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20.04.26

Sponsorentreffen 2026 der Schönheider Wölfe

Rückblick, Austausch und Ziele für die Zukunft

In entspannter und geselliger Runde kamen am vergangenen Donnerstag rund 60 Vertreter aus dem Kreis der Sponsoren und Partner zum diesjährigen Sponsorentreffen der Schönheider Wölfe e.V. zusammen. Veranstaltungsort war die Eventlocation Q-Stall in Eibenstock, die den passenden Rahmen für einen offenen Austausch bot. Im Mittelpunkt des Abends stand zunächst ein gemeinsamer Rückblick auf die Saison 2025/2026. Der Vereinsvorstand würdigte dabei die sportlichen Entwicklungen im Nachwuchsbereich und die Erfolge der 1. Mannschaft, sowie den Zusammenhalt zwischen Verein, Fans und Unterstützern. Der Vorstand richtete seinen besonderen Dank an alle Sponsoren und Partner, ohne deren kontinuierliches Engagement die positiven Entwicklungen der vergangenen Spielzeit nicht möglich gewesen wären. Neben dem Blick zurück richtete sich der Fokus klar auf die Zukunft. Die Schönheider Wölfe verfolgen weiterhin ambitionierte Pläne. Besonders im Vordergrund stehen die Förderung des Nachwuchses sowie die nachhaltige Weiterentwicklung des Eishockey-Standortes Schönheide. Ziel ist es, langfristig stabile Strukturen zu schaffen und junge Talente gezielt aufzubauen. Mit Zuversicht und Motivation blickt der Verein auf die kommende Saison 2026/2027, die erneut spannende Begegnungen und emotionale Momente verspricht. Die enge Zusammenarbeit zwischen Verein, Sponsoren und Partnern bildet dabei die Basis für weiteres Wachstum und sportlichen Erfolg. Zum Abschluss des Abends bekräftigte der Vorstand nochmals die große Wertschätzung gegenüber allen Unterstützern und blickte zugleich auf ein besonderes Ereignis voraus. Ende September feiert „Eishockey in Schönheide“ sein 90-jähriges Bestehen – ein Jubiläum, welches im Rahmen eines Festwochenendes gebührend begangen werden soll. Fotos: Anna Löscher/Schönheider Wölfe e.V.

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07.04.26

Schönheider Wölfe e.V.
Saisonrückblick 2025/2026

Die Spielzeit 2025/2026 reiht sich nahtlos in die Erfolgsgeschichte der Schönheider Wölfe seit der Neugründung im Jahr 2017 ein. Sowohl sportlich als auch organisatorisch und wirtschaftlich konnte der Verein erneut überzeugen und die Herausforderungen der Saison gemeinsam meistern. Die Nachwuchsabteilung konnte in mehreren Bereichen positive Entwicklungen verzeichnen. Insbesondere die Lauflernschule entwickelte sich mit 128 teilnehmenden Kindern sehr erfreulich, wobei sich die Erweiterung der Eiszeiten sowie des Übungsleiterteams als sinnvoll erwiesen hat. Auch in den jüngeren Altersklassen sorgten der etablierte Learn-To-Play-Spielmodus und eine erhöhte Turnieranzahl für mehr Abwechslung und Spielpraxis. Die Zusammenarbeit mit Partnern wie Schulen, dem Eiskunstlauf, dem Icehouse Aue und der Silberstrom-Eisarena Schneeberg verlief ebenfalls durchweg positiv. Zudem wurde das Ganztagsangebot (GTA) erneut erfolgreich in Zusammenarbeit mit den Grundschulen Eibenstock und Stützengrün durchgeführt. Auch der Nachwuchs-Infostand war erneut sehr aktiv und präsentierte den Verein bei Veranstaltungen in Auerbach, Johanngeorgenstadt, Steinberg und Eibenstock. Zusätzliche Impulse entstanden durch die Fördermittel der Erzgebirgssparkasse für neue Ausrüstung sowie die Perspektive, dass sich der Förderverein neu aufgestellt hat und damit weiterhin bestehen bleibt. Ab Sommer 2026 soll dann noch ein eigener Physiotherapeut eingebunden werden und auch die Planung der Trainingslager bei der Firma GREEN HealthService GmbH in Falkenstein und im tschechischen Ostrov sind größtenteils abgeschlossen. Trotz der positiven Entwicklungen bestehen aber weiterhin strukturelle und sportliche Herausforderungen. Der Übergang von der Lauflernschule in den Spielbetrieb ist weiterhin unzureichend und in mehreren Altersklassen fehlen ausreichend Spieler, was sich negativ auf die sportliche Entwicklung auswirkt. Zudem konnten keine eigenen Mannschaften in allen Altersbereichen gestellt werden, wodurch Abhängigkeiten von Spielgemeinschaften und ein eingeschränkter Einfluss auf sportliche Entscheidungen entstanden. Fehlende sportliche Perspektiven führen zunehmend zu frühzeitigen Vereinswechseln, während das Fehlen eines hauptamtlichen Nachwuchstrainers die Weiterentwicklung zusätzlich erschwert. Um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben, werden insbesondere der Ausbau der Nachwuchsgewinnung (Zusammenarbeit mit Kindergärten und Grundschulen) sowie Strukturanpassungen im Verein und somit auch im Nachwuchsbereich notwendig sein. Dazu gehört aber auch die Modernisierung des Eisstadions mit energetisch, besseren technischen Anlagen, sowie die Schaffung zusätzlicher Umkleide- und Duschräume. Was den Seniorenbetrieb angeht, zeigte die 1. Männermannschaft in der Hauptrunde der Regionalliga Ost eine starke und konstante Leistung. Mit 22 Siegen aus 24 Spielen sicherten sich die Wölfe souverän den ersten Tabellenplatz. 66 Punkte sowie ein Torverhältnis von +117 bedeuten zugleich die erfolgreichste Hauptrunde seit Bestehen des Vereins. Im anschließenden Playoff-Halbfinale unterstrich das Team seine Stärke eindrucksvoll. Gegen die Chemnitz Crashers gelang ein ungefährdeter 3:0-Seriensieg. Gleichzeitig baute die Mannschaft von Trainer Sven Schröder ihre beeindruckende Derbybilanz weiter aus. Alle vier Begegnungen der Hauptrunde sowie die drei Playoff-Spiele gegen den Erzrivalen konnten gewonnen werden. Saisonübergreifend stehen damit inzwischen zehn Derbysiege in Folge zu Buche – ein Novum in der Vereinsgeschichte. Im Finale um die Meisterschaft trafen die Wölfe schließlich auf FASS Berlin. Trotz großem Einsatz musste sich die Mannschaft am Ende verdient geschlagen geben, was das Saisonende zwar etwas eintrübte, die insgesamt herausragende Entwicklung jedoch keineswegs schmälert. Die Finalteilnahme bestätigt einmal mehr, dass sich Schönheide fest in der Spitzengruppe der Regionalliga Ost etabliert hat und auch künftig eine entscheidende Rolle spielen will. Auch neben dem Eis setzte sich der positive Trend fort. Zu den insgesamt 16 Pflichtheimspielen in Hauptrunde und Playoffs fanden knapp 10.000 Zuschauer den Weg in den Wolfsbau. Der Durchschnitt von 610 Besuchern pro Spiel bedeutet im Vergleich zur Saison 2024/2025 (565 Zuschauer) erneut eine Steigerung und zeigt die wachsende Begeisterung für den Eishockeystandort Schönheide. Dieser Erfolg basiert auf einem starken Miteinander innerhalb und außerhalb des Vereins. Daher möchten die Schönheider Wölfe ihren Dank an viele Unterstützer richten. Ein besonderer Dank gilt den Sponsoren und Geschäftspartnern, die dem Verein über viele Jahre hinweg die Treue halten und ihn auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten zuverlässig unterstützen. Diese Partnerschaften sind ein wichtiger Grundstein für die Zukunft des Eishockeys in Schönheide. Ebenso unverzichtbar sind die Fans, die die Mannschaft sowohl im heimischen Wolfsbau als auch bei Auswärtsspielen zahlreich begleiten und für eine beeindruckende Atmosphäre sorgen. Ihre Unterstützung ist ein entscheidender Faktor für den sportlichen Erfolg. Große Anerkennung verdient auch die Nachwuchsabteilung. Trainer, Übungsleiter, Eltern, Großeltern sowie der Förderverein „Junge Wölfe“ leisten Woche für Woche wertvolle Arbeit, um den Trainings- und Spielbetrieb aller Altersklassen sicherzustellen und die Basis für kommende Generationen zu schaffen. Ein weiterer Dank gilt den vielen ehrenamtlichen Helfern und Mitarbeitern, die bereits in den Sommermonaten mit großem Engagement dafür sorgen, dass der Wolfsbau rechtzeitig in Schuss ist – von Reparaturen über Reinigungs- bis hin zu Malerarbeiten. Ohne diesen Einsatz wäre ein reibungsloser Spielbetrieb nicht möglich. Nicht zuletzt bedanken sich die Schönheider Wölfe bei der Gemeinde Schönheide für die gute und verlässliche Zusammenarbeit sowie den nahezu reibungslosen Betrieb des Eisstadions. Die Spielstätte ist das Herzstück des Vereins und bildet die Grundlage für den gesamten Eissport vor Ort. Mit Blick auf die kommende Saison steht ein besonderes Jubiläum bevor. Ende September wird mit einem ganzen Fest-Wochenende die 90-jährige Tradition des Eishockeys in Schönheide gefeiert. Dieses Ereignis unterstreicht die lange Geschichte und die große Bedeutung des Sports für die Region. Gemeinsam wollen die Schönheider Wölfe diesen Weg fortsetzen, den Zusammenhalt weiter stärken und auch in der kommenden Spielzeit erneut angreifen. Der Verein wünscht allen Unterstützern, Partnern und Fans eine angenehme und erholsame Sommerpause.

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02.04.26

Erzgebirgssparkasse zwei weitere Jahre

Hauptsponsor der Schönheider Wölfe

Am vergangenen Dienstag war der Schönheider Wölfe e.V., vertreten durch die Vereinsvorsitzende Frau Susann Morgner und den stellvertretenden Vorsitzenden Herrn Philipp Werner, zu einem offiziellen Termin in die Hauptstelle der Erzgebirgssparkasse nach Annaberg-Buchholz eingeladen. Der Vorstandsvorsitzende der Erzgebirgssparkasse, Herr Roland Manz (vorn Bildmitte), empfing im Beisein von Frau Angela Wabnitz (hinten rechts im Bild) als verantwortliche Mitarbeiterin für Sponsoring, Spenden und Stiftungen, sowie Herrn Andreas Schmied (hinten links im Bild) als Pressesprecher und Bereichsleiter Unternehmenskommunikation die Vereinsverantwortlichen samt Maskottchen Siggi. Anlässe waren zum einen die vereinsinterne Nachwuchsförderung durch die Erzgebirgssparkasse, wonach, mit dieser finanziellen Unterstützung, Erstausrüstungen für Spieler und Torhüter, neue Trainingstrikots und viele weitere wichtige Utensilien für den Trainingsalltag angeschafft werden konnten. Gerade im Nachwuchsbereich ist gute Ausrüstung der erste Schritt aufs Eis und damit zu Spaß, Teamgeist und sportlicher Entwicklung. So schaffen wir gemeinsam beste Bedingungen für unsere jungen Eishockeytalente. Ein riesiges DANKESCHÖN für diese wertvolle Unterstützung! Für den Eishockeyverein aber von besonders großer Bedeutung war, dass die Erzgebirgssparkasse auch weiterhin starker Sponsoren-Partner bei den Schönheider Wölfen bleibt. Immerhin gibt es diese für den Verein existenziell wichtige Unterstützung und Partnerschaft schon seit gut 25 Jahren und als große Überraschung endschied die Erzgebirgssparkasse, den Hauptsponsorenvertrag gleich für zwei weitere Jahre zu verlängern, damit die Verantwortlichen des Schönheider Wölfe e.V. über einen längeren Zeitraum planen können. Herr Roland Manz als Vorstandsvorsitzender der Erzgebirgssparkasse sagt anlässlich der Verlängerung des Sponsoringengagements der Erzgebirgssparkasse mit dem Verein Schönheider Wölfe e.V.: „Wir als Erzgebirgssparkasse sind beeindruckt von der 90-jährigen Eishockey-Tradition in unserem erzgebirgischen Schönheide. Mit Stolz blicken wir auf die in dieser Zeit errungenen Erfolge und gratulieren den Wölfen sehr herzlich zur erfolgreichen Saison 2025/2026 sowie der errungenen Vizemeisterschaft. Genauso begeistert uns auch die hervorragende Nachwuchsarbeit des engagierten Vereins und wir freuen uns, dass mit den „Jungen Wölfen“ die gute Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft gelegt wird. Wir gratulieren zu „90 Jahre Eishockey in Schönheide“ und verlängern sehr gern unser Engagement als Hauptsponsor für weitere 2 Jahre. Als Sparkasse mit „ERZ IM HERZ“ wünschen wir der Mannschaft, dem Nachwuchs sowie dem gesamten Verein alles Gute und beste Erfolge.“ Für die Erhaltung des Eishockeystandortes Schönheide, als sportliches Aushängeschild nicht nur der Gemeinde Schönheide, sondern der gesamten Erzgebirge-Vogtland-Region, ist die Partnerschaft mit der Erzgebirgssparkasse nicht hoch genug wertzuschätzen, weshalb sich die Schönheider Wölfe bei der Erzgebirgssparkasse für das entgegengebrachte Vertrauen und die langjährige Unterstützung herzlich bedanken und sehr froh darüber sind, einen so starken Partner weiterhin an ihrer Seite zu wissen, welcher im Regional- und Breitensport flächendeckend im gesamten Erzgebirge Verantwortung übernimmt. Foto: Erzgebirgssparkasse

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29.03.26

Schönheider Wölfe feiern Saisonabschluss im Wolfsbau

Ein Abend voller Emotionen, Rekorde & großer Unterstützung

Mit einem rundum gelungenen Saisonabschluss haben die Schönheider Wölfe gemeinsam mit etwa 300 Fans, Unterstützern und Mitgliedern im Wolfsbau die Sommerpause eingeläutet. In familiärer Atmosphäre wurde noch einmal auf eine ereignisreiche und erfolgreiche Saison 2025/2026 zurückgeblickt und gleichzeitig ein starkes Zeichen für den Zusammenhalt im Verein gesetzt. Bei Freibier, frisch Gegrilltem und zahlreichen persönlichen Gesprächen zwischen Fans, Spielern, Trainern sowie Verantwortlichen des Vereins wurde schnell deutlich, wie eng die Verbindung innerhalb der Wölfe-Familie ist. Besonders die Möglichkeit zum direkten Austausch wurde von allen Seiten intensiv genutzt und geschätzt. Rekordverdächtige Trikotversteigerung sorgt für Gänsehautmomente Ein absolutes Highlight des Abends war die traditionelle Versteigerung der originalen Heimtrikots der abgelaufenen Saison. Bereits das erste Gebot, für das Trikot von Goalie Patrick Wandeler, ließ erkennen, dass die Fans in bester Bieterlaune waren. Im weiteren Verlauf entwickelte sich eine Auktion, die in vielerlei Hinsicht neue Maßstäbe setzte. Für das höchste Einzelgebot des Abends sorgte das Trikot von Kenneth Hirsch, das für beeindruckende 630 Euro den Besitzer wechselte. Doch auch zahlreiche weitere Trikots erzielten Spitzenpreise: Florian Heinz (530 €), Yannek Seidel (500 €), Tomas Rubes (450 €), Ricco Warkus (410 €) sowie David Novotny (400 €) unterstrichen eindrucksvoll die große Wertschätzung der Fans gegenüber ihrer Mannschaft. Am Ende stand ein herausragender Gesamterlös von 7.145 Euro für 28 Trikots sowie der Trainerjacke von Sven Schröder zu Buche, ein neuer Rekord und ein starkes Signal der Unterstützung. Einzigartige Unikate erzielen starke Erlöse Neben den Trikots wurden weitere besondere Einzelstücke versteigert. Eine von der Firma Holz-Martin aus Stützengrün bereitgestellte, handgefertigte Echt-Holzbank, versehen mit allen Spielerunterschriften und dem Schriftzug „90 Jahre Eishockey Schönheide“, erzielte einen stolzen Preis von 575 Euro. Ein weiteres Highlight war ein außergewöhnlicher Fan-Pokal, gefertigt aus recycelten Eishockeyschlägern und ebenfalls mit allen Unterschriften der Mannschaft versehen. Dieses einzigartige Erinnerungsstück fand für 250 Euro einen glücklichen neuen Besitzer. Damit summierte sich der Gesamterlös des Abends auf beeindruckende 7.970 Euro. Fanblock zeigt erneut großes Engagement für den Nachwuchs Auch abseits der Auktionen wurde einmal mehr deutlich, wie groß das Engagement der Fans ist. Der „Fanblock Schönheider Wölfe“ sammelte über die gesamte Saison hinweg mit verschiedenen Aktionen sowie einer Spendentonne Gelder für die Nachwuchsabteilung. Bereits vor Beginn der Abschlussveranstaltung standen starke 2.800 Euro zu Buche. Im Laufe des Abends wurde diese Summe sogar noch auf 2.900 Euro gesteigert. Dankbarkeit und Zusammenhalt im Mittelpunkt In ihren Wortmeldungen machten Wölfe-Kapitän Roy Hähnlein, Stürmer Florian Heinz sowie Trainer Sven Schröder deutlich, wie sehr Mannschaft und Verein diese außergewöhnliche Unterstützung schätzen. Der Abend zeigte eindrucksvoll, dass der Erfolg der Schönheider Wölfe nicht nur auf dem Eis entsteht, sondern vor allem durch den starken Zusammenhalt zwischen Team und Fans getragen wird. Ganz im Sinne des Vereinsmottos wurde einmal mehr spürbar: „WIR für EUCH • IHR für UNS!“ Mit diesem gelungenen Saisonabschluss verabschieden sich die Schönheider Wölfe in die Sommerpause und wünschen allen Fans, Sponsoren, Partnern und Unterstützern eine erholsame Zeit, verbunden mit der Vorfreude auf die kommende Saison 2026/2027. Fotos: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V.

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24.03.26

Ehrungen Akteure Saison 2025/2026

Initiiert von der Ligenleitung und dem Sächsischen Eissportverband haben auch in diesem Jahr alle Vereine der Regionalliga Ost zusammen mit 5 ausgewählten Journalisten die Akteure der Saison 2025/2026 gewählt. Abstimmen durften jeweils die Kapitäne, die Trainer und ein Offizieller der Vereine, sowie fünf Journalisten (Eishockeynews, Eishockey Magazin, Icehockeypage, Norbert Stramm, Sebastian Martin). Um es vorweg zu nehmen und erfreulich dabei, dass in jeder Kategorie in den Top 3 mindestens ein Schönheider Wolf zu finden ist. Zur Wahl standen dieses Mal: ⁃Stürmer der Saison ⁃Verteidiger der Saison ⁃Torhüter der Saison ⁃Trainer der Saison Hier die Ergebnisse... Stürmer der Saison 25/26: 1.Tomás Rubes (Schönheider Wölfe) - 20,6% 2.Tobias Schwab (Luchse Lauterbach) - 11,1% 3.Lukas Lenk (Schönheider Wölfe) - 7,9% Konstanz auf höchstem Niveau, das ist im Sport vielleicht die größte Qualität. Er gehört kontinuierlich zu den besten Scorern der Liga, ist immer da, wenn seine Mannschaft ihn braucht und sorgt Spiel für Spiel für Gefahr vor dem Tor. Besonders beeindruckend: Bereits zum vierten Mal in Folge ist er Topscorer seines Teams. Eine Leistung, die nicht nur für seine Klasse spricht, sondern auch für seinen Einsatz, seine Verlässlichkeit und seinen unbedingten Willen, immer wieder den Unterschied zu machen. Lieber Tomas Rubes, herzlichen Glückwunsch zur Auszeichnung „Stürmer der Saison“! Verteidiger der Saison 25/26: 1. Matthias Sauerwein (Chemnitz Crashers) - 29,5% 2.Yannek Seidel (Schönheider Wölfe) - 27,2% 3.Michael Kristic (Luchse Lauterbach) - 15,9% Torhüter der Saison 25/26: 1.Benjamin Dirksen (Luchse Lauterbach) - 26,9% 2.Eric Steffen (FASS Berlin) - 23,0% 3.Kevin Kopp (Schönheider Wölfe) - 15,3% Trainer der Saison 25/26: 1.René Haack (ESC Dresden) - 38,4% 2.Sven Schröder (Schönheider Wölfe) - 30,7% 3.Christopher Scholz (FASS Berlin) - 15,3% Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner und Platzierten. Foto: Anna Löscher/Schönheider Wölfe e.V.

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23.03.26

Saisonabschluss & Trikotversteigerung

Das Team und der Verein samt Nachwuchsabteilung lädt alle Fans, Sponsoren, Mitglieder und Helfer der Schönheider Wölfe am kommenden Samstag, den 28.03.26, um 17:00 Uhr noch einmal in den Schönheider Wolfsbau ein, um eine, im Großen und Ganzen, starke Saison 2025/2026 bei Musik und netten Gesprächen gebührend abzuschließen. Als Dankeschön, insbesondere an die Wölfefans, spendiert die Schönheider GUSS GmbH 50 Liter Freibier und der Verein legt zusätzlich 50 Liter drauf. Ab 18:00 Uhr gibt es als Highlight wieder die Versteigerung der Original-Heimtrikots aus dieser Spielzeit, welche bei einem Startgebot von 75,00 Euro unter den Hammer kommen. Gesponsert von Holz-Martin in Stützengrün versteigern wir zudem eine handgefertigte Holzbank (Startgebot 100,00 €). Bei den Versteigerungen wird nur Bar-Zahlung akzeptiert. Keine Karten-Zahlung möglich! Kommt vorbei und lasst gemeinsam mit uns die Saison ausklingen und die Sommerpause einläuten. Der Eintritt ist frei und fürs leibliche Wohl wird gesorgt sein. Wir freuen uns auf Euren Besuch!

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21.03.26

Trotz großem Kampf
Wölfe verlieren Finalserie gegen FASS Berlin

Vor 814 Zuschauern im Wolfsbau Schönheide standen die Schönheider Wölfe am Samstagabend im dritten Finalspiel der Regionalliga Ost-Saison 2025/2026 gehörig unter Druck. Nach zwei Niederlagen am letzten Wochenende ging das Team von Coach Sven Schröder mit einem 0:2-Serienrückstand in die Partie und zeigte noch einmal eine engagierte und kämpferisch starke Leistung. Am Ende mussten sich die Wölfe jedoch auch im dritten Vergleich den Akademikern vom FASS Berlin mit 2:5 (0:2, 0:0, 2:3) geschlagen geben. Damit sicherten sich die Hauptstädter mit einem klaren 3:0-Seriensieg zum dritten Mal in Folge nach 2024 und 2025 die Meisterschaft. Die Partie begann aus Sicht der Hausherren denkbar ungünstig. Bereits in der 5. Spielminute brachte Gregor Kubail die Gäste mit 1:0 in Führung. Nur knapp drei Minuten später erhöhte Dennis Thielsch in Überzahl auf 2:0 für FASS Berlin (8.). Ein früher Doppelschlag, der den Wölfen zunächst zusetzte. Doch anstatt sich hängen zu lassen, kämpfte sich Schönheide zurück ins Spiel und übernahm zunehmend die Kontrolle. Vor allem im zweiten Drittel erspielten sich die Wölfe ein deutliches Übergewicht und Chancenplus, scheiterten jedoch immer wieder am gut aufgelegten Berliner Schlussmann Marks Slavinskis-Repe, der mit mehreren starken Paraden die Führung seiner Mannschaft festhielt. Mit Beginn des Schlussabschnitts keimte neue Hoffnung auf. Gerade einmal 15 Sekunden waren gespielt, als Tomas Rubes den verdienten Anschlusstreffer zum 1:2 erzielte. Die Wölfe waren nun endgültig im Spiel angekommen und drängten auf den Ausgleich. Doch wie schon in den Spielen zuvor zeigte sich FASS Berlin eiskalt. Nur knapp zwei Minuten später stellte Daniel Volynec mit dem 3:1 den alten Abstand wieder her (43.). Ein Nackenschlag für die Gastgeber, die weiterhin alles investierten, sich aber für ihren Aufwand nicht ausreichend belohnten. In der 52. Minute erhöhte Moritz Miguez in Überzahl auf 4:1 – eine Vorentscheidung in dieser Partie. Doch die Wölfe zeigten Moral und verkürzten ihrerseits nur wenig später ebenfalls im Powerplay durch David Novotny auf 2:4 (54.). In der Schlussphase setzte Schönheide alles auf eine Karte. Torhüter Kevin Kopp wurde mehrfach zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis genommen, um vielleicht doch noch einmal heranzukommen. Doch die Gäste verteidigten konsequent und nutzten schließlich die letzte Aktion. Erneut Dennis Thielsch traf zehn Sekunden vor dem Ende ins leere Tor zum 5:2-Endstand. Auch wenn das Ergebnis der Finalserie mit 3:0 für FASS Berlin deutlich ausfällt, spiegeln die Resultate nicht die teils engen und intensive Finalspiele wider. In allen drei Begegnungen waren es Kleinigkeiten, individuelle Fehler und die Effizienz vor dem Tor, die den Unterschied machten, genau wie es beide Trainer im Vorfeld prognostiziert hatten. Aus Sicht der Schönheider Wölfe bleibt festzuhalten, die Mannschaft hat eine starke Saison gespielt und auch im Finale bis zur letzten Sekunde alles gegeben. Letztlich fehlte in den entscheidenden Momenten die nötige Durchschlagskraft sowie das Quäntchen Glück. Die Enttäuschung über die verlorene Finalserie ist verständlich, doch die Leistung der Wölfe verdient großen Respekt. Mit Einsatz, Leidenschaft und Teamgeist hat sich Schönheide als würdiger Finalteilnehmer präsentiert. Glückwunsch an FASS Berlin zum verdienten Meistertitel und gleichzeitig Anerkennung an die Wölfe für eine starke Saison 2025/2026. Die Stimmen beider Trainer zum Spiel gab es auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://youtu.be/tF20dhwvYpk zu sehen ist. Das Heimspiel wurde freundlichst präsentiert von der Erzgebirgssparkasse - www.erzgebirgssparkasse.de Foto: Anna Löscher/Schönheider Wölfe e.V.

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17.03.26

Samstag „Do or Die“ im Wolfsbau
Für Schönheide zählt nur der Sieg

Für die Schönheider Wölfe gibt es am Samstag nur eine einzige Option, Sieg und das Saisonende vertagen. Nach zwei Niederlagen zum Auftakt der Finalserie der Regionalliga Ost gegen FASS Berlin stehen die Wölfe mit dem Rücken zur Wand. In der „Best-of-5“-Serie liegt Schönheide mit 0:2 zurück, ein weiterer Ausrutscher und der Traum vom Titel wäre beendet. Doch im Lager der Wölfe denkt niemand ans Aufgeben. Ganz im Gegenteil, Jetzt erst recht! Am Samstag, den 21. März 2026 muss der Wolfsbau wieder zur Festung werden. 17:00 Uhr ist Anbully für ein Spiel mit echtem Endspielcharakter, „Do or Die“. Für das Team von Coach Sven Schröder zählt nur eines, der erste Sieg in dieser Serie und ein viertes Spiel in Berlin erzwingen. Die Enttäuschung nach dem vergangenen Wochenende war spürbar. Zwei intensive Spiele, zwei Niederlagen, doch wer den Eishockeysport kennt, weiß, Serien haben ihre eigenen Gesetze. Drei Siege in Folge können alles drehen. Genau dieses kleine Wunder wollen die Wölfe schaffen. In der Kabine ist der Glaube ungebrochen. Die Mannschaft weiß, dass sie mehr kann als das, was die bisherigen Ergebnisse zeigen. Leidenschaft, Kampfgeist und der unbedingte Wille, sich noch einmal aufzubäumen, all das soll und muss am Samstag auf dem Eis zu sehen sein. Doch ein solcher Kraftakt gelingt nicht allein. Die treuen Wölfefans haben in dieser Saison schon oft bewiesen, welche Energie von den Rängen kommen kann. Wenn Trommeln, Gesänge und Emotionen die Halle erfüllen, entsteht jene Atmosphäre, die Gegner nervös macht und der eigenen Mannschaft den berühmten „Extra-Schub“ verleiht. Samstag ist genauso ein Moment. Die Wölfe kämpfen nicht nur für einen Sieg. Sie kämpfen für eine weitere Chance. Für ein Spiel 4 am Sonntag 15:00 Uhr im Berliner Erika-Heß-Eisstadion. Und für den Glauben daran, dass diese Finalserie noch lange nicht entschieden ist. Denn im Eishockey gilt mehr denn je: „Es ist erst vorbei, wenn die dicke Lady gesungen hat.“ Und die Schönheider Wölfe haben noch lange nicht vor, den Vorhang zu schließen. „Do or Die.“ „Never give up.“ Gemeinsam • Ein Team • Ein Ziel! Sichert Euch jetzt Eure Tickets 🎟️: https://events.vereinsticket.de/schoenheider-woelfe Das Heimspiel wird freundlichst präsentiert von der Erzgebirgssparkasse - www.erzgebirgssparkasse.de - Vielen Dank für die Unterstützung! WIR FÜR EUCH • IHR FÜR UNS! 💪🏻🔴🔵🐺 #eishockey #icehockey #hockey #sachsen #schönheide #erzgebirge #vogtland #wolfsbauschönheide #glückauf #schönheiderwölfe #gemeindeschönheide #aushängeschild #zusammenhalt #gemeinsam #traditionerhalten #1936 #sogehtsächsisch #playoffs #playoffsbaby #finale #einteam #einziel #alleindenwolfsbau

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15.03.26

Schönheide verliert auch Finalspiel 2 in Berlin

Die Schönheider Wölfe haben auch das zweite Spiel im Finale der Regionalliga Ost verloren. Nur rund 24 Stunden nach der 1:5-Heimniederlage in Spiel 1 unterlag das Team von Coach Sven Schröder im Berliner Erika-Heß-Eisstadion bei FASS Berlin mit 2:5 (3:2, 0:0, 2:0). Trotz zweimaliger Führung im ersten Drittel konnten die Erzgebirger die Partie nicht zu ihren Gunsten drehen, sodass FASS Berlin in der Best-of-5-Serie nun mit 2:0 führt. Die Partie begann aus Sicht der Wölfe zunächst auch vielversprechend. In der 5. Spielminute gingen die Gäste durch Jan Meixner mit 1:0 in Führung. Schönheide zeigte zunächst ein engagiertes Auftreten und hielt die Partie auf Augenhöhe. Doch in der 11. Minute kam FASS Berlin zum Ausgleich. Oliver Noack traf zum 1:1, nachdem sich die Wölfe zuvor einen Wechselfehler geleistet hatten. Die Erzgebirger ließen sich davon jedoch nicht beeindrucken und antworteten schnell. Nur gut eine Minute später stellte Tomas Rubes mit seinem Treffer zum 2:1 die erneute Führung für Schönheide her. Die Gastgeber fanden allerdings erneut eine Antwort. In der 14. Minute gelang Dennis Thielsch der Treffer zum 2:2, nachdem die Wölfe-Offensive in dieser Situation die Defensivarbeit vernachlässigt hatte. Kurz vor der ersten Pause brachte schließlich eine Überzahlsituation die erste Führung für die Berliner. Nachdem sich Schönheide zuvor mehrere – teilweise unnötige – Strafzeiten eingehandelt hatte, nutzte FASS diese Gelegenheit eiskalt aus. Gregor Kubail traf im Powerplay zum 3:2 (18.). Im Mittelabschnitt blieb die Partie weiterhin eng. Zunächst mussten die Wölfe noch 58 Sekunden Unterzahl aus dem ersten Drittel überstehen, was der Defensive um Torhüter Kevin Kopp gelang. Im weiteren Verlauf erhielten auch die Erzgebirger ihre Möglichkeiten in Überzahl – unter anderem in der 23. und 34. Minute. Allerdings fehlte es den Gästen in diesen Situationen an der nötigen Konsequenz im Abschluss, sodass der Ausgleich nicht gelingen wollte. Doch auch FASS Berlin hatte im zweiten Drittel Chancen, die Führung auszubauen. Kurz vor der zweiten Pause kamen die Hausherren selbst zu einem Powerplay (36. Minute), doch diesmal hielt die Wölfe-Defensive stand. So blieb der Mittelabschnitt torlos. Beide Mannschaften präsentierten sich defensiv stabil, während die Torhüter Eric Steffen auf Berliner Seite und Kevin Kopp für Schönheide ihre Teams mit starken Paraden im Spiel hielten. Mit Beginn des Schlussdrittels blieb die Spannung hoch. Gleich zu Beginn bot sich den Wölfen eine weitere Gelegenheit in Überzahl (42. Minute), doch auch diesmal blieb das Powerplay der Gäste ohne Ertrag. Stattdessen gelang den Berlinern in der 48. Minute der nächste Treffer. Bei angezeigter Strafe gegen Schönheide nutzte FASS die Situation und Daniel Volynec erzielte das vorentscheidende 4:2 für die Gastgeber. Die Wölfe bemühten sich dennoch weiterhin, den Anschluss zu erzielen, doch auch eine weitere Überzahlsituation in der 54. Minute blieb ungenutzt. Die Chancenverwertung und insbesondere das Powerplay waren in beiden bisherigen Finalspielen schlicht nicht konsequent genug, um die Berliner ernsthaft unter Druck zu setzen. In der Schlussphase setzte Schönheide alles auf eine Karte und nahm Torhüter Kevin Kopp zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Doch statt des erhofften Anschlusstreffers setzte FASS den Schlusspunkt. Zwei Sekunden vor dem Ende traf Henry Haase ins leere Tor zum 5:2-Endstand. Damit liegen die Schönheider Wölfe nach zwei Finalspielen mit 0:2 in der Serie zurück und stehen bereits mit dem Rücken zur Wand. Für die Erzgebirger heißt es ab jetzt - Verlieren verboten. Spiel 3 der Best-of-5-Serie findet am Samstag, den 21. März 2026 um 17:00 Uhr im Wolfsbau statt. Dort müssen die Wölfe unbedingt gewinnen, um das Finale noch zu verlängern und ein viertes Spiel zu erzwingen. FASS Berlin hingegen reist mit zwei Matchpucks ins Erzgebirge. Doch im Lager der Wölfe gilt das Motto – „Wölfe geben niemals auf!“ Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V.

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14.03.26

Wölfe verlieren Spiel 1 der Finalserie gegen FASS

Die Schönheider Wölfe sind am Samstagabend mit einer 1:5 (1:3, 0:0, 0:2)-Heimniederlage in die Finalserie gestartet. Vor 736 Zuschauern im Wolfsbau setzte sich FASS Berlin im ersten Spiel der „Best-of-5“-Serie verdient durch, auch wenn das Ergebnis aus Schönheider Sicht etwas zu deutlich ausfiel. Die Gäste aus Berlin erwischten den besseren Start in die Partie. In der 9. Spielminute brachte Oliver Noack FASS Berlin mit 1:0 in Führung. Nur drei Minuten später nutzten die Hauptstädter ein Überzahlspiel konsequent aus. Dennis Thielsch erhöhte in der 12. Minute auf 2:0. Die Wölfe ließen sich davon jedoch nicht entmutigen und arbeiteten sich zunehmend besser ins Spiel. In der 18. Minute wurden die Bemühungen schließlich belohnt. Florian Heinz traf zum 1:2-Anschluss aus Schönheider Sicht und brachte die Hoffnung auf den Ausgleich zurück. Die Freude währte allerdings nur kurz, denn keine Minute später stellte Nico Jentzsch (19.) nach einem Berliner Konter den alten Zwei-Tore-Abstand wieder her und sorgte für den 1:3-Pausenstand. Das zweite Drittel entwickelte sich zu einem umkämpften Abschnitt mit wenigen klaren Torchancen auf beiden Seiten. Wenn es gefährlich wurde, waren die Torhüter zur Stelle. Für die Wölfe hielt Kevin Kopp sein Team mehrfach im Spiel, während auf Berliner Seite Marks Slavinskis-Repe ebenfalls sicher parierte. So blieb der Mittelabschnitt torlos. Im Schlussdrittel starteten die Wölfe engagiert und erspielten sich mehrere gute Möglichkeiten. Doch an diesem Abend wollte die Scheibe einfach nicht ein zweites Mal ins Berliner Tor. Entweder fehlte in den entscheidenden Momenten das Scheibenglück oder es wurde beim Abschluss die falsche Entscheidung getroffen. FASS verteidigte dagegen clever und setzte immer wieder gefährliche Nadelstiche. Einer davon führte in der 44. Minute zur Vorentscheidung, als Bryan Heinicke auf 4:1 erhöhte. Die Wölfe kämpften bis zur letzten Sekunde, doch ein weiterer Treffer sollte ihnen nicht mehr gelingen. Stattdessen setzte Gregor Kubail in der 58. Minute mit dem 5:1 den Schlusspunkt für die Gäste. Unterm Strich gab es aus Sicht der Wölfe bereits bessere Spiele. Eine teilweise zu ungenaue Passqualität, Probleme bei der Scheibenannahme sowie die mangelnde Chancenverwertung verhinderten ein besseres Ergebnis. FASS Berlin zeigte sich hingegen deutlich effektiver und gewann Spiel 1 der Finalserie verdient. Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt beiden Mannschaften allerdings nicht. Bereits am Sonntag, den 15. März 2026, kommt es um 15:00 Uhr zum zweiten Aufeinandertreffen der Finalisten im Erika-Heß-Eisstadion im Berliner Stadtteil Wedding. Die Stimmen beider Trainer zum Spiel gab es auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://youtu.be/OtVfARhR5tw zu sehen ist. Das Heimspiel und die Pressekonferenz wurden freundlichst präsentiert von der Modellbau Schönheide GmbH - Erfahrung und bester Service. - www.mbschoenheide.de Foto: Anna Löscher/Schönheider Wölfe e.V.

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10.03.26

Erstes Playoff-Final-Wochenende Wölfe vs. FASS steht an
Samstag Auftakt im Wolfsbau • Spiel 2 folgt Sonntag in Berlin

Am kommenden Wochenende startet die „Best-of-5“-Finalserie der Regionalliga Ost und sie bringt genau das Duell, das viele vorausgesagt haben. Hauptrunden-Erster gegen amtierenden Meister. Die Schönheider Wölfe treffen auf FASS Berlin. Es ist die Neuauflage des letztjährigen Finals, mit einem vielleicht entscheidenden Unterschied. Dieses Mal beginnt die Serie im Wolfsbau. 📅 Spiel 1 – Finale Samstag, 14.03.2026 • 17:00 Uhr 📍 Wolfsbau Schönheide 📅 Spiel 2 – Finale Sonntag, 15.03.2026 • 15:00 Uhr 📍 Erika-Heß-Eisstadion, Berlin Beide Mannschaften stehen zurecht im Finale und die Saisonbilanz zeigt, wie eng dieses Duell ist. Bislang mussten die Erzgebirger in Hauptrunde und Halbfinale zusammen nur zwei Niederlagen hinnehmen, beide allerdings ausgerechnet gegen den kommenden Finalgegner aus Berlin. FASS konnte dabei einmal im Wolfsbau sowie einmal zuhause im Erika-Heß-Eisstadion gewinnen. Doch auch die Wölfe haben ihre Duftmarke gesetzt. Ein ganz starker 6:1-Auswärtssieg in Berlin und ein 5:1-Heimsieg in Schönheide stehen ebenfalls zu Buche. Die Gesamtbilanz ist damit vollkommen ausgeglichen – 2:2. Besser könnte die Ausgangslage für ein Finale kaum sein. Wölfe-Coach Sven Schröder weiß, worauf es im Finale ankommen wird: „Es treffen die beiden besten Teams der Liga aufeinander. Beide spielen gutes Eishockey. Beide verfügen über eine breite Qualität in ihrem Line Up. Jeder dieser Spieler kann ein Spiel entscheiden. Am Ende wird die Mannschaft sich durchsetzen, die am wenigsten anbietet und am konstantesten ist. Ich denke, die Fans dürfen sich auf eine sehr qualitativ, hochwertige Finalrunde freuen und natürlich pusht jeder Zuschauer, der den Wolfsbau füllt und laut unterstützt, mein Team. Das kann am Ende auch den Unterschied ausmachen.“ Erinnerungen an das letztjährige Finale werden wach. Doch für die Wölfe geht es nicht nur um den Titel. Es geht um Revanche. Es geht um Leidenschaft, Wille und ein großes Ziel! Die Wölfe haben sich in dieser Saison den ersten Platz hart erarbeitet, mit Teamgeist, Kampf und der unglaublichen Unterstützung ihrer Fans von den Rängen. Genau diese Energie wird jetzt in den maximal fünf Finalpartien wieder gebraucht. Deshalb gilt mehr denn je, Alle in den Wolfsbau! Sichert euch jetzt eure Tickets und sorgt dafür, dass der Wolfsbau bebt: https://events.vereinsticket.de/schoenheider-woelfe Das Heimspiel am Samstag wird freundlichst präsentiert von der Modellbau Schönheide GmbH. Vielen Dank für die Unterstützung! GEMEINSAM • EIN TEAM • EIN ZIEL! WIR FÜR EUCH • IHR FÜR UNS! 💪 🔴 🔵 🐺 #eishockey #icehockey #hockey #sachsen #schönheide #erzgebirge #vogtland #wolfsbauschönheide #glückauf #schönheiderwölfe #gemeindeschönheide #aushängeschild #zusammenhalt #gemeinsam #traditionerhalten #1936 #sogehtsächsisch #playoffs #playoffsbaby #finale #einteam #einziel #alleindenwolfsbau

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08.03.26

„Das Beste kommt zum Schluss“

Meisterschaftsfinale in der Regionalliga Ost • Hauptrunden-Erster gegen amtierenden Meister • Schönheider Wölfe vs. FASS Berlin Das „Traumfinale“ ist perfekt. Ab nächstem Wochenende beginnt die „Best-of-5“-Finalserie zwischen den beiden besten Mannschaften im Kampf um den Meistertitel. Es ist die Neuauflage des letztjährigen Finals, mit dem kleinen, aber vielleicht entscheidenden Unterschied, dass dieses Mal die Wölfe das Heimrecht genießen. Schönheide und FASS standen sich in der Hauptrunde viermal gegenüber und beide Teams konnten jeweils 2 Siege verbuchen. Alles pari also, wonach ein echter Favorit schwer auszumachen ist. So sieht es auch Wölfe-Coach Sven Schröder: „Es stehen die beiden besten Teams im Finale. Ich gehe von einer langen Serie aus, wo Kleinigkeiten, viele Kleinigkeiten entscheiden werden. Wir müssen auf uns, auf unser Spiel schauen und in allen Partien unser Maximum abrufen.“ Die Final-Termine im Überblick: Spiel 1 • Samstag, 14.03.26, 17:00 Uhr, Wolfsbau Spiel 2 • Sonntag, 15.03.26, 15:00 Uhr, Erika-Heß-Eisstadion Spiel 3 • Samstag, 21.03.26, 17:00 Uhr, Wolfsbau Falls notwendig: Spiel 4 • Sonntag, 22.03.26, 15:00 Uhr, Erika-Heß-Eisstadion Spiel 5 • Samstag, 28.03.26, 17:00 Uhr, Wolfsbau Tickets für Spiel 1 und 3 im Wolfsbau gibt es ab sofort online unter: https://events.vereinsticket.de/schoenheider-woelfe Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V. (Archiv: Heimspiel 14.12.25) GEMEINSAM • EIN TEAM • EIN ZIEL! WIR FÜR EUCH • IHR FÜR UNS! 💪 🔴 🔵 🐺 #eishockey #icehockey #hockey #sachsen #schönheide #erzgebirge #vogtland #wolfsbauschönheide #glückauf #schönheiderwölfe #gemeindeschönheide #aushängeschild #zusammenhalt #gemeinsam #traditionerhalten #1936 #sogehtsächsisch #playoffs #playoffsbaby #finale #einteam #einziel #alleindenwolfsbau

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07.03.26

Schönheider Wölfe ziehen ins Meisterschaftsfinale ein

Die Schönheider Wölfe stehen im Finale der Regionalliga Ost-Saison 2025/2026. Am Samstagabend gewann das Team von Coach Sven Schröder im heimischen Wolfsbau vor 731 Zuschauern das dritte Halbfinalspiel gegen die Chemnitz Crashers mit 3:2 (0:0, 2:1, 1:1) und entschied die Best-of-5-Serie mit einem 3:0-Sweep für sich. Im Meisterschaftsfinale treffen die Wölfe nun auf den amtierenden Titelträger FASS Berlin, der sich ebenfalls mit 3:0 gegen die Luchse Lauterbach durchsetzen konnte. Dabei war auch das dritte Halbfinal-Derby gegen die Crashers ein echter Kraftakt für die Erzgebirger. Schon beim 3:2-Erfolg nach Verlängerung im zweiten Spiel in Chemnitz hatte Schönheide alles investieren müssen und auch diesmal entwickelte sich eine hart umkämpfte Partie. Im ersten Drittel fanden die Wölfe zunächst überhaupt nicht zu ihrem gewohnten Offensivspiel. Viele ungenaue Zuspiele und ein fahriger Spielaufbau verhinderten einen geordneten Angriffsdruck. Chemnitz hingegen warf alles in die Waagschale, um ein viertes Spiel zu erzwingen und hatte in den ersten 20 Minuten sogar leichte Vorteile. Trotz einiger Möglichkeiten auf beiden Seiten blieb der erste Abschnitt jedoch torlos. Das zweite Drittel begann ähnlich zerfahren. Insgesamt verteilten die Schiedsrichter allein im Mittelabschnitt 32 Strafminuten gegen beide Mannschaften, was den Spielfluss immer wieder unterbrach. In der 24. Minute gingen die Wölfe schließlich in Führung: Sean Fischer traf zum 1:0 für die Hausherren. Die Antwort der Gäste ließ jedoch nicht lange auf sich warten. In Überzahl gelang Lucas Böttcher in der 26. Minute der Ausgleich für die Crashers. Schönheide zeigte sich davon jedoch wenig beeindruckt und stellte in der 32. Minute die Führung wieder her. Yannek Seidel traf sechs Minuten später zum 2:1. Kurz vor der Pause mussten die Wölfe sogar eine doppelte Unterzahl überstehen, verteidigten diese jedoch mit großem Einsatz und nahmen den knappen Vorsprung mit in die Kabine. Im Schlussdrittel entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Chemnitz drängte immer wieder auf den Ausgleich, während Schönheide mehrere hochkarätige Chancen ungenutzt ließ. In dieser Phase rückten vor allem die beiden Torhüter in den Mittelpunkt. Kevin Kopp auf Seiten der Wölfe und Ondrej Kufa für Chemnitz verhinderten mit starken Paraden zunächst weitere Treffer. Die Entscheidung fiel schließlich knapp fünf Minuten vor dem Ende. Ausgerechnet der ehemalige Kapitän der Crashers, Kenneth Hirsch, der vor der Saison nach Schönheide gewechselt war, traf zum 3:1 für die Wölfe. Doch die Gäste gaben sich noch nicht geschlagen. Chemnitz riskierte alles, nahm mehrfach den Torhüter zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis und wurde tatsächlich noch einmal belohnt. In eigener Unterzahl verkürzte Fabian Kießling 24 Sekunden vor der Schlusssirene auf 3:2. Zu mehr reichte es für die tapfer kämpfenden Crashers jedoch nicht mehr. So brach nach der Schlusssirene großer Jubel im Wolfsbau aus. Mit einem verdienten, wenn auch am Ende etwas glücklichen Sieg machten die Schönheider Wölfe den Finaleinzug perfekt und dürfen nun vom Meistertitel träumen. Die Stimmen beider Trainer zum Spiel gab es auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://youtu.be/CRGaTm4oj-Y zu sehen ist. Das Heimspiel und die Pressekonferenz wurden freundlichst präsentiert von der Nickelhütte Aue GmbH - „Ressourcen sind endlich. Unsere Ideen nicht.“ - www.nha-aue.de Foto: Anna Löscher/Schönheider Wölfe e.V.

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03.03.26

Samstag - Matchpuck im Wolfsbau

Wölfe können ins Finale einziehen

Die Schönheider Wölfe stehen vor einem besonderen Abend. Nach den beiden Siegen (9:1/3:2 n.V.) im Playoff-Halbfinale der Regionalliga Ost am vergangenen Wochenende gegen die Chemnitz Crashers führen die Wölfe in der „Best-of-5“-Serie gegen ihren Erzrivalen mit 2:0 und es fehlt nur noch ein Erfolg zum Einzug ins Meisterschaftsfinale! Am Samstag, den 07.03.2026 um 17:00 Uhr, steigt im heimischen Wolfsbau das mit Spannung erwartete Spiel 3 der „Best-of-5“-Serie. Die Wölfe haben Matchpuck und wollen mit einem weiteren Sieg die Derby-Serie vor eigenem Publikum beenden und den Finaleinzug perfekt machen. Wie eng es aber werden kann, hat die zweite Begegnung in Chemnitz gezeigt. Leidenschaft, Konzentration und vor allem mannschaftliche Geschlossenheit werden erneut entscheidend sein. Die Crashers werden nichts herschenken. Genau hier kommen die Wölfefans ins Spiel, denn ein voller Wolfsbau kann den Unterschied machen! Es ist wieder Zeit für echtes Heimspiel-Derby-Feeling! Bringt Familie, Freunde, Arbeitskollegen, Nachbarn und alle Hockeyfans aus nah und fern mit. Lasst uns gemeinsam eine Atmosphäre schaffen, die das Team trägt und den Wolfsbau zum Hexenkessel macht! Holt Euch am besten schon jetzt Eure Tickets: https://events.vereinsticket.de/schoenheider-woelfe PLAYOFF-HALBFINALE – Spiel 3 Schönheide vs. Chemnitz Wölfe vs. Crashers Derby. Emotionen. Matchpuck. Alles ist angerichtet! Es gibt keine Ausreden! Pflichttermin! Das Heimspiel am Samstag wird präsentiert von der Nickelhütte Aue GmbH - „Ressourcen sind endlich. Unsere Ideen nicht.“ - www.nha-aue.de - Vielen Dank für die Unterstützung! Falls notwendig: Spiel 4, Sonntag, 08.03.26, 17:30 Uhr in Chemnitz WIR FÜR EUCH • IHR FÜR UNS! 💪🏻🔴🔵🐺 #eishockey #icehockey #hockey #sachsen #schönheide #erzgebirge #vogtland #wolfsbauschönheide #glückauf #schönheiderwölfe #gemeindeschönheide #aushängeschild #zusammenhalt #gemeinsam #traditionerhalten #1936 #sogehtsächsisch #playoffs #playoffsbaby #derby #einteam #einziel #alleindenwolfsbau

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01.03.26

Wölfe holen Overtime-Sieg in Chemnitz
Tomas Rubes wird zum Matchwinner

Einen Tag nach dem deutlichen 9:1-Heimerfolg stand für die Schönheider Wölfe am Sonntagabend Spiel 2 der Best-of-5-Halbfinalserie bei den Chemnitz Crashers auf dem Programm. Wie erwartet entwickelte sich das zweite Derby zu einer deutlich engeren, intensiveren und emotionaleren Begegnung als noch am Vorabend. Vor 1.130 Zuschauern in der Chemnitzer Eissporthalle, darunter erneut rund 300 lautstarke Fans aus dem Erzgebirge, lieferten sich beide Teams ein umkämpftes Halbfinalduell, in dem die Wölfe zwar über weite Strecken die besseren Torchancen besaßen, die Gastgeber jedoch mit großem Einsatz dagegenhielten und die Partie bis zum Schluss offen gestalteten. Erst in der Verlängerung fiel die Entscheidung, mit dem glücklicheren Ende für Schönheide. 3:2 (1:1, 1:1, 0:0, 1:0) Die Hausherren erwischten den besseren Start und nutzten gleich ihre erste Überzahlsituation konsequent aus. Nach acht Minuten brachte Fabian Kießling die Chemnitz Crashers im Powerplay mit 1:0 in Führung. Die Wölfe benötigten einige Minuten, um ihren Rhythmus zu finden, steigerten sich jedoch zunehmend und kamen schließlich zum verdienten Ausgleich. In der 14. Spielminute war es Regionalliga Ost-Topscorer Tomas Rubes, der eine Schönheider Druckphase erfolgreich abschloss und zum 1:1 traf. Auch im zweiten Drittel blieb das Spiel hart umkämpft. Chemnitz nutzte eine Unaufmerksamkeit in der Schönheider Defensive und ging durch Matyas Caloun in der 22. Minute erneut mit 2:1 in Führung. Die Mannschaft von Coach Sven Schröder ließ sich davon jedoch nicht aus dem Konzept bringen und erspielte sich weiterhin die klareren Möglichkeiten. Der erneute Ausgleich fiel schließlich im Powerplay. Florian Heinz verwertete eine Überzahlsituation in der 35. Minute zum 2:2 und stellte damit den Spielstand wieder auf Anfang. Zu Beginn des Schlussdrittels wurde es noch einmal besonders brenzlig für die Gäste aus dem Erzgebirge. Nach einer Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Stefan April mussten die Wölfe eine fünfminütige Unterzahl überstehen. Dabei agierte Schönheide zeitweise sogar zwei Minuten in doppelter Unterzahl. Mit großem Einsatz, hoher Laufbereitschaft und einem starken Defensivverbund inklusive Torhüter Kevin Kopp überstanden die Wölfe diese kritische Phase jedoch ohne Gegentor, eine Szene, die sich im Nachhinein durchaus als spielentscheidend erweisen sollte. Im weiteren Verlauf des dritten Drittels nahm die Intensität weiter zu. Beide Teams schenkten sich nichts und unterstrichen die emotionale Derbyatmosphäre. Die Wölfe erspielten sich zwar Vorteile, scheiterten jedoch mehrfach am Chemnitzer Schlussmann Ondrej Kufa und an der eigenen Chancenverwertung. So blieb es nach regulären 60 Minuten beim 2:2-Unentschieden. In der Verlängerung übernahmen die Schönheider sofort die Kontrolle und suchten die schnelle Entscheidung. Diese fiel schließlich in der 64. Minute. Erneut war es Tomas Rubes, der seine starke Leistung des gesamten Wochenendes krönte und mit seinem zweiten Treffer des Abends das entscheidende 3:2 markierte. Mit dem hart erarbeiteten Auswärtssieg sichern sich die Schönheider Wölfe die 2:0-Serienführung im Halbfinale. Damit hat das Team am kommenden Samstag, den 07.03.2026 um 17:00 Uhr, im heimischen Wolfsbau erstmals die Möglichkeit, mit einem weiteren Erfolg den Finaleinzug perfekt zu machen. Tickets für den ersten Showdown gibt es bereits jetzt online unter: https://events.vereinsticket.de/schoenheider-woelfe Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V.

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28.02.26

Wölfe feiern deutlichen Heimsieg zum Halbfinalauftakt
Effizienz ebnet klaren Erfolg gegen Chemnitz Crashers

Zu ungewohnt früher Anbullyzeit (14:00 Uhr) sind die Schönheider Wölfe am heutigen Nachmittag mit einem überzeugenden Heimsieg in das Playoff-Halbfinale gestartet. Vor 691 Zuschauern im Wolfsbau setzte sich die Mannschaft von Coach Sven Schröder am Ende deutlich mit 9:1 (3:0, 4:1, 2:0) gegen die Chemnitz Crashers durch und führt damit in der Best-of-5-Serie mit 1:0. Das Endergebnis wirkt klar, doch der Spielverlauf erzählte phasenweise eine andere Geschichte. Die Gäste aus Chemnitz präsentierten sich zu Beginn sehr engagiert und agierten bis zum ersten Gegentreffer absolut auf Augenhöhe. Beide Teams erspielten sich Chancen, doch während die Crashers ihre Möglichkeiten ungenutzt ließen, zeigten sich die Wölfe vor dem Tor konsequent. In der 10. Minute nutzte Sean Fischer eine Überzahlsituation zur 1:0-Führung. Der Treffer gab den Hausherren spürbar Sicherheit. Nur knapp drei Minuten später erhöhte Lukas Lenk auf 2:0 (13.), ehe erneut im Powerplay Jan Meixner das 3:0 markierte (15.). Trotz des Rückstands blieb Chemnitz weiterhin im Spiel und hielt das Geschehen offen, scheiterten jedoch immer wieder mit eigenen Chancen am gut aufgelegten Wölfe-Goalie Kevin Kopp. Auch im Mittelabschnitt entwickelte sich zunächst eine ausgeglichene Partie und es kam die erwartbare „Playoff-Härte“ ins Spiel. Gleich mehrere Akteure beider Teams mussten in der 22. Minute auf die Strafbank. Am ärgsten erwischte es den Chemnitzer Spieler Paul Engel, welcher nach einer Faustkampfeinlage mit einer Spieldauerstrafe vorzeitig zum Duschen musste. Erst mit dem Treffer zum 4:0 kehrte wieder etwas mehr Ruhe auf dem Eis ein und die Partie kippte endgültig zugunsten der Wölfe. Tomas Rubes traf in der 34. Minute zum vierten Schönheider Tor und leitete damit eine dominante Phase der Gastgeber ein. Tomas Rubes erhöhte auf 5:0 (38.), Lukas Lenk legte nur wenig später das 6:0 nach (39.). Den Gästen gelang durch Willy Rudert zwar der Ehrentreffer zum 6:1 (39.), doch praktisch mit der zweiten Pausensirene stellte Tomas Rubes mit seinem dritten Treffer im Powerplay den alten Abstand wieder her. Im letzten Abschnitt kontrollierten die Wölfe das Spielgeschehen souverän und ließen nichts mehr anbrennen. Florian Heinz erhöhte in der 51. Minute auf 8:1, bevor Lukas Lenk mit seinem dritten Treffer des Nachmittags den 9:1-Endstand herstellte (55.). Bereits am morgigen Sonntag, 01.03.26 geht es weiter. Spiel 2 steigt um 17:30 Uhr im Jutta Müller Eissportzentrum in Chemnitz. Die Stimmen beider Trainer zum Spiel gab es auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://youtu.be/y6E8Aof4ST8 zu sehen ist. Das Heimspiel und die Pressekonferenz wurden freundlichst präsentiert von der Friedrich Mineralölhandel GmbH - Service mit Energie – www.friedrich-energie.de Foto: Anna Löscher - Vielen Dank!

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24.02.26

Derbytime im Halbfinale
Wölfe treffen auf Chemnitz Crashers

Es ist angerichtet im Erzgebirge. Playoff-Halbfinale bedeutet Derbyzeit! Die Schönheider Wölfe und die Chemnitz Crashers kämpfen in einer Best-of-5-Serie um den Einzug ins Finale und dabei ist Hochspannung garantiert. Der Auftakt der Serie steigt am Samstag, den 28. Februar 2026, bereits um 14:00 Uhr im Schönheider Wolfsbau. Nur einen Tag später, am Sonntag, den 01. März 2026, um 17:30 Uhr folgt Spiel zwei im Jutta Müller-Eissportzentrum in Chemnitz. Starke Hauptrunde – doch Playoffs schreiben eigene Geschichten Auf dem Papier scheint die Ausgangslage klar. Die Wölfe entschieden alle vier Hauptrunden-Derbys der Saison für sich und konnten saisonübergreifend sogar sieben Derby-Siege in Folge feiern. Doch mit Beginn der Playoffs werden die Karten neu gemischt. Jetzt zählt nicht mehr die Statistik, sondern ausschließlich die Leistung auf dem Eis. Konzentration, Leidenschaft, Kampfgeist und absoluter Siegeswille sind vom ersten Anbully an gefragt. Gerade Derbyspiele, erst recht in den Playoffs, folgen oft ihren ganz eigenen Gesetzen. Coach Sven Schröder: „Alles beginnt wieder bei Null“ Wölfe-Coach Sven Schröder blickt trotz der starken Hauptrunde bewusst nüchtern auf die Serie. Zur Favoritenrolle: „Natürlich haben wir eine sehr gute Hauptrunde gespielt und die Derbys zuletzt gewonnen. Aber in den Playoffs zählt das alles nichts mehr. Jede Serie beginnt bei Null und Chemnitz wird alles investieren. Eine Favoritenrolle sehe ich deshalb nicht.“ Schlüssel zum Finaleinzug: „Entscheidend wird sein, dass wir über die komplette Serie konsequent unser Spiel durchziehen. Disziplin, mannschaftliche Geschlossenheit und die Bereitschaft, in jedem Wechsel alles zu geben, werden ausschlaggebend sein.“ Botschaft an die Fans: „Für unsere Fans sind die Derbys natürlich etwas Besonderes und für uns genauso. Wir wünschen uns, dass der Wolfsbau wieder ein Hexenkessel wird. Die Unterstützung von den Rängen gibt uns immer zusätzliche Energie.“ Für Spieler, Verantwortliche und Fans gibt es kaum emotionalere Duelle als die Aufeinandertreffen mit den Chemnitz Crashers. Wenn sich Erzgebirgsstolz und Rivalität auf Playoff-Atmosphäre treffen, ist alles angerichtet für eine intensive und leidenschaftliche Serie. Derbyspiele standen schon immer für Leidenschaft und Emotionen. Im Playoff-Halbfinale dürfte diese Rivalität nun ihren nächsten Höhepunkt erreichen. Tickets für Spiel 1 und 3 der Serie gibt es online unter: https://events.vereinsticket.de/schoenheider-woelfe Das Heimspiel am Samstag wird freundlichst präsentiert von der Friedrich Mineralölhandel GmbH - Service mit Energie – www.friedrich-energie.de Fotos: Anna Löscher (oben)/Michelle Gerisch (unten) (Archiv: Derbys am 06.12. und 20.12.25)

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22.02.26

Schönheide trifft im Playoff-Halbfinale auf die Chemnitz Crashers

Die heißeste Phase der Saison beginnt. Nach einer beeindruckenden Hauptrunde starten die Schönheider Wölfe in das Playoff-Halbfinale und dabei wartet ausgerechnet der Derbykracher auf die Erzgebirger. Gegner in der Runde der letzten Vier sind die Chemnitz Crashers, die sich ebenso für das Halbfinale qualifizieren konnten. Während sich die Luchse Lauterbach in zwei Spielen (5:0 / 5:5) gegen die Eisbären Juniors Berlin durchsetzen konnten, machten die Chemnitz Crashers mit zwei Siegen (3:0 / 5:4) gegen das Regio-Team des ESC Dresden den Einzug ins Halbfinale perfekt. Damit kommt es nun zu den mit Spannung erwarteten Derbyduellen zwischen Schönheide und Chemnitz. Im zweiten Halbfinale stehen sich FASS Berlin und die Luchse Lauterbach gegenüber. Beide Serien werden im Modus „Best-of-5“ ausgetragen. Das bedeutet: Die Mannschaft, die zuerst drei Spiele gewinnt, zieht in das Finale ein. Für die Schönheider Wölfe stehen damit zwei intensive Derby-Wochenenden bevor – Emotionen, Spannung und Playoff-Atmosphäre garantiert. Die Halbfinal-Termine im Überblick: Spiel 1: Samstag, 28.02.2026, 14:00 Uhr – Wolfsbau Schönheide Spiel 2: Sonntag, 01.03.2026, 17:30 Uhr – Jutta-Müller-Eissportzentrum Spiel 3: Samstag, 07.03.2026, 17:00 Uhr – Wolfsbau Schönheide Falls erforderlich: Spiel 4: Sonntag, 08.03.2026, 17:30 Uhr – Jutta-Müller-Eissportzentrum Spiel 5: Samstag, 14.03.2026, 17:00 Uhr – Wolfsbau Schönheide Mit einer beeindruckenden Bilanz – 24 Spiele, 22 Siege, 66 Punkte und 181 erzielte Tore – haben die Wölfe die beste Hauptrunde aller Zeiten absolviert. Doch mit Beginn der Playoffs werden die Karten neu gemischt. Statistiken zählen nicht mehr, entscheidend sind jetzt Kampf, Leidenschaft und der unbedingte Siegeswille. Das Team von Coach Sven Schröder weiß, in den Playoffs entscheidet nicht nur die Leistung auf dem Eis, sondern auch die Unterstützung von den Rängen. Der Wolfsbau soll einmal mehr zur Festung werden, getragen von der Energie und Leidenschaft der Fans. Die Schönheider Wölfe rufen daher alle Anhänger auf, das Team lautstark zu unterstützen – zuhause wie auswärts. Gerade in den Derbyduellen kann die Atmosphäre zum entscheidenden Faktor werden. „Playoffs Baby…!“. Derby - Schönheide gegen Chemnitz - Wölfe gegen Crashers Gemeinsam wollen Team und Fans den nächsten Schritt gehen – Schulter an Schulter, laut, leidenschaftlich und mit einem gemeinsamen Ziel vor Augen - den Finaleinzug.

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15.02.26

Schönheider Wölfe sichern sich Hauptrunden-Meisterschaft mit klarem Auswärtssieg in Berlin

Mit einem überzeugenden 8:2-Auswärtserfolg bei den Eisbären Juniors Berlin haben die Schönheider Wölfe am Sonntagnachmittag das letzte Hauptrundenspiel der Regionalliga Ost Saison 2025/2026 erfolgreich abgeschlossen und sich damit verdient den Titel des Hauptrunden-Meisters gesichert. Im Berliner Wellblechpalast wurde das Team von Coach Sven Schröder seiner Favoritenrolle am Ende deutlich gerecht. Mit dem kräftezehrenden Spiel gegen Lauterbach vom Vortag noch in den Beinen benötigten die Wölfe zunächst einige Minuten, um ihren Rhythmus zu finden. Im Vergleich zu gestern stand diesmal Backup-Goalie Patrick Wandeler zwischen den Pfosten und Stürmer Lukas Lenk fehlte aus familiären Gründen. Nach knapp 10 Minuten brachte Ricco Warkus die Erzgebirger schließlich mit 1:0 in Führung. Die Antwort der Gastgeber ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Nur knapp eine Minute später glich Justin Ludwig-Herbst für die Eisbären Juniors zum 1:1 aus (11.). Schönheide blieb aber spielbestimmend und stellte durch Kevin Piehler in der 15. Minute die Führung wieder her. Mit dem 2:1 ging es anschließend erstmals in die Pause. Im zweiten Drittel erhöhten die Wölfe früh den Druck. Erneut war es Ricco Warkus, der auf 3:1 stellte (23.), bevor Tomas Rubes nur wenige Minuten später das 4:1 folgen ließ (26.). Berlin nutzte eine kurze Unachtsamkeit der Gäste und verkürzte durch Nils Meissner auf 2:4 (26.). Wirklich ins Wanken gerieten die Wölfe jedoch nicht. Sie kontrollierten weiterhin das Spielgeschehen und bauten ihre Führung durch Arthur Schwabe in der 35. Minute auf 5:2 aus. Zwei Überzahlmöglichkeiten blieben im Mittelabschnitt zwar ungenutzt, dennoch war Schönheide klar tonangebend. Im letzten Drittel schien die Partie lange Zeit entschieden. Beide Teams agierten zunächst mit angezogener Handbremse, große Torchancen blieben selten und das Spiel plätscherte über weite Strecken dahin. Zur Freude der rund 20 mitgereisten Wölfe-Fans legten die Erzgebirger in der Schlussphase jedoch noch einmal nach. Lennart Wähnelt erhöhte auf 6:2 (50.), ehe Kevin Piehler mit seinem zweiten Treffer des Tages das 7:2 markierte (57.). Den Schlusspunkt setzte schließlich Tomas Rubes, der in der 59. Minute zum 8:2-Endstand traf. Mit dem deutlichen 8:2-Erfolg (2:1, 3:1, 3:0) beenden die Schönheider Wölfe eine herausragende Hauptrunde mit 22 Siegen aus 24 Spielen und sichern sich verdient die Hauptrunden-Meisterschaft der Regionalliga Ost. Auch wenn dieser Titel noch keinen Pokal garantiert, verschafft er dem Team eine ideale Ausgangsposition für die nun anstehenden Playoffs. Gemeinsam mit FASS Berlin sind die Wölfe direkt für das Halbfinale qualifiziert und können die kommende spielfreie Woche zur Regeneration und Vorbereitung nutzen. Der Halbfinalgegner wird erst nach den Pre-Playoffs am kommenden Wochenende feststehen, wo die Luchse Lauterbach auf die Eisbären Juniors treffen und sich die Chemnitz Crashers mit den Regio-Eislöwen Dresden in Hin- und Rückspiel duellieren. Tornado Niesky bleibt Schlusslicht und beendet eine mehr als "gebrauchte" Saison mit der "roten Laterne". Möglich sind Halbfinal-Duelle gegen die Eisbären Juniors Berlin, den ESC Dresden oder Derbys gegen die Chemnitz Crashers. Fest steht bereits der Termin für das erste Heimspiel der entscheidenden Saisonphase. Das erste Playoff-Halbfinale im Wolfsbau steigt am Samstag, 28. Februar 2026, um 14:00 Uhr – eine ungewohnt frühe Anspielzeit, die sich alle Wölfe-Fans vormerken sollten. Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V.

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14.02.26

Schönheider Wölfe gewinnen letztes

Hauptrunden-Heimspiel gegen Lauterbach

Zum letzten Hauptrunden-Heimspiel in der Regionalliga Ost empfingen die Schönheider Wölfe am Samstagabend die drittplatzierten Luchse Lauterbach im heimischen Wolfsbau. Vor 547 Zuschauern setzte sich der Tabellenführer am Ende verdient mit 6:2 (2:0, 1:2, 3:0) durch, musste dafür jedoch lange kämpfen. Die Wölfe erwischten einen Start nach Maß. Bereits nach gut zwei Minuten brachte Tomas Rubes die Gastgeber mit 1:0 in Führung. Nur weitere zwei Minuten später erhöhte Florian Heinz auf 2:0 und sorgte damit eigentlich früh für klare Verhältnisse auf der Anzeigetafel. In der Folge blieb Schönheide auch spielbestimmend, ließ jedoch weitere gute Möglichkeiten ungenutzt. Gleichzeitig kamen die Gäste zunehmend gefährlich vors Tor, doch Wölfe-Goalie Kevin Kopp zeigte sich mehrfach aufmerksam und hielt seiner Mannschaft den Zwei-Tore-Vorsprung bis zur ersten Pause. Im Mittelabschnitt schlichen sich dann Nachlässigkeiten ins Spiel der Hausherren ein. Ein Überzahlspiel nutzten die Luchse durch Pasquale Demitrio Jr. zum 2:1-Anschlusstreffer (25.). Nur wenige Minuten später gelang Tobias Schwab nach einem Konter sogar der Ausgleich zum 2:2 (28.). Die Partie stand nun auf Messers Schneide. Schönheides Antwort folgte aber nur drei Minuten später. Tomas Rubes stellte mit seinem zweiten Treffer des Abends in der 31. Minute die Führung zum 3:2 wieder her. Bis zur zweiten Pause verhinderten beide Torhüter mit starken Paraden weitere Treffer. Auch im Schlussdrittel bemühten sich die Gäste aus Hessen um den erneuten Ausgleich, doch Kevin Kopp blieb weiterhin sicher. In der 54. Minute sorgte schließlich David Novotny mit einem Alleingang für die Vorentscheidung zum 4:2. In der Schlussphase nutzten die Wölfe ihre Chancen konsequent. Ricco Warkus traf im Powerplay zum 5:2 (59.), ehe Jan Meixner 39 Sekunden vor Spielende den 6:2-Endstand markierte. Am Ende fiel das Ergebnis vielleicht um ein, zwei Tor zu hoch aus, doch die Wölfe belohnten sich für eine starke Anfangs- und Schlussphase mit drei immens wichtigen Punkten. Mit drei Zählern Vorsprung und einem Torverhältnis von +18 gegenüber FASS Berlin reist das Team von Coach Sven Schröder nun beruhigt zum letzten Hauptrundenspiel am morgigen Sonntag (Anbully: 16:00 Uhr im Welli) zu den Eisbären Juniors Berlin. Die Stimmen beider Trainer zum Spiel gab es auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://youtu.be/DZh_g9gJI_A zu sehen ist. Das Heimspiel und die Pressekonferenz wurden freundlichst präsentiert von: Wernesgrüner Brauerei GmbH - Uns verbindet mehr. - www.wernesgruener.de Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V.

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10.02.26

Letztes Hauptrunden-Wochenende in der Regionalliga Ost

Wölfe wollen mit 2 Siegen Hauptrunden-Titel und Playoff-Heimrecht

Für die Schönheider Wölfe stehen am kommenden Wochenende die letzten Hauptrundenspiele in der Regionalliga Ost auf dem Programm. Mit einem Heimspiel gegen den EC Lauterbach am Samstag (14.02.26, 17:00 Uhr) sowie der Auswärtspartie bei den Eisbären Juniors Berlin am Sonntag (15.02.26, 16:00 Uhr) wartet auf die Mannschaft von Coach Sven Schröder noch einmal ein anspruchsvoller Doppelspieltag. Das Ziel ist dabei klar formuliert, zwei Siege sollen her, um die bisher starke Saison mit dem ersten Tabellenplatz zu untermauern und das maximale Heimrecht in den Playoffs zu sichern. Den Auftakt bildet am Samstag das Heimspiel im Wolfsbau gegen die drittplatzierten Luchse vom EC Lauterbach, ein echtes Spitzenspiel zum Abschluss der Hauptrunde. Zwar konnten die Wölfe alle drei bisherigen Saisonduelle für sich entscheiden (6:1 zuhause sowie 6:2 und 6:3 in Lauterbach), doch die Begegnungen waren deutlich enger, als es die Endstände vermuten lassen. Die Gäste reisen zudem in guter Form an und werden alles daransetzen, dem Tabellenführer noch einmal ein Bein zu stellen. Für die Wölfe gilt es daher, von Beginn an konzentriert aufzutreten und die Intensität hochzuhalten, um sich mit einem weiteren Erfolg eine optimale Ausgangsposition für die entscheidende Saisonphase zu sichern. Auch abseits des Eises wird den Zuschauern im Wolfsbau wieder einiges geboten. Vor Spielbeginn und in den Drittelpausen sorgt das Bergmannsblasorchester Aue-Bad Schlema für Stimmung, während in der zweiten Drittelpause erstmals das „Bierfass-Curling“ stattfindet, bei dem attraktive Preise der Wernesgrüner Brauerei auf die Teilnehmer warten. Beste Voraussetzungen also für einen stimmungsvollen Eishockeyabend, bei dem Mannschaft und Verein erneut auf eine große Kulisse und lautstarke Unterstützung ihrer Fans setzen. Tickets unter: https://events.vereinsticket.de/schoenheider-woelfe Viel Zeit zur Erholung bleibt den Wölfen nach dem Topspiel allerdings nicht, denn bereits am Sonntagmorgen macht sich das Team auf den Weg in die Hauptstadt. Im altehrwürdigen Wellblechpalast in Hohenschönhausen wartet mit den Eisbären Juniors Berlin ein Gegner, der sportlich bislang hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist, sich jedoch mitten im Kampf um den wichtigen sechsten Tabellenplatz befindet. Die Berliner liefern sich aktuell ein spannendes Fernduell mit Tornado Niesky um den letzten Pre-Playoff-Platz. Zwar liegen die Eisbären derzeit punktgleich vor den Lausitzern, besitzen jedoch das leicht bessere Torverhältnis. Entscheidend könnte deshalb auch sein, wie sich Niesky am Samstag in Chemnitz schlägt. Sollten die Tornados dort punkten, stünde Berlin am Sonntag zusätzlich unter Zugzwang und müsste ebenfalls Zähler gegen Schönheide einfahren. Gerade solche Konstellationen machen Auswärtsspiele zum Hauptrundenabschluss oft besonders unangenehm. Die Wölfe werden daher trotz Favoritenrolle erneut eine konzentrierte und engagierte Leistung benötigen, um auch diese Partie erfolgreich zu gestalten. Mit zwei Siegen am Wochenende würde Schönheide nicht nur den ersten Tabellenplatz endgültig sichern, sondern auch mit dem maximalen Heimrecht in die Playoffs gehen. Nach Abschluss der Pre-Playoffs, die im Modus „Best-of-2“ zwischen den Teams der Plätze 3–6 und 4–5 ausgespielt werden, steht dann der Halbfinalgegner fest. Das erste Playoff-Halbfinale im Wolfsbau steigt am Samstag, 28.02.26, bereits um 14:00 Uhr, weshalb Fans sich die ungewohnt frühe Anspielzeit unbedingt vormerken sollten. Zunächst richtet sich der Fokus jedoch vollständig auf den anstehenden Doppelspieltag. Die Ausgangslage ist klar: Noch einmal volle Konzentration über 120 Minuten Eishockey, dann wollen die Schönheider Wölfe als Hauptrunden-Erster in die heiße Phase der Saison starten. Das Heimspiel am Samstag wird freundlichst präsentiert von der: Wernesgrüner Brauerei GmbH - Uns verbindet mehr. - www.wernesgruener.de Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V. (Archiv: Heimspiel Lauterbach vom 18.10.25)

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07.02.26

Über 1000 Zuschauer sehen klaren Derbysieg der Wölfe

Vor starken 1.016 Zuschauern im Schönheider Wolfsbau stand am Samstag das vierte und letzte Derby der Hauptrunde zwischen den Schönheider Wölfen und den Chemnitz Crashers auf dem Programm. Die tolle Kulisse sorgte für einen würdigen Rahmen, in dem die Fans zunächst eine ausgeglichene und spannende Partie sahen, ehe die Hausherren ab der zweiten Spielhälfte immer mehr die Kontrolle übernahmen und am Ende einen klaren und verdienten 7:2 (0:0, 3:1, 4:1)-Erfolg feierten. Das erste Drittel war geprägt von intensiven Zweikämpfen, hohem Tempo und guten Chancen auf beiden Seiten, doch sowohl die Defensivreihen als auch die Torhüter hielten ihre Teams zunächst schadlos, sodass es torlos in die erste Pause ging. Zu Beginn des zweiten Abschnitts gingen dann die Gäste aus Chemnitz in Führung. In Überzahl traf Tim Schneider in der 24. Minute zum 0:1 (24.). Die Wölfe zeigten jedoch eine starke Reaktion und drehten die Partie innerhalb weniger Minuten. Zunächst nutzte Tomas Rubes ein doppeltes Powerplay zum 1:1-Ausgleich (30.), ehe nur 29 Sekunden später Florian Heinz, erneut in Überzahl, zur 2:1-Führung für Schönheide traf. Mit zunehmender Spielzeit übernahmen die Wölfe nun deutlich die Kontrolle und Tom Berlin erhöhte noch vor der zweiten Pause auf 3:1 (35.). Im Schlussdrittel machte sich schließlich auch der Kräfteverschleiß bei den Gästen bemerkbar, die mit nur 11 Feldspielern angereist waren, während Wölfe-Coach Sven Schröder 18 Akteure aufbieten konnte. Schönheide nutzte diesen Vorteil konsequent. David Novotny stellte in der 42. Minute auf 4:1 und Tomas Rubes schnürte wenig später mit seinem zweiten Treffer des Abends den Doppelpack zum 5:1 (45.). Zwar gelang den Crashers durch Marten Röher noch einmal ein Überzahltor zum 5:2 (49.), doch echte Spannung kam nicht mehr auf. Florian Heinz traf sogar in Unterzahl zum 6:2 (54.), bevor Lukas Lenk (59.) kurz vor Ultimo mit seinem Treffer den 7:2-Endstand herstellte. Mit dem insgesamt 20. Sieg in der laufenden Hauptrunde behaupten die Schönheider Wölfe weiterhin die Tabellenführung in der Regionalliga Ost und entschieden zugleich auch das letzte Derby der Hauptrunde klar für sich. Die Stimmen beider Trainer zum Spiel gab es auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://youtu.be/Z1cmE4-y8p4 zu sehen ist. Das Heimspiel und die Pressekonferenz wurden freundlichst präsentiert von der: AOK PLUS - Starke Leistungen und verlässlicher Service! - www.aok.de/pk/plus Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V.

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03.02.26

DERBY-Time im Schönheider Wolfsbau

Wölfe empfangen Chemnitz Crashers

Am Samstag, den 07. Februar 2026, um 17:00 Uhr steigt im Schönheider Wolfsbau das mit Spannung erwartete letzte Hauptrunden-Derby der Saison. Wenn die Schönheider Wölfe auf den Erzrivalen Chemnitz Crashers treffen, ist eines garantiert: Emotionen, Intensität und echtes Derby-Feeling. Die Ausgangslage aus Sicht der Erzgebirger könnte kaum besser sein. Mit dem starken Auswärtserfolg bei FASS Berlin am vergangenen Wochenende hat sich das Team von Trainer Sven Schröder an die Spitze der Tabelle gesetzt. Nun wollen die Wölfe diesen Platz verteidigen und sich in den verbleibenden drei Hauptrundenspielen diese optimale Ausgangsposition für die bevorstehenden Playoffs sichern. Ein Derbysieg vor heimischer Kulisse wäre dabei der nächste wichtige Schritt. Auch der Blick in die Statistik spricht für Schönheide. Sechs Derbysiege in Folge konnten die Wölfe saisonübergreifend gegen die Crashers feiern. Diese Serie unterstreicht das gewachsene Selbstvertrauen der Mannschaft, darf im Derby jedoch keinesfalls zu Nachlässigkeiten führen. Denn gerade diese Spiele sind oft von besonderen Momenten, hoher Intensität und kleinen Details geprägt. Der Wolfsbau dürfte am Samstag einmal mehr zu einem entscheidenden Faktor werden. Mannschaft, Trainerteam und Vereinsverantwortliche hoffen auf einen rappelvollen Hexenkessel, der die Wölfe über die gesamten 60 Minuten lautstark nach vorne peitscht und dem Derby den passenden Rahmen verleiht. Besondere Würze erhält das Derby auch durch die Playoff-Konstellation. Die Chemnitz Crashers belegen aktuell Tabellenplatz vier und haben nach der 2:3-Heimniederlage gegen Lauterbach sowie acht Punkten Rückstand auf die drittplatzierten Luchse nur noch geringe Chancen, diese noch abzufangen. Damit deutet vieles darauf hin, dass die Küchwalder ihren Weg über die Pre-Playoffs gegen den ESC Dresden gehen müssen, der den fünften Tabellenplatz bereits sicher hat. Sollten sich die Crashers dort durchsetzen, könnte es im Playoff-Halbfinale erneut zum Derby gegen die Wölfe kommen – ein Szenario, das dem Duell am Samstag bereits eine gewisse Vorentscheidung und zusätzliche Spannung verleiht. Wölfe-Coach Sven Schröder erwartet ein intensives Spiel und weiß, worauf es ankommen wird: „Derbys sind immer intensiv und man weiß nie so genau, wie es am Ende ausgeht. Wir müssen von Anfang an da sein und über 60 Minuten durchziehen, dann haben wir gute Chancen, das Spiel zu gewinnen. Nach dem Sieg in Berlin können sich die Jungs in den letzten drei Hauptrundenspielen selbst belohnen und haben es in der eigenen Hand, von der Pole Position aus in die Playoffs zu starten.“ Die Voraussetzungen für einen echten Derbykracher sind also gegeben. Tabellenspitze, Rivalität, Playoff-Brisanz und Heimspiel-Atmosphäre. Die Schönheider Wölfe wollen ihre starke Form bestätigen, ihre Serie ausbauen und gemeinsam mit ihren Fans ein weiteres Derby-Kapitel für sich entscheiden. Samstag, 17:00 Uhr – Wolfsbau. - Derby-Time im Erzgebirge. Tickets unter: https://events.vereinsticket.de/schoenheider-woelfe/eisho-schoenheiderwoelfe/4650961 Das Derby wird freundlichst präsentiert von der: AOK PLUS - Starke Leistungen und verlässlicher Service! - https://www.aok.de/pk/plus Aber nicht nur die erste Mannschaft ist im Einsatz, sondern auch der Wölfe-Nachwuchs wird am Samstag im Wolfsbau zu sehen sein. Ab 10:00 Uhr empfängt die U11-Spielgemeinschaft Schönheide/Chemnitz die SG Erfurt/Leipzig/Halle. Der Eintritt zu den Nachwuchsspielen ist wie immer frei und für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V. (Archiv Derby am 06.12.25)

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31.01.26

Schönheider Wölfe holen Big Points bei FASS Berlin

Am Samstagabend stand im Erika-Heß-Eisstadion im Berliner Stadtteil Wedding das absolute Topspiel der Regionalliga Ost auf dem Programm. Zwei punktgleiche Teams trafen aufeinander und der Sieger dieser Partie durfte sich berechtigte Hoffnungen machen, die Hauptrunde auf Platz 1 abzuschließen. Damit wäre die optimale Ausgangsposition für die anschließenden Playoffs verbunden, inklusive Heimrecht in einer möglichen Best-of-5-Serie sowohl im Halbfinale als auch im Finale. 388 Zuschauer, darunter rund 40 lautstarke Anhänger der Schönheider Wölfe, sorgten für eine stimmungsvolle Kulisse. Und aus Sicht der Gäste sollte sich der Weg nach Berlin mehr als lohnen. Mit einer starken, geschlossenen Mannschaftsleistung und einem überragenden Kevin Kopp im Tor sicherten sich die Wölfe am Ende einen hochverdienten 6:1 (1:1, 3:0, 2:0)-Auswärtssieg und damit drei enorm wichtige Punkte. Die Wölfe brauchten anfänglich noch etwas, um richtig ins Spiel zu finden. Aber bereits in der 5. Minute brachte Kenneth Hirsch sein Team mit 1:0 in Führung. Zwar konnte FASS Berlin kurz darauf durch Daniel Volynec (6.) ausgleichen, doch nach einer kurzen Findungsphase übernahmen die Gäste zunehmend die Kontrolle. Das erste Drittel endete folgerichtig ausgeglichen, mit leichten Vorteilen für Schönheide. Im zweiten Abschnitt stellten die Wölfe dann eindrucksvoll die Weichen auf Sieg. David Novotny traf in der 25. Minute zum 2:1, nur 45 Sekunden später legte Florian Heinz das 3:1 nach. Dieser Doppelschlag zeigte Wirkung bei den Gastgebern. Schönheide blieb spielbestimmend, agierte konzentriert und nutzte seine Chancen eiskalt. Tomas Rubes erhöhte noch vor der zweiten Pause auf 4:1, eine verdiente Führung nach 40 Minuten. Auch im Schlussdrittel ließ das Team von Coach Sven Schröder nichts anbrennen. Druckphasen der Berliner wurden souverän überstanden, allen voran dank eines glänzend aufgelegten Kevin Kopp zwischen den Pfosten. Offensiv setzten die Wölfe weiterhin ihre Nadelstiche. Lukas Lenk (46.) und erneut Kenneth Hirsch (53.) sorgten für den verdienten Endstand von 6:1. Das Spiel verlief insgesamt sehr fair, lediglich sechs Strafminuten wurden ausgesprochen (FASS 2, Schönheide 4). Am Ende stand ein auch von FASS-Seite bestätigter, völlig verdienter Sieg für die Schönheider Wölfe, die sich mit diesem Erfolg eine hervorragende Ausgangsposition im Kampf um Platz 1 sichern. Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V.

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27.01.26

Showdown in Berlin

Wölfe zu Gast bei den Akademikern

Am Samstagabend (31.01.26, 19:00 Uhr) steht für die Schönheider Wölfe eines der wichtigsten Spiele der laufenden Regionalliga-Ost-Saison auf dem Programm. Im Erika-Heß-Eisstadion im Berliner Stadtteil Wedding wartet mit FASS Berlin der direkte Konkurrent um Platz eins, ein echtes Topspiel mit richtungsweisender Bedeutung. Beide Teams sind punktgleich an der Tabellenspitze, Schönheide liegt lediglich aufgrund des besseren Torverhältnisses vorne. Der Sieger dieses Duells verschafft sich die klar beste Ausgangsposition im Rennen um den Hauptrundensieg und damit um das wertvolle Heimrecht in einem möglichen fünften Spiel im Playoff-Halbfinale oder Finale. Vorausgesetzt natürlich, dass beide Mannschaften ihr anspruchsvolles Restprogramm erfolgreich meistern. Die Wölfe haben nach dem Berlin-Spiel noch drei Partien vor sich, zuhause gegen Chemnitz und Lauterbach sowie auswärts bei den Eisbären Juniors. FASS Berlin bestreitet ebenfalls noch drei Begegnungen, allesamt im heimischen Stadion gegen Lauterbach, Dresden und Chemnitz. Jeder Punkt kann also entscheidend sein. Die bisherige Saisonbilanz der Schönheider liest sich beeindruckend. Nur zwei Niederlagen mussten die Erzgebirger hinnehmen, beide allerdings ausgerechnet gegen den kommenden Gegner. FASS wiederum verlor einmal in Schönheide, dazu kommt eine Overtime-Niederlage in Chemnitz sowie zuletzt ein Punktverlust beim Penaltysieg in Lauterbach. In der Summe stehen bei beiden Teams jeweils sechs Minuspunkte zu Buche, der Grund für die aktuelle Punktgleichheit. Für die Wölfe bietet sich nun die große Chance zur Revanche. Nach zuletzt zwei Niederlagen gegen FASS, soll am Samstag ein Sieg her und damit ein möglicher Schlüssel zum Hauptrundentitel. Die Mannschaft weiß um die Bedeutung dieser Partie, aber auch um ihre eigene Stärke und Konstanz über die gesamte Saison. Die Wölfe reisen mit breiter Brust, großem Selbstvertrauen und dem klaren Ziel nach Berlin, sich die Pole Position für die entscheidende Phase der Saison zu sichern. Die Voraussetzungen könnten kaum spannender sein. Zwei Mannschaften auf Augenhöhe, kurzum, ein echtes Finale um den ersten Platz. Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V. (Archiv: Spiel bei FASS am 25.11.25)

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25.01.26

Schönheider Wölfe mit Torfestival gegen Dresden

Die Schönheider Wölfe haben am Sonntagabend im heimischen Wolfsbau ein wahres Offensivspektakel gezeigt und das Regionalliga-Team des ESC Dresden vor 388 Zuschauern mit 15:4 (3:2, 6:1, 6:1) deutlich in die Schranken gewiesen. Mit diesem Kantersieg ziehen die Erzgebirger punktemäßig mit FASS Berlin an der Tabellenspitze gleich und gehen mit breiter Brust in das mit Spannung erwartete Topspiel am kommenden Samstag (31.01.2026, 19:00 Uhr) in der Hauptstadt. Dabei begann die Partie zunächst deutlich knapper, als es das Endergebnis vermuten lässt. Schon nach 51 Sekunden brachte David Novotny die Wölfe mit 1:0 in Führung, doch Dresden konnte postwendend durch Tobias Hickmann ausgleichen. Die erneute Führung der Hausherren erzielte Florian Heinz in der 4. Minute, ehe Kenneth Hirsch kurz vor der ersten Drittelpause im Powerplay auf 3:1 stellte. Ein später Gegentreffer zum 3:2-Pausenstand sorgte jedoch dafür, dass die Partie nach 20 Minuten noch völlig offen war, auch, weil Dresdens Torhüter Yannic Schulze sein Team mit zahlreichen Paraden im Spiel hielt und die Wölfe ihre Chancen noch nicht konsequent genug nutzten. Im zweiten Drittel folgte zunächst der nächste Dämpfer. In Unterzahl kassierten die Schönheider durch den zweiten Treffer von Ex-Wolf Richard Zerbst sogar den 3:3-Ausgleich. Doch dieser Treffer wirkte wie ein Weckruf. Innerhalb weniger Minuten übernahmen die Wölfe endgültig das Kommando und zogen mit einem beeindruckenden Zwischenspurt davon. Den Anfang machte Tomas Rubes zum 4:3, ehe Yannek Seidel (5:3), Ricco Warkus (6:3), erneut David Novotny (7:3), Kenneth Hirsch (8:3) und Florian Heinz (9:3) das Ergebnis bis zur zweiten Pause in die Höhe schraubten. Im Schlussdrittel brach der Widerstand der dezimiert angereisten Dresdner, nur zehn Feldspieler standen dem ESC zur Verfügung, endgültig. Die Wölfe spielten nun nahezu auf ein Tor und kombinierten sich Angriff um Angriff gefährlich vor das Gehäuse der Gäste. Die weiteren Treffer erzielten Yannek Seidel (10:3), Ricco Warkus (11:3), Lukas Lenk (12:3), David Novotny mit seinem dritten Treffer des Abends (13:3), Sean Fischer (14:3) und Tom Berlin (15:3). Der späte Treffer durch den zweiten Ex-Wolf Christian Freitag zum 15:4-Endstand änderte nichts mehr am hochverdienten Ausgang dieser Partie. Am Ende stand ein in dieser Höhe vollkommen verdienter Sieg. Mit dieser Leistung und dem nötigen Selbstvertrauen im Gepäck reisen die Schönheider nun zum Gipfeltreffen in die Hauptstadt. Die Stimmen beider Trainer gab es auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://youtu.be/DrKfFTGWJ_M?si=jg1kPTnXVPRpp8iB zu sehen ist. Das Heimspiel sowie die Pressekonferenz wurden freundlichst präsentiert von der Green HealthService GmbH aus Falkenstein. Vielen herzlichen Dank! Foto: Eb. Mädler/Schönheider Wölfe e.V.

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24.01.26

Wölfe feiern klaren 10:4-Auswärtssieg in Niesky

Die Schönheider Wölfe sind am Samstagabend ihrer Favoritenrolle gerecht geworden. Beim ELV Niesky setzten sich die Erzgebirger vor 334 Zuschauern souverän mit 10:4 (5:1, 2:1, 3:2) durch und entschieden damit auch den vierten und letzten Vergleich der Hauptrunde gegen die Tornados klar für sich. Bereits im ersten Drittel stellten die Wölfe früh die Weichen auf Sieg. Nach nur 100 Sekunden brachte Yannek Seidel sein Team mit 1:0 in Führung. Zwar gelang den Tornados kurz darauf der Ausgleich, doch Schönheide übernahm anschließend komplett die Kontrolle. In Unterzahl trafen Tomas Rubes und Kenneth Hirsch gleich doppelt per Shorthander, dazwischen erhöhte Lukas Lenk, ehe Tomas Rubes mit seinem zweiten Treffer des Abends den 5:1-Pausenstand herstellte und früh für klare Verhältnisse sorgte. Im Mittelabschnitt nahmen die Wölfe etwas Tempo aus der Partie, blieben jedoch spielbestimmend. Eine doppelte Überzahl blieb zwar ungenutzt, doch bei gleicher Spielerzahl schlug Schönheide erneut zu. Zunächst traf Kenneth Hirsch zum 6:1, ehe Sean Fischer in der 36. Minute mit seinem ersten Tor im Trikot der Wölfe auf 7:1 stellte. Kurz vor der zweiten Pause verkürzte Niesky noch auf 2:7. Auch im Schlussdrittel ließen die Gäste nichts anbrennen. Ricco Warkus erhöhte in der 48. Minute auf 8:2, ehe Kenneth Hirsch mit seinem dritten Treffer im Spiel das 9:2 markierte. In der 56. Minute machte Florian Heinz den zweistelligen Torerfolg perfekt. In den Schlussminuten ließ die Konzentration etwas nach, sodass die Tornados noch zwei Ergebniskorrekturen erzielen konnten. Am deutlichen und hochverdienten 10:4-Erfolg der Wölfe änderte dies jedoch nichts mehr. Viel Zeit zum Durchatmen bleibt dem Team von Trainer Sven Schröder nicht, denn bereits am morgigen Sonntag, den 25.01.2026, um 17:00 Uhr empfangen die Schönheider Wölfe das Regio-Team des ESC Dresden im heimischen Wolfsbau. Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V.

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20.01.26

Doppel-Wochenende für die Schönheider Wölfe

Sechs Punkte gegen Niesky und Dresden im Visier

Für die Schönheider Wölfe steht am kommenden Wochenende ein Doppel-Spieltag in der Regionalliga Ost an. In beiden Spielen innerhalb von 24 Stunden wollen die Erzgebirger voll Punkten, um sich damit optimal für das Top-Spiel am 31.01.26 bei FASS Berlin in Position zu bringen. Los geht es am Samstag, den 24.01.2026, um 18:30 Uhr im Eisstadion Niesky, wenn die Wölfe bei den Tornados des ELV Niesky antreten. Bereits am Sonntag, den 25.01.2026, um 17:00 Uhr folgt dann im heimischen Wolfsbau das Duell gegen das Regionalliga-Team des ESC Dresden. Beide Begegnungen sind zugleich die jeweils vierten und letzten Vergleiche in der Hauptrunde gegen diese Gegner und die Statistik spricht klar für Schönheide. Gegen Niesky feierten die Wölfe bislang drei Siege (7:1, 14:7, 12:2), ebenso gegen Dresden (9:0, 10:5, 4:1). Entsprechend geht das Team von Coach Sven Schröder in beiden Partien als Favorit aufs Eis, auch, wenn in der Regionalliga bekanntlich jeder Gegner ernst zu nehmen ist. Die Marschroute ist dennoch eindeutig. Sechs Punkte sollen her, vor dem wahrscheinlich alles entscheidenden Spitzenspiel um Platz 1 nach der Hauptrunde in Berlin, davon ausgehend, dass sowohl FASS Berlin als auch die Wölfe ihre restlichen Begegnungen bis dahin erfolgreich gestalten. Die Mannschaft hofft dabei einmal mehr auf die lautstarke Unterstützung ihrer Anhänger, um gemeinsam die nächsten wichtigen Punkte einzufahren. Das Sonntagsspiel gegen Dresden wird freundlichst präsentiert von der Green HealthService GmbH aus Falkenstein. Dafür sagen die Schönheider Wölfe schon vorab herzlichen Dank. Aber nicht nur die erste Mannschaft ist am Wochenende im Einsatz, sondern auch der Nachwuchs sorgt für reichlich Eishockey im Wolfsbau. Samstag, 24.01.26, 10:00 Uhr steigt das ein Learn-to-Play-Turnier der U7- und U9-Mannschaften und am Sonntag, 25.01.26, 10:00 Uhr empfängt die U13-Spielgemeinschaft Schönheide/Chemnitz die SG Niesky/Weißwasser. Der Eintritt zu den Nachwuchsspielen ist frei und für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

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17.01.26

Wölfe feiern deutlichen Heimsieg gegen Niesky

Am Samstagabend wurden die Schönheider Wölfe im heimischen Wolfsbau ihrer Favoritenrolle eindrucksvoll gerecht. Vor 520 Zuschauern besiegte der Tabellenzweite das Schlusslicht der Regionalliga Ost, Tornado Niesky, deutlich mit 12:2 (2:0, 5:2, 5:0) und sammelte drei weitere wichtige Punkte im Kampf um die Tabellenspitze. Die Wölfe starteten druckvoll in die Partie und setzten früh ein Zeichen. Bereits in der 3. Minute eröffnete Jan Meixner den Torreigen zum 1:0. Nur wenige Minuten später erhöhte Tomas Rubes in Unterzahl per Shorthander auf 2:0. Auch in der Folge blieb Schönheide spielbestimmend, ließ jedoch weitere gute Möglichkeiten ungenutzt, sodass es mit der Zwei-Tore-Führung in die erste Pause ging. Der Mittelabschnitt begann optimal für die Gastgeber. Nach nur 51 Sekunden traf erneut Tomas Rubes zum 3:0. In der Folge schalteten die Wölfe jedoch einen Gang zurück, was Niesky durch den Treffer von Ronny-Lukas Gebert zum 3:1 bestrafte. Die Antwort ließ aber nicht lange auf sich warten, Kenneth Hirsch stellte postwendend auf 4:1. Nach dem 4:2 durch die Gäste fand Schönheide endgültig zurück zur nötigen Konsequenz. Tomas Rubes mit seinem dritten Treffer des Abends, sowie zwei Tore von Ricco Warkus sorgten bis zur zweiten Pause für eine komfortable 7:2-Führung. Im letzten Drittel spielte praktisch nur noch eine Mannschaft. Die Wölfe dominierten das Geschehen in allen Belangen und schnürten die Gäste tief in deren Drittel ein. Lukas Lenk, Florian Heinz, David Novotny (2) und Kevin Piehler schraubten das Ergebnis weiter in die Höhe. Noch Glück für Niesky, vor seinem Treffer zum 9:2 traf allein Florian Heinz zuvor gleich dreimal nur Aluminium. Am Ende stand ein auch in dieser Höhe verdienter 12:2-Kantersieg auf der Anzeigetafel. Die Stimmen beider Trainer gab es auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://youtu.be/FgbmnmG1-FQ zu sehen ist. Das Heimspiel sowie die Pressekonferenz wurden freundlich unterstützt von der Erzgebirgssparkasse – vielen herzlichen Dank für das Engagement. Foto: Eb. Mädler/Schönheider Wölfe e.V.

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14.01.26

Erfahrung pur für die Wölfe-Defensive

Nachdem die Schönheider Wölfe, aufgrund mehrerer Langzeitverletzter, in der vergangenen Woche mit Tom Berlin die Offensiv-Abteilung verstärkt haben, können sich die Erzgebirger nun über pure Erfahrung in der Wölfe-Defensive freuen. Beim zweiten Neuzugang nach dem Jahreswechsel handelt es sich um Sean Fischer. Der 40-jährige, in Garmisch-Partenkirchen geborene Verteidiger, stand in der vergangenen Saison noch beim Erzrivalen Chemnitz Crashers unter Vertrag und war in der laufenden Spielzeit bislang vereinslos. Fischer bringt reichlich Erfahrung mit. Der flexibel einsetzbare Allrounder absolvierte unter anderem 319 Oberliga-Spiele für die Hannover Scorpions und die Black Dragons Erfurt und war zuvor für die Lausitzer Füchse sowie den SC Riessersee in insgesamt 265 Partien in der 2. Bundesliga auf dem Eis. In der vergangenen Saison überzeugte er in Chemnitz mit starken 48 Scorerpunkten (21 Tore, 27 Assists) in nur 19 Spielen. Wölfe-Coach Sven Schröder über Sean Fischer: „Sean bringt enorme Erfahrung und Qualität mit. Er ist körperlich topfit, vielseitig einsetzbar und kann mit seiner Spielintelligenz und Führungsstärke sofort Verantwortung übernehmen. Gerade in unserer aktuellen Situation und mit Hinblick auf die Playoffs ist er eine echte Verstärkung für das Team.“ Sean Fischer wird am kommenden Samstag beim Heimspiel gegen Tornado Niesky sein Debüt im Wölfe-Trikot geben. Glück auf… im Schönheider Wolfsrudel, Sean Fischer! Foto: Markus Gläß/Schönheider Wölfe e.V.

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13.01.26

Wölfe wollen nächsten Heimsieg gegen Niesky einfahren

Zum 18. Spieltag der laufenden Regionalliga-Ost-Saison 2025/2026 empfangen die Schönheider Wölfe am Samstag, den 17.01.2026, um 17:00 Uhr die ELV Tornado Niesky im Wolfsbau. Es ist bereits das dritte Aufeinandertreffen beider Teams in dieser Spielzeit und bislang eine klare Angelegenheit aus Sicht der Wölfe. Sowohl das Auswärtsspiel in Niesky (7:1) als auch das Heimspiel vor sechs Wochen (14:7) gingen deutlich an Schönheide. Die Ausgangslage vor der Partie spricht ebenfalls klar für das Team aus dem Erzgebirge. Mit 45 Punkten rangieren die Wölfe auf dem zweiten Tabellenplatz und liefern sich ein enges Rennen mit Spitzenreiter FASS Berlin um den ersten Platz nach der Hauptrunde. Jeder Zähler zählt, entsprechend hoch ist die Motivation, auch gegen Niesky die nächsten drei Punkte einzufahren, um weiter Druck auf den Tabellenführer auszuüben. Ganz anders die Situation bei den Gästen. Die Tornados stehen mit lediglich 9 Punkten aus 17 Spielen am Tabellenende. Zwar besteht noch die Chance auf Rang sechs und damit auf die Pre-Playoffs, doch die Leistungen des Teams von Trainer Jens „Theo“ Schwabe blieben bislang deutlich hinter den Erwartungen zurück. Besonders die jüngsten Ergebnisse, ein 2:17 in Lauterbach sowie ein 2:9 zuhause gegen Dresden, unterstreichen die schwierige Saison der Oberlausitzer. Lediglich der knappe 3:2-Erfolg am vergangenen Wochenende bei den Eisbären Juniors Berlin sorgte noch einmal für einen kleinen Hoffnungsschimmer. Für die Wölfe heißt das dennoch, Konzentration von der ersten Minute an. Auch wenn die Favoritenrolle klar verteilt ist, will man sich keine Nachlässigkeiten erlauben und vor heimischem Publikum erneut eine überzeugende Leistung zeigen. Neben dem sportlichen Geschehen dürfen sich die Zuschauer auch auf ein besonderes Rahmenprogramm freuen. In der ersten Drittelpause wird die Laser Event GmbH aus Eibenstock mit einer farbenfrohen Lasershow für zusätzliche Unterhaltung im Wolfsbau sorgen. Bereits am Vormittag startet außerdem der Nachwuchs der „Jungen Wölfe“ ins Heimspieljahr 2026. Ab 12:00 Uhr trifft die U13-Spielgemeinschaft Schönheide/Chemnitz auf den EHC Erfurt. Der Eintritt ist frei, für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt – ein Besuch lohnt sich also doppelt. Die Wölfe freuen sich auf zahlreiche Unterstützung von den Rängen, um gemeinsam den nächsten Schritt im Kampf um die Tabellenspitze zu gehen. Das Heimspiel wird freundlichst präsentiert von der Erzgebirgssparkasse. Vielen Dank für die Unterstützung!

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10.01.26

Wölfe feiern verdienten Auswärtssieg in Lauterbach

Die Schönheider Wölfe haben das Spitzenspiel der Regionalliga Ost bei den Luchsen Lauterbach verdient mit 6:3 (4:1, 1:1, 1:1) für sich entschieden und damit eindrucksvoll ihre Ambitionen im Kampf um die Spitzenplätze untermauert. Vor 438 Zuschauern in der Eissport Arena Lauterbach, darunter rund 120 lautstarke Wölfefans, die mit zwei ausverkauften Fanbussen nach Hessen gereist waren, erwischten die Erzgebirger einen perfekten Start. Bereits in der 4. Spielminute brachte Rückkehrer Tom Berlin die Wölfe in Führung. Der Stürmer war erst in dieser Woche vom ERSC Amberg nach Schönheide zurückgekehrt und feierte ein gelungenes Comeback im Trikot seines alten und neuen Vereins. Zwar glich Lauterbach kurz darauf aus, doch die Antwort der Wölfe fiel beeindruckend aus. Zwischen der 14. und 16. Minute legte Schönheide einen furiosen Drei-Tore-Lauf hin. Zunächst traf Tomas Rubes zum 2:1, ehe er nur eine Minute später im Powerplay erneut zuschlug. Den Schlusspunkt unter ein starkes erstes Drittel setzte Florian Heinz mit dem Treffer zum 4:1. Mit dieser komfortablen Führung ging es in die erste Pause. Im zweiten Abschnitt standen die Wölfe zunächst defensiv unter Druck und überstanden in der 27. Minute sogar eine einfache sowie kurz darauf eine doppelte Unterzahl ohne Gegentor. Maßgeblichen Anteil daran hatte Torhüter Kevin Kopp, der insgesamt eine starke Leistung zeigte. In der 32. Minute verkürzten die Gastgeber zwar auf 2:4, doch die Wölfe zeigten sich unbeeindruckt. Nur 57 Sekunden später stellte Jan Meixner mit seinem Treffer zum 5:2 den alten Drei-Tore-Abstand wieder her, zugleich der Pausenstand nach 40 Minuten. Auch im Schlussdrittel ließ Schönheide nichts mehr anbrennen. In der 46. Minute nutzte Lukas Lenk ein Powerplay eiskalt aus und erzielte das 6:2 – die Vorentscheidung. Zwar gelang den Luchsen noch das 3:6, doch die Wölfe spielten die Partie anschließend routiniert zu Ende. Nach der Schlusssirene feierten Mannschaft und Fans gemeinsam einen verdienten Auswärtssieg, der nicht nur tabellarisch, sondern auch emotional ein starkes Ausrufezeichen setzte. Die Unterstützung der mitgereisten Anhänger verwandelte die Eissport Arena phasenweise in ein „kleines Wolfsrevier“ – ein Heimspiel in der Fremde. DANKE, Wölfefans! Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V.

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09.01.26

Schönheide reagiert auf verletzungsbedingte Ausfälle

Die Schönheider Wölfe sehen sich aktuell mit mehreren verletzungsbedingten Ausfällen konfrontiert und haben darauf mit einer personellen Veränderung im Kader reagiert. Um die gesteckten Ziele in der Regionalliga Ost weiterhin aufrechterhalten zu können, war eine Reaktion auf diese Ausfälle unumgänglich. Derzeit müssen die Erzgebirger gleich drei Langzeitverletzte verkraften. Valentino Weißgerber wird noch im Januar operiert und fällt damit auf unbestimmte Zeit aus. Auch Max Rühle steht den Wölfen nach einer bereits erfolgten Operation am Schlüsselbein langfristig nicht zur Verfügung. Komplettiert wird das Verletzten-Trio von Florian Richter, der sich eine Gelenksprengung der Schulter zuzog und ebenfalls für längere Zeit ausfallen wird. Aus diesem Grund entschied sich Wölfe-Coach Sven Schröder, Stürmer Tom Berlin erneut in den Kader aufzunehmen. Berlin wechselte erst im Sommer von Schönheide zum ERSC Amberg. Dort wurde jedoch vor Kurzem sein Vertrag aufgelöst, wonach er jetzt zurück ins Erzgebirge kommt. Sven Schröder zur Rückkehr von Tom Berlin: „Natürlich kenne ich Toms Qualitäten und weiß, dass er nicht viel Eingewöhnungszeit benötigen wird. Er kennt das Team und das Umfeld und kann uns sofort weiterhelfen.“ Mit der Verpflichtung von Tom Berlin setzen die Schönheider Wölfe ein klares Zeichen, um trotz der Ausfälle konkurrenzfähig zu bleiben und ihre sportlichen Ziele weiterhin entschlossen zu verfolgen. Glück auf… zurück im Wolfsrudel, Tom Berlin! Foto: Ellen Hertel/SchönheiderWölfe e.V.

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06.01.26

Schönheider Wölfe mit Fan-Power in Lauterbach zu Gast
Sonntag im Wolfsbau – 1b empfängt Kieselstein Cracks

Am Samstag, den 10.01.2026 steht für die Schönheider Wölfe eine echte Standortbestimmung auf dem Programm. Um 19:00 Uhr gastiert das Team von Coach Sven Schröder in der Eissport-Arena Lauterbach bei den heimstarken Luchsen Lauterbach, ein Duell zweier Topteams der Regionalliga Ost. Die Partie verspricht hochklassiges Offensiv-Eishockey. Gleich sieben Spieler aus beiden Mannschaften finden sich in den Top 10 der ligaweiten Scorerliste wieder. Auf Seiten der Wölfe führen Tomas Rubes (50 Punkte), Lukas Lenk (35 Punkte) und David Novotny (34 Punkte) die Offensive an. Lauterbach kontert mit Michael Hodge (53 Punkte), Julius Kranz (47), Tobias Schwab (42) und Paul Kranz (30), welche zu den gefährlichsten Angreifern der Liga zählen. Auch die Special Teams könnten eine entscheidende Rolle spielen. Beide Mannschaften rangieren auf Platz 2 und 3 der Powerplay-Statistik, während die Wölfe im Penalty-Killing leichte Vorteile vorweisen können. In der Fairplay-Wertung sind die Erzgebirger sogar Ligaspitze – ein Aspekt, der in einer intensiven Partie nicht zu unterschätzen ist. Die Luchse hingegen stehen hier am Tabellenende und nehmen deutlich mehr Strafminuten. Ein Blick auf die Tabelle zeigt eine klare Ausgangslage. Schönheide belegt Platz 2 und hat 11 Punkte Vorsprung auf die drittplatzierten Luchse. Auch die bisherigen Saisonduelle sprechen mit 6:1 und 6:2 für die Wölfe. Dennoch mahnt der sportliche Verlauf zur Vorsicht, denn die Ergebnisse spiegelten nicht immer den tatsächlichen Spielverlauf wider, denn Lauterbach präsentierte sich in beiden Begegnungen deutlich stärker, als es die Resultate vermuten lassen. Besonders in eigener Halle sind die Hessen brandgefährlich. Die letzten Heimspiele unterstrichen eindrucksvoll ihre Heimstärke. 6:0 gegen die Eisbären Juniors, 11:0 gegen Dresden und zuletzt ein spektakuläres 17:2 gegen Niesky. Die Mannschaft von Trainer Dieter Reiss geht entsprechend selbstbewusst in das Spitzenspiel. Die Schönheider Wölfe sind jedoch gewarnt. Man kennt die Spielweise der Luchse, weiß um deren Tempo und Offensivdrang und wird taktisch gut vorbereitet in die Partie gehen. Ein zusätzlicher Pluspunkt, die Unterstützung von den Rängen ist gesichert. Zwei ausverkaufte Fanbusse begleiten das Team nach Hessen und sorgen dafür, dass die Wölfe auch auswärts auf lautstarke Rückendeckung zählen können. Das Motto – „Laut, Lauter, Lauter als Lauterbach!“ Während die erste Mannschaft am kommenden Wochenende nur auswärts unterwegs ist, müssen die Schönheider Eishockeyfans aber nicht auf Action im heimischen Wolfsbau verzichten. Die 1b-Mannschaft bestreitet am Sonntag, den 11.01.26, um 17:00 Uhr ihr erstes Heimspiel der Saison und empfängt die Kieselstein Cracks aus Chemnitz zum „kleinen Derby“ im Kunsteisstadion an der Neuheider Straße. Der Eintritt ist frei und fürs leibliche Wohl wird bestens gesorgt sein. Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V. (Archiv: Spiel in Lauterbach am 02.11.25)

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03.01.26

Arbeitssieg zum Jahresauftakt

Wölfe bezwingen ESC Dresden

Mit einem zähen, aber letztlich verdienten 4:1 (1:0, 1:1, 2:0)-Erfolg gegen den ESC Dresden sind die Schönheider Wölfe vor 528 Zuschauern im Wolfsbau erfolgreich ins neue Jahr gestartet. Es war kein spielerischer Leckerbissen, dessen waren sich Trainer und Mannschaft nach der Partie bewusst, doch am Ende standen die nächsten drei Punkte auf dem Konto der Erzgebirger. Die Wölfe starteten engagiert in die Begegnung und erspielten sich im ersten Drittel eine Vielzahl hochkarätiger Chancen. Der Chancenwucher verhinderte jedoch eine frühe Vorentscheidung – statt einer möglichen 3:0- oder 4:0-Führung sprang lediglich ein Treffer heraus. Bereits nach 85 Sekunden brachte Tomas Rubes die Gastgeber mit 1:0 in Führung, was zugleich den Pausenstand bedeutete. Im zweiten Abschnitt blieb Schönheide zwar spielbestimmend, leistete sich jedoch eine schwache Passqualität und agierte im Spielaufbau oft zu umständlich. Dresden nutzte diese Phase besser und hielt im Rahmen seiner Möglichkeiten dagegen. Zunächst erhöhte erneut Tomas Rubes in der 22. Minute auf 2:0, ehe die Gäste durch Franz Heise in der 31. Minute auf 2:1 verkürzten und das Spiel wieder offen gestalteten. Die Entscheidung fiel im Schlussdrittel, als die Wölfe eine fünfminütige Überzahl konsequent nutzten. Nach einem harten Check gegen Max Rühle, welcher mit Verdacht auf Schlüsselbeinbruch ins Krankenhaus gebracht werden musste, kassierte Dresdens Louis Schäfer diese große Strafe. An dieser Stelle gute Besserung und schnellstmögliche Genesung, Max! Kevin Piehler nutzte diese Gelegenheit und traf im Powerplay zum wichtigen 3:1 (48.). Schönheide kontrollierte anschließend die Partie und ließ defensiv kaum noch etwas zu. Den Schlusspunkt setzte David Novotny in der 58. Minute mit einem Treffer ins verwaiste Dresdner Tor, nachdem der ESC-Keeper für einen zusätzlichen Feldspieler vom Eis gegangen war. Trotz des Sieges wissen die Wölfe, dass vor dem nächsten Auswärtsspiel noch Luft nach oben ist. Bereits am kommenden Samstag, den 10.01.2026, geht es um 19:00 Uhr nach Lauterbach. Dort soll spielerisch vieles besser werden – entsprechend intensiv wird unter der Woche trainiert. Unterstützt wird das Team dabei von seinen Fans: Zwei vollbesetzte Fanbusse begleiten die Wölfe zum Auswärtsspiel nach Hessen. Die Stimmen beider Trainer gab es auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://www.youtube.com/watch?v=Ky0EeK5esOQ zu sehen ist. Das Heimspiel und die Pressekonferenz wurden freundlichst präsentiert von der: Modellbau Schönheide GmbH • Vielen Dank für die Unterstützung! Foto: Eb. Mädler/Schönheider Wölfe e.V.

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