprengung der Schulter zuzog und ebenfalls für längere Zeit ausfallen wird. Aus diesem Grund entschied sich Wölfe-Coach Sven Schröder, Stürmer Tom Berlin erneut in den Kader aufzunehmen. Berlin wechselte erst im Sommer von Schönheide zum ERSC Amberg. Dort wurde jedoch vor Kurzem sein Vertrag aufgelöst, wonach er jetzt zurück ins Erzgebirge kommt. Sven Schröder zur Rückkehr von Tom Berlin: „Natürlich kenne ich Toms Qualitäten und weiß, dass er nicht viel Eingewöhnungszeit benötigen wird. Er kennt das Team und das Umfeld und kann uns sofort weiterhelfen.“ Mit der Verpflichtung von Tom Berlin setzen die Schönheider Wölfe ein klares Zeichen, um trotz der Ausfälle konkurrenzfähig zu bleiben und ihre sportlichen Ziele weiterhin entschlossen zu verfolgen. Glück auf… zurück im Wolfsrudel, Tom Berlin! Foto: Ellen Hertel/SchönheiderWölfe e.V.

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06.01.26

Schönheider Wölfe mit Fan-Power in Lauterbach zu Gast
Sonntag im Wolfsbau – 1b empfängt Kieselstein Cracks

Am Samstag, den 10.01.2026 steht für die Schönheider Wölfe eine echte Standortbestimmung auf dem Programm. Um 19:00 Uhr gastiert das Team von Coach Sven Schröder in der Eissport-Arena Lauterbach bei den heimstarken Luchsen Lauterbach, ein Duell zweier Topteams der Regionalliga Ost. Die Partie verspricht hochklassiges Offensiv-Eishockey. Gleich sieben Spieler aus beiden Mannschaften finden sich in den Top 10 der ligaweiten Scorerliste wieder. Auf Seiten der Wölfe führen Tomas Rubes (50 Punkte), Lukas Lenk (35 Punkte) und David Novotny (34 Punkte) die Offensive an. Lauterbach kontert mit Michael Hodge (53 Punkte), Julius Kranz (47), Tobias Schwab (42) und Paul Kranz (30), welche zu den gefährlichsten Angreifern der Liga zählen. Auch die Special Teams könnten eine entscheidende Rolle spielen. Beide Mannschaften rangieren auf Platz 2 und 3 der Powerplay-Statistik, während die Wölfe im Penalty-Killing leichte Vorteile vorweisen können. In der Fairplay-Wertung sind die Erzgebirger sogar Ligaspitze – ein Aspekt, der in einer intensiven Partie nicht zu unterschätzen ist. Die Luchse hingegen stehen hier am Tabellenende und nehmen deutlich mehr Strafminuten. Ein Blick auf die Tabelle zeigt eine klare Ausgangslage. Schönheide belegt Platz 2 und hat 11 Punkte Vorsprung auf die drittplatzierten Luchse. Auch die bisherigen Saisonduelle sprechen mit 6:1 und 6:2 für die Wölfe. Dennoch mahnt der sportliche Verlauf zur Vorsicht, denn die Ergebnisse spiegelten nicht immer den tatsächlichen Spielverlauf wider, denn Lauterbach präsentierte sich in beiden Begegnungen deutlich stärker, als es die Resultate vermuten lassen. Besonders in eigener Halle sind die Hessen brandgefährlich. Die letzten Heimspiele unterstrichen eindrucksvoll ihre Heimstärke. 6:0 gegen die Eisbären Juniors, 11:0 gegen Dresden und zuletzt ein spektakuläres 17:2 gegen Niesky. Die Mannschaft von Trainer Dieter Reiss geht entsprechend selbstbewusst in das Spitzenspiel. Die Schönheider Wölfe sind jedoch gewarnt. Man kennt die Spielweise der Luchse, weiß um deren Tempo und Offensivdrang und wird taktisch gut vorbereitet in die Partie gehen. Ein zusätzlicher Pluspunkt, die Unterstützung von den Rängen ist gesichert. Zwei ausverkaufte Fanbusse begleiten das Team nach Hessen und sorgen dafür, dass die Wölfe auch auswärts auf lautstarke Rückendeckung zählen können. Das Motto – „Laut, Lauter, Lauter als Lauterbach!“ Während die erste Mannschaft am kommenden Wochenende nur auswärts unterwegs ist, müssen die Schönheider Eishockeyfans aber nicht auf Action im heimischen Wolfsbau verzichten. Die 1b-Mannschaft bestreitet am Sonntag, den 11.01.26, um 17:00 Uhr ihr erstes Heimspiel der Saison und empfängt die Kieselstein Cracks aus Chemnitz zum „kleinen Derby“ im Kunsteisstadion an der Neuheider Straße. Der Eintritt ist frei und fürs leibliche Wohl wird bestens gesorgt sein. Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V. (Archiv: Spiel in Lauterbach am 02.11.25)

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03.01.26

Arbeitssieg zum Jahresauftakt

Wölfe bezwingen ESC Dresden

Mit einem zähen, aber letztlich verdienten 4:1 (1:0, 1:1, 2:0)-Erfolg gegen den ESC Dresden sind die Schönheider Wölfe vor 528 Zuschauern im Wolfsbau erfolgreich ins neue Jahr gestartet. Es war kein spielerischer Leckerbissen, dessen waren sich Trainer und Mannschaft nach der Partie bewusst, doch am Ende standen die nächsten drei Punkte auf dem Konto der Erzgebirger. Die Wölfe starteten engagiert in die Begegnung und erspielten sich im ersten Drittel eine Vielzahl hochkarätiger Chancen. Der Chancenwucher verhinderte jedoch eine frühe Vorentscheidung – statt einer möglichen 3:0- oder 4:0-Führung sprang lediglich ein Treffer heraus. Bereits nach 85 Sekunden brachte Tomas Rubes die Gastgeber mit 1:0 in Führung, was zugleich den Pausenstand bedeutete. Im zweiten Abschnitt blieb Schönheide zwar spielbestimmend, leistete sich jedoch eine schwache Passqualität und agierte im Spielaufbau oft zu umständlich. Dresden nutzte diese Phase besser und hielt im Rahmen seiner Möglichkeiten dagegen. Zunächst erhöhte erneut Tomas Rubes in der 22. Minute auf 2:0, ehe die Gäste durch Franz Heise in der 31. Minute auf 2:1 verkürzten und das Spiel wieder offen gestalteten. Die Entscheidung fiel im Schlussdrittel, als die Wölfe eine fünfminütige Überzahl konsequent nutzten. Nach einem harten Check gegen Max Rühle, welcher mit Verdacht auf Schlüsselbeinbruch ins Krankenhaus gebracht werden musste, kassierte Dresdens Louis Schäfer diese große Strafe. An dieser Stelle gute Besserung und schnellstmögliche Genesung, Max! Kevin Piehler nutzte diese Gelegenheit und traf im Powerplay zum wichtigen 3:1 (48.). Schönheide kontrollierte anschließend die Partie und ließ defensiv kaum noch etwas zu. Den Schlusspunkt setzte David Novotny in der 58. Minute mit einem Treffer ins verwaiste Dresdner Tor, nachdem der ESC-Keeper für einen zusätzlichen Feldspieler vom Eis gegangen war. Trotz des Sieges wissen die Wölfe, dass vor dem nächsten Auswärtsspiel noch Luft nach oben ist. Bereits am kommenden Samstag, den 10.01.2026, geht es um 19:00 Uhr nach Lauterbach. Dort soll spielerisch vieles besser werden – entsprechend intensiv wird unter der Woche trainiert. Unterstützt wird das Team dabei von seinen Fans: Zwei vollbesetzte Fanbusse begleiten die Wölfe zum Auswärtsspiel nach Hessen. Die Stimmen beider Trainer gab es auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://www.youtube.com/watch?v=Ky0EeK5esOQ zu sehen ist. Das Heimspiel und die Pressekonferenz wurden freundlichst präsentiert von der: Modellbau Schönheide GmbH • Vielen Dank für die Unterstützung! Foto: Eb. Mädler/Schönheider Wölfe e.V.

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