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16.04.24

Schönheider Wölfe e.V. - Sponsorentreffen 2024

am 11. April 2024 durften die Schönheider Wölfe in der Eventlocation Q-Stall in Eibenstock ihr Sponsorentreffen 2024 abhalten. Es ist uns eine große Freude und Ehre, dass etwa 50 Teilnehmer unserer Einladung gefolgt waren und mit uns diesen Abend verbracht haben. Wir möchten Ihnen allen herzlich dafür danken, dass Sie sich die Zeit genommen haben, um gemeinsam mit uns einen ausführlichen Rückblick auf die vergangene Saison 2023/2024 zu werfen, sowie einen Blick in die Zukunft des Schönheider Wölfe e.V. zu richten. Durch Ihren großzügigen Einsatz als Sponsoren und Geschäftspartner konnten wir in der kürzlich abgelaufenen Spielzeit die nötigen Ressourcen bereitstellen, durften gemeinsam viele Siege feiern, aber auch schmerzliche Niederlagen überwinden, die uns in Zukunft aber stärker machen werden. Mit Stolz können wir sagen, dass wir insgesamt auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken dürfen. Doch wir ruhen uns nicht auf unseren Lorbeeren aus. Unser Fokus liegt bereits auf der nächsten Saison und den kommenden Herausforderungen. Wir haben ehrgeizige Ziele und eine klare Vision für die Zukunft unseres Vereins. Die Förderung junger Talente und die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Mannschaft stehen dabei im Mittelpunkt. Dank Ihrer Unterstützung sind wir optimistisch und zuversichtlich, dass wir unsere Ziele erreichen können. Die kommende Saison verspricht wieder spannende Spiele, neue Chancen und unvergessliche Momente, auf die wir uns gemeinsam freuen können. Nochmals ein herzliches Dankeschön an jeden von Ihnen, der zu diesem erfolgreichen Abend beigetragen hat. Ihre Unterstützung und Ihre Partnerschaft sind von unschätzbarem Wert für den Schönheider Wölfe e.V. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam die Zukunft unseres Vereins zu gestalten. Fotos: Anna Löscher/Schönheider Wölfe e.V.

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26.03.24

Schönheider Wölfe e.V. - Saisonfazit 2023/2024

Mit dem Ende der Saison und dem Beginn der Sommerpause möchten die Schönheider Wölfe eine herzliche Dankesbotschaft an ihre Sponsoren, Fans, Gönner und ehrenamtlichen Helfern senden. Ohne ihre unermüdliche Unterstützung und Hingabe wäre der Erfolg des Vereins nicht möglich gewesen. Insbesondere möchten die Schönheider Wölfe ihren Sponsoren für ihre großzügige Unterstützung danken. Ohne ihr Vertrauen wäre es nicht möglich gewesen, die Mannschaft aufrechtzuerhalten und die nötigen Ressourcen für eine erfolgreiche Saison bereitzustellen. Ein aufrichtiges Dankeschön geht auch an die treuen Fans, die Woche für Woche ins Stadion kommen, um das Team anzufeuern und eine unvergleichliche Atmosphäre zu schaffen. Darüber hinaus möchten die Wölfe besonders ihren Gönnern und ehrenamtlichen Helfern danken, die im Hintergrund arbeiten und ihren Beitrag dazu leisten, damit der Verein reibungslos funktioniert. Ihre Opferbereitschaft und ihr Engagement sind unverzichtbar für den Erfolg unserer Mannschaften. Die Schönheider Wölfe beendeten die Regionalliga Ost-Saison 2023/2024 erneut mit einer durchweg guten Leistung, die von Höhen und Tiefen geprägt war. Trotz Herausforderungen wie Verletzungen, krankheitsbedingten Ausfällen und einem schmalen Kader haben die Wölfe den zweiten Platz in der Hauptrunde erreicht, was ihre feste Position in der Liga unterstreicht. Dies ist ein Verdienst des unermüdlichen Einsatzes unserer Spieler sowie der starken Unterstützung durch die gesamte Gemeinschaft. Ein souveräner Serien-Sieg im Playoff-Viertelfinale gegen Weißwasser zeugte von der Stärke und Entschlossenheit des Teams. Das Playoff-Halbfinale gegen Chemnitz verlief dann nicht wie erhofft. Knackpunkt für die verlorene Serie war aus Schönheider Sicht sicher die Heimniederlage im ersten Spiel, als man eine 4:0-Führung und somit den Vorteil und eine bessere Ausgangsposition fürs zweite Spiel gegen die Chemnitz Crashers leichtfertig aus der Hand gab. Am Ende waren es eben wieder die viel besagten „Kleinigkeiten“, welche eine dennoch erfolgreiche Spielzeit etwas trüben. Da sich die Eishockey-Saison 2023/2024 generell dem Ende nähert, stellt sich auch die Frage, wie die Nachwuchsteams des Schönheider Wölfe e.V. abgeschnitten haben. Von der U7 bis zur U15 waren fünf Teams in Spielgemeinschaften mit dem ETC Crimmitschau (U7/U 9/U13/U15) bzw. den Chemnitz Young Crashers (U11) im aktiven Spielbetrieb unterwegs. Für die jüngsten Nachwuchscracks im Bereich U7 und U9 steht der Spaß im Vordergrund. Es geht dabei in erster Linie darum, neu Erlerntes im Spiel umzusetzen und weiter Erfahrungen zu sammeln. Bei zuletzt mehreren Learn-to-play-Turnieren, mit teils internationaler Beteiligung, in Chemnitz hatten unsere U7- und U9-er gleich mehrfach Gelegenheit dazu. Wenn die ersten selbst erzielten Tore fallen, ist die Freude bei Kindern wie Eltern gleichermaßen groß. Eine Wertung findet in diesen Altersklassen jedoch noch nicht statt. Für die Jungs und Mädels aus der Altersklasse U11 sah der Spielplan in der Ostdeutschen Meisterschaft (ODM) insgesamt zwölf Spieltage im Turnierformat vor. Unsere SG Schönheide/Chemnitz schließt dabei die Saison auf Rang vier (von sechs) Teams ab. Unterm Strich ein durchaus zufriedenstellendes Ergebnis, wenngleich mitunter bei dem ein oder anderen Turnier auch ein paar Pünktchen zu viel, aufgrund von Unkonzentriertheiten und zu großem Respekt vor dem Gegner, liegengelassen wurden. Ab der U13 finden die Spiele dann auf dem Großfeld statt, wodurch der Wechsel von der U11 zur U13 immer eine besondere Herausforderung darstellt. Unserem Team ist das in dieser Saison aber recht gut gelungen. Nach einigen Startschwierigkeiten mit zunächst vier Niederlagen in Folge, fand die Spielgemeinschaft Schönheide/Crimmitschau im Saisonverlauf immer besser zueinander und belegt aktuell im Ranking der fünf teilnehmenden Teams einen gefestigten dritten Platz. Der Ausgang der noch verbleibenden Partie gegen die SG Crimmitschau/Halle hat keine Auswirkung mehr auf die Tabellensituation. Ein wenig Sorgenkind ist derzeit die U15. Obwohl schon vor dem Start in die Spielzeit klar war, dass unser Team der Underdog sein würde, durchlebten unsere Mädels und Jungs eine schwere Saison. Nur ein einziger Sieg am zweiten Spieltag stand auf der Habenseite der Mannschaft. Dabei sind durchaus positive Ansätze zu sehen. Häufig spielt man mit, aber die Tore macht der Gegner. Aufgeben ist und war natürlich keine Option und jedes Spiel startet neu. Dennoch leidet natürlich nach den vielen Niederlagen die Motivation, was sich oft schon nach einem einzigen Gegentreffer in entsprechender Körpersprache äußert. Bereits vor der letzten anstehenden Begegnung stand leider fest, dass die rote Laterne bei der Mannschaft verbleiben wird. Allein für ein positiveres Mindset wäre ein kleiner Erfolg daher so immens wichtig gewesen. Trainer und Spieler arbeiteten hart daran, sportlich wie mental. Und das mit Erfolg. Völlig überraschend gelang es dem Team, im letzten Saisonspiel Sieg Nummer zwei einzufahren. Gegen die Nachwuchssportler vom FASS Berlin setzte man sich nach toller Mannschaftsleistung und endlich mal mit dem Glauben an sich selbst mit 5:4 nach Penaltyschiessen durch. So fand diese schwierige Saison auch für die U15 zumindest ein versöhnliches Ende. Als ursächlich für diese beschwerliche Situation sind unter anderem auch die Gegebenheiten in den zurückliegenden, von Corona geprägten Spielzeiten zu betrachten. Eine ganze Anzahl an Nachwuchssportlern hat den Verein nach bzw. während der politisch verordneten Zwangspause verlassen. Die (sofern überhaupt) nur sehr eingeschränkt mögliche Nachwuchsarbeit ließ keinen Vereinszuwachs zu, was insbesondere den kleinen Vereinen zu schaffen machte. Umso erfreulicher ist es, dass die Mitgliedszahlen im Nachwuchsbereich der Wölfe erstmals seit 2020 wieder steigen. Über 60 Kinder nahmen während der abgelaufenen Saison an der Lauflernschule teil. Einige haben sich auch bereits für den Eishockeysport interessiert und die ersten Trainingseinheiten und Learn-to-Play-Turniere im Wölfetrikot absolviert. Mehr und mehr finden, neben den ortsansässigen, auch Kids aus den umliegenden Gemeinden den Weg in den Wolfsbau. Auch die neu eröffnete Abteilung Eiskunstlauf kann bereits zehn Mitglieder vorweisen. Der Nachwuchsbeauftragte der Wölfe, Stefan Lenk, aber auch die neun derzeit aktiven Trainer und Übungsleiter der Jungen Wölfe sind optimistisch, dass dieser Aufwärtstrend weiter anhält und ausgebaut werden kann. Ein breit aufgestellter Nachwuchs ist und bleibt der beste Garant für Entwicklung und Fortbestand des gesamten Vereins. Auch die Mitglieder der 1b-Mannschaft waren in dieser Saison wieder aktiv und konnten dabei in bisher fünf Spielen (davon drei Heimspiele) und zwei Turniere die Farben des Vereins erfolgreich vertreten. Höhepunkte waren dabei die beiden 2. Plätze bei den bestrittenen Hobbyturnieren in Klášterec (CZE) und Selb. Für die 1b ist die Saison allerdings noch nicht ganz vorbei. Mitte April wartet noch ein Abschlussturnier in Bayreuth auf die Hobbysportler. Während sich der Rest der Schönheider Wölfe-Familie in die Sommerpause verabschiedet, vertraut der Verein auch weiterhin auf die tatkräftige Unterstützung seiner gesamten Gemeinschaft und wird gestärkt in die nächste Saison zurückzukehren. Die Wölfe sind fest entschlossen, weiterhin Alles dafür zu geben, um ihren Fans auch in Zukunft spannenden Eishockeysport zu bieten. Eine große Herausforderung ist dabei der geringe Zuschauerschnitt zu Beginn der Hauptrunde, der trotz einer Steigerung vor Weihnachten nicht ausreichen wird, um den kostenintensiven Aufwand in Schönheide dauerhaft zu decken. Daher richten die Schönheider Wölfe einen dringenden Appell an potenzielle Unterstützer und Sponsoren, sich dem Team anzuschließen und den Eishockeysport in der Region zu fördern. Um langfristig erfolgreich zu sein und den Standort Schönheide auch erhalten zu können, muss der Verein, aber auch das Umfeld, mögliche Wege finden, das Interesse am Eishockeysport Schönheide zu steigern und den Unterstützerkreis weiter auszubauen. Neben neuen Marketinginitiativen sowie einer Erhöhung des Community-Engagements in und um Schönheide wird auch das Thema Stadionsanierung in den kommenden Jahren eine entscheidende Rolle dabei spielen, ob der Eishockeysport in Schönheide weiterhin erfolgreich Bestand haben kann. Insgesamt zeigt das Saisonfazit, dass die Schönheider Wölfe eine starke Saison gespielt haben, jedoch vor einigen Herausforderungen stehen, die es zu bewältigen gilt, um langfristigen Erfolg und finanzielle Stabilität zu gewährleisten. Für weitere Informationen und Updates über die Schönheider Wölfe besuchen Sie bitte unsere Website und folgen Sie uns auf unseren Social-Media-Plattformen. Der Schönheider Wölfe e.V. wünscht Allen eine schöne und erholsame Sommerpause!

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24.03.24

Schönheider Wölfe verabschieden sich in die Sommerpause
Tomas Rubes erneut *Bester Spieler* der Regionalliga Ost

Am gestrigen Samstag öffneten zum letzten Mal in der Saison 2023/2024 die Türen im Wolfsbau für die Saisonabschlussfeier des Schönheider Wölfe e.V. Über 300 Besucher ließen sich diese Gelegenheit nicht entgehen, um vor der nun anstehenden Sommerpause noch einmal gemeinsam in gemütlicher Runde die Spielzeit Revue passieren zu lassen. Neben einem unterhaltsamen Trainingsspiel zwischen den Nachwuchs-Kids und der 1b-Mannschaft, erlebten die Gäste auch den allerersten öffentlichen Auftritt der neugegründeten Eiskunstlauf-Abteilung, wo vier der Mädels beim Song „Lass jetzt los.“ aus dem Film „Die Eiskönigin“ ihr Können unter Beweis stellten und viel Applaus dafür ernteten. Im Anschluss gab es eine ungezwungene „Autogrammstunde“ mit den Spielern der 1. Mannschaft und ein gemeinsames Eislaufen, welches sehr gut wahrgenommen wurde. Vor der Trikotversteigerung lauschten die Zuschauer dann gespannt, was hinter der angekündigten Extra-Überraschung steckte, wonach Jörg Reimann, vom Sächsischen Eissportverband delegiert, die „Katze aus dem Sack“ ließ und unter großem Beifall verkündete, dass die Trainer und Kapitäne aller neun Regionalliga-Mannschaften auch in dieser Saison den Schiedsrichter, Torhüter und besten Spieler der Regionalliga Ost-Saison 2023/2024 wählten. Die Wahl bei den Schiedsrichtern fiel auf Patrick Kaulfürst vom ESC Dresden. Die Abstimmung bei den Torhütern gewann Kevin Kopp von den Chemnitz Crashers und zum zweiten Mal in Folge zum besten Spieler der Saison wurde Liga-Topscorer und Wölfe-Stürmer Tomas Rubes gewählt. Herzlichen Glückwunsch! Der Jubel im Wolfsbau war natürlich entsprechend groß und so war die Stimmung bestens, um mit der Trikot-Versteigerung zu beginnen. Schon das erste Gebot ließ erahnen, dass die Fans am gestrigen Abend in Bieterlaune waren und in der Summe insgesamt 26 Trikots reißenden Absatz fanden. Auch der Coach-Anzug von Sven Schröder fand einen neuen Besitzer, ebenso die handgefertigte Echt-Holz-Bank mit Schönheider Wölfe-Schriftzug und allen Spieler-Unterschriften der 1. Mannschaft, zur Verfügung gestellt von Holz Martin in Stützengrün. Am Ende übertraf die Versteigerung alle Erwartungen, wonach eine Rekord-Summe von 5170,00 Euro erreicht wurde. Vielen, vielen Dank an alle Bieter und Käufer für dieses sensationelle Ergebnis. Mit einem mehr als positiven und versöhnlichen Saisonabschluss verabschiedet sich der Schönheider Wölfe e.V. nun in die Sommerpause und sagt noch einmal DANKE an alle Beteiligten für die großartige Unterstützung in der Saison 2023/2024! Bleibt gesund und genießt den Sommer. Wir sehen uns dann alle zur neuen Saison 2024/2025 im Wolfsbau wieder. WIR für EUCH – IHR für UNS! Glück auf…! Fotos: Markus Gläß/Schönheider Wölfe e.V.

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21.03.24

Schönheider Wölfe e.V. lädt zum Saisonabschluss ein

Der Schönheider Wölfe e.V. lädt herzlich alle Vereinsmitglieder, Sponsoren, Fans, Helfer und Aktiven zum offiziellen Saisonabschluss ein, um noch einmal gemeinsam die Saison 2023/2024 gebührend ausklingen zu lassen. Am kommenden Samstag, den 23. März 2024, öffnet der Wolfsbau dazu letztmals in dieser Spielzeit seine Türen. Das Programm verspricht eine Vielzahl aufregender Aktivitäten für Jung und Alt. Die Feierlichkeiten beginnen um 16:00 Uhr mit einem unterhaltsamen Trainingsspiel zwischen der Nachwuchsabteilung und der 1b-Mannschaft. Im Anschluss haben Fans die exklusive Gelegenheit, bei einer Autogrammstunde mit der 1. Mannschaft hautnah dabei zu sein. Für eine glanzvolle Unterhaltung sorgt zudem der allererste öffentliche Auftritt unserer neu gegründeten Eiskunstlauf-Abteilung, welche mit einer kleinen Vorführung ihr Können unter Beweis stellt. Nach so viel Action ist es Zeit, selbst aktiv zu werden. Von 17:30 bis 18:30 Uhr lädt der Verein zu einem gemeinsamen Eislaufvergnügen ein (Bitte Schlittschuhe mitbringen, da kein Verleih möglich.), bei dem die Besucher die Gelegenheit haben, sich mit der 1. Mannschaft auf dem Eis zu bewegen, Gespräche zu führen und Spaß zu haben. Der Höhepunkt des Abends ist zweifellos die Trikotversteigerung der schwarzen Heimtrikots der 1. Mannschaft. Die Auktion beginnt um 18:30 Uhr, wobei das Mindestgebot pro Trikot bei 75,00 Euro liegt. Dies ist eine einmalige Chance, das getragene Original-Heimtrikot Eures Lieblingsspielers zu erwerben und gleichzeitig den Verein zu unterstützen. Jedes Trikot ist ein echtes Unikat und somit nur ein einziges Mal erhältlich. Ein unbedingtes Muss für echte Wölfe-Fans und Andenken-Sammler! Obendrein versteigern wir eine handgefertigte Holz-Bank von der Firma Holz Martin in Stützengrün mit allen Unterschriften der Wölfe-Spieler und eingefrästem SCHÖNHEIDER WÖLFE- Schriftzug! Das Startgebot liegt bei 200,00 Euro. Als besondere Überraschung erwartet die Gäste noch ein geheimnisvolles Highlight, das die Spannung bis zum Ende aufrechterhalten wird. Der Schönheider Wölfe e.V. freut sich darauf, möglichst viele Gäste am kommenden Samstag ab 16:00 Uhr im Wolfsbau begrüßen zu dürfen. Für das leibliche Wohl sorgt das Catering-Team vom Gastroservice Oliver Ullrich in Rodewisch und für die musikalische Begleitung wird Stadionsprecher und DJ Heiko Haußmann sorgen. Es verspricht ein unvergesslicher Abschluss einer ereignisreichen Saison zu werden. Wir laden alle herzlich ein, dabei zu sein und gemeinsam mit uns zu feiern!

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17.03.24

Schönheider Wölfe scheitern im Halbfinale an Chemnitz

Geschichte wiederholt sich leider doch. Nachdem Schönheide im letzten Jahr im Playoff-Finale an Chemnitz scheiterte, ist in dieser Spielzeit bereits im Halbfinale Schluss für die Wölfe. Am Sonntagabend verlor das Team von Coach Sven Schröder auch das zweite Playoff-Halbfinal-Derby vor 1340 Zuschauern bei den Chemnitz Crashers mit 1:5 (0:2, 1:1, 0:2) und somit auch die "Best-of-3"-Serie gegen die Küchwalder mit 0:2. Während sich die Crashers beim Toreschießen einfach effektiver zeigten, scheiterten die Wölfe mit ihren Chancen entweder am Pfosten, am eigenen Unvermögen oder am starken Chemnitz-Keeper Kevin Kopp. Die Schönheider Wölfe erreichen damit erstmals seit ihrer Gründung im Jahr 2017 nicht das Finale der Regionalliga Ost und müssen sich schweren Herzens in die Sommerpause verabschieden. Den Chemnitz Crashers gratulieren wir zum am Ende verdienten Halbfinal-Seriensieg und wünschen viel Erfolg im Meisterschaftsfinale. Auf das der Pott wenigstens wieder in Sachsen bleibt. Knackpunkt für die verlorene Serie war aus Schönheider Sicht sicher die gestrige Heimniederlage, als man eine 4:0-Führung noch aus der Hand gab. Das Momentum lag damit eindeutig bei den Crashers, welche im heutigen Spiel und in Überzahl schon in der dritten Spielminute durch Tom Berlin mit 1:0 in Führung gingen. Quasi in eine kleine Drangphase der Wölfe hinein fiel das 2:0 (9.) von Fabian Kießling. Im Mittelabschnitt versuchten die Wölfe einen Gang zuzulegen, scheiterten aber zunächst mit guten Gelegenheiten des Öfteren an Chemnitz-Keeper Kevin Kopp. Erst ein Powerplay brachte in der 29. Minute die Erzgebirger auf die Anzeigetafel, als Lukas Lenk der 2:1-Anschlusstreffer gelang. In der Folge hatten die Wölfe erneut in Überzahl den Ausgleich auf dem Schläger, doch anstatt selbst zu treffen, verspielten sie die Scheibe an der blauen Linie und luden Crashers-Verteidiger Brian Olbrich zum 1-auf-1-Konter ein, welchen er zum 3:1 für die Hausherren abschloss. Im Schlussdrittel versuchten die Schönheider Wölfe wirklich alles, fanden aber keinen Weg vorbei am Chemnitzer Torhüter. Bereits vier Minuten vor dem Ende nahm Wölfe-Coach Sven Schröder seine Auszeit und Goalie Niko Stark für einen sechsten Feldspieler vom Eis. Es sollte alles nichts mehr nützen, denn Fabian Kießling (57./58.) traf für Chemnitz noch zweimal ins verwaiste Schönheider Gehäuse zum 5:1-Endstand. Fotos: Anna Löscher/Schönheider Wölfe e.V.

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16.03.24

Dramatische Wölfe-Niederlage im ersten Halbfinalspiel

Was für ein Drama aus Schönheider Sicht. Im letzten Drittel geben die Schönheider Wölfe völlig unnötig eine sichere 4:0-Führung noch aus der Hand und verlieren letztendlich Spiel 1 der Playoff-Halbfinal-Derbyserie gegen die Chemnitz Crashers vor 726 Zuschauern im heimischen Wolfsbau mit 4:5 (0:0, 2:0, 2:4, 0:0) nach Penaltyschießen. Damit stehen die Erzgebirger vor dem morgigen zweiten Spiel in Chemnitz mit dem Rücken zur Wand und müssen unbedingt gewinnen, um ein drittes Halbfinalspiel in Schönheide zu erzwingen und so die Sommerpause zu verhindern. Anspiel am morgigen Sonntag, 17.03.24 ist um 17:30 Uhr im Eissportzentrum Chemnitz. Die Wölfe werden morgen in Chemnitz sicherlich alles versuchen, um den „Worst-Case“ zu verhindern und mit aller Entschlossenheit antreten. Die Fans können sicher sein, dass das Wölfe-Team alles geben wird, um den Sieg zu erringen und die Serie lebendig zu halten. Wölfefans, unterstützt Euer Team auch morgen in Chemnitz wieder zahlreich und lautstark. Gemeinsam können wir es schaffen und die Chance auf das Finale am Leben erhalten! Es ist noch nicht vorbei - die Wölfe werden kämpfen bis zum Schluss! Es geht nur GEMEINSAM! WIR FÜR EUCH • IHR FÜR UNS! 💪🏻🔴🔵🐺 #eishockey #sachsen #schönheide #erzgebirge #vogtland #wolfsbauschönheide #glückauf #schönheiderwölfe #gemeindeschönheide #aushängeschild #zusammenhalt #gemeinsam #traditionerhalten #1936 #sogehtsächsisch #playoffs #halbfinale #derby #doordie #allenachchemnitz Die Stimmen zum Spiel gab es wie gewohnt nach dem Spiel auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://www.youtube.com/watch?v=oXugcZ5m8YU zu sehen ist. Das Heimspiel und die Pressekonferenz wurden präsentiert von der Erzgebirgssparkasse. Vielen herzlichen Dank! Fotos: Eb. Mädler/Schönheider Wölfe e.V.

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12.03.24

Playoff-Halbfinal-Derbyserie - Wölfe vs. Crashers

Was haben wir vor einem Derby immer alles geschrieben. Emotionen, Leidenschaft, Kampfgeist und Siegeswillen zeigen, sportlich harte aber faire Duelle erleben und am Ende jubelt eine der beiden Mannschaften. Zugegeben, in der diesjährigen Hauptrunde hatten die Schönheider Wölfe mit drei Siegen (3:2, 9:4, 5:2) und einer Niederlage (2:5) öfters Grund zum Jubeln, doch das ist alles Vergangenheit. Was zählt ist die Gegenwart und da treffen die Schönheider Wölfe im Playoff-Halbfinale der Regionalliga Ost-Saison 2023/2024 erneut auf ihren Dauerrivalen, die Chemnitz Crashers. Im Modus "Best-of-3" werden beide Kontrahenten um den Einzug ins Playoff-Finale kämpfen und sich somit die Chance bewahren, um den Meistertitel mitzuspielen. Los geht die Playoff-Halbfinal-Derbyserie am Samstag, dem 16.03.24, wenn die Wölfe die Crashers ab 17:00 Uhr im heimischen Wolfsbau zum ersten Derby-Tanz bitten. Bereits am Tag darauf, am Sonntag, dem 17.03.24, ab 17:30 Uhr folgt Spiel 2 der Serie im Eissportzentrum Chemnitz. Sollte es keinem der beiden Teams gelingen, zwei Siege einzufahren, gäbe es den Showdown und das alles entscheidende dritte Spiel am Samstag, dem 23.03.24, 17:00 Uhr wieder im Schönheider Wolfsbau. Neben aller Brisanz kommt es in den Derbys auch zum Aufeinandertreffen der Zwillingsbrüder Tim und Tom Berlin. Tim ist seit Januar diesen Jahres Teil des Wolfsrudels, während Tom seit Saisonbeginn für die Chemnitz Crashers aufläuft und zugleich mit 20 Toren und 30 Vorlagen bester Scorer im Team von Trainer Jiri Charousek ist. Die meisten Tore erzielte Crashers-Kapitän Kenneth Hirsch (23 Tore/14 Assists), welcher auf Rang drei hinter Davis Deinats (13 Tore/25 Assists) in der internen Scorerliste liegt. Kein Geheimnis ist auch der starker Rückhalt, welchen die Chemnitzer mit Torhüter Kevin Kopp haben, der neben Wölfe-Goalie Niko Stark sicher zu den besten Keepern der Liga zählt. Insgesamt spricht die Statistik für die Wölfe, haben diese in der Hauptrunde die besseren Scorerwerte und pro Spiel im Schnitt ein Tor mehr erzielt und auch ein Tor weniger kassiert als die Küchwalder. Doch Statistik hin oder her, in einem Playoff-Halbfinale spielen diese Dinge keine wirkliche Rolle, denn jedes Team möchte am Ende ins Finale. Es wäre für die Wölfe zudem die beste Gelegenheit, noch eine Rechnung gegen die Crashers zu begleichen, denn nach dem letztjährigen Playoff-Finale musste sich Schönheide mit dem Vizemeister-Titel begnügen, als ausgerechnet die Chemnitz Crashers ihnen den Meisterpokal wegschnappten. Mehr Motivation kann es für das Wölfe-Team kaum geben und so ähnlich sieht es auch Coach Sven Schröder: "Es werden Eishockeyfeste für die ganze Region und die Liga. Es stehen zwei hungrige Teams auf dem Eis, die Hallen sind gut gefüllt und es gibt Spitzensport zu sehen. Wer da nicht in die Halle kommt, wird sicherlich Einiges verpassen. Es ist eine Halbfinal-Serie in welcher am Ende Kleinigkeiten die Spiele entscheiden werden. Es geht um Wille, Leidenschaft aber auch um Qualität, Zielstrebigkeit und Konsequenz. Ab jetzt wird es keine leichten Spiele mehr geben und wir sind bereit dafür!" Holt Euch die begehrten Derby-Tickets am besten jetzt schon online unter https://schoenheiderwoelfe.vbotickets.com/events, um unnötiges Anstehen an den Tageskassen (am Spieltag ab 15:45 Uhr geöffnet) zu vermeiden. Das Playoff-Halbfinal-Derby am Samstag wird präsentiert von der Erzgebirgssparkasse. Vielen herzlichen Dank! Neben dem spannenden Halbfinal-Derby dürfen sich die Zuschauer in der ersten Drittelpause wieder auf einen Showauftritt der Dance Factory Eibenstock freuen und sich in der zweiten Pause bei unserem Puckspiel ausprobieren und tolle Preise gewinnen. So warten unter anderem als Hauptpreis ein nigelnagelneuer Original-Schläger mit Unterschrift von Petr Kukla, ein Einkaufsgutschein vom Geschenkeladen Regine - Regionales in Eibenstock und 1x zwei Freikarten für ein Heimspiel im Wolfsbau auf ihre Gewinner. Einfach am Samstag einen Puck am Fanshop kaufen und gut Zielen. Viel Spaß beim Mitmachen! Zudem haben alle Eishockeyfreunde am Samstag bereits ab 10:00 Uhr die Möglichkeit, im Wolfsbau „vorzuglühen“, wenn unsere U15-Spielgemeinschaft Schönheide/Crimmitschau im Nachholspiel auf die SG Halle/Leipzig/Chemnitz trifft. Quasi das „kleine“ Derby als Einstimmung auf das Abendspiel. Die Kids würden sich natürlich über jeden Besucher freuen. Der Eintritt ist frei und fürs leibliche Wohl bestens gesorgt.

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Sven Schroeder

05.03.24

Sven Schröder bleibt weitere drei Jahre Wölfe-Coach

Noch vor dem Playoff-Halbfinale beweisen die Schönheider Wölfe einmal mehr Kontinuität und haben eine richtungsweisende Personalentscheidung getroffen. Als Spieler (2001-2009), Trainer und Sportvorstand (seit 2017) ist Sven Schröder mittlerweile seit 23 Jahren bei den Schönheider Wölfen, quasi sein halbes Leben lang. Eine einzige Unterbrechung als Spieler gab es nur in der Saison 2007/2008 als er für ein kurzes Gastspiel (9 Spiele) bei den Black Dragons Erfurt war. Nach seiner Spielerkarriere war der gebürtige Berliner von 2009 bis 2015 Nachwuchstrainer beim ETC Crimmitschau und half in der Saison 2011/2012 auch schon mal als Co-Trainer beim damaligen EHV Schönheide 09 aus. Seit 2017 ist er nun schon wieder bei den erzgebirgischen Wölfen hinter der Bande aktiv und feierte nicht nur als Spieler in der Saison 2007/2008 eine Meisterschaft, sondern sammelte in den letzten sechs Amtszeiten als Wölfe-Coach weitere drei Meistertitel, darunter die Double-Meisterschaft 2019/2020 und zwei Vizemeistertitel ein. In der aktuellen Spielzeit ist "sein" Team erneut auf dem zweiten Tabellenplatz nach der Hauptrunde und jetzt im Playoff-Halbfinale zu finden, von welchem aus möglichst seine persönliche fünfte Meisterschaft mit den Schönheider Wölfen folgen soll. Ende dieser Saison läuft sein Vertrag aus, aber die Vereinsverantwortlichen fanden, dass der Weg für Sven Schröder in Schönheide noch nicht zu Ende ist und einigten sich mit ihm auf einen neuen Drei-Jahres-Vertrag, wonach Sven Schröder bis 2027 Cheftrainer bei den Schönheider Wölfen bleibt. „Die Vertragsverlängerung mit Sven als Trainer unserer 1. Mannschaft ist ein wichtiger Schritt für die Planungssicherheit. Angesichts der aktuellen strukturellen Veränderungen im Verein, begonnen mit dem Vorstandswechsel im letzten Frühjahr, ist auf der Trainerposition gegenwärtig Kontinuität entscheidend, um an den sportlichen Erfolgen weiterhin anknüpfen zu können. Zusätzlich ist künftig auch eine notwendige Verjüngung im Team zu bewältigen, um entstehende Lücken rechtzeitig schließen zu können. Daher vertrauen wir weiterhin auf Svens Erfahrung als Trainer, wünschen ihm viel Erfolg und hoffen auf weiterhin gute Zusammenarbeit, um die Herausforderungen der Zukunft gemeinsam zu bewältigen.“, so der stellvertretende Vereinsvorsitzende Philipp Werner. Ein guter Grund, um einmal mehr das Gespräch mit dem "neuen, alten" Wölfe-Coach zu führen. Pressesprecher Markus Gläß: Sven, drei weitere Spielzeiten als Wölfe-Coach. Glückwunsch! Was hat Dich dazu bewegt, erneut einen längerfristigen Vertrag in Schönheide zu unterschreiben? Wölfe-Coach Sven Schröder: „Schönheide ist nicht nur ein Nebenjob, sondern eine Herzensangelegenheit. Der Standort liegt mir am Herzen, ebenso die Menschen mit denen man zusammenarbeitet und mit denen man jedes Jahr um den Standort/Verein kämpft oder beim Spiel trifft, um ein kurzes Gespräch zu führen. Es macht mir sehr viel Spaß mit meinen Team auf dem Eis zu stehen und zu arbeiten und es bereitet mir Freude zu sehen, wenn sich junge Spieler unter mir entwickeln und zu festen Größen im Team werden.“ Wie ordnest Du Deine bisherige Zeit als Trainer in Schönheide ein? „Ich denke, dass man sportlich in meiner Amtszeit kaum meckern kann, wenn die schlechteste Platzierung der Vizemeister ist. Dennoch muss jedem bewusst sein, dass dies immer mit viel Arbeit und Leidenschaft zu tun hat, egal ob in der Planung im Sommer oder während der Saison und der Arbeit mit meinem Team. Daher können wir als Gesamtverein stolz auf die sportlichen Erfolge sein und ich bin und war am Ende nur ein kleiner Teil vom Ganzen.“ Ein Blick in die Zukunft. Nach dieser Saison steht ein kleiner Umbruch im Team an. Kannst Du dazu schon etwas sagen und worauf dürfen sich die Wölfefans in den kommenden drei Jahren einstellen und freuen? „Wenn man ein Team verjüngt, entstehen automatisch Lücken in der Mannschaft, die wieder geschlossen werden müssen. Hier ist das Ziel, wieder junge Spieler nach Schönheide zu holen, was der Standort Schönheide an sich nicht gerade einfach macht, da wir nicht mit unserem Umfeld zum Beispiel Universitäten, Berufsschulen oder Freizeitangebote bieten können, wie es beispielsweise in Chemnitz oder Dresden der Fall ist. Wir müssen andere Wege finden und die Spieler von unserem Zusammenhalt und unserer Gemeinschaft in Schönheide überzeugen, damit diese, wenn sie studieren oder weiter entfernt arbeiten, immer gewillt sind, den Weg nach Schönheide auf sich zu nehmen, was aus Zeitgründen und anhand der Fahrstrecken nicht immer ganz einfach ist. Andersrum hatten wir in der Vergangenheit aber auch eigene Nachwuchsspieler, die eben aus den genannten Gründen den Weg in die Großstädte gesucht haben und dann den Verein wechseln oder sogar aufhören, Eishockey zu spielen. Daher wird es auch in Zukunft immer schwierig sein, junge Spieler zu halten oder junge Spieler zu bekommen und diese Aufgabe gilt es zu meistern.“ Hast Du persönlich noch Worte, Wünsche und Ziele was den Eishockey-Standort Schönheide angeht? „Ich wünsche mir, dass wir als Verein und Vorstand zusammen mit der Gemeinde Schönheide, den politischen Entscheidungsträgern, den Einwohnern und unseren Fans und Förderern den Standort Schönheide sichern und auch nachhaltig gestalten können. Das heißt, die Menschen am Standort sollen sich auch noch in 10 Jahren mit der Leidenschaft und Tradition am Eishockeysport in Schönheide erfreuen können und dazu braucht es zwingend eine Sanierung und Modernisierung des Eisstadions. Denn nur damit bekommt der Verein mit all seinen Sportlern und Kindern eine Zukunft, eine langfristige Planungssicherheit und kann sich Entwicklungsmöglichkeiten schaffen.“ Sven, vielen Dank für das Interview und maximalen Erfolg im Playoff-Halbfinale! Foto: Ellen Hertel/Eb. Mädler/Schönheider Wölfe e.V.

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03.03.24

Schönheider Wölfe stürmen mit Kantersieg ins Halbfinale

Die Schönheider Wölfe haben am Samstagabend vor 431 Zuschauern im heimischen Wolfsbau nichts anbrennen lassen und sind mit einem auch in der Höhe hochverdienten 15:2 (4:0, 5:0, 6:2)-Kantersieg gegen die U23-Mannschaft des ES Weißwasser ins Playoff-Halbfinale der Regionalliga Ost-Saison 2023/2024 eingezogen. In einer einseitigen Begegnung, in welcher die Jungfüchse aus der Lausitz chancenlos waren, trugen sich Tomas Rubes (3), Kevin Piehler (3), Robert Horst (2), Florian Heinz (2), Lukas Lenk, Richard Zerbst, Tim Berlin, Yannek Seidel und Geburtstagskind Roy Hähnlein für die Wölfe in die Torschützenliste ein. Nach dem freitägigen 4:1-Auswärtssieg in Weißwasser ließen die Wölfe nur 21 Stunden später im Wolfsbau von Beginn an keine Zweifel aufkommen, welches Team in die nächste Playoffrunde einziehen wird. Während sich die Hausherren lauf- und spielfreudig zeigten, kamen die Jungfüchse nie wirklich ins Spiel. Den Torreigen für die Erzgebirger eröffnete Robert Horst in der sechsten Minute mit dem 1:0, in dessen Folge Kevin Piehler (10./17.) und Tomas Rubes (16.) bis zur ersten Pause drei weitere Treffer erzielten und so bereits nach den ersten zwanzig Minuten eine beruhigende 4:0-Führung auf der Anzeigetafel stand. Im Mittelabschnitt sollte es für die Weißwasseraner noch schlimmer kommen. Da half auch der Torhüterwechsel, Leroy Rohde übernahm für Ole Mater, mit Beginn des zweiten Drittels nichts, denn nach nur 141 Sekunden musste auch der neue Goalie bereits hinter sich greifen, als Lukas Lenk auf 5:0 erhöhte. Während bei den Wölfen jetzt die Angriffsmaschinerie rollte, ging bei den Jungfüchsen gar nichts mehr und so hatten die Gastgeber wenig Mühe bis zum zweiten Pausentee vier weitere Treffer durch Richard Zerbst (24.), Robert Horst (27.), Florian Heinz (28.) und Tim Berlin (32.) nachzulegen und auf 9:0 davonzuziehen. Unverändertes Bild auch im Schlussdrittel. 45 Sekunden nach Wiederbeginn machte es Kevin Piehler mit seinem Treffer zum 10:0 zweistellig und für die restliche Spielzeit half den Jungfüchsen auch das erste eigene Tor nicht mehr weiter, welches Marius Stöber in der 45. Minute zum 10:1 erzielte. Die Wölfe nahmen den Fuß nämlich nicht gänzlich vom Gaspedal und hatten auf diesen Gegentreffer mit dem 11:1 von Florian Heinz (48.) und dem 12:1 von Tomas Rubes (49.) die passende Antwort. Die Chancenlosigkeit löste in den letzten zehn Spielminuten scheinbar etwas Frust bei den Lausitzern aus, wonach die Jungfüchse gleich mehrfach auf der Strafbank Platz nehmen mussten. Die Wölfe ließen sich in Überzahl dann auch nicht lange bitten und schraubten das Ergebnis durch drei weitere Tore von Geburtstagskind Roy Hähnlein (52.), Tomas Rubes (52.) und Yannek Seidel (55.) auf 15:1 in die Höhe. Zumindest der Schlusspunkt und zweite Ehrentreffer gehörte den Gästen, welche durch Marius Stöber (58.) den 15:2-Endstand herstellten. Die Stimmen zum Spiel gab es dann wieder auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://www.youtube.com/watch?v=cD8i9pat5hg zu sehen ist. Das Heimspiel und die Pressekonferenz wurden präsentiert von der Nickelhütte Aue GmbH. Vielen herzlichen Dank! Damit gewinnen die Schönheider Wölfe auch die „Best-of-3“-Serie gegen die Jungfüchse Weißwasser mit 2:0 und starten mit einem Heimspiel am Samstag, dem 16.03.24, 17:00 Uhr im Wolfsbau ins Playoff-Halbfinale. Sollten die Chemnitz Crashers am heutigen Sonntag in Niesky gewinnen, dürfen sich die Eishockeyfans auf sicher packende Halbfinal-Derbys freuen. Fotos: Eb. Mädler/Schönheider Wölfe e.V.

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02.03.24

Schönheide holt sich Serienführung in Weißwasser

Die Schönheider Wölfe haben den ersten wichtigen Schritt gemacht und Spiel eins der Playoff-Viertelfinalserie am Freitagabend bei den Jungfüchsen Weißwasser verdient mit 4:1 (1:1, 1:0, 2:0) gewonnen. Mit diesem Erfolg übernimmt das Team von Coach Sven Schröder die Serienführung und kann bereits am heutigen Samstag ab 17:00 Uhr beim direkten Rückspiel im heimischen Wolfsbau gegen die Lausitzer den berühmten Sack zumachen und das Halbfinalticket buchen. Krankheits- und berufsbedingt mit nur zwölf Feldspielern und zwei Torhütern angereist, erwischten die Wölfe gegen die Jungfüchse zunächst den besseren Start und gingen durch Yannek Seidel in der siebten Spielminute mit 1:0 in Führung. Insgesamt wirkte die Partie im ersten Drittel allerdings zerfahren, wonach es den Hausherren knapp drei Minuten später gelang, in Überzahl durch Leon Eisebitt den 1:1-Ausgleich zu markieren. Im Mittelabschnitt übernahmen die Erzgebirger aber mehr und mehr die Spielkontrolle und hatten die besseren Chancen, welche aber lange Zeit ungenutzt blieben. Erst 27 Sekunden vor der zweiten Pause gelang den Wölfen der längst überfällige zweite Treffer, als Tomas Rubes zur 2:1-Führung einnetzte. Auch im Schlussdrittel zeigten sich die Wölfe spielbestimmend, wenngleich die Zuschauer wieder etwas warten mussten, ehe der nächste Treffer fiel. In der 52. Minute waren es aber dann erneut die Wölfe, welche durch Florian Heinz auf 3:1 erhöhten und somit für die Vorentscheidung im Spiel sorgten. Den Schlusspunkt setzte Liga-Topscorer Tomas Rubes, welcher in der 57. Minute den 4:1-Endstand herstellte. Foto: Anna Löscher/Schönheider Wölfe e.V.

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27.02.24

Schönheider Wölfe starten in die „fünfte Jahreszeit“
Playoff-Viertelfinale gegen die Jungfüchse Weißwasser

„Alles auf null.“, heißt es ab dem kommenden Wochenende in der Regionalliga Ost, denn dann beginnt für Eishockeyfans und Mannschaften gleichermaßen die „fünfte Jahreszeit“, die schönste Zeit im Jahr. Playoffs sind angesagt und in dieser Saison treffen die Schönheider Wölfe als Zweitplatzierte der Hauptrunde auf die U23-Vertretung des ES Weißwasser, welche am Ende der Hauptrunde auf den siebenten Platz landete. Los geht es für das Team von Coach Sven Schröder zunächst auswärts, wenn am Freitag, dem 01.03.24, 20:00 Uhr das erste Spiel der „Best-of-3“-Serie in der Eisarena Weißwasser angepfiffen wird. Nur 21 Stunden später, am Samstag, dem 02.03.24, 17:00 Uhr, treffen sich beide Mannschaften dann schon in Schönheide wieder, wo das zweite Spiel im heimischen Wolfsbau über die Bühne geht. Tickets für das Viertelfinal-Heimspiel gibt es online unter https://schoenheiderwoelfe.vbotickets.com/events oder am Samstag ab 16:00 Uhr an den Stadionkassen. Seit der Spielzeit 2020/2021 spielen die Jungfüchse Weißwasser in der Regionalliga Ost und trafen in Entscheidungsspielen letztmals vor zwei Jahren im damaligen Playoff-Halbfinale auf die Wölfe. Nach zwei Partien war Schluss für die Lausitzer, denn die Erzgebirger landeten zwei Siege (8:2/4:2) und standen im Finale, welches die Wölfe gegen FASS Berlin ebenfalls in zwei Spielen gewinnen konnten und Meister wurden. Ein gutes Omen?! Auch in dieser Saison waren die direkten Vergleiche in der Hauptrunde zwischen Schönheide und Weißwasser klare Angelegenheiten, setzten sich die Wölfe in den drei Spielen deutlich mit 17:3, 15:0 und 8:4 durch. Doch, dafür zwei Euro ins Phrasenschwein, Playoffs haben bekanntlich ihre eigenen Gesetze und so gilt es für die Wölfe diese Ergebnisse auszublenden und den Fokus neu auszurichten. Wölfe-Coach Sven Schröder: „Die Ergebnisse aus der Vergangenheit sind uninteressant. Alles startet bei null und es gilt in drei Spielen zwei Siege zu holen. In den Playoffs ist auch die Tabelle der Hauptrunde hinfällig, denn es kann die Tagesform am Ende über Sieg oder Niederlage entscheiden. Von daher gilt unsere volle Konzentration schon auf Freitag in Weißwasser. Die Jungfüchse werden uns das Leben so schwer wie möglich machen und versuchen eine Überraschung zu schaffen. Dies gilt es zu verhindern.“ Sollten einem Team an diesem Wochenende bereits zwei Siege gelingen, wäre das Halbfinale erreicht und eine Woche spielfrei angesagt. Gewinnt jeweils Schönheide und Weißwasser eine Partie, trifft man sich am Samstag, dem 09.03.24, 17:00 Uhr zum „do-or-die“-Game im Wolfsbau ein drittes Mal wieder. Das Heimspiel am Samstag wird präsentiert von der Nickelhütte Aue GmbH. Vielen herzlichen Dank! Fotos: Markus Gläß/Eb. Mädler/Schönheider Wölfe e.V.

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25.02.24

Wölfe mit Auswärtssieg zum Hauptrundenabschluss

Die Hauptrunde der Regionalliga Ost-Saison 2023/2024 ist Geschichte. Mit einem zähen aber jederzeit verdienten 4:2 (2:0, 2:0, 0:2)-Auswärtssieg bei den Eisbären Juniors Berlin liegt der Fokus der Schönheider Wölfe ab sofort auf den Playoffs, wo das Team von Coach Sven Schröder ab dem kommenden Freitag, dem 01.03.24, um 20:00 Uhr zunächst auswärts bei der U23-Vertretung des ES Weißwasser ins Viertelfinale startet. Keine 24 Stunden später folgt schon Spiel 2 der „Best-of-3“-Serie, wenn die Erzgebirger am Samstag, dem 02.03.24, um 17:00 Uhr die Jungfüchse aus der Lausitz im Schönheider Wolfsbau erwarten. Die Tickets für das Viertelfinal-Heimspiel gibt es ab sofort online unter https://schoenheiderwoelfe.vbotickets.com/events. Die Partie Eisbären Juniors Berlin gegen die Schönheider Wölfe bildete am Sonntagnachmittag im Welli den Abschluss der Hauptrunde in der Regionalliga Ost. Während die Hauptstädter mit vier Blöcken ins Rennen gingen, konnten auch die Wölfe nach langer Zeit wenigstens wieder mit drei kompletten Reihen auflaufen. Mit dem Wissen, dass es für beide Mannschaften tabellenmäßig um nichts mehr ging, begann das Spiel ohne großes Abtasten und den besseren Start für die Wölfe, welche in der vierten Minute durch Tomas Rubes mit 1:0 in Führung gingen. Keine zwei Minuten später erhöhte Yannek Seidel bereits auf 2:0. Erst danach kamen die „kleinen“ Eisbären etwas besser in die Partie, scheiterten aber mit ihren Möglichkeiten am gut aufgelegten Patrick Wandeler im Schönheider Gehäuse. Aber auch die Wölfe hätten ihren Vorsprung ohne weiteres ausbauen können, doch war auch Eisbären-Keeper Philipp Lücke bis zur ersten Pause nicht mehr zu überwinden. Auch im Mittelabschnitt erwischten die Erzgebirger den besseren Start und legten 98 Sekunden nach Wiederbeginn das 3:0 durch Lukas Lenk nach. Kurz darauf kassierte Schönheides Stürmer Richard Zerbst eine etwas überzogene Fünf-Plus-Spieldauerstrafe wegen eines Bandenchecks, wonach die Wölfe fünf Minuten lang mit einem Mann weniger auf dem Eis auskommen mussten. Doch Schönheide verteidigte das Überzahlspiel der Berliner clever und nutzte obendrein einen Konter über Lukas Lenk, welcher Tomas Rubes mustergültig bediente und dieser per Shorthander auf 4:0 (26.) erhöhte. Schrecksekunde dann in der 30. Spielminute, als nach einem Zusammenprall ein Berliner Spieler verletzt auf dem Es liegen blieb. Da die Sanitäter den Verletzten zunächst in der Kabine versorgen mussten, entschied der Hauptschiedsrichter, die Partie für 15 Minuten zu unterbrechen und nach einer Eiserneuerung fortzusetzen. An dieser Stelle hoffen die Schönheider Wölfe, dass die Verletzung nicht schwerwiegender ist und wünschen dem Berliner Spieler gute Besserung! Nach der Verletzungspause wurden zunächst die restlichen gut zehn Minuten des zweiten Drittels nachgespielt, ohne, dass sich etwas auf der Anzeigetafel veränderte. Das Schlussdrittel begann dann umgehend nach dem Seitenwechsel und in der Folge verloren die Wölfe etwas den Spielfaden, was die Eisbären Juniors zu nutzen wussten und durch zwei Treffer von Gino Kinder (47.) und Felix Kübler (52.) bis auf 2:4 aus Berliner Sicht herankamen. Doch die Wölfe fingen sich danach wieder und erspielten sich einige hochkarätige Chancen, welche sie aber allesamt teils leichtfertig liegen ließen. Am Ende blieb es beim dennoch verdienten 4:2-Auswärtssieg, wonach die Erzgebirger quasi mit einer gelungenen Generalprobe am kommenden Wochenende in die Playoffs starten können. Foto/Video: Sven Schröder/Markus Gläß/Schönheider Wölfe e.V.

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21.02.24

Schönheide trifft im Playoff-Viertelfinale auf Weißwasser

Nachdem die ausgefallene Partie am vergangenen Wochenende zwischen Weißwasser und den Adlern Berlin nicht nachgeholt, sondern zugunsten der Lausitzer gewertet wird, steht fest, dass die Schönheider Wölfe im Playoff-Viertelfinale auf die U23-Vertretung des ES Weißwasser treffen werden. Da die Weißwasseraner aufgrund des DEL2-Spielplans am Sonntag, dem 03.03.24 kein Eisstadion zur Verfügung haben, einigten sich die Verantwortlichen beider Vereine auf den Tausch des ersten Heimrechts, wonach es am ersten März-Wochenende zu folgenden Ansetzungen kommt. Spiel 1 der Viertelfinalserie, welche im Modus „Best-of-3“ ausgetragen wird, findet am Freitag, dem 01.03.24, 20:00 Uhr in der Eisarena Weißwasser statt. Keine 24 Stunden später steigt dann bereits das zweite Spiel, wenn die Schönheider Wölfe am Samstag, dem 02.03.24, 17:00 Uhr die Jungfüchse im heimischen Wolfsbau erwarten. Sollte in diesen beiden Vergleichen kein Team zweimal gewonnen haben, findet ein eventuell drittes Spiel am Samstag, dem 09.03.24, 17:00 Uhr erneut im Schönheider Wolfsbau statt. Die Tickets für das erste Playoff-Viertelfinal-Heimspiel können ab Montag, 26.02.24 online unter https://schoenheiderwoelfe.vbotickets.com/events erworben werden. In den drei weiteren Playoff-Viertelfinalserien stehen sich FASS Berlin und der ESC Dresden RL, die Chemnitz Crashers und Tornado Niesky sowie die Luchse Lauterbach und Eisbären Juniors Berlin gegenüber. Fotos: Ellen Hertel/Markus Gläß/Schönheider Wölfe e.V.

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20.02.24

Wie es begann, so endet es...
Wölfe am Sonntag zu Gast bei den Eisbären Juniors Berlin
Samstag 1b-Heimspiel im Schönheider Wolfsbau

Mit einem Auswärtsspiel bei den Eisbären Juniors Berlin begann für die Schönheider Wölfe die Hauptrunde in der Regionalliga Ost und passend dazu endet diese auch am kommenden Sonntag, dem 25.02.24, um 16:00 Uhr im altehrwürdigen Berliner Wellblechpalast mit der identischen Ansetzung. Wer hätte Anfang Oktober vergangenen Jahres in Schönheide daran gedacht, dass die zwei verlorenen Punkte aus der sehr unglücklichen 1:2-Niederlage nach Penaltyschießen gegen die Eisbären Juniors am Ende mit den Ausschlag bei der Vergabe des ersten Tabellenplatzes geben würden? Wohl niemand und da diese und auch alle anderen Entscheidungen spätestens seit dem letzten Wochenende gefallen sein dürften, geht es für beide Teams im letzten Hauptrundenspiel eigentlich nur darum, sich mit einer ordentlichen Leistung auf die Playoffs einzustimmen, welche am ersten März-Wochenende mit den Viertelfinalspielen beginnen werden. Während aller Voraussicht nach die zweitplatzierten Wölfe im Viertelfinale auf Weißwasser treffen werden, steht für die Eisbären Juniors fest, dass sie vom fünften Platz aus in der ersten Playoff-Runde gegen die Luchse Lauterbach ran müssen. Die zwei weiteren Paarungen lauten demnach FASS Berlin gegen den ESC Dresden RL und die Chemnitz Crashers treffen auf Tornado Niesky. Alle Spieltermine werden dann nach dem Ende der Hauptrunde bekanntgegeben. Auf Eishockey im Wolfsbau müssen die Fans allerdings nicht noch eine weitere Woche warten, denn am kommenden Samstag, dem 24.02.24, um 14:00 Uhr empfängt die 1b-Vertretung der Schönheider Wölfe die Spielgemeinschaft Frankenhausen/Crimmitschau zum Heimspiel im Kunsteisstadion an der Neuheider Straße. Der Eintritt ist frei und fürs leibliche Wohl bestens gesorgt. Foto/Video: Markus Gläß/Schönheider Wölfe e.V.

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17.02.24

Schönheide mit knapper Niederlage im Topspiel

Manchmal gewinnt nicht immer das bessere Team. So das Fazit nach dem heutigen Topspiel in