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27.10.26

Halloween im Wolfsbau, dann nach Niesky
Wölfe vor erstem Doppelspiel-Wochenende

Zwei Spiele, zwei Herausforderungen. Erstmals in dieser Saison sind die Schönheider Wölfe an zwei aufeinanderfolgenden Tagen in der Regionalliga Nordost gefordert. Am Samstag, dem 31. Oktober 2026, empfängt das Team von Coach Sven Schröder um 17:00 Uhr die Crocodiles Hamburg zum Halloween-Game im Wolfsbau. Genau 24 Stunden später treten die Erzgebirger beim ELV Tornado Niesky im Waldstadion an. Nach drei Auftaktsiegen mussten die Wölfe zuletzt beim 4:9 in Braunlage ihre erste Saisonniederlage hinnehmen. Mit neun Punkten und 22:14 Toren aus vier Spielen bleibt die bisherige Bilanz positiv. Für das kommende Wochenende gilt es jedoch, defensiv wieder stabiler aufzutreten und die eigenen Chancen konsequenter zu nutzen. Das Heimspiel am Samstag weckt Erinnerungen, denn in der Saison 2005/06 standen sich der damalige EHV Schönheide und die Crocodiles letztmals gegenüber. Schönheide gewann am 9. Oktober 2005 mit 15:4 in Hamburg und am 10. Dezember 2005 mit 9:3 im Wolfsbau. Mehr als 20 Jahre später folgt nun das nächste Kapitel, unter völlig neuen sportlichen Voraussetzungen. Ein bekanntes Gesicht steht dabei an der Hamburger Bande. Christopher Scholz betreute noch in der vergangenen Saison FASS Berlin und kennt die Wölfe entsprechend gut. Seine Crocodiles sammelten bislang acht Punkte aus fünf Ligaspielen bei 19:16 Toren. Besonders die Siege gegen Chemnitz (4:1) und zuletzt Bremen (6:3) unterstreichen, dass auf Schönheide eine anspruchsvolle Aufgabe wartet. Bereits am Freitagabend sind die Hamburger zudem im Pokal gegen FASS Berlin gefordert. Auch die Gäste haben somit ein dichtes Programm zu bewältigen. Am Sonntag wartet in Niesky ein neu formiertes Team unter Neu-Trainer Daniel Bartell. Mit Torhüter Daniel Arendas aus Bayreuth, dem slowakischen Verteidiger Oliver Cabala, dem tschechischen Angreifer Patrik Cermak und Kevin Thau, von den Eisadlern Dortmund kommend, haben sich die Tornados gezielt verstärkt. Noch schlägt sich diese Qualität nicht in Punkten nieder. Nach Niederlagen gegen Dresden (3:5), Adendorf (0:4) und FASS Berlin (2:8) steht Niesky bei 5:17 Toren noch ohne Zähler da. Unterschätzen dürfen die Wölfe die Gastgeber dennoch keinesfalls. Gegen Adendorf blieb die Partie lange offen, in Berlin hielt Niesky das erste Drittel ausgeglichen. Vor eigenem Publikum werden die Tornados entsprechend entschlossen um ihre ersten Punkte kämpfen. Für Schönheide sind damit an beiden Tagen Konzentration, Disziplin und eine geschlossene Mannschaftsleistung gefragt. Den Grundstein für ein erfolgreiches Wochenende wollen die Wölfe am Samstag gemeinsam mit ihren Fans im Wolfsbau legen. Auch ein Besuch am Fanshop lohnt sich: Erstmals sind dort die Wölfe-Schokoladen-Adventskalender in einer limitierten Auflage von 100 Stück erhältlich. Außerdem sind die neuen Saison-Fantrikots in Heim-Blau und Auswärts-Weiß in den Größen XS bis XXL eingetroffen. Halloween, ein Wiedersehen nach über 20 Jahren und packendes Eishockey: Unterstützt unsere Wölfe und macht den Wolfsbau laut! Das Heimspiel am Samstag wird freundlichst präsentiert von der Secoserv GmbH. Vielen Dank für die Unterstützung! #SchönheiderWölfe #EishockeySchönheide #90JahreEishockey #Tradition #TraditionVerpflichtet #TraditionErhalten #Schönheide #Erzgebirge #Eishockey #Wolfsbau #Heimspiel WIR FÜR EUCH • IHR FÜR UNS! 🔴🔵🐺

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23.10.26

Erste Saisonniederlage
Wölfe verlieren Topspiel in Braunlage

Die Schönheider Wölfe mussten am Freitagabend ihre erste Saisonniederlage hinnehmen. Nach drei Auftaktsiegen unterlagen die Erzgebirger im Topspiel der Regionalliga Nordost bei den Harzer Falken Braunlage deutlich mit 4:9 (1:4, 1:2, 2:3). Vor offiziell 1.023 Zuschauern im Wurmbergstadion nutzten die Gastgeber Schönheider Fehler konsequent aus, während die Wölfe aus ihren eigenen Möglichkeiten zu wenig Kapital schlugen. Auch rund 40 mitgereiste Wölfe-Fans konnten die Niederlage nicht verhindern, ihnen gilt ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung. Ohne Lennart Wähnelt und Lukas Lenk wollte die Mannschaft von Trainer Sven Schröder auch beim Liga-Mitfavoriten punkten. Stattdessen mussten die Wölfe erstmals seit über zehn Jahren wieder neun Gegentore in einem Pflichtspiel einer Schönheider Mannschaft hinnehmen. Entsprechend deutlich fiel das Fazit des Trainers aus: „Zu viele Fehler in der Defensive und schlechte Entscheidungen in der Offensive. Braunlage war schon sehr effektiv, während wir uns schwer taten, Tore zu schießen.“ Nach einer anfänglichen Abtastphase nutzten die Falken gleich die erste Schönheider Strafzeit zur Führung. Jordan Stallard traf in Überzahl zum 1:0 (9. min). Nur 82 Sekunden später erhöhte Martin Benes auf 2:0 (11.). Als die Wölfe anschließend selbst im Powerplay agierten, folgte der nächste Rückschlag. Erneut Stallard traf für Braunlage, diesmal in Unterzahl, zum 3:0 (13.). Damit mussten die Erzgebirger früh einem deutlichen Rückstand hinterherlaufen. Dabei spiegelte das Ergebnis die Spielanteile und Chancen nur bedingt wider, denn auch Schönheide hatte seine Möglichkeiten. Das zeigt auch das knappe Torschussverhältnis von 43:42 zugunsten der Falken über die gesamten 60 Minuten. Kevin Piehler brachte die Wölfe auf Zuspiel von Jan Meixner und Kenneth Hirsch mit dem 1:3 wieder etwas heran (18.). Die Hoffnung auf einen freundlicheren Pausenstand hielt allerdings nur 33 Sekunden. Benes stellte mit seinem zweiten Treffer den alten Abstand wieder her (18.). Im Mittelabschnitt schöpften die Wölfe erneut Hoffnung. Tomas Rubes verwertete in Überzahl die Vorarbeit von Yannek Seidel und David Novotny zum 2:4 (25.). Doch auch diesmal gelang es den Gästen nicht, dem Spiel eine Wende zu geben. Nur 1:45 Minuten später antwortete Braunlage ebenfalls im Powerplay. Niklas Heyer erhöhte auf 5:2 (27.). Mit seinem dritten Treffer des Abends stellte Martin Benes (33.) schließlich den 6:2-Pausenstand her. Auch im Schlussdrittel ließen die Falken keine Zweifel mehr am Ausgang der Partie aufkommen. Bereits 66 Sekunden nach Wiederbeginn traf Ales Kosnar zum 7:2 (42.), ehe Nicolas Korbel auf 8:2 erhöhte (45.). Die Wölfe kamen durch Noah-Fabrice Schwabe, vorbereitet von Yannek Seidel und Moritz Gottsmann, noch zum 3:8 (50.). Doch wie schon zuvor folgte die Antwort der Hausherren prompt. Nur 44 Sekunden später erzielte Korbel seinen zweiten Treffer zum 9:3 (51.). Florian Heinz (55.) setzte mit dem vierten Schönheider Tor den Schlusspunkt zum 4:9-Endstand. Für die Wölfe blieb damit ein ernüchternder Abend, an dem die Gastgeber vor allem in den entscheidenden Situationen konsequenter agierten. Nach dem erfolgreichen Saisonstart gilt es nun, die Fehler dieser Partie aufzuarbeiten und insbesondere defensiv wieder mehr Stabilität zu finden. Fotos: Elias Tirschmann/Schönheider Wölfe e.V.

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20.10.26

Topspiel am Wurmberg
Wölfe wollen auch in Braunlage punkten

Die Schönheider Wölfe gastieren am Freitag, dem 23. Oktober 2026, um 20:00 Uhr im Wurmbergstadion bei den Harzer Falken Braunlage. Nach den Auftaktsiegen gegen FASS Berlin (4:1), in Salzgitter (8:2) und gegen Dresden (6:2) möchte die Mannschaft von Trainer Sven Schröder auch beim Mitfavoriten der Regionalliga Nordost punkten. Mit neun Punkten und 18:5 Toren reisen die Erzgebirger selbstbewusst in den Harz. Allerdings haben auch die Gastgeber ihre bisherigen Ligaspiele gewonnen. Dem 11:1-Heimerfolg gegen die Weserstars Bremen folgte ein deutliches 8:1 in Salzgitter. Mit 19:2 Toren aus zwei Begegnungen unterstreicht der Vizemeister der vergangenen Regionalliga-Nord-Saison seine Ambitionen. Auch im OsWeNo-Pokal überzeugten die Falken am vergangenen Sonntag mit einem 5:1-Auswärtserfolg bei den Timmendorf Beach Devils. Unter dem zurückgekehrten Trainer Jan Bönning verfügen die Falken über einen erfahrenen Kader. Im Angriff gehören Regan Nagy, Martin Beneš und Ville Sivonen zu den bekannten Namen. Hinzu kam der Kanadier Jordan Stallard von den Hull Seahawks, der beim jüngsten Derbysieg ebenso wie Beneš zweimal traf. In der Abwehr verstärkten sich die Harzer unter anderem mit dem Schweden Markus Magnusson und dem DEL2- und Oberliga-erfahrenen Niklas Heyer. Für die Wölfe dürften eine konzentrierte Defensivarbeit und Disziplin entscheidend werden. Drei Überzahltore erzielten die Falken zuletzt in Salzgitter. Schönheide kann seinerseits aber auch auf ein wirkungsvolles Powerplay bauen, gelangen beim eigenen Gastspiel bei den Icefighters doch fünf Treffer in Überzahl. Diese Stärke gilt es auch gegen Braunlage einzubringen. Mit dem Wurmbergstadion verbindet Schönheide zudem Erinnerungen an den Meistertitel 2008. Damals setzte sich der EHV Schönheide im Halbfinale der Regionalliga Nord-Ost gegen die Harzer Wölfe aus Braunlage mit 2:0 Siegen durch. Auf ein 8:3 im Wolfsbau folgte ein 5:2-Auswärtserfolg am Wurmberg. Der heutige Wölfe-Trainer Sven Schröder erzielte in beiden Partien jeweils ein Tor. Anschließend sicherten sich die Schönheider gegen die ECC Preussen Juniors Berlin mit 2:1 Finalsiegen ihren ersten Meistertitel in der Regionalliga Nord-Ost. Die jüngsten belegten direkten Vergleiche stammen aus September 2015. Der damalige EHV Schönheide 09 gewann das erste Testspiel zuhause mit 6:2 und unterlag anschließend in Braunlage mit 4:6. Nun bekommt das Duell unter neuen sportlichen Voraussetzungen seine Fortsetzung und die Wölfe wollen ihre erfolgreiche Auftaktserie ausbauen. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, konsequenter Chancenverwertung und Aufmerksamkeit über 60 Minuten sollen weitere Punkte mit ins Erzgebirge genommen werden.

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17.10.26

Wölfe feiern gegen Dresden dritten Sieg im dritten Spiel

Die Schönheider Wölfe bleiben in der Hauptrunde der Regionalliga Nordost auf Erfolgskurs. Vor 425 Zuschauern setzte sich das Team von Coach Sven Schröder am Samstagabend im heimischen Wolfsbau verdient mit 6:2 (0:0, 3:2, 3:0) gegen das Regionalliga-Team des ESC Dresden durch. Bis der dritte Sieg im dritten Meisterschaftsspiel feststand, mussten die Erzgebirger allerdings ein gutes Stück Arbeit verrichten. Mit Roy Hähnlein, Kevin Piehler, Lukas Lenk, Valentino Weißgerber und Kenneth Hirsch fehlten den Wölfen gleich fünf Spieler verletzungsbedingt, aus beruflichen oder privaten Gründen. Die dadurch notwendigen Umstellungen in den Reihen machten sich vor allem im ersten Drittel bemerkbar. Schönheide agierte zu langsam und behäbig, fand nur schwer seinen Rhythmus und ließ den nötigen Spielfluss vermissen. So blieb ein zerfahrener Auftakt auf beiden Seiten ohne Torerfolg. Im Mittelabschnitt kamen die Hausherren besser in die Partie. In der 25. Minute sorgte Tomas Rubes für die erhoffte Führung. Sicherheit brachte das 1:0 jedoch zunächst nicht. Stattdessen nutzten die Gäste zwei Unachtsamkeiten in der Wölfe-Defensive, um die Begegnung innerhalb von nur 32 Sekunden zu drehen. Erst traf Martin Klein zum Ausgleich (29.), dann brachte Christian Freitag die Dresdner gar mit 2:1 in Front. Die Antwort der Wölfe ließ aber nicht lange auf sich warten. Florian Heinz stellte nach Vorarbeit von Ricco Warkus und Luca Schwarzmeier auf 2:2 (32.). Dennoch blieb die Partie offen, ehe Schönheide unmittelbar vor der zweiten Pause einen wichtigen Treffer setzte. In Überzahl erzielte Jan Meixner vier Sekunden vor der Sirene die erneute Führung. Mit einem knappen 3:2 ging es in die Kabinen. Im Schlussdrittel gelang es den Wölfen schließlich, das Ergebnis deutlicher zu gestalten. Yannek Seidel erhöhte früh auf 4:2 (43.) und verschaffte den Gastgebern damit erstmals etwas Luft. Mit nachlassenden Kräften der Dresdner nutzten die Schönheider ihre Möglichkeiten zu zwei weiteren Treffern. Zunächst war Tomas Rubes zum zweiten Mal an diesem Abend erfolgreich (52.). Den Schlusspunkt zum 6:2 setzte ebenfalls mit seinem zweiten Treffer Yannek Seidel (55.). So stand am Ende ein verdienter Heimerfolg, auch wenn die Wölfe Anlaufzeit benötigten und sich das Leben durch die beiden „leichten“ Gegentreffer im zweiten Drittel selbst schwer machten. Mit drei Siegen aus drei Meisterschaftsspielen reisen die Erzgebirger nun mit breiter Brust zur nächsten Herausforderung. Am kommenden Freitag, dem 23. Oktober 2026, wartet um 20:00 Uhr im Wurmbergstadion das Topspiel gegen die Harzer Falken Braunlage. Die Stimmen beider Trainer zum Spiel gab es auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://youtu.be/YWUnZ3a77Pw zu sehen ist. Das Heimspiel und die Pressekonferenz wurden freundlichst präsentiert von der JG Verpackungen GmbH in Schönheide. Fotos: Michelle Gerisch

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13.10.26

Schönheider Wölfe empfangen Regionalliga-Team des ESC Dresden zum nächsten Heimspiel im Wolfsbau

Nach zwei erfolgreichen Auftritten zum Saisonstart wollen die Schönheider Wölfe am kommenden Samstag, dem 17.10.26, um 17:00 Uhr im heimischen Wolfsbau nachlegen. Zu Gast ist das Regionalliga-Team des ESC Dresden, welches mit zwei ehemaligen Schönheider Spielern im Kader anreist. Mit den eigenen Fans im Rücken wollen die Erzgebirger den dritten Sieg im dritten Spiel einfahren. Die Schönheider Wölfe sind optimal in die neue Spielzeit gestartet. Dem erfolgreichen Heimauftakt gegen FASS Berlin folgte am vergangenen Samstag ein überzeugender Auswärtssieg bei den Salzgitter Icefighters. Auch gegen Dresden soll die volle Punktzahl im Erzgebirge bleiben. Der ESC Dresden hat dagegen einen durchwachsenen Saisonstart erlebt. Zum Auftakt mussten sich die Landeshauptstädter bei FASS Berlin mit 2:5 geschlagen geben, ehe auch das Auswärtsspiel bei den Chemnitz Crashers mit 3:5 verloren ging. Am vergangenen Samstag gelang den Dresdnern dann die erhoffte Trendwende. Gegen Tornado Niesky feierte das Team einen 5:3-Heimerfolg und sicherte sich damit die ersten drei Punkte der Saison. Mit zehn erzielten Treffern aus drei Begegnungen hat Dresden bereits seine offensiven Qualitäten angedeutet. Allerdings zeigen 13 Gegentore auch, dass die Mannschaft in der Defensive durchaus verwundbar ist. Ein besonderes Augenmerk richtet sich am Samstag auf zwei bekannte Gesichter. Mit Richard Zerbst und Christian Freitag kehren gleich zwei Spieler an ihre ehemalige Wirkungsstätte zurück, die noch bis zur Saison 2024/2025 das Trikot der Schönheider Wölfe trugen. Insbesondere Richard Zerbst präsentiert sich bereits in guter Frühform. Der Angreifer mit der Rückennummer 91 führt die interne Dresdner Scorerliste mit vier Toren und drei Vorlagen aus drei Spielen deutlich an. Neben Zerbst zählen Louis Schäfer mit drei Scorerpunkten und Maxim Rebizov mit zwei Treffern zu den auffälligsten Offensivkräften der Gäste. Für die Schönheider Wölfe gilt es nun, an die überzeugenden Leistungen der ersten beiden Saisonspiele anzuknüpfen. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, hoher Konzentration und konsequenter Chancenverwertung soll der nächste Erfolg eingefahren werden. Unterschätzen dürfen die Erzgebirger ihren Gegner jedoch keinesfalls, denn Dresden reist mit neuem Selbstvertrauen nach Schönheide. Ein wichtiger Faktor soll dabei erneut die Unterstützung von den Rängen sein. Gemeinsam mit ihren Fans wollen die Wölfe den Wolfsbau wieder zu einer schwer einnehmbaren Festung machen. Das Heimspiel am Samstag wird freundlichst präsentiert von der JG Verpackungen GmbH in Schönheide. Vielen Dank für die Unterstützung! Exklusive Fanshop-Aktion zum Heimspiel Für alle Wölfe-Fans gibt es am Samstag zusätzlich eine besondere Aktion. Nur zum Heimspiel gegen den ESC Dresden erhalten Fans mit dem Code „Piehler“, 10 % Rabatt auf die Poloshirts am Fanshop im Wolfsbau. Tickets für die Partie gibt es bereits jetzt online unter: https://events.vereinsticket.de/schoenheider-woelfe Die Schönheider Wölfe freuen sich auf zahlreiche Zuschauer und die lautstarke Unterstützung von den Rängen.

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10.10.26

Starker Auswärtsauftritt
Wölfe feiern 8:2-Erfolg in Salzgitter

Fünf Powerplay-Tore, ein Dreierpack von Tomas Rubes und drei weitere Punkte auf dem Konto. Die Schönheider Wölfe haben ihr erstes Auswärtsspiel der neuen Saison in der Regionalliga Nordost bei den Salzgitter IceFighters souverän mit 8:2 (3:0, 2:2, 3:0) gewonnen. Vor 251 Zuschauern, darunter gut 30 mitgereiste Wölfefans, zeigte das Team von Coach Sven Schröder eine über weite Strecken überzeugende Leistung. Besonders das Überzahlspiel erwies sich mit fünf Treffern als entscheidender Erfolgsfaktor. Dabei gehörten die ersten Minuten zunächst den Gastgebern, die etwas besser in die Begegnung fanden. In der vierten Spielminute mussten die Wölfe erstmals in Unterzahl ran, überstanden diese Situation jedoch schadlos. Wie effektiv es auf der anderen Seite gehen kann, zeigten die Erzgebirger wenig später bei ihrer ersten eigenen Überzahlgelegenheit. Valentino Weißgerber nutzte das Powerplay in der 8. Minute zur 1:0-Führung. Der Treffer gab den Wölfen zusätzlich Sicherheit und die Mannschaft zeigte sich in der Folge äußerst konsequent vor dem gegnerischen Gehäuse. Tomas Rubes erhöhte in der 11. Minute zunächst auf 2:0, ehe er in der 18. Minute mit seinem zweiten Treffer des Abends, erneut in Überzahl, den 3:0-Pausenstand herstellte. Damit hatten sich die Wölfe bereits im ersten Drittel eine komfortable Ausgangsposition erspielt. Auch nach dem ersten Seitenwechsel blieben die Schönheider am Drücker und erwischten einen Start nach Maß. Gerade einmal 65 Sekunden waren im Mittelabschnitt gespielt, als Florian Heinz im Powerplay auf 4:0 stellte. Die Wölfe ließen nicht locker und legten in der 28. Minute nach. Kenneth Hirsch traf bei gleicher Spieleranzahl zum 5:0 und sorgte damit scheinbar frühzeitig für klare Verhältnisse. Doch die Hausherren gaben sich noch nicht geschlagen. In der 31. Spielminute nutzten die IceFighters eine kurze Schwächephase der Wölfe eiskalt aus. Zunächst verkürzte Roni Ahonen auf 1:5, ehe Josef Babicka nur 24 Sekunden später das 2:5 folgen ließ. Salzgitter witterte plötzlich wieder eine Chance, doch Wölfe-Coach Sven Schröder reagierte umgehend und nahm die Auszeit, um seine Mannschaft neu zu ordnen. Die Maßnahme zeigte Wirkung. Schönheide fand wieder mehr Ruhe ins eigene Spiel, während eine weitere Strafzeit gegen die Gastgeber zusätzlich für Entlastung sorgte. Bis zur zweiten Pause ließen die Wölfe keinen weiteren Gegentreffer zu, sodass es mit einer verdienten 5:2-Führung in die Kabinen ging. Im Schlussabschnitt wollten die Erzgebirger dann keine Zweifel mehr am Ausgang der Begegnung aufkommen lassen. Die Wölfe starteten in doppelter Überzahl und nutzten diese Gelegenheit konsequent. Tomas Rubes war in der 42. Minute erneut zur Stelle, erzielte mit dem 6:2 seinen dritten Treffer des Abends und machte damit seinen persönlichen Dreierpack perfekt. Gleichzeitig war es bereits das vierte Powerplay-Tor der Schönheider bis dahin an diesem Abend. Mit der deutlichen Führung im Rücken kontrollierten die Wölfe das Geschehen und ließen den IceFighters kaum noch Möglichkeiten, die Partie erneut spannend zu machen. In der 53. Minute machte Yannek Seidel mit seinem Treffer zum 7:2 endgültig den Deckel drauf. Den Schlusspunkt setzte schließlich Ricco Warkus, der in der 57. Minute ein weiteres Überzahlspiel zum 8:2-Endstand nutzte und damit den fünften Powerplay-Treffer der Erzgebirger perfekt machte. Am Ende stand ein auch in dieser Höhe verdienter 8:2-Auswärtserfolg für die Schönheider Wölfe, die sich nach einer konzentrierten und über weite Strecken dominanten Vorstellung die nächsten drei Punkte sichern konnten. Besonders erfreulich war neben der geschlossenen Mannschaftsleistung die hohe Effektivität in den Special Teams. Fünf Tore in Überzahl sprechen eine deutliche Sprache. Mit seinem Dreierpack avancierte Tomas Rubes zudem zum „Man of the Match“ bei den Schönheider Wölfen. Ein gelungener erster Auswärtsauftritt also für das Team von Sven Schröder, das sich auch auf die Unterstützung seiner gut 30 mitgereisten Fans verlassen konnte und mit drei weiteren Punkten im Gepäck die Heimreise ins Erzgebirge antrat. Fotos: Elias Tirschmann/Paul Stephan/Schönheider Wölfe e.V.

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06.10.26

Mit Rückenwind nach Salzgitter
Wölfe wollen bei den Icefighters nachlegen

Nach dem gelungenen Saisonauftakt wartet auf die Schönheider Wölfe am kommenden Samstag, dem 10.10.26, ab 18:30 Uhr die erste Auswärtsaufgabe der noch jungen Regionalliga Nordost Saison. Die Mannschaft von Trainer Sven Schröder gastiert bei den TAG Salzgitter Icefighters und möchte den Schwung aus dem starken 4:1-Heimerfolg gegen den amtierenden Meister FASS Berlin mit nach Niedersachsen nehmen. Während die Wölfe bereits die ersten drei Punkte auf dem Konto haben, bedeutet die Partie für die Gastgeber gleichzeitig den Punktspielauftakt in die neue Saison. Entsprechend schwer ist einzuschätzen, was die Erzgebirger in der Eissporthalle am Salzgittersee erwarten wird. Fest steht jedoch: Bei den Icefighters hat sich über den Sommer einiges verändert. An der Bande steht seit dieser Saison der 63-jährige Däne Jørgen Kryger. Der erfahrene Coach war bereits in Dänemark, den Niederlanden und Rumänien tätig und übernimmt in Salzgitter erstmals eine Mannschaft im deutschen Eishockey. Auch auf dem Eis präsentiert sich Salzgitter stark verändert. Die Icefighters haben ihren Kader international verstärkt. Unter anderem kamen mit Roni Ahonen, Valtteri Nurminen und Aapeli Landström gleich mehrere Finnen hinzu. Dazu gesellen sich Spieler wie Vojtech Tuma und Adam Strakos aus Tschechien, der Kanadier Zachary Mahjoubi sowie Samuel Magat. Erst in der vergangenen Woche verpflichteten die Niedersachsen zudem den 22-jährigen Tschechen Josef Babicka, der sich bei seinem ersten Testspieleinsatz gleich mit zwei Treffern empfehlen konnte. Die Vorbereitung der Icefighters verlief wechselhaft. Niederlagen in Lauterbach (1:5), gegen Lauterbach im eigenen Stadion (2:4) sowie bei den Rockets Diez-Limburg (2:5) folgte ein deutlicher 12:1-Erfolg gegen die zweite Mannschaft der Saale Bulls Halle. Bei der Generalprobe am vergangenen Sonntag musste sich Salzgitter beim Adendorfer EC mit 1:5 geschlagen geben. Für die Wölfe gilt, von Beginn an konzentriert aufzutreten und an die Leistung vom vergangenen Samstag anzuknüpfen. Beim 4:1 gegen Meister FASS Berlin überzeugten die Schönheider mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und legten damit einen gelungenen Start in die neue Spielzeit hin. Nun soll auch auswärts nachgelegt werden. Das Duell mit Salzgitter ist dabei eines, das lange auf sich warten ließ. Letztmals trafen beide Teams im März 2019 im Rahmen der damaligen Regionalliga Nord/Ost-Endrunde aufeinander. Damals setzten sich die Wölfe zunächst auswärts mit 5:1 durch und gewannen sechs Tage später auch das Rückspiel im heimischen Wolfsbau deutlich mit 7:0. Seit dem 9. März 2019 standen sich Schönheide und Salzgitter nicht mehr in einem Pflichtspiel gegenüber. Mehr als siebeneinhalb Jahre später werden die Karten nun komplett neu gemischt. Für die Icefighters ist es der Saisonauftakt vor heimischem Publikum, für die Wölfe die Chance, ihrem gelungenen Start gegen FASS den nächsten Erfolg folgen zu lassen.

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03.10.26

Saisonstart geglückt
Wölfe bezwingen Meister FASS Berlin

Die Schönheider Wölfe sind mit einem starken Auftritt in die Saison 2026/2027 gestartet. Vor 546 Zuschauern im heimischen Wolfsbau bezwang das Team von Trainer Sven Schröder den amtierenden Meister FASS Berlin mit Neu-Trainer Patrick Pohl verdient mit 4:1 (2:0, 0:0, 2:1) und sicherte sich damit zum Auftakt die ersten drei Punkte. Noch vor dem ersten Bully gab es im Wolfsbau einen ganz besonderen und emotionalen Moment. Der langjährige Eismeister Klaus Thamm wurde aus gesundheitlichen Gründen aus seiner aktiven Tätigkeit verabschiedet und für seinen jahrzehntelangen, unermüdlichen Einsatz zum Ehrenmitglied des Schönheider Wölfe e.V. ernannt. Unter großem Applaus dankten Verein und Fans ihm für unzählige Stunden, seine Verlässlichkeit und sein großes Herz für die Wölfe, verbunden mit den besten Wünschen für seine Gesundheit und einer lebenslangen VIP-Dauerkarte für die Heimspiele im Wolfsbau. Von Beginn an waren die Wölfe hellwach. Schon nach wenigen Sekunden bot sich Florian Heinz die erste große Möglichkeit zur Führung. Schönheide bestimmte in der Anfangsphase das Geschehen und belohnte sich in der achten Spielminute, Tomas Rubes brachte die Gastgeber mit 1:0 in Front. Nur gut drei Minuten später legten die Wölfe nach. Kenneth Hirsch vollendete in der 11. Minute nach Vorarbeit von Yannek Seidel und Moritz Gottsmann zum 2:0. Mit dieser verdienten Zwei-Tore-Führung ging es in die erste Pause. Zum Mittelabschnitt kamen die Akademiker besser ins Spiel und erspielten sich einige gute Gelegenheiten. Doch Kevin Kopp präsentierte sich im Schönheider Tor in starker Verfassung und vereitelte die Berliner Möglichkeiten. Auch zwei Unterzahlsituationen zwischen der 27. und 32. Minute überstanden die Wölfe schadlos. Da auf beiden Seiten kein weiterer Treffer fiel, ging es mit der 2:0-Führung für die Gastgeber in die zweite Pause. Im Schlussabschnitt sorgten die Wölfe dann schnell für klare Verhältnisse. Gerade einmal 3:08 Minuten waren gespielt, als erneut Kenneth Hirsch zuschlug. Nach Zuspiel von Moritz Gottsmann und Stefan April stellte der Schönheider Angreifer mit seinem zweiten Treffer des Abends auf 3:0. In der 53. Minute fiel schließlich die Vorentscheidung. Ricco Warkus verwertete eine Vorlage von Yannek Seidel zum 4:0 und ließ den Wolfsbau endgültig jubeln. Die Berliner gaben sich allerdings nicht geschlagen und hatten in der Schlussphase ihre stärkste Phase. Nach mehreren Strafzeiten auf Schönheider Seite konnte FASS eine doppelte Überzahl nutzen. Dennis Thielsch erzielte 54. Minute, vorbereitet von Tom Fiedler und Bryan Heinicke, den Treffer zum 4:1. Mehr ließen die Wölfe jedoch nicht zu. Kevin Kopp zeigte über die gesamten 60 Minuten eine starke Leistung und musste sich lediglich beim Berliner Treffer in doppelter Überzahl geschlagen geben. Am Ende stand ein verdienter 4:1-Heimsieg gegen den amtierenden Meister. Mit einer konzentrierten Mannschaftsleistung, einem Hirsch-Doppelpack, einem starken Kevin Kopp zwischen den Pfosten und einer stabilen Defensive feierten die Schönheider Wölfe vor 546 Zuschauern einen gelungenen Einstand in die neue Regionalliga Nordost-Saison 2026/2027. Das Heimspiel wurde freundlichst präsentiert von der Nickelhütte Aue GmbH. Vielen Dank für die Unterstützung! Tore: 1:0 Tomas Rubes (07:53), 2:0 Kenneth Hirsch (10:58 / Seidel, Gottsmann), 3:0 Kenneth Hirsch (43:08 / Gottsmann, April), 4:0 Ricco Warkus (52:25 / Seidel), 4:1 Dennis Thielsch (53:56 / Fiedler, Heinicke / 5-3) #SchönheiderWölfe #EishockeySchönheide #90JahreEishockey #Tradition #TraditionVerpflichtet #TraditionErhalten #Schönheide #Erzgebirge #Eishockey #Wolfsbau #Heimspiel #Heimsieg WIR FÜR EUCH • IHR FÜR UNS! 🔴🔵🐺 Fotos: Anna Löscher/Schönheider Wölfe e.V.

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30.09.26

Der Meister kommt zum Auftakt

Wölfe empfangen FASS Berlin

Am kommenden Samstag, 03.10.2026, um 17:00 Uhr wird es ernst im Wolfsbau. Zum Auftakt in die neue Regionalliga-Nordost-Saison 2026/2027 wartet auf die Schönheider Wölfe gleich eine echte Standortbestimmung. Mit FASS Berlin gastiert der amtierende Meister im Erzgebirge und damit jene Mannschaft, gegen die für die Wölfe in der vergangenen Spielzeit das Finale verloren ging. Die Berliner prägten die Liga in den vergangenen Jahren und sicherten sich 2024, 2025 und 2026 jeweils die Meisterschaft. Den jüngsten Titel holte FASS ausgerechnet gegen Schönheide. Im vergangenen März entschieden die Hauptstädter die Finalserie mit 3:0 für sich. Dass sich beide Mannschaften grundsätzlich aber auf Augenhöhe begegnen können, zeigte zuvor die Hauptrunde. Dort gewannen die Wölfe und FASS jeweils zwei der vier direkten Duelle. Nach fünf Jahren und drei Meisterschaften verließ Erfolgstrainer Christopher Scholz den Verein im Sommer Richtung Hamburg Crocodiles. Seine Nachfolge trat Patrick Pohl an, der erstmals als Headcoach arbeitet und auf reichlich Erfahrung aus DEL, DEL2 und Oberliga unter anderem bei den Eispiraten Crimmitschau zurückblicken kann. Auf dem Eis setzt FASS weiterhin auf viel Kontinuität. Leistungsträger wie Gregor Kubail, Felix Braun, Daniel Volynec oder Oliver Noack blieben den Berlinern erhalten. Gleichzeitig wurde der Kader punktuell verstärkt. Unter anderem kamen Aaron-Pelle Beslé, Aleksej Abramov und Tjalf Deichmann mit Erfahrung aus der Oberliga hinzu. Auch in der Defensive und auf der Torhüterposition ist der Titelverteidiger erneut stark besetzt. Damit verfügt FASS auch in dieser Saison über eine eingespielte Mannschaft mit viel individueller Qualität und Erfahrung. Anders als die Wölfe hat FASS bereits zwei Punktspiele absolviert. Zum Auftakt feierten die Berliner einen 5:2-Heimsieg gegen den ESC Dresden. Nur einen Tag später folgte beim ersten schweren Auswärtsspiel jedoch die erste Niederlage. Bei den Chemnitz Crashers unterlag FASS mit 0:1. Mit drei Punkten und 5:3 Toren reist der Titelverteidiger damit am Samstag nach Schönheide. Für die Wölfe könnte der Start in die neue Spielzeit kaum reizvoller sein. Gleich zum Auftakt kommt es zur Neuauflage des letztjährigen Finals. Schönheide geht dabei mit positiven Eindrücken aus der Vorbereitung in die Partie und überzeugte zuletzt bei der Generalprobe gegen den EHC Bayreuth mit einem 8:3-Erfolg. Nun wird sich erstmals unter Wettkampfbedingungen zeigen, wie gut die Mannschaft von Coach Sven Schröder für die neue Saison gerüstet ist. Gegen den dreifachen Meister werden von der ersten Minute an Konzentration, Konsequenz und eine geschlossene Mannschaftsleistung gefragt sein. Gleichzeitig haben die vergangenen Duelle gezeigt, dass die Wölfe den Berlinern gerade im heimischen Wolfsbau alles abverlangen können. Die Voraussetzungen für einen intensiven und hochklassigen Saisonauftakt sind damit gegeben. Das Heimspiel am Samstag wird freundlichst präsentiert von der Nickelhütte Aue GmbH, Hauptsponsor der Schönheider Wölfe. Vielen Dank für die Unterstützung! Tickets für den Saisonauftakt sind im Wölfe-Ticketshop erhältlich: https://events.vereinsticket.de/schoenheider-woelfe

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29.09.26

1936-2026 - 90 Jahre Eishockey in Schönheide
Ein Festwochenende, das in Erinnerung bleiben wird

Drei Tage voller Eishockey, Geschichte, Begegnungen und großer Emotionen Das Jubiläumswochenende „1936–2026 – 90 Jahre Eishockey in Schönheide“ hat die Erwartungen der Schönheider Wölfe deutlich übertroffen. Knapp 1.500 Gäste im Festzelt, gut 650 Zuschauer bei den beiden Samstagsspielen sowie hervorragend besuchte Nachwuchsturniere machten das Jubiläum zu einem beeindruckenden Fest der gesamten Schönheider Eishockeyfamilie. 90 Jahre Eishockey in Schönheide – neun Jahrzehnte voller Leidenschaft, großer Spiele, besonderer Persönlichkeiten, unzähliger Geschichten und einer Gemeinschaft, die diesen Sport über Generationen hinweg getragen hat. Wie lebendig diese Verbindung bis heute ist, zeigte das große Jubiläumswochenende eindrucksvoll. Drei Tage lang wurde rund um den Wolfsbau gefeiert, erinnert, erzählt, gespielt und gemeinsam nach vorn geschaut. Und bereits nach dem Auftakt am Freitagabend war zu spüren: Dieses Wochenende würde etwas ganz Besonderes werden. Schon der Freitag übertraf die Erwartungen. Zur offiziellen Mannschaftsvorstellung der Schönheider Wölfe strömten gut 400 Besucherinnen und Besucher ins Festzelt. Bei stimmungsvoller Beleuchtung, voll besetzten Tischen und einer großartigen Atmosphäre wurde die aktuelle Mannschaft vorgestellt und damit gleichzeitig das Jubiläumswochenende offiziell eröffnet. Spieler, Verantwortliche, Fans, Familien und viele langjährige Wegbegleiter des Schönheider Eishockeys kamen zusammen und sorgten vom ersten Abend an für eine besondere Stimmung. „Was für ein genialer Auftakt ins Festwochenende!“ – treffender hätte man diesen ersten Abend kaum zusammenfassen können. Die enorme Resonanz bei der Mannschaftsvorstellung war zugleich ein Vorgeschmack auf das, was in den folgenden beiden Tagen noch kommen sollte. „Wir hatten gehofft, dass das Fest von unseren Schönheiderinnen und Schönheidern angenommen wird und sich auch zahlreiche Eishockey-Freunde zu unseren Veranstaltungen an allen drei Tagen einfinden. Als Resümee können wir festhalten: Unsere Erwartungen wurden übertroffen. Wir sind sehr glücklich und stolz, dass es eine so große Resonanz gab.“ Insgesamt durfte der Verein an den drei Veranstaltungstagen knapp 1.500 Gäste im Festzelt begrüßen. Hinzu kamen am Samstag noch einmal gut 650 Zuschauer beim Traditionsspiel und beim Testspiel gegen den EHC Bayreuth. Auch die Nachwuchsturniere am Samstag und Sonntag waren sehr gut besucht. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gemeinsam auf dem Eis Das gesamte Festwochenende zeigte eindrucksvoll, wofür Eishockey in Schönheide seit mittlerweile 90 Jahren steht: für eine Verbindung zwischen Generationen. Am Samstag gehörte das Eis zunächst dem Nachwuchs. Beim Learn-to-play-Turnier im Wolfsbau standen die jüngsten Eishockeyspielerinnen und Eishockeyspieler im Mittelpunkt. Am Sonntag folgte das große U9-Turnier mit Mannschaften aus sechs Vereinen. Spannende Spielszenen, zahlreiche Zuschauer und vor allem jede Menge strahlende Kinderaugen prägten den Vormittag. Zum Abschluss versammelten sich alle Mannschaften noch einmal gemeinsam auf dem Eis. Pokale und eigens angefertigte Jubiläumspucks zu „90 Jahre Eishockey in Schönheide“ sorgten dafür, dass viele der jungen Teilnehmer eine ganz besondere Erinnerung mit nach Hause nehmen konnten. Gerade diese Bilder machten eines deutlich: Das Jubiläum war nicht nur ein Blick zurück auf neun Jahrzehnte Eishockeygeschichte. Es war gleichzeitig ein Blick in die Zukunft. Geschichte zum Anfassen – zwei Zeitzeugen erinnern sich Besonders eindrucksvoll wurde es, als Günter Preiß und Karl Seidel ganz persönliche Erinnerungsstücke aus der Schönheider Eishockeyhistorie präsentierten. Beide gehören selbst zu einem bedeutenden Kapitel der Schönheider Eishockeygeschichte: In der Saison 1956/1957 wurden sie als Spieler mit der ersten Mannschaft der damaligen BSG Aufbau Schönheide Landesmeister Sachsen. Mit stolzen 92 Jahren blickte Günter Preiß auf diese Zeit zurück, während auch der 91-jährige Karl Seidel noch zahlreiche Erinnerungen und so manche lustige Begebenheit aus den gemeinsamen Jahren zu erzählen wusste. Ihre Schilderungen machten deutlich, wie lebendig diese Jahrzehnte bis heute geblieben sind. Besonders berührend war dabei eine Antwort, die auch viele Jahrzehnte später nichts von ihrer Bedeutung verloren hat. Auf die Frage, woran er sich aus seiner aktiven Zeit bis heute besonders gern erinnere, lautete die Antwort schlicht und eindrucksvoll: „Unser Zusammenhalt und unsere Kameradschaft.“ Ein Satz, der nicht nur die damalige Mannschaft beschreibt, sondern zugleich erstaunlich gut zu dem passt, was den Eishockeysport in Schönheide bis heute ausmacht. Es war ein ganz besonderer Moment, beiden als Zeitzeugen zuzuhören, ihren Erinnerungen zu folgen und Geschichte nicht nur erzählt zu bekommen, sondern durch zwei Menschen zu erleben, die selbst ein Teil davon waren. Historische Ausrüstungsgegenstände, persönliche Anekdoten und die unmittelbaren Erinnerungen von Günter Preiß und Karl Seidel ließen die frühen Jahre des Schönheider Eishockeys für einen Moment wieder lebendig werden. Geschichte war an diesem Wochenende damit nicht nur etwas, das auf Jahreszahlen, alten Mannschaftsbildern oder Statistiken beruhte. Sie bekam Gesichter, Stimmen und persönliche Geschichten. Auch eine Gesprächsrunde mit verschiedenen Wegbegleitern des Schönheider Eishockeys nahm die Besucher mit auf eine Reise durch die vergangenen Jahrzehnte. Erinnerungen wurden geteilt, Anekdoten erzählt und viele kleine Geschichten hervorgeholt, die in keiner Tabelle und in keiner Statistik zu finden sind. Genau diese persönlichen Erinnerungen sind es, aus denen 90 Jahre Eishockeygeschichte in Schönheide bestehen. Wenn alte Weggefährten wieder gemeinsam auf dem Eis stehen Einer der emotionalen Höhepunkte des Wochenendes war das Traditionsspiel. „Meister 2008 & Friends“ traf auf die „Holger Lenk-Allstars“. Zahlreiche bekannte Gesichter schnürten noch einmal die Schlittschuhe und kehrten dorthin zurück, wo viele von ihnen unvergessliche Momente erlebt hatten. Alte Weggefährten, bekannte Trikots, viel Spaß auf dem Eis und zahlreiche Erinnerungen an gemeinsame Zeiten machten dieses Spiel zu etwas Besonderem. Das Ergebnis geriet dabei fast zwangsläufig zur Nebensache. Im Mittelpunkt standen das Wiedersehen, die Verbundenheit untereinander und die gemeinsame Leidenschaft für den Schönheider Eishockeysport. Auch auf den Rängen herrschte beste Stimmung. Daniel Jun, er selbst war 7 Jahre Spieler und Spielertrainer bei den Wölfen, mischte sich mitten unter die Fans, griff selbst zum Trommelschläger und merkte an: „Ich möchte persönlich Danke sagen. Danke an Schönheide! Es war sehr schön, nach fast 15 Jahren zurückzukehren und einen tollen Tag mit den „alten“ Weggefährten zu verbringen und sich mit den Menschen in Schönheide zu unterhalten. Vielen, vielen Dank, es hat Spaß gemacht und ich hoffe, es dauert nicht wieder 15 Jahre bis zum nächsten Mal.“ Ehrungen für besondere Verdienste Ein Jubiläum wie dieses bot zugleich Gelegenheit, Menschen zu würdigen, die den Eishockeysport in Schönheide über viele Jahre begleitet und unterstützt haben. Im Rahmen des Festwochenendes wurden verdiente Persönlichkeiten durch den Sächsischen Eissportverband ausgezeichnet. Es waren Momente der Anerkennung und des Dankes für Menschen, die mit ihrem Engagement einen Teil dazu beigetragen haben, dass Eishockey in Schönheide heute auf eine inzwischen 90-jährige Geschichte zurückblicken kann. Noch einmal Vollgas gegen Bayreuth Nach vielen Erinnerungen und emotionalen Momenten wurde es am Samstagabend noch einmal sportlich ernst. Im letzten Testspiel vor dem Saisonstart trafen die Schönheider Wölfe auf den EHC Bayreuth. Damit schlug das Jubiläumswochenende auch sportlich die Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart: Auf die ehemaligen Spieler des Traditionsspiels folgte die aktuelle Mannschaft, für die nach dem Jubiläum bereits die nächsten Herausforderungen warteten. Vor gut gefüllten Rängen bekamen die Zuschauer somit noch einmal Eishockey der Gegenwart geboten. Gemeinsam feiern bis in die Nacht Doch 90 Jahre Eishockey sollten nicht nur auf dem Eis gefeiert werden. Nach dem sportlichen Programm verwandelte sich das Festzelt am Samstagabend erneut in einen Treffpunkt für die gesamte Eishockeyfamilie. „The Bearded Beer Buddys“ sorgten mit ihrer Musik für einen stimmungsvollen Abschluss des Tages. Es wurde gefeiert, gelacht, getanzt, erzählt und gemeinsam auf neun Jahrzehnte Eishockeygeschichte angestoßen. Jung und Alt, ehemalige und aktuelle Spieler, Fans, Ehrenamtliche und Gäste kamen zusammen – genau so, wie man es sich für ein solches Jubiläum gewünscht hatte. Musikalischer Abschluss beim Frühschoppen Auch am Sonntag war das Festzelt noch einmal sehr gut besucht. Beim gemeinsamen Frühschoppen ließen zahlreiche Gäste das Jubiläumswochenende in geselliger Atmosphäre ausklingen. Für die passende musikalische Begleitung sorgte das Bergmannsblasorchester Aue-Bad Schlema. Mit seinem Auftritt setzte das Orchester einen stimmungsvollen musikalischen Schlusspunkt unter drei ereignisreiche Tage. Noch einmal wurde miteinander gesprochen, auf das Wochenende zurückgeblickt und auf 90 Jahre Eishockey in Schönheide angestoßen. Ein Erfolg, hinter dem unzählige Stunden Arbeit stehen Dass drei Tage mit Nachwuchseishockey, Mannschaftsvorstellung, Traditionsspiel, Testspiel, Ehrungen, Gesprächsrunden, Musik und Festbetrieb nahezu reibungslos durchgeführt werden konnten, war kein Zufall. Viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer waren bereits die gesamte Woche vor dem Fest im Einsatz. Der Vereinsvorstand beschäftigte sich sogar seit gut einem Jahr mit den Planungen und Vorbereitungen. Ob Nachwuchsbereich, Umfeld der ersten Mannschaft, Organisation des Traditionsspiels, Festzelt, Bewirtung oder die zahlreichen weiteren Aufgaben im Hintergrund – überall waren Menschen nötig, die anpackten, organisierten und Verantwortung übernahmen. Gerade deshalb bedeutet die große Resonanz der Besucher für die Verantwortlichen weit mehr als nur eine erfreuliche Zahl. „Besonders freut uns dies für unsere vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, welche schon die ganze Woche vor dem Fest und der Vereinsvorstand schon seit gut einem Jahr mit den Planungen und Vorbereitungen beschäftigt waren. Das gibt ein gutes Gefühl und ist letztendlich auch eine Wertschätzung für die vielen Strapazen und Mühen, die so ein Festwochenende mit sich bringen.“ Egal, ob im Nachwuchsbereich, im Umfeld der ersten Mannschaft, beim Traditionsspiel oder bei der Organisation der Veranstaltungen im Festzelt – nahezu alles lief reibungslos. Ein Dank an die Menschen, die den Verein tragen 90 Jahre Eishockey in Schönheide sind jedoch nicht allein die Geschichte der Spieler auf dem Eis. Sie sind ebenso die Geschichte unzähliger Menschen, die im Hintergrund Verantwortung übernommen, organisiert, unterstützt und den Verein durch gute wie schwierige Zeiten begleitet haben. Ein besonderer Dank gilt deshalb den früheren Vereinsvorständen, die sich in ihrer jeweiligen Zeit für den Schönheider Eishockeysport eingesetzt haben, und ebenso dem aktuellen Vereinsvorstand für die unermüdliche Arbeit hinter den Kulissen. Vieles davon bleibt für Außenstehende unsichtbar. Doch ohne diesen Einsatz wären weder der alltägliche Spielbetrieb noch Veranstaltungen wie dieses große Festwochenende möglich. Ebenso unverzichtbar sind die Sponsoren und Geschäftspartner, die den Schönheider Eishockeysport teilweise seit vielen Jahren und Jahrzehnten finanziell und verlässlich unterstützen. Ihr Engagement schafft eine wichtige Grundlage dafür, dass der Verein seinen sportlichen und gesellschaftlichen Aufgaben überhaupt nachkommen kann. Auch ihnen gilt ein herzliches Dankeschön für die Treue und die Verbundenheit zum Schönheider Eishockey. Ganz besonders deutlich wurde an diesem Wochenende auch, welchen Stellenwert der Nachwuchs für den Verein besitzt. Doch Nachwuchsarbeit funktioniert nicht allein durch Kinder, die begeistert aufs Eis gehen. Dahinter stehen Nachwuchstrainer, Übungsleiter, Eltern, Großeltern und Freunde der „Jungen Wölfe“, die nahezu täglich und vor allem an den Wochenenden dafür sorgen, dass Trainings- und Spielbetrieb überhaupt möglich sind. Sie investieren einen großen Teil ihrer wertvollen Freizeit, fahren zu Spielen und Turnieren, helfen beim Training, bei der Organisation und rund um die Mannschaften. Der Dank gilt deshalb all jenen, die den jüngsten Wölfen den Weg auf und neben dem Eis ermöglichen. Ebenso unverzichtbar sind die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sowie alle Unterstützer des Vereins. Sie packen dort an, wo Hilfe benötigt wird – oft ohne selbst im Mittelpunkt zu stehen. Dass in Schönheide heute 90 Jahre Eishockey gefeiert werden können, ist auch ihr Verdienst. Keine Eishockeygeschichte wäre vollständig ohne diejenigen, die Woche für Woche auf den Rängen stehen. Deshalb gilt ein riesiges Dankeschön auch den Fans der Schönheider Wölfe. Bei Heimspielen im Wolfsbau ebenso wie auswärts begleiten sie die Mannschaft zahlreich und sorgen lautstark für Unterstützung. Im Rahmen des Jubiläums fiel dafür ein Satz, der die Wertschätzung aus Vereinssicht wohl am besten beschreibt: „Für mich seid ihr die besten Fans der Liga!“ Ein besonderer Dank geht an den Fanblock rund um Benjamin Fritzsch. Mit seinen Aktionen bereichert er nicht nur die Fankultur rund um die Schönheider Wölfe. Mit der Spendentonne wird immer wieder Geld für den Nachwuchs gesammelt, darüber hinaus unterstützt der Fanblock mit weiteren Aktionen auch Projekte für Menschen, die Hilfe benötigen. Das zeigt: Fankultur bedeutet in Schönheide weit mehr als Trommeln, Gesänge und Stimmung auf den Rängen. Sie bedeutet auch Gemeinschaft, Verantwortung und soziales Engagement. Dafür gebührt den Fans und dem Fanblock großer Respekt und Dank. Nicht vergessen werden soll auch die Gemeinde Schönheide mit ihren Gemeinderätinnen und Gemeinderäten. Über viele Jahre und auch in schwierigen Phasen standen Verantwortliche der Gemeinde dem Eishockeysport in Schönheide zur Seite und haben ihn begleitet und unterstützt. Auch diese Verbundenheit gehört zur Geschichte des Schönheider Eishockeys. Dafür sagt der Verein ausdrücklich: Vielen Dank! Wenn man auf all diese Menschen blickt – auf ehemalige und aktuelle Spieler, Verantwortliche, Nachwuchstrainer, Eltern, Ehrenamtliche, Sponsoren, Geschäftspartner, Fans, Unterstützer und die Gemeinde – dann bekommt die Aussage von Günter Preiß und Karl Seidel noch einmal eine ganz besondere Bedeutung. „Unser Zusammenhalt und unsere Kameradschaft.“ Was die Mannschaft des Landesmeisters von 1956/1957 geprägt hat, zieht sich wie ein roter Faden durch neun Jahrzehnte Schönheider Eishockeygeschichte. Zusammenhalt und Kameradschaft waren damals wichtig. Und sie sind es heute noch. Am Ende eines solchen Wochenendes bleiben nicht nur Zahlen. Es bleiben die Bilder eines bis auf den letzten Platz gefüllten Festzeltes zur Mannschaftsvorstellung. Es bleiben Kinder, die voller Begeisterung ihrem Puck hinterherjagen. Es bleiben zwei über 90-jährige Zeitzeugen, die von einer Mannschaft erzählen, deren Zusammenhalt sie bis heute nicht vergessen haben. Es bleiben ehemalige Spieler, die noch einmal gemeinsam das Trikot überstreifen. Es bleiben historische Erinnerungsstücke und Geschichten aus längst vergangenen Jahrzehnten. Es bleiben volle Zuschauerränge, Wiedersehen, Musik, gemeinsames Lachen und viele emotionale Augenblicke. Und es bleiben all die Menschen, die vor und hinter den Kulissen dafür sorgen, dass Eishockey in Schönheide seit neun Jahrzehnten eine Heimat besitzt. Denn Eishockey in Schönheide ist weit mehr als ein Sport. Es ist Tradition. Es ist Heimat. Es ist Nachwuchs. Es ist Ehrenamt. Es sind Freundschaften. Es sind Erinnerungen über Generationen hinweg. Es ist Zusammenhalt und Kameradschaft. Und es ist Gemeinschaft. Eine Gemeinschaft, ohne die 90 Jahre Eishockey in Schönheide niemals möglich gewesen wären. Deshalb sagt der Schönheider Eishockeyverein von Herzen: DANKE an unsere ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. DANKE an unsere Nachwuchstrainer und Übungsleiter. DANKE an Eltern, Großeltern und Freunde unserer Jungen Wölfe. DANKE an alle Spieler, Trainer und ehemaligen Aktiven. DANKE an unsere früheren und heutigen Vereinsvorstände. DANKE an unsere Sponsoren und Geschäftspartner. DANKE an unsere Fans und ganz besonders an unseren Fanblock. DANKE an die Gemeinde Schönheide und ihre Gemeinderäte. DANKE an alle Wegbegleiter, Unterstützer, Vereine und Mannschaften, die Teil dieses Wochenendes waren. Und vor allem DANKE an die vielen Besucherinnen und Besucher, die dieses Jubiläum gemeinsam mit uns gefeiert haben. Knapp 1.500 Gäste im Festzelt, gut 650 Zuschauer bei den Samstagsspielen, hervorragend besuchte Nachwuchsturniere und unzählige besondere Momente: Ihr habt aus unserem 90. Geburtstag ein Fest gemacht, das wir so schnell nicht vergessen werden. 90 Jahre Leidenschaft. 90 Jahre Zusammenhalt. 90 Jahre Geschichten. Und die Geschichte geht weiter. Fotos im Video: Anna Löscher, Michelle Gerisch, Eb. Mädler & Markus Gläß

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29.09.26

Wenn alte Weggefährten wieder gemeinsam auf dem Eis stehen

Es gibt Spiele, bei denen Tore, Punkte und Tabellenstände zählen. Und es gibt Spiele wie dieses. Beim Traditionsduell „Meister 2008 & Friends“ gegen die „Holger Lenk-Allstars“ ging es zwar auch um Tore – vor allem aber um Erinnerungen, alte Freundschaften und die gemeinsame Leidenschaft für den Schönheider Eishockeysport. Schon beim Blick auf die Mannschaftsaufstellungen wurde deutlich, wie viel Schönheider Eishockeygeschichte an diesem Tag noch einmal die Schlittschuhe schnürte. Für „Meister 2008 & Friends“ standen mit Sebastian Modes und Oliver Granert zwei Torhüter im Aufgebot. Dazu kamen unter anderem Roy Hähnlein, Sven Schröder, Sven Köllner, Christian Müller, Marcus Löffler, Roy Engler, Marcus Maaßen, Sebastian Wolf, Ben Giesel, Julius Michel und Daniel Jun. Auf der Bank wurden die „Aktiven“ zusätzlich von Christian Heumann, Steve Kunzmann, Benjamin Grunwald, Petr Kukla, Betreuer Lukas Esche, Mannschaftsarzt Dr. Markus Zielke und natürlich von Mannschaftsleiter Siegfried „Sig“ Giesel unterstützt. Auf der anderen Seite liefen die Holger Lenk-Allstars mit Lisa Erler und Kevin Kopp zwischen den Pfosten sowie Johann Schindler, Stefan Lenk, Danny Reimann, Patrick Kunzmann, Lukas Lenk, Marcus Schlott, Jamie Klug, Alex Benkert, Jochen Jordan, Patrick Preiß, Stefan Müller, Eric Engert, Florian Richter und Max Unger auf. An der Bande für die Allstars, Mannschaftsleiterin Dana Friedrich und Head-Coach Holger Lenk. Und schnell zeigte sich: Ganz verlernt hatte hier niemand etwas. Natürlich waren die Beine vielleicht nicht mehr bei jedem ganz so frisch wie zu aktiven Zeiten. Schließlich liegt der Meistertitel von 2008 inzwischen stolze 18 Jahre zurück. Wo damals vielleicht noch der direkte Sprint Richtung gegnerisches Tor folgte, durfte es diesmal an der einen oder anderen Stelle auch ein wohlüberlegter Wechsel sein. Und vermutlich war die Regeneration nach dem Spiel inzwischen mindestens genauso wichtig wie das Aufwärmen davor. Die etwas „jüngeren Hasen“ der Holger Lenk-Allstars hatten jedenfalls offenbar noch ein paar Körner mehr im Tank und entschieden das Traditionsspiel am Ende deutlich mit 7:2 für sich. Beim Team „Meister 2008 & Friends“ nahm man das Resultat allerdings mit der nötigen Gelassenheit. Der wichtigste Titel dieses Tages wurde ohnehin nicht auf der Anzeigetafel vergeben. Denn im Mittelpunkt standen das Wiedersehen und viele Geschichten aus gemeinsamen Jahren. Alte Weggefährten standen wieder Schulter an Schulter auf dem Eis, bekannte Gesichter waren zurück in Schönheide und auch auf den Rängen war zu spüren, dass dieses Spiel für viele weit mehr war als nur ein Programmpunkt. Einer, der diese besondere Verbindung an diesem Tag besonders deutlich machte, war Daniel Jun. Sieben Jahre war er als Spieler und Spielertrainer für die Wölfe aktiv. Beim Traditionsspiel beließ er es nicht beim Einsatz auf dem Eis: Später mischte er sich mitten unter die Fans und griff kurzerhand selbst zum Trommelschläger. Seine Rückkehr nach fast 15 Jahren bewegte ihn sichtbar: „Ich möchte persönlich Danke sagen. Danke an Schönheide! Es war sehr schön, nach fast 15 Jahren zurückzukehren und einen tollen Tag mit den ‚alten‘ Weggefährten zu verbringen und sich mit den Menschen in Schönheide zu unterhalten. Vielen, vielen Dank, es hat Spaß gemacht und ich hoffe, es dauert nicht wieder 15 Jahre bis zum nächsten Mal.“ „Ein herzliches Dankeschön an alle, die unserer Einladung gefolgt sind und am Samstag mit dabei waren! Es war wirklich schön, Euch alle mal wiederzusehen. Wir hoffen, Ihr hattet genauso viel Spaß wie die Zuschauer und wir!?“ Viel besser lässt sich dieses Traditionsspiel kaum zusammenfassen. Am Ende stand ein 7:2 für die Holger Lenk-Allstars auf dem Spielberichtsbogen. Aber wer an diesem Tag in der Halle dabei war, wusste: Gewonnen hatten eigentlich alle. Die ehemaligen Spieler, weil sie noch einmal gemeinsam aufs Eis durften. Die Zuschauer, weil sie viele bekannte Gesichter wiedersehen konnten. Und der Schönheider Eishockeysport, weil sich einmal mehr zeigte, dass Verbundenheit nicht mit dem letzten Spiel einer Karriere endet. Und falls es tatsächlich noch einmal mindestens 10 Jahre bis zur nächsten Auflage dauern sollte, wäre nur eine Sache sicher: Dann wird das Aufwärmprogramm zum 100. Geburtstag der Schönheider Wölfe vermutlich länger als das erste Drittel. 😉 Fotos: Anna Löscher/Schönheider Wölfe e.V.

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28.09.26

Ehrungen für ehrenamtliches Engagement und Ehren-Bully zum Festwochenende

Schönheider Wölfe würdigen gemeinsam mit dem Sächsischen Eissportverband verdiente Ehrenamtliche – Nachwuchsarbeit erhält zusätzliche Unterstützung Im Rahmen des Festwochenendes „1936–2026 – 90 Jahre Eishockey in Schönheide“ gab es am Samstag rund um das Testspiel der Schönheider Wölfe gegen den EHC Bayreuth nicht nur sportlich einiges zu erleben. Im Beisein zahlreicher Zuschauer wurden auch verdiente Ehrenamtliche für ihr langjähriges Engagement im Eissport ausgezeichnet. Zu diesem besonderen Anlass durften die Schönheider Wölfe Schönheides Bürgermeister Thomas Lang, Andrea Michel, Leiterin der Geschäftsstelle des Sächsischen Eissportverbandes, sowie Lutz Michel, Mitglied des DEB-Aufsichtsrates und Präsident des Sächsischen Eissportverbandes e.V. (SEV), im Schönheider Wolfsbau begrüßen. Im Mittelpunkt standen zunächst Nadja Gläser-Lenk und Sven Schröder. Beide wurden in Anerkennung und Würdigung ihrer Verdienste um die Förderung des Eissports im Freistaat Sachsen mit der Ehrennadel in Bronze ausgezeichnet. Eine weitere besondere Ehrung erhielt Jörg Reimann, Nachwuchskoordinator Fachsparte Eishockey beim Sächsischen Eissportverband. Für sein außergewöhnliches Engagement über viele Jahre hinweg als ehrenamtlicher Funktionär in den sächsischen Eissportvereinen und in der Fachsparte Eishockey wurde ihm die Ehrennadel in Silber verliehen. „Seit nunmehr 90 Jahren gibt es den Eishockeysport in Schönheide und es ist schön zu sehen, dass es immer verlässliche Mitstreiter gab, die diese lange Tradition aufrechterhalten haben. Ich wünsche mir als Präsident des Sächsischen Eissportverbandes, dass die Gemeinde auch in Zukunft alles unternimmt, damit der Eishockeystandort Schönheide bestehen bleibt und nicht verschwindet“, so SEV-Präsident Lutz Michel. Die Verleihung der Ehrennadeln in Silber und Bronze ist ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung für den unermüdlichen Einsatz zum Wohle des Eissports in der Region. Der Schönheider Wölfe e.V. und die gesamte sächsische Eissportgemeinschaft können sich glücklich schätzen, auf Menschen bauen zu können, die sich mit viel Zeit, Leidenschaft und persönlichem Einsatz für ihren Sport engagieren. Auch die Nachwuchsabteilung „Junge Wölfe“ durfte sich am Samstag über eine besondere Überraschung freuen. SEV-Präsident Lutz Michel hatte einen Zuschuss in Höhe von 500 Euro für den Lizenzerwerb eines Nachwuchstrainers im Gepäck. Stellvertretend für den Schönheider Wölfe e.V. nahm der stellvertretende Vorsitzende Philipp Werner die Unterstützung dankend entgegen. „Wir möchten uns beim Sächsischen Eissportverband und insbesondere bei Lutz Michel ganz herzlich für diese Unterstützung bedanken. Ehrenamtliches Engagement ist seit Jahrzehnten eines der Fundamente des Eishockeysports in Schönheide. Umso wichtiger ist es, dieses Engagement wertzuschätzen und gleichzeitig in die Zukunft zu investieren. Der Zuschuss für die Trainerausbildung hilft uns ganz konkret dabei, unsere Nachwuchsarbeit weiterzuentwickeln und auch künftig gute Voraussetzungen für unsere jungen Spielerinnen und Spieler zu schaffen. Dafür sind wir sehr dankbar“, so Philipp Werner. Auch Schönheides Bürgermeister Thomas Lang würdigte das Engagement des Vereins und zeigte sich beeindruckt davon, was die Schönheider Wölfe anlässlich des Festwochenendes „90 Jahre Eishockey in Schönheide“ und darüber hinaus in ihrer täglichen Vereinsarbeit auf die Beine stellen. Gleichzeitig verwies er auf die großen Herausforderungen, die der Betrieb eines Eisstadions für eine vergleichsweise kleine Gemeinde mit sich bringt. „Für so eine kleine Gemeinde wie Schönheide ist es eine enorme finanzielle Anstrengung, so ein Eisstadion zu betreiben, und ich bin froh, dass wir es in den letzten Jahren hinbekommen haben und dass auch im Haushalt für 2027 die Aufeisung eingeplant ist“, erklärte Lang. Im Anschluss wurde dem Bürgermeister noch eine ganz besondere Ehre zuteil: Vor dem Testspiel gegen den EHC Bayreuth durfte Thomas Lang das Ehren-Bully ausführen und damit die Partie symbolisch eröffnen. So verband das Festwochenende auf besondere Weise Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Schönheider Eishockeysports: mit der Würdigung jener Menschen, die sich seit vielen Jahren ehrenamtlich engagieren, mit Unterstützung für die nächste Generation und mit dem gemeinsamen Bekenntnis zum traditionsreichen Eishockeystandort Schönheide. Fotos: Anna Löscher/Markus Gläß/Schönheider Wölfe e.V.

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27.09.26

Generalprobe geglückt
Wölfe schlagen EHC Bayreuth mit 8:3

Im Rahmen des Festwochenendes „1936–2026 – 90 Jahre Eishockey in Schönheide“ stand am Samstagabend auch das letzte Testspiel der Schönheider Wölfe vor dem „scharfen Start“ in die neue Regionalliga-Nordost-Saison auf dem Programm. Vor 635 Zuschauern, darunter gut 50 lautstarke Gästefans, empfing das Team von Coach Sven Schröder den bayerischen Landesligisten EHC Bayreuth im Wolfsbau und feierte einen verdienten 8:3-Erfolg (5:1, 1:0, 2:2). Die Wölfe erwischten einen Start nach Maß und stellten die Weichen bereits früh auf Sieg. Kevin Piehler eröffnete nach gerade einmal 1:56 Minuten den Torreigen, ehe Florian Heinz (02:22) und Tomas Rubes (06:46) innerhalb der ersten sieben Minuten für eine komfortable 3:0-Führung sorgten. Bayreuth konnte durch Jeremy Boulanger (10:21) zwar verkürzen, doch die Hausherren ließen sich davon nicht aus dem Rhythmus bringen. Mit seinem zweiten Treffer erhöhte Tomas Rubes (16:57) auf 4:1, ehe David Novotny (19:54) kurz vor der ersten Pause den 5:1-Drittelstand perfekt machte. Damit war die Begegnung im Prinzip bereits nach den ersten 20 Minuten vorentschieden. Im Mittelabschnitt entwickelte sich eine deutlich ausgeglichenere Partie mit Möglichkeiten auf beiden Seiten. Den einzigen Treffer des zweiten Drittels erzielten jedoch erneut die Wölfe: Ricco Warkus traf in der 35. Minute (34:08) zum 6:1 und sorgte damit für eine beruhigende Führung vor dem Schlussabschnitt. Auch im letzten Drittel begegneten sich beide Teams weitgehend auf Augenhöhe. Noah-Fabrice Schwabe (44:04) baute den Vorsprung mit seinem allerersten Treffer für die Wölfe zunächst auf 7:1 aus. Anschließend war es erneut Bayreuths Jeremy Boulanger, der mit einem Powerplaytreffer zum 7:2 (46:08) und seinem dritten Tor zum 7:3 (49:36) noch einmal Ergebniskosmetik betrieb. Den Schlusspunkt setzte schließlich David Novotny, der in Überzahl mit seinem zweiten Treffer des Abends (56:46) den 8:3-Endstand herstellte. Damit ist den Schönheider Wölfen die Generalprobe vor dem Start in die Regionalliga Nordost 2026/2027 gelungen. Viel Zeit zum Durchatmen bleibt den Erzgebirgern allerdings nicht. Nach nur wenigen weiteren Trainingseinheiten wartet bereits am kommenden Samstag, 03.10.2026, um 17:00 Uhr der erste echte Härtetest der neuen Spielzeit. Zum Saisonauftakt gastiert mit Titelverteidiger FASS Berlin gleich ein Schwergewicht der Liga im Schönheider Wolfsbau. Für die Wölfe gilt es nun, die positiven Eindrücke aus der Vorbereitung mitzunehmen und von der ersten Minute an bereit zu sein, wenn es erstmals um Regionalliga-Punkte geht. Tickets für den Saisonauftakt gegen FASS Berlin sind im Wölfe-Ticketshop erhältlich: https://events.vereinsticket.de/schoenheider-woelfe Tore: 1:0 Kevin Piehler (01:56, Meixner/Schwarzmeier), 2:0 Florian Heinz (02:22, Novotny/Benkert), 3:0 Tomas Rubes (06:46, Lenk/Schwabe), 3:1 Jeremy Boulanger (10:21, Lüsch), 4:1 Tomas Rubes (16:57, Lenk/Schwabe), 5:1 David Novotny (19:54, Heinz/Warkus), 6:1 Ricco Warkus (34:08, Lenk/Hähnlein), 7:1 Noah-Fabrice Schwabe (44:04, Lenk/Rubes), 7:2 Jeremy Boulanger (46:08, Endres/ÜZ), 7:3 Jeremy Boulanger (49:36, Breyer/Lüsch), 8:3 David Novotny (56:46, Hähnlein/Töpker/ÜZ). Zuschauer: 635 Fotos: Anna Löscher/Schönheider Wölfe e.V.

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90 Jahre Leidenschaft auf dem Eis
Schönheide feiert großes Eishockey-Jubiläum

Drei Tage Eishockey, Erinnerungen, Emotionen und Musik – vom 25. bis 27. September 2026 wird der Wolfsbau zum Treffpunkt für Generationen. Der Eintritt ist an allen drei Tagen frei. Schönheide. Neun Jahrzehnte Eishockey. Neun Jahrzehnte voller Emotionen, großer Spiele, unvergessener Geschichten und Menschen, die den Sport in Schönheide geprägt haben. Im Jahr 2026 feiert das Schönheider Eishockey seinen 90. Geburtstag und dieses außergewöhnliche Jubiläum soll gemeinsam mit all jenen begangen werden, die den Eissport im Ort über Generationen hinweg begleitet, unterstützt und gelebt haben. Vom 25. bis 27. September 2026 laden die Schönheider Wölfe zu einem großen Jubiläumswochenende in den Wolfsbau und ins Festzelt ein. Drei Tage lang treffen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Schönheider Eishockeys aufeinander – mit Nachwuchsturnieren, einem Traditionsspiel, einem Vorbereitungsspiel der Wölfe, Gesprächsrunden, Live-Musik und vielen Gelegenheiten für persönliche Begegnungen. Das Besondere: Der Eintritt zu allen Veranstaltungen des gesamten Jubiläumswochenendes ist frei. Auftakt mit Teamvorstellung und Jubiläumsparty Am Freitag, 25. September, beginnt das Festwochenende im Festzelt. Ab 18:00 Uhr sind die Türen geöffnet. Um 19:00 Uhr richtet sich der Blick zunächst auf die sportliche Zukunft: Die Schönheider Wölfe präsentieren offiziell ihre Mannschaft für die Saison 2026/2027 in der neuen Regionalliga Nordost. Anschließend wird aus der Teamvorstellung die Jubiläumsparty. DJ Heiko Hausmann sorgt für Musik und Stimmung und eröffnet damit ein Wochenende, das ganz im Zeichen von 90 Jahren Eishockeytradition steht. Samstag wird zum großen Eishockey-Tag Der Samstag, 26. September, verspricht ein besonderes Programm im Wolfsbau. Bereits von 10:00 bis 12:00 Uhr gehört die Eisfläche dem Nachwuchs. Beim Turnier der Altersklassen U7 und U9 zeigen die jüngsten Spielerinnen und Spieler, dass die lange Eishockeygeschichte in Schönheide auch eine Zukunft hat. Um 15:00 Uhr folgt einer der emotionalsten Programmpunkte des Wochenendes: Beim Traditionsspiel „Meister 2008 & Friends“ gegen die Holger Lenk-Allstars kehren bekannte Gesichter noch einmal zurück aufs Eis. Für viele Fans dürfte dieses Spiel zu einer kleinen Zeitreise werden. Ehemalige Spieler, Weggefährten und Freunde treffen sich noch einmal dort, wo über viele Jahre Erinnerungen entstanden sind – auf dem Eis im Schönheider Wolfsbau. Nur wenig später übernimmt die aktuelle Mannschaft das Geschehen. Um 17:30 Uhr bestreiten die Schönheider Wölfe ein Vorbereitungsspiel gegen die EHC Bayreuth Tigers. Damit verbindet der Samstag auf besondere Weise die Geschichte des Vereins mit der Gegenwart und dem Blick auf die bevorstehende Saison. Erinnerungen, Geschichten und Live-Musik im Festzelt Auch im Festzelt dreht sich am Samstag vieles um die Menschen hinter 90 Jahren Eishockeygeschichte. Ab 12:00 Uhr ist Einlass. Von 12:30 bis 14:30 Uhr kommen ehemalige und aktive Weggefährten zu einer Gesprächsrunde zusammen, bei der Erinnerungen, Geschichten und Entwicklungen besonders ab der Wendezeit rund um das Schönheider Eishockey im Mittelpunkt stehen. Ab dem Nachmittag sorgt DJ P-Step für musikalische Unterhaltung. Um 19:30 Uhr beginnt das Abendprogramm, ehe ab 20:30 Uhr die Band „The Bearded Beer Buddys“ live auf der Bühne steht und mit den Gästen den Jubiläumssamstag feiert. Nachwuchs und Frühschoppen zum Abschluss Am Sonntag, 27. September, steht noch einmal der Eishockeynachwuchs im Mittelpunkt. Von 10:00 bis 14:00 Uhr findet im Wolfsbau ein Nachwuchsturnier der Altersklassen U11 bis U15 statt. Parallel dazu lädt das Festzelt ab 10:00 Uhr zum gemeinsamen Frühschoppen ein. Ab 11:00 Uhr sorgt das Bergmannsblasorchester Aue-Bad Schlema für den musikalischen Rahmen. Um 14:00 Uhr endet das Jubiläumswochenende offiziell. 90 Jahre – und weit mehr als nur Eishockey Das Jubiläum erinnert an 90 Jahre Sportgeschichte, steht aber vor allem für die Menschen, die diese Geschichte möglich gemacht haben. Spieler und Trainer, Nachwuchssportler und Eltern, Helfer und Ehrenamtliche, Fans, Sponsoren, Unterstützer und viele Wegbegleiter haben dazu beigetragen, dass Eishockey in Schönheide seit 1936 einen festen Platz besitzt. Generationen sind mit dem Sport aufgewachsen. Siege wurden gefeiert, Niederlagen gemeinsam verarbeitet, Freundschaften geschlossen und Erinnerungen geschaffen, die bis heute geblieben sind. Genau diese Gemeinschaft soll am Jubiläumswochenende im Mittelpunkt stehen. Die Schönheider Wölfe laden deshalb alle ehemaligen Spieler, Fans, Familien, Unterstützer, Freunde des Vereins und natürlich alle interessierten Besucher herzlich ein, gemeinsam auf 90 Jahre Eishockey in Schönheide zurückzublicken – und zugleich den Blick auf die kommenden Jahre zu richten. Drei Tage. Viele Generationen. Eine gemeinsame Leidenschaft. Der Eintritt zu sämtlichen Veranstaltungen des Jubiläumswochenendes ist frei. Glück auf – auf 90 Jahre Eishockey in Schönheide!

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20.09.26

Schönheider Wölfe gelingt kleine Revanche gegen den ERSC Amberg

Nach einem zwischenzeitlichen Drei-Tore-Vorsprung mussten die Schönheider Wölfe am Sonntag beim ersten Heimauftritt der neuen Saison noch einmal kräftig zittern. Am Ende behielten die Erzgebirger vor 277 Zuschauern im Wolfsbau mit 6:5 nach Verlängerung gegen den ERSC Amberg die Oberhand. Florian Heinz sorgte nach nur 32 Sekunden in der Overtime für die Entscheidung. Die Schönheider Wölfe haben sich im zweiten Aufeinandertreffen mit dem ERSC Amberg innerhalb von 48 Stunden knapp durchgesetzt. Nach einer über weite Strecken starken Vorstellung wurde es im Schlussdrittel allerdings noch einmal richtig spannend, ehe Florian Heinz den 6:5-Erfolg nach Verlängerung perfekt machte. Die Hausherren erwischten dabei den besseren Start. In der 12. Minute brachte Florian Heinz die Wölfe mit 1:0 in Führung. Noch vor der ersten Pause erhöhte David Novotny in der 18. Minute auf 2:0 und sorgte damit für einen gelungenen Auftakt vor heimischer Kulisse. Im zweiten Abschnitt kamen die Gäste aus Amberg besser in die Partie. Dennis Gulda verkürzte in der 26. Minute auf 2:1. Die Antwort der Wölfe ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Nur zwei Minuten später stellte Yannek Seidel im Powerplay den alten Zwei-Tore-Abstand wieder her. Als Lukas Lenk in der 31. Minute sogar das 4:1 folgen ließ, schienen die Schönheider das Geschehen fest im Griff zu haben. Doch die Wild Lions gaben sich nicht geschlagen. Bereits eine Minute später nutzte Brendan Walkom eine Amberger Überzahlsituation zum 4:2 und hielt seine Mannschaft damit im Spiel. Zum Schlussdrittel nahm Wölfe-Coach Sven Schröder einen Wechsel im Tor vor. Kevin Kopp, der in den ersten beiden Dritteln zwischen den Pfosten gestanden hatte, machte Platz für Niko Stark. Und der bekam direkt reichlich Arbeit. Amberg setzte seine Aufholjagd konsequent fort. Walkom erzielte in der 44. Minute seinen zweiten Treffer des Abends und brachte die Gäste auf 4:3 heran. Sechs Minuten vor dem Ende war der Drei-Tore-Vorsprung der Wölfe schließlich komplett aufgebraucht: Philipp Bieda traf in der 54. Minute zum 4:4-Ausgleich. Damit entwickelte sich die Schlussphase zu einem echten Nervenspiel. Tomas Rubes brachte Schönheide in der 57. Minute erneut mit 5:4 in Führung, doch auch darauf hatte Amberg eine schnelle Antwort. Nicht einmal eine Minute später stellte Daniel Schröpfer mit dem 5:5 wieder Gleichstand her. Die Entscheidung musste somit in der Verlängerung fallen und dort machten es die Wölfe kurz. Gerade einmal 32 Sekunden waren gespielt, als Florian Heinz mit seinem zweiten Treffer des Abends den 6:5-Siegtreffer erzielte und den Schönheidern damit die kleine Revanche gegen die Wild Lions sicherte. Auch wenn die Wölfe einen komfortablen Vorsprung noch aus der Hand gaben, durften sie sich am Ende über einen erfolgreichen ersten Heimauftritt und einen hart erkämpften Sieg freuen. Bereits am Samstag, dem 26. September 2026, um 17:30 Uhr steht für die Schönheider Wölfe der letzte Test vor dem Saisonstart auf dem Programm. Im heimischen Wolfsbau ist dann der EHC Bayreuth zu Gast. Die Partie ist gleichzeitig Teil des großen Festwochenendes „1936–2026 – 90 Jahre Eishockey in Schönheide“. Alle Informationen rund um das Jubiläum gibt es auf der Homepage der Schönheider Wölfe unter www.schoenheider-woelfe.de/1936-2026 Fotos: Anna Löscher/Schönheider Wölfe e.V.

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19.09.26

Wölfe unterliegen im Test bei den Wild Lions

Die Schönheider Wölfe waren am Freitagabend beim Bayernligisten ERSC Amberg zu Gast und mussten sich vor 300 Zuschauern, darunter gut 20 mitgereiste Wölfefans, den Wild Lions verdient mit 3:6 (2:0, 0:3, 1:3) geschlagen geben. Dabei erwischten die Erzgebirger zunächst den deutlich besseren Start ins Spiel und gingen mit einer 2:0-Führung in die erste Pause. Dennoch gelang es den Wölfen über die gesamte Partie hinweg nur selten, die Begegnung wirklich unter Kontrolle zu bringen. Dass das Spiel lange offen blieb, war vor allem Kevin Kopp zu verdanken. Der Schönheider Schlussmann avancierte mit zahlreichen starken Paraden zum besten Wölfe-Akteur an diesem Abend. Amberg begann druckvoll und kam bereits in den Anfangsminuten zu ein, zwei guten Möglichkeiten. Den ersten Treffer erzielten jedoch die Gäste aus dem Erzgebirge. Valentino Weißgerber brachte die Wölfe mit 1:0 in Führung, woraufhin Schönheide zunehmend die Initiative übernahm. Jan Meixner legte wenig später das 2:0 nach. In der Folge entwickelte sich eine offene Partie mit Chancen auf beiden Seiten, weitere Treffer sollten bis zur ersten Pause aber nicht mehr fallen. Im Mittelabschnitt änderte sich das Bild deutlich. Von den Wölfen kam offensiv nur noch wenig, während die Gastgeber zunehmend das Kommando übernahmen. Amberg erhöhte den Druck und drehte die Partie mit drei Treffern durch Tomas Schmidt (2) und Jakub Bitomsky bis zur zweiten Pause in eine 3:2-Führung. Auch im Schlussdrittel setzte sich dieses Bild zunächst fort. Schönheide wurde nur noch sporadisch gefährlich, während die Wild Lions ihre Möglichkeiten konsequenter nutzten und durch Dennis Gulda, Cooper Fensterstock und Jakub Bitomsk das Ergebnis auf 6:2 in die Höhe schraubten. Erst in den Schlussminuten fanden die Wölfe wieder besser in die Offensive und kamen zu einigen guten Aktionen. Eine davon nutzte Valentino Weißgerber, der mit seinem zweiten Treffer des Abends zum 3:6 verkürzte und damit gleichzeitig den Endstand herstellte. Vor allem ab dem zweiten Drittel war es ein eher schwächerer Auswärtsauftritt der Mannschaft von Coach Sven Schröder. Das Ergebnis sollte in dieser Phase der Vorbereitung allerdings nicht überbewertet werden. In Testspielen geht es weniger um Resultate, sondern vielmehr darum, Spielabläufe zu festigen, verschiedene Reihenzusammenstellungen auszuprobieren und sich Schritt für Schritt auf den Saisonstart in der Regionalliga Nordost vorzubereiten. Bis dahin bleibt für die Wölfe noch einiges zu tun. Bereits am Sonntag, 20. September 2026, um 17:00 Uhr bietet sich die Gelegenheit zur Revanche. Dann empfangen die Schönheider Wölfe den ERSC Amberg zum ersten Heimspiel der neuen Saison im heimischen Wolfsbau Tickets für die Heimpartie gibt es bereits jetzt online unter: https://events.vereinsticket.de/schoenheider-woelfe/eisho-schoenheiderwoelfe/5015634 Fotos: Melina Petzold/Benjamin Fritzsch/Schönheider Wölfe e.V.

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16.09.26

Schönheider Wölfe vor Doppel-Test gegen Amberg

Freitag auswärts – Sonntag erster Heimauftritt

Für die Schönheider Wölfe geht die Vorbereitung auf die Saison 2026/2027 am kommenden Wochenende mit zwei weiteren interessanten Tests in die nächste Runde. Dabei trifft das Team von Coach Sven Schröder gleich zweimal auf den Bayernligisten ERSC Amberg. Zunächst gastieren die Wölfe am Freitag, den 18.09.26, um 20:00 Uhr im Eisstadion am Schanzl, ehe nur zwei Tage später das direkte Rückspiel folgt. Am Sonntag, den 20.09.26, um 17:00 Uhr dürfen sich die Schönheider Fans dann endlich auf den ersten Heimauftritt ihres Teams im Wolfsbau freuen. Beide Mannschaften haben bislang jeweils zwei Vorbereitungsspiele absolviert und können dabei eine ähnliche Bilanz vorweisen. Die Wölfe starteten mit einem verdienten 5:2-Erfolg beim bayerischen Landesligisten EHC Bayreuth in die Testspielphase. Zwei Tage später folgte beim Nord-Oberligisten KSW IceFighters Leipzig die erwartet schwere Aufgabe. Trotz der am Ende deutlichen 1:7-Niederlage konnten die Erzgebirger vor allem im ersten Drittel und über weite Strecken der Partie durchaus überzeugen und wichtige Erkenntnisse gegen einen bereits deutlich weiter in der Vorbereitung befindlichen höherklassigen Gegner sammeln. Auch der ERSC Amberg hat an seinem ersten Testwochenende gezeigt, dass mit den Wild Lions zu rechnen ist. Gegen den Süd-Oberligisten VER Selb hielten die Oberpfälzer lange Zeit stark dagegen und mussten sich erst durch einen späten Gegentreffer knapp geschlagen geben. Im zweiten Vorbereitungsspiel gegen den Bayernliga-Konkurrenten EV Dingolfing bewiesen die Amberger zudem Moral und setzten sich nach einer umkämpften Begegnung im Penaltyschießen durch. Entsprechend anspruchsvoll dürften die beiden Begegnungen für die Schönheider Wölfe werden. Die Wild Lions präsentieren sich bereits zu diesem frühen Zeitpunkt der Vorbereitung als körperlich und spielerisch starker Gegner. Für die Wölfe bieten die beiden Partien daher eine gute Gelegenheit, die gewonnenen Erkenntnisse aus den ersten Tests weiter umzusetzen, die Abstimmung innerhalb der Mannschaft zu verbessern und insbesondere gegen einen robusten Bayernligisten weitere Wettkampfhärte zu sammeln. Dabei werden die beiden Spiele innerhalb von nur knapp 48 Stunden auch konditionell eine interessante Standortbestimmung. Nach den beiden bisherigen Auswärtsauftritten in Bayreuth und Leipzig wartet am Sonntag zudem ein besonderes Highlight: Erstmals in dieser Saison läuft das Wölfeteam wieder vor heimischer Kulisse auf. Zudem sind pünktlich zum Heimspielauftakt auch unsere nigelnagelneuen Wölfe-Fan-Schals eingetroffen und ab Sonntag für nur 18,00 € am Fanshop im Wolfsbau erhältlich. Die Wölfe freuen sich zum ersten Heimspiel der neuen Saison auf zahlreiche Unterstützung von den Rängen. Das Heimspiel gegen Amberg wird freundlichst präsentiert von der Erzgebirgssparkasse. Vielen Dank für die Unterstützung! www.erzgebirgssparkasse.de Tickets für die Heimpartie gibt es bereits jetzt online unter: https://events.vereinsticket.de/schoenheider-woelfe/eisho-schoenheiderwoelfe/5015634 Übrigens… Unsere Heimspiel-Tickets im Online-Ticketshop können auch ganz bequem mit WERO über die Sparkassen-App bezahlt werden.

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15.09.26

JG Verpackungen bleibt Premium-Sponsor der Schönheider Wölfe

Die Schönheider Wölfe können auch in der Saison 2026/2027 auf die Unterstützung eines langjährigen und verlässlichen Partners bauen. Die JG Verpackungen GmbH aus Schönheide setzt ihr Engagement beim Eishockeyverein fort und bleibt den Wölfen weiterhin als Premium-Sponsor treu. Die Partnerschaft zwischen der JG Verpackungen GmbH und den Schönheider Wölfen besteht bereits seit vielen Jahren und steht für Verlässlichkeit, gegenseitiges Vertrauen und eine starke Verbundenheit zum Eishockeystandort Schönheide. Auch in der neuen Spielzeit wird das Unternehmen wieder gut sichtbar auf der Spielkleidung der Wölfe vertreten sein: Wie schon in den vergangenen Jahren ziert das Firmenlogo von JG Verpackungen die Stutzen der Spieler. Für den Vereinsvorstand ist die Fortsetzung dieser langjährigen Zusammenarbeit ein besonders erfreuliches Signal. „Wir freuen uns außerordentlich, dass die JG Verpackungen GmbH ihren gemeinsamen Weg mit den Schönheider Wölfen fortsetzt und uns auch weiterhin als Premium-Sponsor unterstützt. Eine Partnerschaft, die über viele Jahre Bestand hat, ist für einen Verein alles andere als selbstverständlich und besitzt für uns einen ganz besonderen Stellenwert. JG Verpackungen steht seit langer Zeit verlässlich an unserer Seite und zeigt damit eine große Verbundenheit zum Schönheider Eishockey. Für dieses Vertrauen, die Treue und die wertvolle Unterstützung möchten wir uns im Namen des gesamten Vereins ganz herzlich bedanken“, erklärt Philipp Werner, stellvertretender Vorsitzender des Schönheider Wölfe e.V. Gerade für einen regional verwurzelten Verein sind starke und beständige Partner eine wichtige Grundlage, um den Spielbetrieb langfristig zu sichern und die sportliche sowie strukturelle Entwicklung voranzutreiben. Die Fortsetzung des Engagements der JG Verpackungen GmbH unterstreicht dabei einmal mehr die enge Verbindung zwischen regionaler Wirtschaft und dem traditionsreichen Eishockeysport in Schönheide. Die JG Verpackungen GmbH hat ihren Sitz direkt in Schönheide und ist ein leistungsstarker Anbieter für Verpackungslösungen und Gastronomiebedarf. Das umfangreiche Sortiment richtet sich sowohl an gewerbliche als auch an private Kunden und umfasst unter anderem Verpackungsmaterialien, Coffee-to-go- und Trinkbecher, Papier- und Tragetaschen, Pappteller, Servietten, Hygienepapiere, Folien sowie zahlreiche weitere Produkte für Gastronomie, Catering, Imbiss, Einzelhandel und den täglichen Bedarf. Über den eigenen Onlineshop bietet das Unternehmen seinen Kunden ein breit aufgestelltes Sortiment an praktischen Verpackungslösungen und Gastronomiebedarf und hat sich damit als zuverlässiger Ansprechpartner in diesem Bereich etabliert. Alle Informationen zur JG Verpackungen GmbH sind unter https://www.jg-verpackungen.de zu finden. Vielen herzlichen Dank für die langjährige Treue, das entgegengebrachte Vertrauen und die außerordentlich wichtige Unterstützung!

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14.09.26

Trotz Niederlage in Leipzig
Wölfe verkaufen sich teuer beim Oberligisten

Die Schönheider Wölfe haben sich am Sonntag beim höherklassigen Oberligisten KSW IceFighters Leipzig trotz einer 1:7-Niederlage achtbar aus der Affäre gezogen. Vor 1.406 Zuschauern, darunter gut 80 mitgereiste Wölfefans, im Leipziger anona-Icedome hielt das Team aus dem Erzgebirge vor allem im ersten Drittel stark dagegen und machte dem Favoriten das Leben lange schwer. Die Ausgangslage vor der Partie hätte unterschiedlicher kaum sein können. Während die IceFighters bereits ihr siebtes und zugleich letztes Vorbereitungsspiel absolvierten, stehen die Wölfe noch ganz am Anfang ihrer Saisonvorbereitung. Für Schönheide war die Begegnung in Leipzig erst der zweite Test der neuen Spielzeit. Dieser Unterschied war zwar von Beginn an zu erkennen, doch die Wölfe gingen konzentriert zu Werke, arbeiteten defensiv konsequent und hielten gegen das Tempo des Oberligisten gut dagegen. So blieb das erste Drittel trotz der erwarteten Leipziger Spielanteile torlos – mit einem respektablen 0:0 ging es in die erste Pause. Im zweiten Abschnitt erhöhte der Gastgeber den Druck. In der 24. Minute brachte Daniel Schwamberger die IceFighters mit 1:0 in Führung, vier Minuten später erhöhte Fabian Koziol auf 2:0. Doch Schönheide ließ sich davon zunächst nicht beeindrucken und hatte die passende Antwort parat. Yannek Seidel erzielte in der 29. Minute den Anschlusstreffer zum 2:1 und sorgte damit dafür, dass die Wölfe zunächst weiter in Schlagdistanz blieben. Mit zunehmender Spieldauer machte sich allerdings die Qualität und vor allem der deutlich fortgeschrittenere Vorbereitungsstand des Oberligisten bemerkbar. Jesper Alasaari traf in der 33. Minute zum 3:1, ehe Constantin Vogt kurz vor der zweiten Pause auf 4:1 stellte. Im Schlussdrittel konnten die IceFighters ihre Vorteile schließlich konsequent nutzen. Tim Detig (44.), Luke Volkmann (46.) und erneut Detig (57.) sorgten für den 7:1-Endstand. Das Ergebnis fiel am Ende deutlich aus, erzählt aber nur einen Teil der Geschichte dieses Vorbereitungsspiels. Gerade im ersten Drittel und über weite Strecken der Partie zeigten die Wölfe gegen den höherklassigen und in seiner Vorbereitung bereits wesentlich weiter fortgeschrittenen Gegner eine engagierte Vorstellung. Für die Erzgebirger ging es in Leipzig ohnehin weniger um das Resultat als vielmehr darum, unter Wettkampfbedingungen weitere wichtige Erkenntnisse zu sammeln. Gegen einen Gegner aus der Oberliga wurde das Team intensiv gefordert – genau das, was in dieser frühen Phase der Vorbereitung benötigt wird. So können die Wölfe trotz der 1:7-Niederlage einiges Positives aus Leipzig mitnehmen. Nun gilt es, auf den gewonnenen Erkenntnissen aufzubauen und in den kommenden Einheiten und Testspielen die nächsten Schritte in Richtung Saisonstart zu machen. Bereits am kommenden Wochenende ist gegen den ERSC Amberg gleich doppelt die Gelegenheit dazu. Zunächst gastieren die Wölfe am Freitag, den 18.09.26, um 20:00 Uhr bei den Wild Lions, ehe es am Sonntag, den 20.09.26, um 17:00 Uhr zum direkten Rückspiel gegen Amberg und zugleich zum ersten Heimauftritt der Schönheider Wölfe im Wolfsbau. Tickets für die Heimpartie gibt es online unter: https://events.vereinsticket.de/schoenheider-woelfe/eisho-schoenheiderwoelfe/5015634 Fotos: Emely Böhm/Schönheider Wölfe e.V.

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12.09.26

Gelungener Testspielauftakt

Wölfe gewinnen 5:2 in Bayreuth

Die Schönheider Wölfe sind erfolgreich in die Vorbereitung auf die neue Saison 2026/2027 gestartet. Im ersten Testspiel gewann das Team von Trainer Sven Schröder am Freitagabend beim bayerischen Landesligisten EHC Bayreuth mit 5:2 (1:0, 2:1, 2:1). Nach bislang nur wenigen gemeinsamen Trainingseinheiten – am vergangenen Wochenende im tschechischen Ostrov sowie unter der Woche im Crimmitschauer Sahnpark – stand für die Wölfe weniger das Ergebnis als vielmehr der Weg zurück in den gewohnten Spielrhythmus im Vordergrund. Mit kompletter Mannschaft angereist, zeigte sich das Schönheider Team vor 595 Zuschauern im Bayreuther Kunsteisstadion dennoch bereits in guter Frühform. Den ersten Wölfe-Treffer der neuen Saison erzielte David Novotny. Er brachte seine Mannschaft im ersten Drittel früh mit 1:0 (4.) in Führung und sorgte damit gleichzeitig für den ersten Pausenstand. Im Mittelabschnitt konnten die Wölfe das Tempo weiter erhöhen. Zunächst traf Kenneth Hirsch (27.) zum 2:0, ehe David Novotny (32.) in Überzahl seinen zweiten Treffer des Abends folgen ließ und auf 3:0 stellte. Anschließend gelang den Gastgebern aus Bayreuth ihr erster Treffer durch Florian Lüsch (37.), sodass es mit einer 3:1-Führung für Schönheide in die zweite Pause ging. Auch im Schlussdrittel hatten die Wölfe zunächst die passende Antwort parat. Tomas Rubes (46.) nutzte ein weiteres Powerplay zum 4:1. Bayreuth konnte ebenfalls in Überzahl durch Tim Zimmermann noch einmal auf 4:2 (53.) verkürzen, doch näher ließen die Gäste die Tigers nicht mehr herankommen. Für den Schlusspunkt sorgte schließlich erneut David Novotny. Mit seinem dritten Treffer (57.) des Abends machte er per Empty-Net-Goal den 5:2-Endstand perfekt und schnürte damit gleich im ersten Vorbereitungsspiel einen Hattrick. So stand am Ende eines gelungenen ersten Tests ein verdienter Sieg für die Schönheider Wölfe, die nach der noch kurzen Vorbereitungsphase bereits einige gute Ansätze zeigten. In den kommenden Trainingseinheiten und Testspielen gilt es nun, weiter an den Abläufen zu arbeiten und Schritt für Schritt den Rhythmus für die neue Saison zu finden. Die nächste Gelegenheit dazu haben die Wölfe bereits am Sonntag, 13.09.26, wenn im Leipziger „Kohlrabizirkus“ ab 16:00 Uhr das Spiel gegen den Nord-Oberligisten KSW IceFighters Leipzig ansteht. Tickets für die Partie in Leipzig gibt es online unter: https://www.ticket-onlineshop.com/ols/icefighters/de/ek/channel/shop/areaplan/venue/event/658592 Fotos: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V.

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11.09.26

Vierter Neuzugang für das Wölfeteam
Verteidiger Jean-Luc Töpker wechselt nach Schönheide

Die Schönheider Wölfe basteln weiter am Kader für die Saison 2026/2027 in der Regionalliga Nordost. Mit dem 23-jährigen Jean-Luc Töpker verstärken die Wölfe ihre Defensive. Der Rechtsschütze wechselt vom Ligakonkurrenten Chemnitz Crashers in den Wolfsbau und wird künftig mit der Rückennummer 51 im Wolfsbau auflaufen. Der 1,89 Meter große Verteidiger ist in der Region längst kein Unbekannter. Seine ersten Nachwuchsjahre verbrachte Töpker beim Eishockeynachwuchs Hannover, ehe er 2017 zum ETC Crimmitschau wechselte. Zwei Jahre später führte ihn sein Weg nach Chemnitz, wo er ab der Saison 2019/20 zunächst drei Spielzeiten für die U20-Mannschaft des ESV 03 Chemnitz auflief und dabei unter anderem in der DNL Division 2 spielte. Zur Saison 2022/23 schaffte Jean-Luc schließlich den festen Sprung in die 1. Mannschaft der Crashers und entwickelte sich dort in den vergangenen vier Spielzeiten zu einem etablierten Regionalliga-Verteidiger. Insgesamt absolvierte er 99 Spiele für Chemnitz und sammelte dabei starke 62 Scorerpunkte – 22 Tore und 40 Vorlagen. Nach insgesamt vier Spielzeiten bei den Chemnitz Crashers möchte Jean-Luc Töpker auf eigenen Wunsch nun ein neues Kapitel in Schönheide aufschlagen. Nach Marius Demmler, Noah-Fabrice Schwabe und Alex Benkert ist Jean-Luc Töpker der vierte Neuzugang der Schönheider Wölfe für die kommende Saison und gleichzeitig der erste neue Spieler für die Defensive. Die Schönheider Wölfe heißen Jean-Luc herzlich im Wolfsrudel willkommen und wünschen ihm eine erfolgreiche sowie verletzungsfreie Saison 2026/2027!

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09.09.26

Eigengewächs kommt für Eigengewächs​

Alex Benkert kehrt in den Wolfsbau zurück

Max Rühle beendet berufsbedingt seine Laufbahn

Bei den Schönheider Wölfen gibt es noch einmal eine personelle Veränderung im Angriff. Während Max Rühle seine aktive Eishockeylaufbahn aus beruflichen Gründen bereits im Alter von 19 Jahren beendet, kehrt mit Alex Benkert ein Schönheider Eigengewächs zu seinem Heimatverein zurück. Für Max Rühle endet damit ein Weg, der eng mit dem Schönheider Eishockey verbunden ist. Der gebürtige Rodewischer durchlief seit seinem achten Lebensjahr die Nachwuchsabteilungen in Schönheide, spielte anschließend für die SG Crimmitschau/Schönheide und wechselte später vollständig in den Nachwuchs des ETC Crimmitschau. Zur Saison 2024/2025 kehrte der Stürmer schließlich in seinen Heimatverein zurück und schaffte mit gerade einmal 17 Jahren den Sprung in den Seniorenbereich. In seiner ersten Saison im Wölfetrikot absolvierte Rühle 19 Hauptrunden- und sieben Playoffspiele. In der vergangenen Spielzeit kam der junge Angreifer auf zwölf weitere Einsätze, ehe ihn eine schwere Schlüsselbeinverletzung längere Zeit außer Gefecht setzte. Anfang August hatten die Wölfe den Vertrag mit dem inzwischen wieder genesenen Stürmer noch für die Saison 2026/2027 verlängert und mit ihm für eine dritte Spielzeit im Männerkader geplant. Nun haben sich die persönlichen Rahmenbedingungen jedoch verändert. Aus beruflichen Gründen kann Max den für den Spielbetrieb notwendigen zeitlichen Aufwand künftig nicht mehr mit seinen Verpflichtungen vereinbaren und hat sich deshalb entschieden, die Schlittschuhe an den Nagel zu hängen. So schade diese Entscheidung aus sportlicher Sicht ist, umso mehr respektieren die Schönheider Wölfe diesen Schritt und bedanken sich bei Max für seinen Einsatz, seine Leidenschaft und seine Verbundenheit mit dem Verein. Gleichzeitig können die Wölfe die entstandene Lücke mit einem weiteren Schönheider Eigengewächs schließen: Alex Benkert kehrt zurück in den Wolfsbau. Nach seinen ersten Eishockeyjahren in der Region führte ihn sein weiterer sportlicher Weg zunächst zum Augsburger EV. Dort spielte der 1,82 Meter große Stürmer in der U17 und U20, ehe er 2023 zum EHC 80 Nürnberg wechselte. Besonders in der DNL2 machte der körperlich robuste Angreifer auf sich aufmerksam. Für Nürnberg gelangen ihm in der Saison 2023/2024 in 32 Hauptrundenspielen 27 Scorerpunkte, ein Jahr später folgten weitere 20 Punkte in 29 Partien. Im Januar 2025 wechselte Alex Benkert während der laufenden Saison zur U20 des traditionsreichen SC Riessersee. Dort fügte er sich schnell ein, übernahm Verantwortung und wurde trotz seiner vergleichsweise kurzen Zeit in Garmisch-Partenkirchen sogar zum Kapitän der U20 ernannt. Seine Leistungen empfahlen ihn anschließend für den Sprung in die erste Mannschaft. In der Saison 2025/2026 gehörte Benkert schließlich fest zum Oberligakader des SC Riessersee und sammelte in Deutschlands dritthöchster Spielklasse wertvolle Erfahrung. Insgesamt absolvierte er 42 Hauptrundenpartien sowie zwei Playoffspiele für die Weiß-Blauen. Nach der Saison endete seine Zeit beim SCR – nun führt sein Weg zurück zu seinen Schönheider Wurzeln. Mit Alex Benkert erhalten die Wölfe einen noch jungen, gleichzeitig aber bereits gut ausgebildeten und oberligaerfahrenen Angreifer. Seine körperliche Präsenz, sein Einsatz und die Erfahrungen aus verschiedenen Nachwuchsleistungszentren sowie aus der Oberliga sollen dem Schönheider Angriff zusätzliche Möglichkeiten geben. Damit schließt sich zugleich ein schöner Kreis: Ein Eigengewächs verabschiedet sich, ein anderes kehrt nach Jahren zurück in den Wolfsbau. Herzlich willkommen zurück bei deinem Heimatverein und im Wolfsbau, Alex Benkert! Max, vielen Dank für deinen Einsatz im Wölfetrikot. Die Schönheider Wölfe wünschen dir für deinen beruflichen und persönlichen weiteren Lebensweg alles erdenklich Gute und viel Erfolg!

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07.09.26

Wölfe starten mit zwei Auswärtsspielen in die Vorbereitung

Endlich geht es wieder los! Für die Schönheider Wölfe beginnt am kommenden Wochenende die Vorbereitung auf die Saison 2026/2027 in der Regionalliga Nordost. Zum Auftakt warten gleich zwei Auswärtsspiele auf das Team von Coach Sven Schröder: 📍 Freitag, 11.09. | 20:00 Uhr EHC Bayreuth "Die Tigers" e.V. – Schönheider Wölfe 📍 Sonntag, 13.09. | 16:00 Uhr KSW IceFighters Leipzig – Schönheider Wölfe Nach den ersten Trainingseinheiten geht es vor allem darum, wieder in den Wettkampfmodus zu finden, Abläufe zu festigen und die teils neu formierte Mannschaft weiter einzuspielen. Am Freitag wartet mit dem EHC Bayreuth ein Gegner aus der Bayerischen Landesliga. Gegen die Tigers wollen die Wölfe erstmals unter Wettkampfbedingungen testen, wie gut die Trainingsinhalte bereits greifen. Ende September kommt es dann zum Rückspiel im Wolfsbau. Zwei Tage später folgt der wohl größte Härtetest der Vorbereitung: Die IceFighters Leipzig gehören seit Jahren zum festen Inventar der Oberliga Nord und werden den Wölfen mit hohem Tempo und viel Intensität alles abverlangen. Eine besondere Verbindung zu Schönheide hat Leipzigs Torhüter Eric Hoffmann: Der 29-jährige Erzgebirgler geht bereits in seine zehnte Saison bei den IceFighters. Seine Eishockeylaufbahn begann vor über 20 Jahren ausgerechnet in Schönheide – für „Hoffi“ also auch eine kleine Reise zurück zu seinen sportlichen Wurzeln. 🎟 Hinweis für alle Wölfe-Fans: Für das Spiel am Sonntag in Leipzig können Tickets für den Gästeblock G vorab online gebucht werden. Damit entfällt die Tageskassengebühr vor Ort. Tickets: https://www.ticket-onlineshop.com/ols/icefighters/de/ek/channel/shop/areaplan/venue/event/658592

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31.08.26

Schönheider Wölfe präsentieren Trikots für die Saison 2026/2027

Die Schönheider Wölfe gehen mit einem neuen Erscheinungsbild in die kommende Spielzeit. Für die Saison 2026/2027 in der Regionalliga Nordost präsentiert der Verein seine neuen Spieltrikots, die künftig bei den Begegnungen der Wölfe zum Einsatz kommen werden. Das Heimtrikot erstrahlt dabei in Royalblau, während die Auswärtsjerseys in Weiß gehalten sind. Neben dem neuen Logo der Regionalliga Nordost tragen die Trikots in der Jubiläumssaison auch einen ganz besonderen Schriftzug: „1936–2026 • 90 Jahre Eishockey in Schönheide“. Damit wird die lange und traditionsreiche Eishockeygeschichte des Standorts sichtbar gewürdigt. Die Umsetzung der neuen Trikots wurde durch die verlässliche Unterstützung zahlreicher langjähriger Partner und Sponsoren ermöglicht. Mit ihren Logos auf der Spielkleidung sichtbar vertreten sind die Nickelhütte Aue GmbH, die Erzgebirgssparkasse, die Modellbau Schönheide GmbH, die Friedrich Mineralölhandel GmbH, die Wernesgrüner Brauerei GmbH, die SECOSERV GmbH sowie die Schönheider GUSS GmbH. Die Zusammenarbeit mit diesen starken Partnern bildet eine wichtige Grundlage für die sportliche und wirtschaftliche Weiterentwicklung des Vereins. Die Schönheider Wölfe bedanken sich herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen, die Treue und das kontinuierliche Engagement. Auch die JG Verpackungen GmbH bleibt dem Verein eng verbunden und wird in der neuen Saison erneut mit ihrem Logo auf den passenden Stutzen präsent sein. Damit setzt das Unternehmen sein langjähriges Engagement bei den Schönheider Wölfen fort. Für die hochwertige Herstellung und Bereitstellung der neuen Spielkleidung zeichnen die CCM Hockey GmbH, HP’s Sport-Shop und Metzen Athletic verantwortlich. Dank der professionellen Umsetzung ist die Mannschaft sowohl funktional als auch optisch bestens für die kommenden Aufgaben ausgestattet. Mit dem neuen Trikotdesign, dem sichtbaren Jubiläumsbezug und der Unterstützung eines starken Partnernetzwerks starten die Schönheider Wölfe voller Vorfreude in die Saison 2026/2027. Der Verein freut sich darauf, gemeinsam mit seinen Fans, Sponsoren und Unterstützern viele spannende und erfolgreiche Eishockeymomente zu erleben. Grafiken: Metzen Athletic

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20.08.26

Nickelhütte Aue bleibt Hauptsponsor der Schönheider Wölfe

Die Nickelhütte Aue GmbH bleibt auch weiterhin Hauptsponsor der Schönheider Wölfe. Damit setzt eines der traditionsreichsten und bedeutendsten Unternehmen des Erzgebirges seine langjährige Unterstützung für den Eishockeystandort Schönheide fort. Der Vorstand des Schönheider Wölfe e.V. zeigt sich außerordentlich erfreut über die Fortführung der erfolgreichen Zusammenarbeit. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ist ein solches Bekenntnis zum Verein, zum regionalen Sport und zum Erzgebirge keineswegs selbstverständlich. „Wir sind sehr glücklich und dankbar, dass die Nickelhütte Aue ihren gemeinsamen Weg mit den Schönheider Wölfen fortsetzt. Das erneute Engagement ist für unseren Verein ein starkes Zeichen des Vertrauens und der Verbundenheit. Eine verlässliche wirtschaftliche Grundlage ist unverzichtbar, damit wir unsere sportlichen und strukturellen Ziele verfolgen und den Eishockeystandort Schönheide nachhaltig weiterentwickeln können. Im Namen des gesamten Vereins bedanken wir uns bei der Geschäftsführung und allen Verantwortlichen der Nickelhütte Aue ganz herzlich für die Treue, die wertvolle Unterstützung und die stets vertrauensvolle Zusammenarbeit“, erklärt Philipp Werner, stellvertretender Vorsitzender des Schönheider Wölfe e.V. Die Nickelhütte Aue begleitet die Schönheider Wölfe bereits seit vielen Jahren als verlässlicher und engagierter Partner. Die Fortsetzung des Hauptsponsorings schafft wichtige Planungssicherheit und unterstreicht zugleich die enge Verbindung zwischen einem erfolgreichen regionalen Unternehmen und dem traditionsreichen Eishockeysport in Schönheide. Besonders im Jubiläumsjahr, in dem Schönheide auf 90 Jahre Eishockeygeschichte zurückblickt, besitzt dieses Engagement eine große Bedeutung. Die Unterstützung starker Partner bildet eine wesentliche Grundlage dafür, die lange Eishockeytradition zu bewahren, den Spielbetrieb verlässlich zu organisieren und den Verein zukunftsfähig aufzustellen. Innovation aus Tradition Die Nickelhütte Aue GmbH wurde im Jahr 1635 als Blaufarbenwerk gegründet und hat sich im Laufe ihrer fast 400-jährigen Geschichte zu einem modernen und international tätigen Recyclingunternehmen entwickelt. Das Unternehmen mit Sitz in Aue-Bad Schlema beschäftigt mehr als 450 qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zu den zentralen Tätigkeitsfeldern gehören die nachhaltige Rückgewinnung und Verarbeitung von Nichteisenmetallen, unter anderem Nickel, Kupfer und Kobalt, sowie die Hydrometallurgie, das Edelmetallrecycling, die Verarbeitung von Batterien und die Energieerzeugung. Durch die Wiedergewinnung wertvoller Rohstoffe leistet die Nickelhütte Aue einen wichtigen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft, zur Ressourcenschonung und zum Klimaschutz. Neben ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit übernimmt die Nickelhütte Aue auch gesellschaftliche Verantwortung. Das Unternehmen ist tief im Erzgebirge verwurzelt und unterstützt seit vielen Jahren den regionalen Sport sowie soziale Projekte. Die Fortführung des Hauptsponsorings bei den Schönheider Wölfen ist ein weiteres klares Bekenntnis zu dieser regionalen Verantwortung. Alle Informationen und Kontakte zur Nickelhütte Aue GmbH sind online unter https://nha-aue.de/de einzusehen. Die Schönheider Wölfe freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit und darauf, die erfolgreiche Partnerschaft gemeinsam mit der Nickelhütte Aue fortzusetzen. Vielen herzlichen Dank für das Vertrauen und die außerordentlich wichtige Unterstützung!

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19.08.26

Zweiter Neuzugang für das Wölfeteam

Stürmer Noah-Fabrice Schwabe wechselt nach Schönheide

Der Kader der Schönheider Wölfe für die Saison 2026/2027 in der Regionalliga Nordost ist im Angriff komplett. Mit dem 21-jährigen Noah-Fabrice Schwabe wechselt ein junger und entwicklungsfähiger Stürmer vom Ligakonkurrenten Chemnitz Crashers in den Wolfsbau. Der zweite Neuzugang der Wölfe wird künftig mit der Rückennummer 77 auflaufen. Der in Zwickau geborene Linksschütze absolvierte seine Nachwuchsausbildung beim ETC Crimmitschau, ehe er nach Chemnitz wechselte und dort die vergangenen Jahre überwiegend im Nachwuchsbereich des ESV 03 Chemnitz verbrachte. Ab der Saison 2022/2023 lief Noah-Fabrice Schwabe für die Chemnitzer U20-Mannschaft in der zweithöchsten deutschen Nachwuchsliga auf und entwickelte sich dort kontinuierlich zu einem wichtigen Offensivspieler. Zudem erhielt der junge Angreifer die Gelegenheit, im Rahmen der Saisonvorbereitung mit dem erweiterten Kader der Eispiraten Crimmitschau zu trainieren und dabei wertvolle Erfahrungen auf DEL2-Niveau zu sammeln. Seine bislang stärkste Nachwuchssaison absolvierte der Angreifer 2024/2025. In 35 Hauptrundenspielen gelangen ihm für die Chemnitzer U20 insgesamt 23 Tore und 33 Vorlagen. Parallel sammelte er in dieser Spielzeit seine ersten Erfahrungen im Seniorenbereich und kam sowohl in der Hauptrunde als auch in den Playoffs für die Chemnitz Crashers zum Einsatz. Besonders seine gute Entwicklung im Nachwuchs, seine technischen Fähigkeiten und sein vorhandener Torinstinkt fiel 2025 sogar in Übersee auf, als er für die Greater Metro Hockey League (GMHL) von den Meaford Knights im kanadischen Ontario gedrafted wurde und ihn nicht nur deshalb zu einer interessanten Verstärkung für den Schönheider Angriff macht. Wölfe-Coach Sven Schröder zu seinem zweiten Neuzugang im Team: „Mit Noah-Fabrice bekommen wir einen jungen, schnellen und mit Übersicht spielenden Stürmer in unser Team. Er wird uns mit seinen Qualitäten breiter aufstellen und mir mehr Optionen im Angriff bieten.“ Noah-Fabrice, warum der Wechsel von Chemnitz nach Schönheide und was sind Deine persönlichen Ziele in der kommenden Saison? „Weil ich einen Neuanfang machen möchte, neue Herausforderungen gesucht habe und hoffe, dass der Wechsel nach Schönheide mich in meiner Entwicklung als Spieler weiter bringt. Mein Ziel für die neue Saison ist es, das Team mit meinen Stärken bestmöglich zu unterstützen und gemeinsam eine erfolgreiche Saison zu spielen.“ Nach der Verpflichtung von Marius Demmler ist Noah-Fabrice Schwabe der zweite Neuzugang der Schönheider Wölfe für die kommende Spielzeit. Mit seinem Wechsel ist die Kaderplanung zumindest bei den Stürmern abgeschlossen. Die Schönheider Wölfe heißen Noah-Fabrice herzlich im Wolfsrudel willkommen und wünschen ihm eine erfolgreiche sowie verletzungsfreie Saison 2026/2027!

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13.08.26

WWK Versicherung bleibt Premium-Sponsor der Schönheider Wölfe

Die Schönheider Wölfe können auch weiterhin auf die Unterstützung eines verlässlichen Partners bauen. Die WWK Versicherung, vor Ort vertreten durch die Generalagentur sowie das Vorsorge- & Vermögenscenter Mirjam Frank in Kirchberg, setzt ihr Engagement als Premium-Sponsor des Vereins fort. Mit der Fortführung der Zusammenarbeit bekennen sich die WWK Versicherung und Mirjam Frank erneut zum regionalen Eishockeysport und zu den Schönheider Wölfen. Die Partnerschaft steht dabei nicht nur für eine wichtige wirtschaftliche Unterstützung des Vereins, sondern ebenso für Zusammenhalt, Verlässlichkeit und eine starke Verbundenheit mit der Region. „Wir freuen uns außerordentlich, dass die WWK Versicherung und Mirjam Frank ihren gemeinsamen Weg mit den Schönheider Wölfen fortsetzen. Eine langfristige und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit starken Partnern ist für unseren Verein von großer Bedeutung“, erklärt Philipp Werner, Vorstand der Schönheider Wölfe. „Für dieses weitere Engagement und das entgegengebrachte Vertrauen möchte ich mich im Namen des gesamten Vereins, unserer Mannschaften und unserer Fans ganz herzlich bedanken.“ Das Vorsorge- & Vermögenscenter Mirjam Frank hat seinen Sitz seit 2016 in Kirchberg. Mirjam Frank ist seit 1999 selbstständig in der Versicherungsbranche und leitet die Agentur. Zu den Beratungsschwerpunkten gehören vor allem betriebliche Altersvorsorge, sowie alle Themen rund um Versicherungen und Finanzen. Die Agentur setzt vorrangig auf die Zusammenarbeit mit ihrem exklusiven Partner WWK. Die 1884 gegründete WWK verbindet ihre Unternehmensphilosophie mit dem Leitgedanken einer starken Gemeinschaft. Neben ihren überregionalen Partnerschaften unterstützt die Versicherung gezielt regionale Sponsoringprojekte und leistet damit einen Beitrag zur Förderung des Breiten- und Vereinssports. Diese Werte passen hervorragend zu den Schönheider Wölfen: Teamgeist, gegenseitige Unterstützung und das gemeinsame Engagement für die Region bilden die Grundlage der fortgesetzten Partnerschaft. Der Verein blickt der weiteren Zusammenarbeit mit großer Freude entgegen. Alle Informationen und Kontakte sind unter folgenden Links zu finden: https://mf-versicherung.de https://www.wwk.de

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11.08.26

Zwei Verteidiger verlassen die Schönheider Wölfe

Im Zuge der Kaderplanungen für die neue Saison 2026/2027 in der Regionalliga Nordost geben die Schönheider Wölfe zwei Abgänge in der Defensive bekannt. Jan Gruß und Sean Fischer werden in der kommenden Spielzeit nicht mehr das Trikot der Wölfe tragen. Nach zehn Spielzeiten endet die Wölfe-Reise von Jan Gruß. Mit ihm verabschiedet sich ein langjähriger und verdienter Spieler aus dem Schönheider Kader. Insgesamt zehn Spielzeiten lief der Verteidiger für die Wölfe auf und gehörte damit über viele Jahre fest zur Mannschaft. Besonders nach seiner schweren Schulterverletzung bewies Jan Gruß großen Willen und viel Durchhaltevermögen. Nachdem er in der Saison 2023/2024 verletzungsbedingt pausieren musste, kämpfte er sich in den vergangenen beiden Spielzeiten noch einmal zurück ins Team und unterstützte die Mannschaft mit seiner Erfahrung und seinem Einsatz. Nun endet die lange gemeinsame Reise. Die Schönheider Wölfe bedanken sich bei Jan herzlich für zehn Spielzeiten im Wölfe-Trikot, für seinen Einsatz, seine Treue und seinen großen Kampfgeist. Für seinen weiteren Weg wünschen wir ihm und seiner Familie gesundheitlich, beruflich und privat alles erdenklich Gute. Auch Sean Fischer wird in der kommenden Spielzeit nicht mehr zum Kader der Schönheider Wölfe gehören. Der erfahrene Verteidiger war erst Mitte Januar 2026 aus seinem eigentlichen sportlichen Ruhestand zurückgekehrt und von den Wölfen als zusätzliche Verstärkung für die entscheidende Saisonphase und die Playoffs verpflichtet worden. Trotz der langen Pause stellte sich Sean Fischer noch einmal in den Dienst der Mannschaft und erfüllte seine Aufgabe mit viel Erfahrung, Ruhe und Einsatzbereitschaft. Auch im Alter von 40 Jahren zeigte er, dass auf ihn Verlass ist und machte im Wölfe-Trikot einen guten Job. Die Schönheider Wölfe bedanken sich bei Sean herzlich dafür, dass er sich noch einmal dieser Herausforderung gestellt und die Mannschaft in einer wichtigen Saisonphase unterstützt hat. Für seine Zukunft wünschen wir ihm und seiner Familie ebenfalls alles erdenklich Gute. Wölfe-Coach Sven Schröder zu den beiden Abgängen: „Danke für Eure Leidenschaft und Leistungen in meinem Team. Besonders Kruste, über all die Jahre hinweg, aber natürlich auch Sean in den drei Monaten. Ich wünsche Euch alles Gute für die Zukunft.“ Fotos: Ellen Hertel

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06.08.26

BÜRSTENMANN GmbH bleibt starker Partner der Schönheider Wölfe

Traditionsunternehmen aus Stützengrün erweitert das Sponsoring und unterstützt die Jungen Wölfe als offizieller Social-Media-Partner Die Schönheider Wölfe können auch weiterhin auf die Unterstützung eines starken Partners aus der Region zählen: Die BÜRSTENMANN GmbH aus Stützengrün setzt ihr Engagement als Sponsor des Vereins fort. Darüber hinaus begleitet das Unternehmen die Jungen Wölfe künftig als offizieller Social-Media-Partner. Mit der Fortsetzung der Zusammenarbeit bekennen sich beide Partner zur Region und zur nachhaltigen Förderung des Eishockeysports. Insbesondere die Unterstützung der Jungen Wölfe trägt dazu bei, die Nachwuchsarbeit des Vereins stärker in der Öffentlichkeit sichtbar zu machen und die Aktivitäten der jungen Eishockeyspielerinnen und Eishockeyspieler über die sozialen Medien zu begleiten. „Wir freuen uns sehr, dass die BÜRSTENMANN GmbH den eingeschlagenen Weg gemeinsam mit uns fortsetzt. Eine langfristige und verlässliche Partnerschaft mit einem traditionsreichen Unternehmen aus unserer unmittelbaren Nachbarschaft ist für den gesamten Verein von großer Bedeutung. Besonders wertvoll ist die Unterstützung unserer Nachwuchsarbeit, denn die Jungen Wölfe bilden das Fundament für die Zukunft des Eishockeysports in Schönheide“, erklärt der Vorstand der Schönheider Wölfe. Die BÜRSTENMANN GmbH wurde 1925 in Stützengrün gegründet und ist dem Standort bis heute treu geblieben. Das Unternehmen verfügt damit über eine mehr als 100-jährige Tradition in der Region. Heute gehören Haushaltswaren, Zahnpflegeprodukte und Heimwerkerbedarf zu den Kernkompetenzen des Unternehmens. Das Sortiment umfasst nach Unternehmensangaben rund 1.600 Artikel. Kundenorientierung, Qualitätsbewusstsein, Innovation und Nachhaltigkeit bilden die zentralen Grundwerte der Unternehmensphilosophie. Diese Verbindung aus Tradition, regionaler Verwurzelung und zukunftsorientiertem Handeln macht die BÜRSTENMANN GmbH zu einem passenden Partner der Schönheider Wölfe und ihres Nachwuchsbereichs. Der Vereinsvorstand bedankt sich bei der Geschäftsleitung und den Verantwortlichen der BÜRSTENMANN GmbH für das entgegengebrachte Vertrauen und die weitere Unterstützung. Gemeinsam möchten beide Partner den Eishockeysport in der Region stärken, die Nachwuchsarbeit weiterentwickeln und die öffentliche Wahrnehmung der Jungen Wölfe ausbauen. Alle Informationen und Kontakte zur BÜRSTENMANN GmbH sind online unter https://www.buerstenmann.com/ einzusehen.

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04.08.26

Wölfe verlängern mit drei jungen Angreifern

Der Kader der Schönheider Wölfe für die Saison 2026/2027 in der Regionalliga Nordost wächst weiter. Mit Max Rühle, Jan Meixner und Valentino Weißgerber haben drei weitere Stürmer ihre Verträge verlängert und werden auch in der kommenden Spielzeit das Trikot der Wölfe tragen. Der 18-jährige Max Rühle geht in seine dritte Saison im Schönheider Männerkader. In der vergangenen Spielzeit wurde der junge Angreifer durch eine Verletzung ausgebremst und konnte lediglich zwölf Pflichtspiele absolvieren. Mittlerweile ist Max wieder genesen und soll sich Schritt für Schritt wieder an die Mannschaft herankämpfen, weitere wichtige Erfahrungen im Seniorenbereich sammeln und seine positive Entwicklung fortsetzen. Auch Jan Meixner bleibt den Wölfen erhalten. Der 24-jährige Stürmer wechselte 2022 nach Schönheide und geht damit bereits in seine fünfte Saison im Wolfsrudel. In den vergangenen Jahren hat sich Jan Meixner als zuverlässiger und vielseitig einsetzbarer Mannschaftsspieler etabliert. Mit seinem Einsatz, seiner Laufbereitschaft und seiner mannschaftsdienlichen Spielweise ist er eine wertvolle Option für die Schönheider Offensive. Ebenfalls verlängert hat der 22-jährige Valentino Weißgerber, der vor der vergangenen Saison zu den Wölfen kam. Aufgrund einer schweren Verletzung konnte der körperlich robuste Angreifer lediglich acht Spiele für Schönheide bestreiten. Nach notwendigen Operationen und der anschließenden intensiven Rehabilitation scheint die Verletzung inzwischen weitestgehend auskuriert zu sein. In der neuen Spielzeit soll Valentino Weißgerber deshalb wieder vollständig angreifen und zeigen, welches Potenzial in ihm steckt. Mit den Vertragsverlängerungen von Max Rühle, Jan Meixner und Valentino Weißgerber setzen die Schönheider Wölfe ihren eingeschlagenen Weg konsequent fort. Alle drei Spieler sind jung, talentiert und entwicklungsfähig. Gleichzeitig sorgen sie für zusätzliche Breite und mehr Optionen im Kader, wichtige Voraussetzungen für eine lange und anspruchsvolle Saison in der Regionalliga Nordost. Wölfe-Coach Sven Schröder zu den drei Vertragsverlängerungen: „Drei junge Spieler, aber mit unterschiedlichen Voraussetzungen. Jan ist schon sehr lange dabei, wird immer mehr zu einem Leistungsträger im Team und ich erhoffe mir, dass er noch einmal einen Sprung nach vorne macht. Valentino ist letztes Jahr sehr gut reingekommen, bis ihn die Verletzung ausgebremst hat. Ich erhoffe mir, dass er wieder an die ersten Monate von letzter Saison anknüpfen kann. Max ist ein sehr schneller und junger Spieler, den auch eine Verletzung in der letzten Saison aus dem Rennen genommen hat. Ich hoffe, dass er über den Sommer gut gearbeitet hat, um solche Verletzungen in Zukunft zu vermeiden.“ Fotos: Ellen Hertel

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30.07.26

Gondelstation am Schlossteich in Chemnitz

wird neuer Co-Sponsor der Schönheider Wölfe

Die Schönheider Wölfe freuen sich, mit der Gondelstation am Schlossteich in Chemnitz einen neuen Co-Sponsor an ihrer Seite begrüßen zu dürfen. Mit der künftigen Zusammenarbeit gewinnt der Verein einen bekannten Freizeit- und Gastronomiebetrieb aus der Region als neuen Partner. Die Gondelstation gehört zu den beliebten Ausflugszielen rund um den Chemnitzer Schlossteich. Neben zahlreichen Ruder- und Tretbooten bietet sie ihren Gästen auch gastronomische Angebote. Ein besonderes Erlebnis sind die Rundfahrten mit dem barrierefreien Motorboot „Schlossteichperle 2“, bei denen die Fahrgäste Wissenswertes über Schlosschemnitz und seine Geschichte erfahren können. Der Vorstand der Schönheider Wölfe zeigt sich über das neue Engagement sehr erfreut: „Wir freuen uns sehr, die Gondelstation am Schlossteich künftig als Co-Sponsor in der Wölfe-Familie begrüßen zu dürfen. Die Zusammenarbeit mit regionalen Partnern ist für unseren Verein von großer Bedeutung. Daher bedanken wir uns herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen und die Unterstützung. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche und langfristige Partnerschaft.“ Die Gondelstation am Schlossteich befindet sich in der Promenadenstraße 5z in Chemnitz und ist während der Saison von März bis Oktober wetterabhängig geöffnet. Reservierungen und weitere Informationen sind telefonisch unter 0371 33 11 088, per E-Mail an info@gondelstation.com sowie auf der Internetseite der Gondelstation unter https://gondelstation.com erhältlich. Die Schönheider Wölfe heißen ihren neuen Co-Sponsor herzlich willkommen und sagen: Vielen Dank für die Unterstützung und auf eine erfolgreiche gemeinsame Zukunft!

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28.07.26

Vier Defensiv-Spezialisten bleiben im Wolfsrudel

Der Kader der Schönheider Wölfe für die Saison 2026/2027 in der Regionalliga Nordost nimmt weiter Form an. Mit den Torhütern Oliver Granert und Niko Stark sowie den beiden Verteidigern Stefan April und Lennart Wähnelt haben vier wichtige Defensiv-Spezialisten ihre Verträge verlängert und werden auch in der kommenden Spielzeit das Trikot der Wölfe tragen. Oliver Granert ist seit vielen Jahren eng mit dem Schönheider Eishockey verbunden und längst eine feste Institution im Wolfsrudel. Auch in der neuen Saison wird er hauptsächlich als Mannschaftsleiter tätig sein, gleichzeitig aber weiterhin als Torhüter zur Verfügung stehen. Der inzwischen 40-Jährige bringt enorme Erfahrung mit. Auf Oliver Granert war in der Vergangenheit stets Verlass. Sollte sein Einsatz zwischen den Pfosten erforderlich werden, erhält das Trainerteam eine erfahrene und zuverlässige Option, die den Verein, die Mannschaft und das Umfeld bestens kennt. Gleichzeitig ist seine Arbeit als Mannschaftsleiter für die Organisation rund um das Team von großer Bedeutung. Auch Torhüter Niko Stark wird weiterhin zum Wölfe-Kader gehören. Der 31-Jährige trägt bereits seit 2018 das Trikot der Wölfe und geht damit in seine neunte Spielzeit in Schönheide. In der vergangenen Saison konnte er aus beruflichen und privaten Gründen lediglich als Standby-Goalie agieren und kam deshalb nur in einer Partie zum Einsatz. Auch wenn sich seine Situation nicht grundlegend verändert hat, möchte er versuchen, in der kommenden Spielzeit wieder häufiger beim Team zu sein. Mit seiner Erfahrung bleibt Niko eine wertvolle Absicherung auf der Torhüterposition. Sollte der Ernstfall eintreten, können sich die Wölfe auf einen routinierten Schlussmann verlassen, der die Mannschaft und das Schönheider Umfeld bestens kennt. Auch Verteidiger Stefan April bleibt den Schönheider Wölfen erhalten. Der 29-Jährige gehörte bereits in der Saison 2025/2026 zum Kader und wird auch künftig mit seiner ruhigen, zuverlässigen und mannschaftsdienlichen Spielweise zur Stabilität in der Wölfe-Defensive beitragen. Er verfügt über umfangreiche Erfahrung im Seniorenbereich. Mit seiner Vertragsverlängerung bleibt den Wölfen ein Verteidiger erhalten, der seine Aufgaben konsequent erfüllt, Verantwortung übernimmt und dem Team wichtige Tiefe in der Defensive gibt. Mit Lennart Wähnelt verlängert zudem ein junger und entwicklungsfähiger Verteidiger seinen Vertrag. Der 20-Jährige gehörte bereits in der vergangenen Saison zum Wölfe-Kader und soll seinen eingeschlagenen Weg in Schönheide konsequent fortsetzen. Er bringt sehr gute körperliche Voraussetzungen für seine Position mit und sammelte, trotz seines jungen Alters, bereits Erfahrungen im Seniorenbereich und konnte sich Schritt für Schritt an die Anforderungen der Regionalliga gewöhnen. In der kommenden Spielzeit soll er seine Entwicklung fortsetzen, weitere Verantwortung übernehmen und der Defensive mit seiner körperlichen Präsenz, seiner Einsatzbereitschaft und seinem Entwicklungspotenzial zusätzliche Stabilität verleihen. „Die Mischung machts.“, weiß auch Sportvorstand und Wölfe-Coach Sven Schröder: „Mit den beiden Goalies Oli und Niko schaffen wir eine konstante Absicherung im Team mit hoher Qualität. Stefan ist ein Stay-At-Home-Verteidiger, der durch seine Leistungen in den Playoffs überzeugt hat. Lenni hat in seinem ersten Seniorenjahr wertvolle Erfahrungen gesammelt und wenn er über den Sommer an seinen Defiziten gearbeitet hat, kann er im zweiten Jahr noch wertvoller für uns werden.“ Fotos: Ellen Hertel

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24.07.26

Schönheider Hauptrunden-Spielplan steht

Wölfe starten mit Heimspiel gegen FASS Berlin

Der Spielplan der Gruppe B für die Hauptrunde der Regionalliga Nordost 2026/2027 steht fest. Auf die Schönheider Wölfe warten von Anfang Oktober bis Mitte Februar insgesamt 24 Begegnungen, darunter zahlreiche Derbys, Neuauflagen des letztjährigen Finals und Duelle mit den neuen Gegnern der Gruppe. Zum Auftakt empfangen die Wölfe am Samstag, 3. Oktober 2026, um 17:00 Uhr keinen Geringeren als den amtierenden Meister FASS Berlin im Wolfsbau. Gegen die Hauptstädter haben die Schönheider noch eine Rechnung offen: Im Finale der vergangenen Saison mussten sich die Wölfe den Berlinern geschlagen geben. Entsprechend dürfte bereits der erste Spieltag für große Spannung sorgen. Oktober: Meister zum Auftakt und erster Neuling im Wolfsbau Der Oktober hält gleich mehrere attraktive Begegnungen bereit. Nach dem Heimauftakt gegen FASS Berlin reisen die Wölfe am 10. Oktober zu den Salzgitter Icefighters. Eine Woche später folgt gegen den ESC Dresden das nächste Heimspiel. Am 23. Oktober geht es zu den Harzer Falken nach Braunlage. Das Duell mit dem Neuling verspricht einen besonderen Reiz, ehe am 31. Oktober mit den Hamburg Crocodiles ein weiterer neuer Gegner erstmals im Wolfsbau gastiert. Die Spiele im Oktober: 03.10.2026, 17:00 Uhr: Schönheider Wölfe – FASS Berlin 10.10.2026, 18:30 Uhr: Salzgitter Icefighters – Schönheider Wölfe 17.10.2026, 17:00 Uhr: Schönheider Wölfe – ESC Dresden 23.10.2026, 20:00 Uhr: Harzer Falken – Schönheider Wölfe 31.10.2026, 17:00 Uhr: Schönheider Wölfe – Hamburg Crocodiles November: Derbyzeit und anspruchsvolle Auswärtsaufgaben Direkt zum Monatsbeginn steht am 1. November das Auswärtsspiel beim ELV Niesky auf dem Programm. Nur sechs Tage später steigt in Chemnitz das erste brisante Derby der neuen Saison. Die Begegnungen zwischen den Wölfen und den Crashers zählen traditionell zu den emotionalsten Partien des Spieljahres. Anschließend folgen zwei Heimspiele gegen Niesky und Salzgitter. Zum Abschluss des Monats reisen die Wölfe am 29. November zu den Sande Jade Haien. Die Spiele im November: 01.11.2026, 17:00 Uhr: ELV Niesky – Schönheider Wölfe 07.11.2026, 18:30 Uhr: Chemnitz Crashers – Schönheider Wölfe 15.11.2026, 17:00 Uhr: Schönheider Wölfe – ELV Niesky 21.11.2026, 17:00 Uhr: Schönheider Wölfe – Salzgitter Icefighters 29.11.2026, 19:30 Uhr: Sande Jade Haie – Schönheider Wölfe Dezember: Volles Programm rund um Weihnachten Im Dezember warten gleich sechs Begegnungen auf die Schönheider Wölfe. Nach den Auswärtsspielen in Braunlage und Niesky kommt es am 13. Dezember im Wolfsbau erneut zum Duell mit den Harzer Falken. Ein weiteres Highlight folgt am 20. Dezember mit dem Auswärtsspiel beim amtierenden Meister FASS Berlin. Zwischen Weihnachten und Jahreswechsel dürfen sich die Fans schließlich auf das Heimderby gegen die Chemnitz Crashers freuen. Am 27. Dezember soll im Wolfsbau eine besondere Derbyatmosphäre entstehen. Die Spiele im Dezember: 05.12.2026, 17:00 Uhr: Harzer Falken – Schönheider Wölfe 12.12.2026, 18:30 Uhr: ELV Niesky – Schönheider Wölfe 13.12.2026, 17:00 Uhr: Schönheider Wölfe – Harzer Falken 20.12.2026, 15:00 Uhr: FASS Berlin – Schönheider Wölfe 27.12.2026, 17:00 Uhr: Schönheider Wölfe – Chemnitz Crashers Januar: Sieben Spiele in vier Wochen Der Januar wird für die Wölfe zum intensivsten Monat der Hauptrunde. Bereits am 2. Januar geht es zum Derby nach Chemnitz, ehe nur einen Tag später der ESC Dresden im Wolfsbau zu Gast ist. Es folgen weitere hochkarätige Heimspiele gegen Salzgitter, FASS Berlin und Niesky. Auch auswärts treffen die Wölfe erneut auf den amtierenden Meister. Am 16. Januar gastiert das Team bei FASS Berlin, bevor am 23. Januar die Berliner zum nächsten direkten Duell nach Schönheide kommen. Den Abschluss des Monats bilden ein Heimspiel gegen Niesky und die Auswärtspartie beim ESC Dresden. Die Spiele im Januar: 02.01.2027, 18:30 Uhr: Chemnitz Crashers – Schönheider Wölfe 03.01.2027, 17:00 Uhr: Schönheider Wölfe – ESC Dresden 09.01.2027, 17:00 Uhr: Schönheider Wölfe – Salzgitter Icefighters 16.01.2027, 19:00 Uhr: FASS Berlin – Schönheider Wölfe 23.01.2027, 17:00 Uhr: Schönheider Wölfe – FASS Berlin 30.01.2027, 17:00 Uhr: Schönheider Wölfe – ELV Niesky 31.01.2027, 13:30 Uhr: ESC Dresden – Schönheider Wölfe Februar: Hauptrundenabschluss gegen Chemnitz und Dresden Zum Abschluss der Hauptrunde stehen für die Schönheider Wölfe noch zwei Partien auf dem Programm. Am 6. Februar kommt es im Wolfsbau zum nächsten Derby gegen die Chemnitz Crashers. Das letzte angesetzte Hauptrundenspiel bestreiten die Wölfe am 12. Februar beim ESC Dresden. Die Spiele im Februar: 06.02.2027, 17:00 Uhr: Schönheider Wölfe – Chemnitz Crashers 12.02.2027, 20:00 Uhr: ESC Dresden – Schönheider Wölfe Zahlreiche Höhepunkte im Wolfsbau Die Anhänger der Schönheider Wölfe dürfen sich auf eine abwechslungsreiche Hauptrunde freuen. Besonders im Fokus stehen die vier Begegnungen mit dem amtierenden Meister FASS Berlin und damit die Neuauflagen des letztjährigen Finalduells. Auch die Spiele gegen die Neulinge aus Braunlage und Hamburg versprechen zusätzliche Spannung. Für eine besondere Atmosphäre dürften zudem erneut die Derbys gegen die Chemnitz Crashers sorgen. Mit zwölf Heimspielen bietet sich den Fans im Wolfsbau reichlich Gelegenheit, die Mannschaft zu unterstützen. Der Startschuss fällt am 3. Oktober 2026 gegen FASS Berlin.

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23.07.26

Starker Partner aus dem Ort setzt sein Engagement fort

Modellbau Schönheide GmbH bleibt Hauptsponsor der Wölfe

Die Schönheider Wölfe können auch weiterhin auf die Unterstützung eines ihrer wichtigsten und langjährigsten Partner bauen: Die Modellbau Schönheide GmbH bleibt Hauptsponsor des Vereins und setzt damit die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Wölfen fort. Der Vereinsvorstand zeigt sich über die Verlängerung der Partnerschaft sehr erfreut. Das fortgesetzte Engagement schafft Planungssicherheit und leistet einen wichtigen Beitrag zur sportlichen sowie organisatorischen Entwicklung des Schönheider Eishockeys. „Wir freuen uns außerordentlich, dass die Modellbau Schönheide GmbH den gemeinsamen Weg mit uns fortsetzt und auch weiterhin als Hauptsponsor an unserer Seite steht. Eine solche verlässliche Partnerschaft ist für unseren Verein von unschätzbarem Wert. Sie zeigt zugleich, wie eng ein erfolgreiches Unternehmen aus unserer Gemeinde mit dem Schönheider Eishockey und der gesamten Region verbunden ist. Für das entgegengebrachte Vertrauen und die großartige Unterstützung bedanken wir uns sehr herzlich“, erklärt Philipp Werner, als stellvertretender Vorsitzender der Schönheider Wölfe. Die Modellbau Schönheide GmbH steht seit mehr als 60 Jahren für Erfahrung, Kompetenz und höchste Qualitätsansprüche im Modell- und Formenbau. Das Kerngeschäft des Unternehmens umfasst die Entwicklung und Fertigung hochwertiger Gießereiwerkzeuge, insbesondere für die Automobilindustrie. Als Entwicklungspartner bietet das Unternehmen seinen Kunden umfassende Lösungen für anspruchsvolle Werkzeuge, Vorrichtungen und Zubehör sowie einen umfangreichen Service rund um seine Produkte. Zum Leistungsspektrum gehören unter anderem die Konzeption, Konstruktion und Fertigung von Kokillen, Kernformwerkzeugen, Modelleinrichtungen, Vorrichtungen und Druckgusswerkzeugen. Die verschiedenen Fachbereiche reichen vom Engineering über die mechanische Bearbeitung und Werkzeugmontage bis hin zur Inbetriebnahmebegleitung, Qualitätssicherung und zum Service. Das zertifizierte Unternehmen verbindet dabei die Erfahrung seiner Mitarbeiter mit moderner Technologie und leistungsfähigen Fertigungsverfahren. Neben wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit und technischer Innovationskraft übernimmt die Modellbau Schönheide GmbH auch Verantwortung für Umwelt, Beschäftigte und kommende Generationen. Ökonomische, ökologische und soziale Aspekte sind feste Bestandteile der Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens. Für die Schönheider Wölfe ist die Fortsetzung der Zusammenarbeit ein starkes Zeichen für Kontinuität, gegenseitiges Vertrauen und regionale Verbundenheit. Der Verein bedankt sich bei der Geschäftsführung sowie bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Modellbau Schönheide GmbH für die weitere Unterstützung und freut sich auf die gemeinsame Zukunft. Alle Informationen und Kontakte zur Modellbau Schönheide GmbH sind online unter https://www.mbschoenheide.de einzusehen.

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21.07.26

Geballte Offensivpower bleibt im Wolfsrudel

Der Kader der Schönheider Wölfe für die neue Saison 2026/2027 in der Regionalliga Nordost nimmt weiter Formen an. Mit Lukas Lenk, David Novotny und Tomas Rubes können die Verantwortlichen nun die Vertragsverlängerungen von drei besonders wichtigen Offensivkräften bekanntgeben. Das Trio zählte in der vergangenen Spielzeit zu den fünf besten Scorern der Liga und hatte damit entscheidenden Anteil an der erfolgreichen Saison der Wölfe. Mit ihrer Torgefahr, ihrer individuellen Qualität und ihrem Zusammenspiel sind alle drei Angreifer wichtige Bestandteile des neuen Teams. Mit Lukas Lenk bleibt den Wölfen ein echtes Schönheider Eigengewächs erhalten. Der in Rodewisch geborene Stürmer kennt den Verein und das Umfeld bestens und gehört seit drei Jahren zu den prägenden Spielern im Wolfsrudel. Mit seiner Schnelligkeit, seinem Zug zum Tor und seinem unermüdlichen Einsatz sorgt der 29-Jährige regelmäßig für Gefahr in der gegnerischen Zone. Lukas Lenk bestätigte seine hohe Qualität auch in der vergangenen Saison eindrucksvoll. Neben seiner Platzierung unter den besten Scorern der Liga wurde er bei der Wahl zum „Stürmer der Saison 2025/2026“ auf den dritten Platz gewählt. Damit erhielt seine konstant starke Leistung auch ligaweit eine besondere Anerkennung. Auch David Novotny wird weiterhin für die Schönheider Wölfe auf Torejagd gehen. Der im tschechischen Karlsbad geborene Angreifer wechselte erst zur Saison 2025/2026 nach Schönheide und absolvierte damit seine erste Spielzeit im deutschen Eishockey. Der 25-Jährige fand sich schnell in seiner neuen Mannschaft und in der Liga zurecht. Mit seiner technischen Stärke, seinem Spielverständnis und seiner Torgefahr entwickelte er sich auf Anhieb zu einem Leistungsträger im Team der Wölfe. Dass Novotny bereits in seiner ersten Saison zu den fünf besten Liga-Scorern gehörte, unterstreicht seine starke Entwicklung und seinen Wert für die Mannschaft. Komplettiert wird das offensivstarke Trio durch Tomas Rubes. Der ebenfalls in Karlsbad geborene Stürmer war in der vergangenen Spielzeit nicht nur Topscorer der Schönheider Wölfe, sondern wurde auch zum besten Stürmer der Regionalliga Ost 2025/2026 gewählt. Tomas Rubes überzeugt seit Jahren mit einer außergewöhnlichen Konstanz. In der vergangenen Saison führte er die interne Scorerwertung der Wölfe bereits zum vierten Mal in Folge an. Mit seiner technischen Klasse, seiner Übersicht und seinem ausgeprägten Torinstinkt ist der 30-Jährige einer der gefährlichsten Offensivspieler der Liga und eine zentrale Säule im Spiel der Schönheider Wölfe. Die Vertragsverlängerungen von Lukas Lenk, David Novotny und Tomas Rubes sind für die weitere Kaderplanung ein bedeutender Schritt. Alle drei stehen für Qualität, Torgefahr und Verlässlichkeit und sollen auch in der kommenden Saison eine tragende Rolle in der Wölfe-Offensive übernehmen. Das weiß auch Wölfe-Coach Sven Schröder: „Mit Lukas, David und Tomas haben wir drei Spieler im Team, die unsere Offensive mit Qualität, Tempo und Kreativität füllen. Alle drei strahlen Torgefahr aus und sind in jedem Spiel dazu in der Lage, dieses zu entscheiden. Deshalb freut es mich sehr, dass wir sie halten konnten.“ Fotos: Ellen Hertel

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16.07.26

Schönheider Guss GmbH baut Engagement aus und bleibt Premium-Sponsor

Die Schönheider Wölfe können auch in Zukunft auf die Unterstützung eines starken Partners aus der Region bauen: Die Schönheider Guss GmbH setzt ihr Engagement beim Eishockeyverein fort und baut dieses zur neuen Saison weiter aus. Das traditionsreiche Unternehmen bleibt damit Premium-Sponsor der Wölfe und unterstreicht einmal mehr seine enge Verbundenheit zum Verein und zum Standort Schönheide. Der Vereinsvorstand der Schönheider Wölfe freut sich sehr über die Fortsetzung und den Ausbau der Zusammenarbeit. Gerade in Zeiten, in denen ein stabiler Sponsorenkreis für den Erhalt und die Weiterentwicklung des Eishockeysports in Schönheide von großer Bedeutung ist, stellt das Engagement der Schönheider Guss GmbH ein wichtiges Zeichen dar. „Wir sind sehr dankbar, dass die Schönheider Guss GmbH ihr Engagement bei den Schönheider Wölfen nicht nur fortsetzt, sondern weiter ausbaut. Das ist ein starkes Bekenntnis zu unserem Verein, zum Eishockey in Schönheide und zur Region. Partner wie die Schönheider Guss GmbH geben uns Planungssicherheit und helfen dabei, den Standort weiter zu stärken“, erklärt der Vereinsvorstand der Schönheider Wölfe. Die Schönheider Guss GmbH steht wie kaum ein anderes Unternehmen für Tradition, Erfahrung und Know-how am Standort Schönheide. Bereits seit über 100 Jahren ist das Unternehmen mit dem Gießereihandwerk verbunden. Seit der Privatisierung im Jahr 1993 hat sich die Schönheider Guss GmbH zu einem mittelständischen Unternehmen entwickelt, das sich insbesondere auf die Industriebereiche Elektromaschinenbau, allgemeiner Maschinenbau, Pumpenbau und Antriebstechnik spezialisiert hat. Darüber hinaus werden auch Aufträge aus weiteren Industriezweigen gefertigt. Mit modernster Technik, hohem Qualitätsbewusstsein und zertifiziertem Qualitäts- und Umweltmanagement ist die Schönheider Guss GmbH ein verlässlicher Partner für ihre Kunden. Werte wie Beständigkeit, Präzision und Zuverlässigkeit passen dabei auch hervorragend zu den Schönheider Wölfen, die auf dem Eis wie neben dem Eis auf Zusammenhalt, Einsatzbereitschaft und regionale Unterstützung setzen. Die Schönheider Wölfe bedanken sich herzlich bei der Schönheider Guss GmbH für das Vertrauen, die Treue und den Ausbau der Partnerschaft. Die weitere Zusammenarbeit ist ein starkes Signal für den Verein und ein wichtiger Beitrag, um den Eishockeysport in Schönheide auch künftig erfolgreich gestalten zu können. Alle Informationen und Kontakte zur Schönheider Guss GmbH sind online unter https://schoenheider-guss.com/ einzusehen.

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15.07.26

Nach zwölf Spielzeiten im Trikot der Schönheider Wölfe
Florian Richter beendet seine aktive Eishockey-Laufbahn

Unsere #24 Florian Richter hat für sich entschieden, seine aktive Eishockey-Laufbahn zu beenden. Ganz vom Eishockey verabschieden wird sich Flo aber nicht: Künftig möchte er seine Erfahrung als Nachwuchstrainer an die Jungen Wölfe Schönheide weitergeben. 12 Spielzeiten in der 1. Mannschaft. 12 Spielzeiten voller Leidenschaft, Einsatz, Zusammenhalt und Treue zu seinem Heimatverein. Lieber Flo, wir sagen von Herzen DANKE für alles, was du für die Schönheider Wölfe auf und neben dem Eis geleistet hast. Spieler wie du prägen einen Verein – nicht nur durch ihre Leistungen, sondern vor allem durch ihre Verbundenheit. Wir freuen uns, dass du dem Wolfsrudel erhalten bleibst und dein Wissen künftig an unsere jüngsten Wölfe weitergibst. Man sieht sich im Wolfsbau! Bleib gesund und für deine Zukunft alles erdenklich Gute! Foto: Ellen Hertel ________________________________________ Florian Richter selbst schreibt auf seinem Facebook-Account: „Es war mir eine Ehre. Es fällt mir nicht leicht, diese Worte zu schreiben, aber nach reiflicher Überlegung habe ich mich entschieden, meine aktive Eishockeykarriere zu beenden. Dass ich diesen Weg bei den Schönheider Wölfen, dem Verein meines Heimatortes, gehen durfte, bedeutet mir unheimlich viel. Schon als Kind habe ich zu diesem Verein aufgeschaut. Später selbst das Trikot tragen und für meinen Heimatort auf dem Eis stehen zu dürfen, war für mich jedes Mal etwas ganz Besonderes und eine große Ehre. Mein größter Dank gilt all unseren Fans. Ihr habt uns Saison für Saison begleitet – bei Siegen genauso wie in schwierigen Momenten. Eure Unterstützung, eure Leidenschaft und eure Treue haben jedes Heimspiel zu etwas Besonderem gemacht und uns auch auswärts das Gefühl gegeben, nie allein zu sein. Diese besondere Verbindung werde ich für immer in meinem Herzen tragen. Ein ganz besonderer Dank geht an meinen Coach Sven Schröder, welcher mich schon seit meiner Zeit während der Schüler-Bundesliga in Crimmitschau begleitet. Danke für dein Vertrauen, deine Geduld und all die gemeinsame Zeit. Ich durfte unter dir nicht nur sportlich wachsen, sondern auch menschlich viel mitnehmen. Dafür bin ich dir von Herzen immer dankbar. Bedanken möchte ich mich außerdem besonders bei meiner Familie, all meinen Mitspielern und Trainern, Betreuern, Ehrenamtlichen, Sponsoren und jedem Einzelnen, der die Schönheider Wölfe zu dem macht, was sie sind. Ihr alle habt meinen Weg begleitet und unvergesslich gemacht. Mit dem Ende meiner aktiven Karriere schließt sich für mich ein bedeutendes Kapitel meines Lebens. Die Erinnerungen, entstandenen Freundschaften und Erlebnisse, die ich bei und für meinem Heimatverein sammeln durfte, werden mich ein Leben lang begleiten. Auch wenn meine aktive Karriere endet, bleibe ich den Wölfen trotzdem erhalten. Durch meinen Trainerschein steht mir dafür jetzt eine andere Tür offen, weswegen ich als Nachwuchstrainer weiterhin Teil des Vereins sein werde und meine Erfahrungen an die nächste Generation weitergebe. Denn eines ist sicher: Der Wolfsbau wird immer mein zweites Zuhause bleiben. Danke, Schönheider Wölfe. Danke, Schönheide. Danke an jeden Einzelnen, der mich auf diesem Weg unterstützt hat. Ich habe fertig, euer Flo! #24 Einmal Wolf, Immer Wolf!“

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14.07.26

„Sieben auf einen Streich“

Weitere Vertragsverlängerungen bei den Wölfen

Der Kader der Schönheider Wölfe für die neue Saison 2026/2027 in der Regionalliga Nordost nimmt weiter Formen an. Unter dem Motto „Sieben auf einen Streich“ können die Wölfe gleich sieben weitere Vertragsverlängerungen bekanntgeben. Torhüter Patrick Wandeler, die Verteidiger Moritz Gottsmann und Mannschaftskapitän Roy Hähnlein sowie die Stürmer Luca Schwarzmeier, Kevin Piehler, Kenneth Hirsch und Ricco Warkus werden auch in der kommenden Spielzeit das Trikot der Schönheider Wölfe tragen. Mit diesen Personalentscheidungen setzen die Verantwortlichen ein weiteres wichtiges Zeichen in der Kaderplanung. Die sieben Spieler stehen für Erfahrung, Kontinuität, Einsatzbereitschaft und Identifikation – und sind damit wichtige Bestandteile des neuen Teams für die Saison 2026/2027. Zwischen den Pfosten bleibt Patrick Wandeler dem Wolfsrudel erhalten. Der 1988 in Zürich geborene Torhüter gehört seit mehreren Jahren zum Torhüterkreis der Schönheider Wölfe und bringt mit seiner Routine wichtige Stabilität in diese Position. Gemeinsam mit den weiteren Goalies soll er auch in der kommenden Spielzeit für Rückhalt und Verlässlichkeit sorgen. In der Verteidigung bauen die Wölfe weiter auf Moritz Gottsmann. Der gebürtige Werdauer kam 2022 nach Schönheide und hat sich seitdem Schritt für Schritt zu einer festen Größe in der Defensive entwickelt. Mit seinem Einsatz, seiner Entwicklung und seiner Verlässlichkeit bleibt er ein wichtiger Baustein in der Abwehr der Wölfe. Auch Kapitän Roy Hähnlein bleibt an Bord. Der erfahrene Verteidiger ist längst eine prägende Figur im Schönheider Eishockey. Bereits von 2011 bis 2016 trug er das Trikot der Wölfe, seit 2020 ist er zurück im Wolfsrudel und führt die Mannschaft als Kapitän auf und neben dem Eis. Seine Erfahrung, Übersicht und Führungsqualität sind für das Team weiterhin von großer Bedeutung. Im Angriff können die Schönheider Wölfe ebenfalls auf wichtige Kräfte bauen. Luca Schwarzmeier, der zur Saison 2025/2026 nach Schönheide wechselte, geht in seine zweite Spielzeit im Wolfsrudel. Der junge Stürmer hat in seiner ersten Saison wichtige Erfahrungen gesammelt und soll den nächsten Entwicklungsschritt im Team machen. Kevin Piehler bleibt ebenfalls Teil der Wölfe-Offensive. Der gebürtige Werdauer läuft seit der Saison 2019/2020 für Schönheide auf und zählt mit seiner Erfahrung, seiner körperlichen Präsenz und seinem Einsatzwillen zu den wichtigen Spielern im Kader. Auch in der neuen Saison soll er dem Angriff der Wölfe Stabilität und Durchschlagskraft verleihen. Mit Kenneth Hirsch bleibt zudem ein Spieler im Wolfsbau, der erst zur Saison 2025/2026 vom Ligakonkurrenten Chemnitz Crashers ins Erzgebirge wechselte und zuvor in Chemnitz als Kapitän Verantwortung getragen hatte. Der gebürtige Chemnitzer bringt Erfahrung, Führungsqualitäten und Spielintelligenz mit und soll auch künftig eine wichtige Rolle im Offensivspiel der Wölfe einnehmen. Komplettiert wird das Septett durch Ricco Warkus. Der Stürmer wechselte zur Saison 2024/2025 von der 1b-Mannschaft des VER Selb nach Schönheide und hat sich seitdem gut ins Wolfsrudel eingefügt. Mit seinem Einsatz und seiner mannschaftsdienlichen Spielweise bleibt auch er ein wichtiger Bestandteil der Wölfe-Offensive. Sportvorstand und Trainer Sven Schröder kann damit in der weiteren Kaderplanung auf zahlreiche bewährte Kräfte bauen. Nach den bereits bekanntgegebenen Personalentscheidungen setzen die Schönheider Wölfe mit diesen sieben Vertragsverlängerungen ein klares Zeichen: Das neue Team soll auf einem stabilen Fundament aus Erfahrung, Teamgeist und Identifikation aufgebaut werden. In den kommenden Tagen und Wochen werden die Schönheider Wölfe weitere Personalentscheidungen bekanntgeben. Fotos: Ellen Hertel

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09.07.26

Friedrich Mineralölhandel GmbH

bleibt Premium-Sponsor

Die Schönheider Wölfe können auch in der kommenden Saison auf die Unterstützung eines starken Partners aus der Region bauen. Die Friedrich Mineralölhandel GmbH hat ihr Engagement beim Eishockeyverein verlängert und bleibt den Wölfen weiterhin als Premium-Sponsor treu. Für den Vereinsvorstand ist die Fortsetzung der Zusammenarbeit ein wichtiges und zugleich sehr positives Signal. „Wir freuen uns sehr, dass Friedrich Energie auch weiterhin an unserer Seite steht. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ist es für uns als Verein von großer Bedeutung, verlässliche Partner zu haben, die unsere Arbeit unterstützen und mittragen. Die Friedrich Mineralölhandel GmbH ist in Schönheide fest verwurzelt und passt mit ihrer regionalen Verbundenheit hervorragend zu unserem Verein. Premium-Sponsoren wie die Friedrich Mineralölhandel GmbH bilden eine wichtige Grundlage für die weitere Entwicklung unseres Vereins. Ohne die Unterstützung unserer Partner wäre Eishockey in Schönheide in dieser Form nicht möglich. Deshalb sagen wir ganz herzlich Danke für das Vertrauen, die Treue und die weitere Zusammenarbeit.“, so der Vereinsvorstand der Schönheider Wölfe. Die Friedrich Mineralölhandel GmbH ist seit Jahrzehnten ein Begriff in Schönheide und Umgebung. Seit 1982 steht das Familienunternehmen für zuverlässige Energieversorgung und persönlichen Service. Was einst im Brennstoffhandel begann, hat sich über die Jahre zu einem modernen und leistungsstarken Energieversorger entwickelt. Heute bietet Friedrich Energie unter anderem Heizöl, Kraftstoffe, Strom, Erdgas, Pellets, Schmierstoffe sowie Dienstleistungen in der Gefahrgut-Spedition an. Zum Kundenkreis zählen private Haushalte, Firmenkunden und Tankstellen in Sachsen, Thüringen und Bayern. Besonders die regionale Nähe und die bodenständige Unternehmensphilosophie machen die Partnerschaft für die Schönheider Wölfe so wertvoll. Friedrich Energie ist nicht nur ein zuverlässiger Dienstleister, sondern auch ein Unternehmen, das sich mit der Region identifiziert und Verantwortung übernimmt. Diese Verbundenheit zeigt sich nun erneut in der Verlängerung des Sponsoringvertrages. Mit der Vertragsverlängerung setzt Friedrich Energie ein klares Zeichen für den Eishockeysport in Schönheide und unterstützt die Wölfe auch weiterhin auf ihrem Weg in die neue Saison. Alle wichtigen Informationen und Kontakte zur Friedrich Mineralölhandel GmbH finden Sie unter diesem Link: https://friedrich-energie.de Bildquelle: https://www.instagram.com/friedrich_energie

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07.07.26

Drei wichtige Vertragsverlängerungen bei den Wölfen

Die Schönheider Wölfe basteln weiter fleißig am Kader für die neue Saison 2026/2027 in der Regionalliga Nordost. Nach den ersten Personalentscheidungen können die Verantwortlichen nun drei wichtige Vertragsverlängerungen bekanntgeben. Torhüter Kevin Kopp, Verteidiger Yannek Seidel und Stürmer Florian Heinz werden auch in der kommenden Spielzeit das Trikot der Wölfe tragen. Mit diesen drei Zusagen legen die Schönheider Wölfe einen wichtigen Grundstein für das neue Team. Alle drei Spieler bringen auf ihren Positionen Qualität und Erfahrung mit, Eigenschaften, die in der anstehenden Saison eine wichtige Rolle spielen werden. Zwischen den Pfosten können die Wölfe weiterhin auf Kevin Kopp bauen. Der 25-jährige Torhüter, geboren in Rodewisch, war vor der vergangenen Saison vom Dauerrivalen Chemnitz Crashers nach Schönheide gewechselt und ist dabei kein Unbekannter im Wolfsbau. Kopp durchlief bereits die Nachwuchsabteilungen in Schönheide und kehrte damit an seine frühere Wirkungsstätte zurück. In der abgelaufenen Saison fügte er sich schnell ins Team ein und soll auch künftig für Stabilität im Wölfe-Tor sorgen. Ebenfalls weiter im Wolfsrudel bleibt Verteidiger Yannek Seidel. Der 27-Jährige aus Werdau gehört bereits seit der Saison 2019/2020 zum Team, gilt als einer der besten Verteidiger der Liga und hat sich in dieser Zeit als verlässliche Größe in der Defensive etabliert. Mit seiner Physis, seiner Erfahrung und seinem Einsatzwillen ist Seidel ein wichtiger Bestandteil der Wölfe-Abwehr und soll auch in der kommenden Spielzeit für Ordnung und Stabilität vor dem eigenen Tor sorgen. Auch im Angriff gibt es eine wichtige Vertragsverlängerung. Florian Heinz wird weiterhin für die Schönheider Wölfe auf Torejagd gehen. Der 29-jährige Stürmer aus Selb wechselte bereits zur Saison 2018/2019 in den Wolfsbau und hat sich seitdem zu einer festen Größe im Wölfe-Team entwickelt. Mit seiner Torgefahr, seiner Erfahrung und seiner Präsenz auf dem Eis bleibt Heinz ein wichtiger Baustein in der Offensive der Erzgebirger. Die Vertragsverlängerungen von Kevin Kopp, Yannek Seidel und Florian Heinz sind ein klares Zeichen für Kontinuität und Stabilität im Kader. Sportvorstand und Trainer Sven Schröder kann damit auf drei bewährte Kräfte setzen: „Alle drei Spieler sind Leistungsträger und jeder für sich passt menschlich top in das Team. Ich freue mich sehr, dass Kevin, Yannek und Heinzi weiterhin mit uns unsere Ziele verfolgen wollen und ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft sind.“ In den kommenden Tagen und Wochen werden die Schönheider Wölfe weitere Personalentscheidungen bekanntgeben. Fotos: Ellen Hertel

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03.07.26

SECOSERV bleibt Premium-Sponsor &

Sicherheitspartner der Schönheider Wölfe

Die Schönheider Wölfe können auch in der Saison 2026/2027 auf einen langjährigen und verlässlichen Partner bauen. Die SECOSERV GmbH setzt ihr Engagement als Premium-Sponsor fort und bleibt zugleich offizieller Sicherheitspartner bei den Heimspielen im Wolfsbau. Damit steht SECOSERV auch künftig für das, was im Sport wie im Sicherheitsgewerbe gleichermaßen zählt: Vertrauen, Verantwortung, Verlässlichkeit und Teamgeist. Bei den Heimspielen der Schönheider Wölfe sorgt das Unternehmen mit professionellen Sicherheitsdienstleistungen für einen geordneten und sicheren Ablauf rund um die Veranstaltungen im Wolfsbau. „Wir freuen uns sehr, dass SECOSERV den gemeinsamen Weg mit den Schönheider Wölfen auch in der kommenden Saison fortsetzt. Die Partnerschaft ist über viele Jahre gewachsen und steht für gegenseitiges Vertrauen, regionale Verbundenheit und professionelle Zusammenarbeit“, so Philipp Werner, stellvertretender Vorsitzender der Schönheider Wölfe. Die SECOSERV GmbH ist seit über 20 Jahren im Sicherheitsbereich tätig und hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2003 zu einem vielseitigen Anbieter professioneller Sicherheitslösungen entwickelt. Heute steht das Unternehmen für moderne, individuell abgestimmte Sicherheitskonzepte für Unternehmen, Institutionen, Veranstaltungen und öffentliche Auftraggeber. Zum Leistungsspektrum zählen unter anderem Sicherheitsberatung, Objekt- und Werkschutz, Geld- und Werttransport, Sicherheitstechnik, Veranstaltungsschutz, Revierdienst und Interventionsdienst. SECOSERV verbindet dabei geschultes Personal, moderne Technik und klare Prozesse zu ganzheitlichen Sicherheitslösungen. Mit Standorten und Einsatzstrukturen in der Region ist das Unternehmen stark in Mitteldeutschland verwurzelt. Die Verwaltung befindet sich am Standort Schneeberg, während in Aue-Bad Schlema operative Einsatz- und Leitungsbereiche gebündelt werden. Von dort aus werden unter anderem Sicherheitsdienst, Veranstaltungsschutz, Geld- und Werttransport sowie Einsätze aus der Alarmzentrale koordiniert. Die Schönheider Wölfe bedanken sich herzlich bei der SECOSERV GmbH für die fortgesetzte Unterstützung, die langjährige Treue und das klare Bekenntnis zum Eishockey in Schönheide.

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01.07.26

Erster Neuzugang bei den Schönheider Wölfen
Marius Demmler verstärkt das Wolfsrudel

Mit Marius Demmler begrüßen die Schönheider Wölfe den ersten Neuzugang der Saison 2026/2027 in ihren Reihen. Der gebürtige Altenburger bringt trotz seiner erst 26 Jahre jede Menge Erfahrung mit und ist im Angriff variabel einsetzbar. Seine Eishockey-Ausbildung begann Marius im Nachwuchs des ETC Crimmitschau, bevor er 2013 zu den Eisbären Juniors Berlin wechselte. Dort spielte er von der U16 bis zur U19 unter anderem in der Schüler-Bundesliga sowie in der Deutschen Nachwuchs-Liga und kam zudem zu Einsätzen in der deutschen U18-Nationalmannschaft. 2018 kehrte er nach Crimmitschau zurück und feierte dort bereits mit 18 Jahren sein Profidebüt in der DEL2. Für die Eispiraten Crimmitschau absolvierte er vier Spielzeiten und sammelte dabei wertvolle Erfahrung im Profieishockey. Anschließend führte ihn sein Weg in die Oberliga Nord, zunächst zu den Saale Bulls Halle, danach zu den Hammer Eisbären und zuletzt zum Herner EV Miners. Marius Demmler gilt als schneller Stürmer mit guter Technik und hoher Einsatzbereitschaft. In der Oberliga zeigte er bereits mehrfach, dass er offensiv Akzente setzen und seiner Mannschaft mit Tempo, Spielverständnis und Kampf um jede Scheibe helfen kann. Wölfe-Coach Sven Schröder zu seinem ersten Neuzugang: „Ich freue mich, dass sich die Wege von Marius und mir nochmal kreuzen nach der gemeinsamen Zeit im Crimmitschauer Nachwuchs. Mit Marius kommt ein Spieler in die Region zurück, der uns mit seinen Fähigkeiten verbessern wird, egal ob neben oder auf dem Eis. Herzlichen Willkommen im Wolfsrudel, Marius.“ Wir freuen uns, dass Marius künftig das Trikot der Schönheider Wölfe tragen wird, und wünschen ihm eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison im Wolfsrudel. Glück auf bei den Wölfen, Marius Demmler! Foto: privat

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25.06.26

Allianz Generalvertretung Vincent Wolf

ist wieder Wölfe-Sponsor

Die Schönheider Wölfe freuen sich über die Rückkehr eines vertrauten Partners: Die Allianz Generalvertretung Vincent Wolf aus Meerane engagiert sich wieder als Sponsor des Eishockeyvereins und unterstützt damit die weitere Entwicklung der Wölfe. Für Vincent Wolf ist die erneute Partnerschaft mit den Schönheider Wölfen weit mehr als ein klassisches Sponsoring. Der heutige Agenturinhaber der Allianz Generalvertretung in Meerane hat selbst neun Jahre für den Verein gespielt und verbindet mit Schönheide bis heute viele persönliche Erinnerungen, bekannte Gesichter und ehemalige Mitspieler. „Es ist mir eine große Ehre und zugleich ein echtes Bedürfnis, nach zwei Jahren wieder als Sponsor bei den Schönheider Wölfen einzusteigen. Ich habe selbst neun Jahre für den Verein gespielt und Schönheide ist durch viele bekannte Gesichter und ehemalige Mitspieler bis heute ein Stück Zuhause für mich. Umso mehr freut es mich, die Wölfe in dieser Phase auch wirtschaftlich unterstützen zu können“, erklärt Vincent Wolf zu seinem erneuten Engagement. Die Allianz Generalvertretung Vincent Wolf hat ihren Sitz in der Zwickauer Straße 63 in Meerane. Als Ansprechpartner für Versicherung, Finanzen und Vorsorge steht Vincent Wolf mit seinem Team für persönliche, individuelle Beratung und begleitet Kundinnen und Kunden in unterschiedlichen Lebenssituationen. Zum Leistungsspektrum gehören unter anderem Lösungen rund um Absicherung, Vorsorge, Vermögen, Gesundheit, Mobilität, Wohnen, Eigentum sowie Angebote für Privatpersonen und Unternehmen. Auch auf Seiten der Schönheider Wölfe ist die Freude über die Rückkehr groß. „Wir sind sehr erfreut, dass mit Vincent Wolf ein ehemaliger Spieler seinen alten Verein nicht vergisst und die Schönheider Wölfe nun erneut unterstützen kann und möchte. Man könnte in diesem Fall sagen: „Einmal Wolf, immer Wolf“. Diese Verbundenheit ist etwas Besonderes. Wir wissen dieses Engagement sehr zu schätzen und danken Vincent Wolf sowie der Allianz Generalvertretung Vincent Wolf in Meerane herzlich für die Unterstützung“, so Philipp Werner, stellvertretender Vorsitzender des Vereins. Mit seinem Engagement unterstreicht Vincent Wolf nicht nur seine persönliche Verbindung zum Schönheider Eishockey, sondern auch die Bedeutung regionaler Partnerschaften für den Sport. Die Schönheider Wölfe bedanken sich bei der Allianz Generalvertretung Vincent Wolf in Meerane für das Vertrauen und freuen sich auf die Zusammenarbeit. Alle Informationen und Kontakte zur Allianz Generalvertretung Vincent Wolf sind online unter: https://vertretung.allianz.de/vincent.wolf einzusehen.

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24.06.26

Drei Spieler verlassen die Schönheider Wölfe

Nachdem feststeht, in welcher Ligen-Zusammensetzung die Schönheider Wölfe in der Saison 2026/2027 an den Start gehen werden, hat Sportvorstand und Trainer Sven Schröder die Kaderplanung für die kommende Spielzeit vorangetrieben. In den nächsten Wochen werden die Wölfe nach und nach alle Zu- und Abgänge sowie die Vertragsverlängerungen bekanntgeben. Den Anfang machen drei Spielerabgänge: Robert Horst, Jonas Wich und Arthur Schwabe werden in der kommenden Saison nicht mehr für die Schönheider Wölfe auflaufen. Mit Robert Horst verabschiedet sich ein echtes Schönheider Eigengewächs aus dem Kader der Wölfe. Der in Rodewisch geborene Stürmer trug über viele Jahre das Trikot seines Heimatvereins und stand dabei stets für Einsatz, Leidenschaft und Teamgeist. Robert war ein Spieler, der sich immer in den Dienst der Mannschaft stellte und mit seiner kämpferischen Art wichtige Akzente auf und neben dem Eis setzte. Die Schönheider Wölfe bedanken sich herzlich bei Robert für seinen Einsatz im Wolfsrudel und wünschen ihm für seine sportliche und private Zukunft alles Gute. Auch Jonas Wich wird die Wölfe verlassen. Der Verteidiger war zur Saison 2024/2025 vom VER Selb 1b ins Erzgebirge gewechselt und fügte sich schnell in das Teamgefüge ein. Mit seiner ruhigen, zuverlässigen Art und seiner Bereitschaft, jede Aufgabe anzunehmen, war Jonas ein wichtiger Bestandteil des Teams. Die Schönheider Wölfe bedanken sich bei Jonas für seinen Einsatz, seine Verlässlichkeit und seinen Beitrag zur Mannschaft und wünschen ihm auf seinem weiteren Weg viel Erfolg und alles Gute. Der dritte Abgang betrifft Arthur Schwabe. Der junge Verteidiger wechselte im Sommer 2024 vom ELV Tornado Niesky nach Schönheide und sammelte im Trikot der Wölfe weitere wertvolle Erfahrungen in der Regionalliga Ost. Arthur zeigte großes Engagement und Entwicklungspotenzial und stellte sich stets in den Dienst der Mannschaft. Auch bei ihm bedanken sich die Schönheider Wölfe herzlich für die gemeinsame Zeit im Wolfsbau und wünschen ihm für seine sportliche Entwicklung, seine Ausbildung und seinen privaten Weg alles Gute. Sportvorstand und Trainer Sven Schröder sagt zu den Abgängen: „Wir bedanken uns bei Robert, Jonas und Arthur für ihren Einsatz im Trikot der Schönheider Wölfe. Jeder von ihnen hat auf seine Weise seinen Beitrag für unser Team geleistet. Wir wünschen allen dreien für die Zukunft nur das Beste – sportlich wie privat.“ Fotos: Ellen Hertel

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19.06.26

Vorbereitungsprogramm Saison 2026/2027

Nachdem in den vergangenen Wochen die Ligeneinteilung sowie der Spielmodus in der Regionalliga Nordost für die kommende Saison 2026/2027 fixiert wurden, können die Schönheider Wölfe nun auch ihr Vorbereitungsprogramm bekanntgeben. Für die Mannschaft von Coach Sven Schröder warten dabei erneut interessante und anspruchsvolle Aufgaben. Im Rahmen der Saisonvorbereitung treffen die Wölfe jeweils in Hin- und Rückspiel auf den bayrischen Landesligisten EHC Bayreuth Tigers sowie auf den Bayernligisten ERSC Amberg Wild Lions. Ein besonderes Highlight bildet zudem das Auswärtsspiel beim Nord-Oberligisten KSW Icefighters Leipzig, das zugleich die wohl größte Herausforderung in der Vorbereitung darstellen dürfte. Mit insgesamt fünf Testspielen wollen sich die Schönheider Wölfe bestmöglich auf die neue Spielzeit einstimmen und wichtige Erkenntnisse für den Saisonstart sammeln. Neben der sportlichen Standortbestimmung steht dabei auch das weitere Zusammenfinden der Mannschaft im Fokus. Die Vorbereitungsspiele der Schönheider Wölfe im Überblick: Freitag, 11.09.2026, 20:00 Uhr, Kunsteisstadion Bayreuth EHC Bayreuth Tigers vs. Schönheider Wölfe Sonntag, 13.09.2026, 16:00 Uhr, anona ICEDOME Leipzig KSW Icefighters Leipzig vs. Schönheider Wölfe Freitag, 18.09.2026, 20:00 Uhr, Eisstadion Amberg ERSC Amberg Wild Lions vs. Schönheider Wölfe Sonntag, 20.09.2026, 17:00 Uhr, Wolfsbau Schönheide Schönheider Wölfe vs. ERSC Amberg Wild Lions Samstag, 26.09.2026, 17:30 Uhr, Wolfsbau Schönheide Schönheider Wölfe vs. EHC Bayreuth Tigers Die Schönheider Wölfe freuen sich auf spannende Vorbereitungsspiele und hoffen bereits vor dem offiziellen Saisonstart auf die Unterstützung zahlreicher Fans.

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02.06.26

RLNO legt Spielmodus für die Saison 2026/27 fest

Die Vereine der Regionalliga Nordost haben sich am vergangenen Wochenende auf den Spielmodus für die Saison 2026/27 verständigt. Damit steht der sportliche Rahmen für die kommende Spielzeit fest. Wie bereits in der Vorsaison absolvieren alle Mannschaften insgesamt 24 Hauptrundenspiele. Der Modus sieht innerhalb der jeweiligen regionalen Gruppe eine 1,5-fache Runde mit 18 Gruppenspielen vor. Ergänzt wird das Programm durch sechs Bonusspiele, die teilweise überregional ausgetragen werden. Diese Bonusspiele dienen insbesondere dem öffentlichen und wirtschaftlichen Interesse der beteiligten Vereine. Sie ermöglichen attraktive Begegnungen über die eigene Gruppe hinaus, fördern die Zuschauerresonanz und schaffen zusätzliche Vermarktungsmöglichkeiten. Gleichzeitig tragen sie zur weiteren Entwicklung und Sichtbarkeit der Liga bei. Ligenleiter RLNO Götz Neumann: „Bei der Festlegung der Bonusspielpaarungen wurden die Reisedistanzen berücksichtigt, um die Belastungen für die Mannschaften und Fans möglichst gering zu halten. Die Auswahl der Gegner erfolgte im engen Dialog mit den Vereinen und orientierte sich sowohl an wirtschaftlichen als auch an organisatorischen Gesichtspunkten. Auf diese Weise konnten attraktive und zugleich praktikable Begegnungen für alle Beteiligten geschaffen werden.“ Im Anschluss an die Hauptrunde qualifizieren sich die jeweils sechs bestplatzierten Teams jeder Gruppe für die Playoffs. Die Mannschaften auf den Plätzen drei bis sechs ermitteln ab Mitte Februar zunächst in gruppeninternen Pre-Playoffs (Best-of-2) die Teilnehmer für das Viertelfinale. Ab dem Viertelfinale (Best-of-3) werden die Begegnungen gruppenübergreifend ausgetragen. Dabei treffen die Teams der Gruppen A und B im Kreuzvergleich aufeinander. Es folgen Halbfinale (Best-of-3) und Finale (Best-of-5) zur Ermittlung des RLNO-Meisters. Sollte in einer Playoff-Runde eine Paarung von Mannschaften mit identischer Gruppenplatzierung zustande kommen, wird das Heimrecht gemäß den Bestimmungen der Spielordnung des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) vergeben. Maßgeblich ist dabei die dort festgelegte Reihenfolge zur Ermittlung des besser platzierten Teams. Mit dem beschlossenen Modus schaffen die Vereine eine ausgewogene Verbindung aus regionaler Identität, sportlichem Wettbewerb und wirtschaftlicher Attraktivität und legen damit den Grundstein für eine spannende Saison 2026/27.

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Zusammenschluss Ost & Nord_final
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23.05.26

Gemeinsame Zukunft:

Regionalliga Nord und Ost schließen sich zusammen

Die Regionalligen Nord und Ost werden ab der kommenden Saison enger zusammenarbeiten und künftig in einem gemeinsamen Wettbewerb antreten. In einer Abstimmung haben sich insgesamt 14 Teams für den Zusammenschluss der beiden Ligen ausgesprochen. Damit wird ein wichtiger Schritt zur Weiterentwicklung und Stärkung des Wettbewerbs auf höchster Landesverbandsebene vollzogen. Das geplante Konzept sieht eine Hauptrunde und Playoffs vor, deren genauer Ablauf Ende Mai bei einer gemeinsamen Tagung mit allen Vereinen besprochen und beschlossen werden soll. Durch dieses Vorgehen sollen überregionale Begegnungen, ausgeglichene Wettbewerbsbedingungen und ein spannender Saisonendspurt geschaffen und die Attraktivität der Liga weiter erhöht werden. Bis dahin werden weitere organisatorische und sportliche Details abgestimmt. Mit der neuen gemeinsamen Liga setzen die Verantwortlichen ein deutliches Zeichen für die Zukunft des Regionalliga-Eishockeys und schaffen gleichzeitig einen wichtigen Unterbau für die Oberliga Nord. Stimmen zum Zusammenschluss der Regionalligen Nord und Ost Götz Neumann – Ligenleiter Regionalliga Nord: „Als zukünftiger Ligenleiter der neu formierten Regionalliga Nordost freue ich mich sehr, dass wir diesen Schritt machen können. Bereits seit einigen Jahren arbeiten die beteiligten Landesverbände auf mehreren Ebenen zusammen. Der OSWENO-Pokal war ein großer Erfolg, die neue Regionalliga Nordost wird ebenso erfolgreich werden. Wir setzen ein positives Zeichen für die Entwicklung des Eishockeysports im Norden und im Osten . Tobias Rentzsch – Ligenleiter Regionalliga Ost: „Der Zusammenschluss ist wieder ein bedeutender Schritt nach vorn für die einzelnen Standorte und die Entwicklung des Regionalliga-Eishockeys in Nord- und Ostdeutschland. Die gemeinsame Liga bietet jungen Spielern eine hervorragende Möglichkeit, sich auf hohem Niveau weiterzuentwickeln und sich für den nächsten Schritt in Richtung professionelles Eishockey zu empfehlen. Gleichzeitig entsteht damit ein starker und nachhaltiger Unterbau für die Oberliga Nord.“

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20.04.26

Sponsorentreffen 2026 der Schönheider Wölfe

Rückblick, Austausch und Ziele für die Zukunft

In entspannter und geselliger Runde kamen am vergangenen Donnerstag rund 60 Vertreter aus dem Kreis der Sponsoren und Partner zum diesjährigen Sponsorentreffen der Schönheider Wölfe e.V. zusammen. Veranstaltungsort war die Eventlocation Q-Stall in Eibenstock, die den passenden Rahmen für einen offenen Austausch bot. Im Mittelpunkt des Abends stand zunächst ein gemeinsamer Rückblick auf die Saison 2025/2026. Der Vereinsvorstand würdigte dabei die sportlichen Entwicklungen im Nachwuchsbereich und die Erfolge der 1. Mannschaft, sowie den Zusammenhalt zwischen Verein, Fans und Unterstützern. Der Vorstand richtete seinen besonderen Dank an alle Sponsoren und Partner, ohne deren kontinuierliches Engagement die positiven Entwicklungen der vergangenen Spielzeit nicht möglich gewesen wären. Neben dem Blick zurück richtete sich der Fokus klar auf die Zukunft. Die Schönheider Wölfe verfolgen weiterhin ambitionierte Pläne. Besonders im Vordergrund stehen die Förderung des Nachwuchses sowie die nachhaltige Weiterentwicklung des Eishockey-Standortes Schönheide. Ziel ist es, langfristig stabile Strukturen zu schaffen und junge Talente gezielt aufzubauen. Mit Zuversicht und Motivation blickt der Verein auf die kommende Saison 2026/2027, die erneut spannende Begegnungen und emotionale Momente verspricht. Die enge Zusammenarbeit zwischen Verein, Sponsoren und Partnern bildet dabei die Basis für weiteres Wachstum und sportlichen Erfolg. Zum Abschluss des Abends bekräftigte der Vorstand nochmals die große Wertschätzung gegenüber allen Unterstützern und blickte zugleich auf ein besonderes Ereignis voraus. Ende September feiert „Eishockey in Schönheide“ sein 90-jähriges Bestehen – ein Jubiläum, welches im Rahmen eines Festwochenendes gebührend begangen werden soll. Fotos: Anna Löscher/Schönheider Wölfe e.V.

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07.04.26

Schönheider Wölfe e.V.
Saisonrückblick 2025/2026

Die Spielzeit 2025/2026 reiht sich nahtlos in die Erfolgsgeschichte der Schönheider Wölfe seit der Neugründung im Jahr 2017 ein. Sowohl sportlich als auch organisatorisch und wirtschaftlich konnte der Verein erneut überzeugen und die Herausforderungen der Saison gemeinsam meistern. Die Nachwuchsabteilung konnte in mehreren Bereichen positive Entwicklungen verzeichnen. Insbesondere die Lauflernschule entwickelte sich mit 128 teilnehmenden Kindern sehr erfreulich, wobei sich die Erweiterung der Eiszeiten sowie des Übungsleiterteams als sinnvoll erwiesen hat. Auch in den jüngeren Altersklassen sorgten der etablierte Learn-To-Play-Spielmodus und eine erhöhte Turnieranzahl für mehr Abwechslung und Spielpraxis. Die Zusammenarbeit mit Partnern wie Schulen, dem Eiskunstlauf, dem Icehouse Aue und der Silberstrom-Eisarena Schneeberg verlief ebenfalls durchweg positiv. Zudem wurde das Ganztagsangebot (GTA) erneut erfolgreich in Zusammenarbeit mit den Grundschulen Eibenstock und Stützengrün durchgeführt. Auch der Nachwuchs-Infostand war erneut sehr aktiv und präsentierte den Verein bei Veranstaltungen in Auerbach, Johanngeorgenstadt, Steinberg und Eibenstock. Zusätzliche Impulse entstanden durch die Fördermittel der Erzgebirgssparkasse für neue Ausrüstung sowie die Perspektive, dass sich der Förderverein neu aufgestellt hat und damit weiterhin bestehen bleibt. Ab Sommer 2026 soll dann noch ein eigener Physiotherapeut eingebunden werden und auch die Planung der Trainingslager bei der Firma GREEN HealthService GmbH in Falkenstein und im tschechischen Ostrov sind größtenteils abgeschlossen. Trotz der positiven Entwicklungen bestehen aber weiterhin strukturelle und sportliche Herausforderungen. Der Übergang von der Lauflernschule in den Spielbetrieb ist weiterhin unzureichend und in mehreren Altersklassen fehlen ausreichend Spieler, was sich negativ auf die sportliche Entwicklung auswirkt. Zudem konnten keine eigenen Mannschaften in allen Altersbereichen gestellt werden, wodurch Abhängigkeiten von Spielgemeinschaften und ein eingeschränkter Einfluss auf sportliche Entscheidungen entstanden. Fehlende sportliche Perspektiven führen zunehmend zu frühzeitigen Vereinswechseln, während das Fehlen eines hauptamtlichen Nachwuchstrainers die Weiterentwicklung zusätzlich erschwert. Um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben, werden insbesondere der Ausbau der Nachwuchsgewinnung (Zusammenarbeit mit Kindergärten und Grundschulen) sowie Strukturanpassungen im Verein und somit auch im Nachwuchsbereich notwendig sein. Dazu gehört aber auch die Modernisierung des Eisstadions mit energetisch, besseren technischen Anlagen, sowie die Schaffung zusätzlicher Umkleide- und Duschräume. Was den Seniorenbetrieb angeht, zeigte die 1. Männermannschaft in der Hauptrunde der Regionalliga Ost eine starke und konstante Leistung. Mit 22 Siegen aus 24 Spielen sicherten sich die Wölfe souverän den ersten Tabellenplatz. 66 Punkte sowie ein Torverhältnis von +117 bedeuten zugleich die erfolgreichste Hauptrunde seit Bestehen des Vereins. Im anschließenden Playoff-Halbfinale unterstrich das Team seine Stärke eindrucksvoll. Gegen die Chemnitz Crashers gelang ein ungefährdeter 3:0-Seriensieg. Gleichzeitig baute die Mannschaft von Trainer Sven Schröder ihre beeindruckende Derbybilanz weiter aus. Alle vier Begegnungen der Hauptrunde sowie die drei Playoff-Spiele gegen den Erzrivalen konnten gewonnen werden. Saisonübergreifend stehen damit inzwischen zehn Derbysiege in Folge zu Buche – ein Novum in der Vereinsgeschichte. Im Finale um die Meisterschaft trafen die Wölfe schließlich auf FASS Berlin. Trotz großem Einsatz musste sich die Mannschaft am Ende verdient geschlagen geben, was das Saisonende zwar etwas eintrübte, die insgesamt herausragende Entwicklung jedoch keineswegs schmälert. Die Finalteilnahme bestätigt einmal mehr, dass sich Schönheide fest in der Spitzengruppe der Regionalliga Ost etabliert hat und auch künftig eine entscheidende Rolle spielen will. Auch neben dem Eis setzte sich der positive Trend fort. Zu den insgesamt 16 Pflichtheimspielen in Hauptrunde und Playoffs fanden knapp 10.000 Zuschauer den Weg in den Wolfsbau. Der Durchschnitt von 610 Besuchern pro Spiel bedeutet im Vergleich zur Saison 2024/2025 (565 Zuschauer) erneut eine Steigerung und zeigt die wachsende Begeisterung für den Eishockeystandort Schönheide. Dieser Erfolg basiert auf einem starken Miteinander innerhalb und außerhalb des Vereins. Daher möchten die Schönheider Wölfe ihren Dank an viele Unterstützer richten. Ein besonderer Dank gilt den Sponsoren und Geschäftspartnern, die dem Verein über viele Jahre hinweg die Treue halten und ihn auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten zuverlässig unterstützen. Diese Partnerschaften sind ein wichtiger Grundstein für die Zukunft des Eishockeys in Schönheide. Ebenso unverzichtbar sind die Fans, die die Mannschaft sowohl im heimischen Wolfsbau als auch bei Auswärtsspielen zahlreich begleiten und für eine beeindruckende Atmosphäre sorgen. Ihre Unterstützung ist ein entscheidender Faktor für den sportlichen Erfolg. Große Anerkennung verdient auch die Nachwuchsabteilung. Trainer, Übungsleiter, Eltern, Großeltern sowie der Förderverein „Junge Wölfe“ leisten Woche für Woche wertvolle Arbeit, um den Trainings- und Spielbetrieb aller Altersklassen sicherzustellen und die Basis für kommende Generationen zu schaffen. Ein weiterer Dank gilt den vielen ehrenamtlichen Helfern und Mitarbeitern, die bereits in den Sommermonaten mit großem Engagement dafür sorgen, dass der Wolfsbau rechtzeitig in Schuss ist – von Reparaturen über Reinigungs- bis hin zu Malerarbeiten. Ohne diesen Einsatz wäre ein reibungsloser Spielbetrieb nicht möglich. Nicht zuletzt bedanken sich die Schönheider Wölfe bei der Gemeinde Schönheide für die gute und verlässliche Zusammenarbeit sowie den nahezu reibungslosen Betrieb des Eisstadions. Die Spielstätte ist das Herzstück des Vereins und bildet die Grundlage für den gesamten Eissport vor Ort. Mit Blick auf die kommende Saison steht ein besonderes Jubiläum bevor. Ende September wird mit einem ganzen Fest-Wochenende die 90-jährige Tradition des Eishockeys in Schönheide gefeiert. Dieses Ereignis unterstreicht die lange Geschichte und die große Bedeutung des Sports für die Region. Gemeinsam wollen die Schönheider Wölfe diesen Weg fortsetzen, den Zusammenhalt weiter stärken und auch in der kommenden Spielzeit erneut angreifen. Der Verein wünscht allen Unterstützern, Partnern und Fans eine angenehme und erholsame Sommerpause.

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02.04.26

Erzgebirgssparkasse zwei weitere Jahre

Hauptsponsor der Schönheider Wölfe

Am vergangenen Dienstag war der Schönheider Wölfe e.V., vertreten durch die Vereinsvorsitzende Frau Susann Morgner und den stellvertretenden Vorsitzenden Herrn Philipp Werner, zu einem offiziellen Termin in die Hauptstelle der Erzgebirgssparkasse nach Annaberg-Buchholz eingeladen. Der Vorstandsvorsitzende der Erzgebirgssparkasse, Herr Roland Manz (vorn Bildmitte), empfing im Beisein von Frau Angela Wabnitz (hinten rechts im Bild) als verantwortliche Mitarbeiterin für Sponsoring, Spenden und Stiftungen, sowie Herrn Andreas Schmied (hinten links im Bild) als Pressesprecher und Bereichsleiter Unternehmenskommunikation die Vereinsverantwortlichen samt Maskottchen Siggi. Anlässe waren zum einen die vereinsinterne Nachwuchsförderung durch die Erzgebirgssparkasse, wonach, mit dieser finanziellen Unterstützung, Erstausrüstungen für Spieler und Torhüter, neue Trainingstrikots und viele weitere wichtige Utensilien für den Trainingsalltag angeschafft werden konnten. Gerade im Nachwuchsbereich ist gute Ausrüstung der erste Schritt aufs Eis und damit zu Spaß, Teamgeist und sportlicher Entwicklung. So schaffen wir gemeinsam beste Bedingungen für unsere jungen Eishockeytalente. Ein riesiges DANKESCHÖN für diese wertvolle Unterstützung! Für den Eishockeyverein aber von besonders großer Bedeutung war, dass die Erzgebirgssparkasse auch weiterhin starker Sponsoren-Partner bei den Schönheider Wölfen bleibt. Immerhin gibt es diese für den Verein existenziell wichtige Unterstützung und Partnerschaft schon seit gut 25 Jahren und als große Überraschung endschied die Erzgebirgssparkasse, den Hauptsponsorenvertrag gleich für zwei weitere Jahre zu verlängern, damit die Verantwortlichen des Schönheider Wölfe e.V. über einen längeren Zeitraum planen können. Herr Roland Manz als Vorstandsvorsitzender der Erzgebirgssparkasse sagt anlässlich der Verlängerung des Sponsoringengagements der Erzgebirgssparkasse mit dem Verein Schönheider Wölfe e.V.: „Wir als Erzgebirgssparkasse sind beeindruckt von der 90-jährigen Eishockey-Tradition in unserem erzgebirgischen Schönheide. Mit Stolz blicken wir auf die in dieser Zeit errungenen Erfolge und gratulieren den Wölfen sehr herzlich zur erfolgreichen Saison 2025/2026 sowie der errungenen Vizemeisterschaft. Genauso begeistert uns auch die hervorragende Nachwuchsarbeit des engagierten Vereins und wir freuen uns, dass mit den „Jungen Wölfen“ die gute Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft gelegt wird. Wir gratulieren zu „90 Jahre Eishockey in Schönheide“ und verlängern sehr gern unser Engagement als Hauptsponsor für weitere 2 Jahre. Als Sparkasse mit „ERZ IM HERZ“ wünschen wir der Mannschaft, dem Nachwuchs sowie dem gesamten Verein alles Gute und beste Erfolge.“ Für die Erhaltung des Eishockeystandortes Schönheide, als sportliches Aushängeschild nicht nur der Gemeinde Schönheide, sondern der gesamten Erzgebirge-Vogtland-Region, ist die Partnerschaft mit der Erzgebirgssparkasse nicht hoch genug wertzuschätzen, weshalb sich die Schönheider Wölfe bei der Erzgebirgssparkasse für das entgegengebrachte Vertrauen und die langjährige Unterstützung herzlich bedanken und sehr froh darüber sind, einen so starken Partner weiterhin an ihrer Seite zu wissen, welcher im Regional- und Breitensport flächendeckend im gesamten Erzgebirge Verantwortung übernimmt. Foto: Erzgebirgssparkasse

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29.03.26

Schönheider Wölfe feiern Saisonabschluss im Wolfsbau

Ein Abend voller Emotionen, Rekorde & großer Unterstützung

Mit einem rundum gelungenen Saisonabschluss haben die Schönheider Wölfe gemeinsam mit etwa 300 Fans, Unterstützern und Mitgliedern im Wolfsbau die Sommerpause eingeläutet. In familiärer Atmosphäre wurde noch einmal auf eine ereignisreiche und erfolgreiche Saison 2025/2026 zurückgeblickt und gleichzeitig ein starkes Zeichen für den Zusammenhalt im Verein gesetzt. Bei Freibier, frisch Gegrilltem und zahlreichen persönlichen Gesprächen zwischen Fans, Spielern, Trainern sowie Verantwortlichen des Vereins wurde schnell deutlich, wie eng die Verbindung innerhalb der Wölfe-Familie ist. Besonders die Möglichkeit zum direkten Austausch wurde von allen Seiten intensiv genutzt und geschätzt. Rekordverdächtige Trikotversteigerung sorgt für Gänsehautmomente Ein absolutes Highlight des Abends war die traditionelle Versteigerung der originalen Heimtrikots der abgelaufenen Saison. Bereits das erste Gebot, für das Trikot von Goalie Patrick Wandeler, ließ erkennen, dass die Fans in bester Bieterlaune waren. Im weiteren Verlauf entwickelte sich eine Auktion, die in vielerlei Hinsicht neue Maßstäbe setzte. Für das höchste Einzelgebot des Abends sorgte das Trikot von Kenneth Hirsch, das für beeindruckende 630 Euro den Besitzer wechselte. Doch auch zahlreiche weitere Trikots erzielten Spitzenpreise: Florian Heinz (530 €), Yannek Seidel (500 €), Tomas Rubes (450 €), Ricco Warkus (410 €) sowie David Novotny (400 €) unterstrichen eindrucksvoll die große Wertschätzung der Fans gegenüber ihrer Mannschaft. Am Ende stand ein herausragender Gesamterlös von 7.145 Euro für 28 Trikots sowie der Trainerjacke von Sven Schröder zu Buche, ein neuer Rekord und ein starkes Signal der Unterstützung. Einzigartige Unikate erzielen starke Erlöse Neben den Trikots wurden weitere besondere Einzelstücke versteigert. Eine von der Firma Holz-Martin aus Stützengrün bereitgestellte, handgefertigte Echt-Holzbank, versehen mit allen Spielerunterschriften und dem Schriftzug „90 Jahre Eishockey Schönheide“, erzielte einen stolzen Preis von 575 Euro. Ein weiteres Highlight war ein außergewöhnlicher Fan-Pokal, gefertigt aus recycelten Eishockeyschlägern und ebenfalls mit allen Unterschriften der Mannschaft versehen. Dieses einzigartige Erinnerungsstück fand für 250 Euro einen glücklichen neuen Besitzer. Damit summierte sich der Gesamterlös des Abends auf beeindruckende 7.970 Euro. Fanblock zeigt erneut großes Engagement für den Nachwuchs Auch abseits der Auktionen wurde einmal mehr deutlich, wie groß das Engagement der Fans ist. Der „Fanblock Schönheider Wölfe“ sammelte über die gesamte Saison hinweg mit verschiedenen Aktionen sowie einer Spendentonne Gelder für die Nachwuchsabteilung. Bereits vor Beginn der Abschlussveranstaltung standen starke 2.800 Euro zu Buche. Im Laufe des Abends wurde diese Summe sogar noch auf 2.900 Euro gesteigert. Dankbarkeit und Zusammenhalt im Mittelpunkt In ihren Wortmeldungen machten Wölfe-Kapitän Roy Hähnlein, Stürmer Florian Heinz sowie Trainer Sven Schröder deutlich, wie sehr Mannschaft und Verein diese außergewöhnliche Unterstützung schätzen. Der Abend zeigte eindrucksvoll, dass der Erfolg der Schönheider Wölfe nicht nur auf dem Eis entsteht, sondern vor allem durch den starken Zusammenhalt zwischen Team und Fans getragen wird. Ganz im Sinne des Vereinsmottos wurde einmal mehr spürbar: „WIR für EUCH • IHR für UNS!“ Mit diesem gelungenen Saisonabschluss verabschieden sich die Schönheider Wölfe in die Sommerpause und wünschen allen Fans, Sponsoren, Partnern und Unterstützern eine erholsame Zeit, verbunden mit der Vorfreude auf die kommende Saison 2026/2027. Fotos: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V.

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24.03.26

Ehrungen Akteure Saison 2025/2026

Initiiert von der Ligenleitung und dem Sächsischen Eissportverband haben auch in diesem Jahr alle Vereine der Regionalliga Ost zusammen mit 5 ausgewählten Journalisten die Akteure der Saison 2025/2026 gewählt. Abstimmen durften jeweils die Kapitäne, die Trainer und ein Offizieller der Vereine, sowie fünf Journalisten (Eishockeynews, Eishockey Magazin, Icehockeypage, Norbert Stramm, Sebastian Martin). Um es vorweg zu nehmen und erfreulich dabei, dass in jeder Kategorie in den Top 3 mindestens ein Schönheider Wolf zu finden ist. Zur Wahl standen dieses Mal: ⁃Stürmer der Saison ⁃Verteidiger der Saison ⁃Torhüter der Saison ⁃Trainer der Saison Hier die Ergebnisse... Stürmer der Saison 25/26: 1.Tomás Rubes (Schönheider Wölfe) - 20,6% 2.Tobias Schwab (Luchse Lauterbach) - 11,1% 3.Lukas Lenk (Schönheider Wölfe) - 7,9% Konstanz auf höchstem Niveau, das ist im Sport vielleicht die größte Qualität. Er gehört kontinuierlich zu den besten Scorern der Liga, ist immer da, wenn seine Mannschaft ihn braucht und sorgt Spiel für Spiel für Gefahr vor dem Tor. Besonders beeindruckend: Bereits zum vierten Mal in Folge ist er Topscorer seines Teams. Eine Leistung, die nicht nur für seine Klasse spricht, sondern auch für seinen Einsatz, seine Verlässlichkeit und seinen unbedingten Willen, immer wieder den Unterschied zu machen. Lieber Tomas Rubes, herzlichen Glückwunsch zur Auszeichnung „Stürmer der Saison“! Verteidiger der Saison 25/26: 1. Matthias Sauerwein (Chemnitz Crashers) - 29,5% 2.Yannek Seidel (Schönheider Wölfe) - 27,2% 3.Michael Kristic (Luchse Lauterbach) - 15,9% Torhüter der Saison 25/26: 1.Benjamin Dirksen (Luchse Lauterbach) - 26,9% 2.Eric Steffen (FASS Berlin) - 23,0% 3.Kevin Kopp (Schönheider Wölfe) - 15,3% Trainer der Saison 25/26: 1.René Haack (ESC Dresden) - 38,4% 2.Sven Schröder (Schönheider Wölfe) - 30,7% 3.Christopher Scholz (FASS Berlin) - 15,3% Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner und Platzierten. Foto: Anna Löscher/Schönheider Wölfe e.V.

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23.03.26

Saisonabschluss & Trikotversteigerung

Das Team und der Verein samt Nachwuchsabteilung lädt alle Fans, Sponsoren, Mitglieder und Helfer der Schönheider Wölfe am kommenden Samstag, den 28.03.26, um 17:00 Uhr noch einmal in den Schönheider Wolfsbau ein, um eine, im Großen und Ganzen, starke Saison 2025/2026 bei Musik und netten Gesprächen gebührend abzuschließen. Als Dankeschön, insbesondere an die Wölfefans, spendiert die Schönheider GUSS GmbH 50 Liter Freibier und der Verein legt zusätzlich 50 Liter drauf. Ab 18:00 Uhr gibt es als Highlight wieder die Versteigerung der Original-Heimtrikots aus dieser Spielzeit, welche bei einem Startgebot von 75,00 Euro unter den Hammer kommen. Gesponsert von Holz-Martin in Stützengrün versteigern wir zudem eine handgefertigte Holzbank (Startgebot 100,00 €). Bei den Versteigerungen wird nur Bar-Zahlung akzeptiert. Keine Karten-Zahlung möglich! Kommt vorbei und lasst gemeinsam mit uns die Saison ausklingen und die Sommerpause einläuten. Der Eintritt ist frei und fürs leibliche Wohl wird gesorgt sein. Wir freuen uns auf Euren Besuch!

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21.03.26

Trotz großem Kampf
Wölfe verlieren Finalserie gegen FASS Berlin

Vor 814 Zuschauern im Wolfsbau Schönheide standen die Schönheider Wölfe am Samstagabend im dritten Finalspiel der Regionalliga Ost-Saison 2025/2026 gehörig unter Druck. Nach zwei Niederlagen am letzten Wochenende ging das Team von Coach Sven Schröder mit einem 0:2-Serienrückstand in die Partie und zeigte noch einmal eine engagierte und kämpferisch starke Leistung. Am Ende mussten sich die Wölfe jedoch auch im dritten Vergleich den Akademikern vom FASS Berlin mit 2:5 (0:2, 0:0, 2:3) geschlagen geben. Damit sicherten sich die Hauptstädter mit einem klaren 3:0-Seriensieg zum dritten Mal in Folge nach 2024 und 2025 die Meisterschaft. Die Partie begann aus Sicht der Hausherren denkbar ungünstig. Bereits in der 5. Spielminute brachte Gregor Kubail die Gäste mit 1:0 in Führung. Nur knapp drei Minuten später erhöhte Dennis Thielsch in Überzahl auf 2:0 für FASS Berlin (8.). Ein früher Doppelschlag, der den Wölfen zunächst zusetzte. Doch anstatt sich hängen zu lassen, kämpfte sich Schönheide zurück ins Spiel und übernahm zunehmend die Kontrolle. Vor allem im zweiten Drittel erspielten sich die Wölfe ein deutliches Übergewicht und Chancenplus, scheiterten jedoch immer wieder am gut aufgelegten Berliner Schlussmann Marks Slavinskis-Repe, der mit mehreren starken Paraden die Führung seiner Mannschaft festhielt. Mit Beginn des Schlussabschnitts keimte neue Hoffnung auf. Gerade einmal 15 Sekunden waren gespielt, als Tomas Rubes den verdienten Anschlusstreffer zum 1:2 erzielte. Die Wölfe waren nun endgültig im Spiel angekommen und drängten auf den Ausgleich. Doch wie schon in den Spielen zuvor zeigte sich FASS Berlin eiskalt. Nur knapp zwei Minuten später stellte Daniel Volynec mit dem 3:1 den alten Abstand wieder her (43.). Ein Nackenschlag für die Gastgeber, die weiterhin alles investierten, sich aber für ihren Aufwand nicht ausreichend belohnten. In der 52. Minute erhöhte Moritz Miguez in Überzahl auf 4:1 – eine Vorentscheidung in dieser Partie. Doch die Wölfe zeigten Moral und verkürzten ihrerseits nur wenig später ebenfalls im Powerplay durch David Novotny auf 2:4 (54.). In der Schlussphase setzte Schönheide alles auf eine Karte. Torhüter Kevin Kopp wurde mehrfach zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis genommen, um vielleicht doch noch einmal heranzukommen. Doch die Gäste verteidigten konsequent und nutzten schließlich die letzte Aktion. Erneut Dennis Thielsch traf zehn Sekunden vor dem Ende ins leere Tor zum 5:2-Endstand. Auch wenn das Ergebnis der Finalserie mit 3:0 für FASS Berlin deutlich ausfällt, spiegeln die Resultate nicht die teils engen und intensive Finalspiele wider. In allen drei Begegnungen waren es Kleinigkeiten, individuelle Fehler und die Effizienz vor dem Tor, die den Unterschied machten, genau wie es beide Trainer im Vorfeld prognostiziert hatten. Aus Sicht der Schönheider Wölfe bleibt festzuhalten, die Mannschaft hat eine starke Saison gespielt und auch im Finale bis zur letzten Sekunde alles gegeben. Letztlich fehlte in den entscheidenden Momenten die nötige Durchschlagskraft sowie das Quäntchen Glück. Die Enttäuschung über die verlorene Finalserie ist verständlich, doch die Leistung der Wölfe verdient großen Respekt. Mit Einsatz, Leidenschaft und Teamgeist hat sich Schönheide als würdiger Finalteilnehmer präsentiert. Glückwunsch an FASS Berlin zum verdienten Meistertitel und gleichzeitig Anerkennung an die Wölfe für eine starke Saison 2025/2026. Die Stimmen beider Trainer zum Spiel gab es auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://youtu.be/tF20dhwvYpk zu sehen ist. Das Heimspiel wurde freundlichst präsentiert von der Erzgebirgssparkasse - www.erzgebirgssparkasse.de Foto: Anna Löscher/Schönheider Wölfe e.V.

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17.03.26

Samstag „Do or Die“ im Wolfsbau
Für Schönheide zählt nur der Sieg

Für die Schönheider Wölfe gibt es am Samstag nur eine einzige Option, Sieg und das Saisonende vertagen. Nach zwei Niederlagen zum Auftakt der Finalserie der Regionalliga Ost gegen FASS Berlin stehen die Wölfe mit dem Rücken zur Wand. In der „Best-of-5“-Serie liegt Schönheide mit 0:2 zurück, ein weiterer Ausrutscher und der Traum vom Titel wäre beendet. Doch im Lager der Wölfe denkt niemand ans Aufgeben. Ganz im Gegenteil, Jetzt erst recht! Am Samstag, den 21. März 2026 muss der Wolfsbau wieder zur Festung werden. 17:00 Uhr ist Anbully für ein Spiel mit echtem Endspielcharakter, „Do or Die“. Für das Team von Coach Sven Schröder zählt nur eines, der erste Sieg in dieser Serie und ein viertes Spiel in Berlin erzwingen. Die Enttäuschung nach dem vergangenen Wochenende war spürbar. Zwei intensive Spiele, zwei Niederlagen, doch wer den Eishockeysport kennt, weiß, Serien haben ihre eigenen Gesetze. Drei Siege in Folge können alles drehen. Genau dieses kleine Wunder wollen die Wölfe schaffen. In der Kabine ist der Glaube ungebrochen. Die Mannschaft weiß, dass sie mehr kann als das, was die bisherigen Ergebnisse zeigen. Leidenschaft, Kampfgeist und der unbedingte Wille, sich noch einmal aufzubäumen, all das soll und muss am Samstag auf dem Eis zu sehen sein. Doch ein solcher Kraftakt gelingt nicht allein. Die treuen Wölfefans haben in dieser Saison schon oft bewiesen, welche Energie von den Rängen kommen kann. Wenn Trommeln, Gesänge und Emotionen die Halle erfüllen, entsteht jene Atmosphäre, die Gegner nervös macht und der eigenen Mannschaft den berühmten „Extra-Schub“ verleiht. Samstag ist genauso ein Moment. Die Wölfe kämpfen nicht nur für einen Sieg. Sie kämpfen für eine weitere Chance. Für ein Spiel 4 am Sonntag 15:00 Uhr im Berliner Erika-Heß-Eisstadion. Und für den Glauben daran, dass diese Finalserie noch lange nicht entschieden ist. Denn im Eishockey gilt mehr denn je: „Es ist erst vorbei, wenn die dicke Lady gesungen hat.“ Und die Schönheider Wölfe haben noch lange nicht vor, den Vorhang zu schließen. „Do or Die.“ „Never give up.“ Gemeinsam • Ein Team • Ein Ziel! Sichert Euch jetzt Eure Tickets 🎟️: https://events.vereinsticket.de/schoenheider-woelfe Das Heimspiel wird freundlichst präsentiert von der Erzgebirgssparkasse - www.erzgebirgssparkasse.de - Vielen Dank für die Unterstützung! WIR FÜR EUCH • IHR FÜR UNS! 💪🏻🔴🔵🐺 #eishockey #icehockey #hockey #sachsen #schönheide #erzgebirge #vogtland #wolfsbauschönheide #glückauf #schönheiderwölfe #gemeindeschönheide #aushängeschild #zusammenhalt #gemeinsam #traditionerhalten #1936 #sogehtsächsisch #playoffs #playoffsbaby #finale #einteam #einziel #alleindenwolfsbau

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15.03.26

Schönheide verliert auch Finalspiel 2 in Berlin

Die Schönheider Wölfe haben auch das zweite Spiel im Finale der Regionalliga Ost verloren. Nur rund 24 Stunden nach der 1:5-Heimniederlage in Spiel 1 unterlag das Team von Coach Sven Schröder im Berliner Erika-Heß-Eisstadion bei FASS Berlin mit 2:5 (3:2, 0:0, 2:0). Trotz zweimaliger Führung im ersten Drittel konnten die Erzgebirger die Partie nicht zu ihren Gunsten drehen, sodass FASS Berlin in der Best-of-5-Serie nun mit 2:0 führt. Die Partie begann aus Sicht der Wölfe zunächst auch vielversprechend. In der 5. Spielminute gingen die Gäste durch Jan Meixner mit 1:0 in Führung. Schönheide zeigte zunächst ein engagiertes Auftreten und hielt die Partie auf Augenhöhe. Doch in der 11. Minute kam FASS Berlin zum Ausgleich. Oliver Noack traf zum 1:1, nachdem sich die Wölfe zuvor einen Wechselfehler geleistet hatten. Die Erzgebirger ließen sich davon jedoch nicht beeindrucken und antworteten schnell. Nur gut eine Minute später stellte Tomas Rubes mit seinem Treffer zum 2:1 die erneute Führung für Schönheide her. Die Gastgeber fanden allerdings erneut eine Antwort. In der 14. Minute gelang Dennis Thielsch der Treffer zum 2:2, nachdem die Wölfe-Offensive in dieser Situation die Defensivarbeit vernachlässigt hatte. Kurz vor der ersten Pause brachte schließlich eine Überzahlsituation die erste Führung für die Berliner. Nachdem sich Schönheide zuvor mehrere – teilweise unnötige – Strafzeiten eingehandelt hatte, nutzte FASS diese Gelegenheit eiskalt aus. Gregor Kubail traf im Powerplay zum 3:2 (18.). Im Mittelabschnitt blieb die Partie weiterhin eng. Zunächst mussten die Wölfe noch 58 Sekunden Unterzahl aus dem ersten Drittel überstehen, was der Defensive um Torhüter Kevin Kopp gelang. Im weiteren Verlauf erhielten auch die Erzgebirger ihre Möglichkeiten in Überzahl – unter anderem in der 23. und 34. Minute. Allerdings fehlte es den Gästen in diesen Situationen an der nötigen Konsequenz im Abschluss, sodass der Ausgleich nicht gelingen wollte. Doch auch FASS Berlin hatte im zweiten Drittel Chancen, die Führung auszubauen. Kurz vor der zweiten Pause kamen die Hausherren selbst zu einem Powerplay (36. Minute), doch diesmal hielt die Wölfe-Defensive stand. So blieb der Mittelabschnitt torlos. Beide Mannschaften präsentierten sich defensiv stabil, während die Torhüter Eric Steffen auf Berliner Seite und Kevin Kopp für Schönheide ihre Teams mit starken Paraden im Spiel hielten. Mit Beginn des Schlussdrittels blieb die Spannung hoch. Gleich zu Beginn bot sich den Wölfen eine weitere Gelegenheit in Überzahl (42. Minute), doch auch diesmal blieb das Powerplay der Gäste ohne Ertrag. Stattdessen gelang den Berlinern in der 48. Minute der nächste Treffer. Bei angezeigter Strafe gegen Schönheide nutzte FASS die Situation und Daniel Volynec erzielte das vorentscheidende 4:2 für die Gastgeber. Die Wölfe bemühten sich dennoch weiterhin, den Anschluss zu erzielen, doch auch eine weitere Überzahlsituation in der 54. Minute blieb ungenutzt. Die Chancenverwertung und insbesondere das Powerplay waren in beiden bisherigen Finalspielen schlicht nicht konsequent genug, um die Berliner ernsthaft unter Druck zu setzen. In der Schlussphase setzte Schönheide alles auf eine Karte und nahm Torhüter Kevin Kopp zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Doch statt des erhofften Anschlusstreffers setzte FASS den Schlusspunkt. Zwei Sekunden vor dem Ende traf Henry Haase ins leere Tor zum 5:2-Endstand. Damit liegen die Schönheider Wölfe nach zwei Finalspielen mit 0:2 in der Serie zurück und stehen bereits mit dem Rücken zur Wand. Für die Erzgebirger heißt es ab jetzt - Verlieren verboten. Spiel 3 der Best-of-5-Serie findet am Samstag, den 21. März 2026 um 17:00 Uhr im Wolfsbau statt. Dort müssen die Wölfe unbedingt gewinnen, um das Finale noch zu verlängern und ein viertes Spiel zu erzwingen. FASS Berlin hingegen reist mit zwei Matchpucks ins Erzgebirge. Doch im Lager der Wölfe gilt das Motto – „Wölfe geben niemals auf!“ Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V.

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14.03.26

Wölfe verlieren Spiel 1 der Finalserie gegen FASS

Die Schönheider Wölfe sind am Samstagabend mit einer 1:5 (1:3, 0:0, 0:2)-Heimniederlage in die Finalserie gestartet. Vor 736 Zuschauern im Wolfsbau setzte sich FASS Berlin im ersten Spiel der „Best-of-5“-Serie verdient durch, auch wenn das Ergebnis aus Schönheider Sicht etwas zu deutlich ausfiel. Die Gäste aus Berlin erwischten den besseren Start in die Partie. In der 9. Spielminute brachte Oliver Noack FASS Berlin mit 1:0 in Führung. Nur drei Minuten später nutzten die Hauptstädter ein Überzahlspiel konsequent aus. Dennis Thielsch erhöhte in der 12. Minute auf 2:0. Die Wölfe ließen sich davon jedoch nicht entmutigen und arbeiteten sich zunehmend besser ins Spiel. In der 18. Minute wurden die Bemühungen schließlich belohnt. Florian Heinz traf zum 1:2-Anschluss aus Schönheider Sicht und brachte die Hoffnung auf den Ausgleich zurück. Die Freude währte allerdings nur kurz, denn keine Minute später stellte Nico Jentzsch (19.) nach einem Berliner Konter den alten Zwei-Tore-Abstand wieder her und sorgte für den 1:3-Pausenstand. Das zweite Drittel entwickelte sich zu einem umkämpften Abschnitt mit wenigen klaren Torchancen auf beiden Seiten. Wenn es gefährlich wurde, waren die Torhüter zur Stelle. Für die Wölfe hielt Kevin Kopp sein Team mehrfach im Spiel, während auf Berliner Seite Marks Slavinskis-Repe ebenfalls sicher parierte. So blieb der Mittelabschnitt torlos. Im Schlussdrittel starteten die Wölfe engagiert und erspielten sich mehrere gute Möglichkeiten. Doch an diesem Abend wollte die Scheibe einfach nicht ein zweites Mal ins Berliner Tor. Entweder fehlte in den entscheidenden Momenten das Scheibenglück oder es wurde beim Abschluss die falsche Entscheidung getroffen. FASS verteidigte dagegen clever und setzte immer wieder gefährliche Nadelstiche. Einer davon führte in der 44. Minute zur Vorentscheidung, als Bryan Heinicke auf 4:1 erhöhte. Die Wölfe kämpften bis zur letzten Sekunde, doch ein weiterer Treffer sollte ihnen nicht mehr gelingen. Stattdessen setzte Gregor Kubail in der 58. Minute mit dem 5:1 den Schlusspunkt für die Gäste. Unterm Strich gab es aus Sicht der Wölfe bereits bessere Spiele. Eine teilweise zu ungenaue Passqualität, Probleme bei der Scheibenannahme sowie die mangelnde Chancenverwertung verhinderten ein besseres Ergebnis. FASS Berlin zeigte sich hingegen deutlich effektiver und gewann Spiel 1 der Finalserie verdient. Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt beiden Mannschaften allerdings nicht. Bereits am Sonntag, den 15. März 2026, kommt es um 15:00 Uhr zum zweiten Aufeinandertreffen der Finalisten im Erika-Heß-Eisstadion im Berliner Stadtteil Wedding. Die Stimmen beider Trainer zum Spiel gab es auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://youtu.be/OtVfARhR5tw zu sehen ist. Das Heimspiel und die Pressekonferenz wurden freundlichst präsentiert von der Modellbau Schönheide GmbH - Erfahrung und bester Service. - www.mbschoenheide.de Foto: Anna Löscher/Schönheider Wölfe e.V.

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10.03.26

Erstes Playoff-Final-Wochenende Wölfe vs. FASS steht an
Samstag Auftakt im Wolfsbau • Spiel 2 folgt Sonntag in Berlin

Am kommenden Wochenende startet die „Best-of-5“-Finalserie der Regionalliga Ost und sie bringt genau das Duell, das viele vorausgesagt haben. Hauptrunden-Erster gegen amtierenden Meister. Die Schönheider Wölfe treffen auf FASS Berlin. Es ist die Neuauflage des letztjährigen Finals, mit einem vielleicht entscheidenden Unterschied. Dieses Mal beginnt die Serie im Wolfsbau. 📅 Spiel 1 – Finale Samstag, 14.03.2026 • 17:00 Uhr 📍 Wolfsbau Schönheide 📅 Spiel 2 – Finale Sonntag, 15.03.2026 • 15:00 Uhr 📍 Erika-Heß-Eisstadion, Berlin Beide Mannschaften stehen zurecht im Finale und die Saisonbilanz zeigt, wie eng dieses Duell ist. Bislang mussten die Erzgebirger in Hauptrunde und Halbfinale zusammen nur zwei Niederlagen hinnehmen, beide allerdings ausgerechnet gegen den kommenden Finalgegner aus Berlin. FASS konnte dabei einmal im Wolfsbau sowie einmal zuhause im Erika-Heß-Eisstadion gewinnen. Doch auch die Wölfe haben ihre Duftmarke gesetzt. Ein ganz starker 6:1-Auswärtssieg in Berlin und ein 5:1-Heimsieg in Schönheide stehen ebenfalls zu Buche. Die Gesamtbilanz ist damit vollkommen ausgeglichen – 2:2. Besser könnte die Ausgangslage für ein Finale kaum sein. Wölfe-Coach Sven Schröder weiß, worauf es im Finale ankommen wird: „Es treffen die beiden besten Teams der Liga aufeinander. Beide spielen gutes Eishockey. Beide verfügen über eine breite Qualität in ihrem Line Up. Jeder dieser Spieler kann ein Spiel entscheiden. Am Ende wird die Mannschaft sich durchsetzen, die am wenigsten anbietet und am konstantesten ist. Ich denke, die Fans dürfen sich auf eine sehr qualitativ, hochwertige Finalrunde freuen und natürlich pusht jeder Zuschauer, der den Wolfsbau füllt und laut unterstützt, mein Team. Das kann am Ende auch den Unterschied ausmachen.“ Erinnerungen an das letztjährige Finale werden wach. Doch für die Wölfe geht es nicht nur um den Titel. Es geht um Revanche. Es geht um Leidenschaft, Wille und ein großes Ziel! Die Wölfe haben sich in dieser Saison den ersten Platz hart erarbeitet, mit Teamgeist, Kampf und der unglaublichen Unterstützung ihrer Fans von den Rängen. Genau diese Energie wird jetzt in den maximal fünf Finalpartien wieder gebraucht. Deshalb gilt mehr denn je, Alle in den Wolfsbau! Sichert euch jetzt eure Tickets und sorgt dafür, dass der Wolfsbau bebt: https://events.vereinsticket.de/schoenheider-woelfe Das Heimspiel am Samstag wird freundlichst präsentiert von der Modellbau Schönheide GmbH. Vielen Dank für die Unterstützung! GEMEINSAM • EIN TEAM • EIN ZIEL! WIR FÜR EUCH • IHR FÜR UNS! 💪 🔴 🔵 🐺 #eishockey #icehockey #hockey #sachsen #schönheide #erzgebirge #vogtland #wolfsbauschönheide #glückauf #schönheiderwölfe #gemeindeschönheide #aushängeschild #zusammenhalt #gemeinsam #traditionerhalten #1936 #sogehtsächsisch #playoffs #playoffsbaby #finale #einteam #einziel #alleindenwolfsbau

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08.03.26

„Das Beste kommt zum Schluss“

Meisterschaftsfinale in der Regionalliga Ost • Hauptrunden-Erster gegen amtierenden Meister • Schönheider Wölfe vs. FASS Berlin Das „Traumfinale“ ist perfekt. Ab nächstem Wochenende beginnt die „Best-of-5“-Finalserie zwischen den beiden besten Mannschaften im Kampf um den Meistertitel. Es ist die Neuauflage des letztjährigen Finals, mit dem kleinen, aber vielleicht entscheidenden Unterschied, dass dieses Mal die Wölfe das Heimrecht genießen. Schönheide und FASS standen sich in der Hauptrunde viermal gegenüber und beide Teams konnten jeweils 2 Siege verbuchen. Alles pari also, wonach ein echter Favorit schwer auszumachen ist. So sieht es auch Wölfe-Coach Sven Schröder: „Es stehen die beiden besten Teams im Finale. Ich gehe von einer langen Serie aus, wo Kleinigkeiten, viele Kleinigkeiten entscheiden werden. Wir müssen auf uns, auf unser Spiel schauen und in allen Partien unser Maximum abrufen.“ Die Final-Termine im Überblick: Spiel 1 • Samstag, 14.03.26, 17:00 Uhr, Wolfsbau Spiel 2 • Sonntag, 15.03.26, 15:00 Uhr, Erika-Heß-Eisstadion Spiel 3 • Samstag, 21.03.26, 17:00 Uhr, Wolfsbau Falls notwendig: Spiel 4 • Sonntag, 22.03.26, 15:00 Uhr, Erika-Heß-Eisstadion Spiel 5 • Samstag, 28.03.26, 17:00 Uhr, Wolfsbau Tickets für Spiel 1 und 3 im Wolfsbau gibt es ab sofort online unter: https://events.vereinsticket.de/schoenheider-woelfe Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V. (Archiv: Heimspiel 14.12.25) GEMEINSAM • EIN TEAM • EIN ZIEL! WIR FÜR EUCH • IHR FÜR UNS! 💪 🔴 🔵 🐺 #eishockey #icehockey #hockey #sachsen #schönheide #erzgebirge #vogtland #wolfsbauschönheide #glückauf #schönheiderwölfe #gemeindeschönheide #aushängeschild #zusammenhalt #gemeinsam #traditionerhalten #1936 #sogehtsächsisch #playoffs #playoffsbaby #finale #einteam #einziel #alleindenwolfsbau

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07.03.26

Schönheider Wölfe ziehen ins Meisterschaftsfinale ein

Die Schönheider Wölfe stehen im Finale der Regionalliga Ost-Saison 2025/2026. Am Samstagabend gewann das Team von Coach Sven Schröder im heimischen Wolfsbau vor 731 Zuschauern das dritte Halbfinalspiel gegen die Chemnitz Crashers mit 3:2 (0:0, 2:1, 1:1) und entschied die Best-of-5-Serie mit einem 3:0-Sweep für sich. Im Meisterschaftsfinale treffen die Wölfe nun auf den amtierenden Titelträger FASS Berlin, der sich ebenfalls mit 3:0 gegen die Luchse Lauterbach durchsetzen konnte. Dabei war auch das dritte Halbfinal-Derby gegen die Crashers ein echter Kraftakt für die Erzgebirger. Schon beim 3:2-Erfolg nach Verlängerung im zweiten Spiel in Chemnitz hatte Schönheide alles investieren müssen und auch diesmal entwickelte sich eine hart umkämpfte Partie. Im ersten Drittel fanden die Wölfe zunächst überhaupt nicht zu ihrem gewohnten Offensivspiel. Viele ungenaue Zuspiele und ein fahriger Spielaufbau verhinderten einen geordneten Angriffsdruck. Chemnitz hingegen warf alles in die Waagschale, um ein viertes Spiel zu erzwingen und hatte in den ersten 20 Minuten sogar leichte Vorteile. Trotz einiger Möglichkeiten auf beiden Seiten blieb der erste Abschnitt jedoch torlos. Das zweite Drittel begann ähnlich zerfahren. Insgesamt verteilten die Schiedsrichter allein im Mittelabschnitt 32 Strafminuten gegen beide Mannschaften, was den Spielfluss immer wieder unterbrach. In der 24. Minute gingen die Wölfe schließlich in Führung: Sean Fischer traf zum 1:0 für die Hausherren. Die Antwort der Gäste ließ jedoch nicht lange auf sich warten. In Überzahl gelang Lucas Böttcher in der 26. Minute der Ausgleich für die Crashers. Schönheide zeigte sich davon jedoch wenig beeindruckt und stellte in der 32. Minute die Führung wieder her. Yannek Seidel traf sechs Minuten später zum 2:1. Kurz vor der Pause mussten die Wölfe sogar eine doppelte Unterzahl überstehen, verteidigten diese jedoch mit großem Einsatz und nahmen den knappen Vorsprung mit in die Kabine. Im Schlussdrittel entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Chemnitz drängte immer wieder auf den Ausgleich, während Schönheide mehrere hochkarätige Chancen ungenutzt ließ. In dieser Phase rückten vor allem die beiden Torhüter in den Mittelpunkt. Kevin Kopp auf Seiten der Wölfe und Ondrej Kufa für Chemnitz verhinderten mit starken Paraden zunächst weitere Treffer. Die Entscheidung fiel schließlich knapp fünf Minuten vor dem Ende. Ausgerechnet der ehemalige Kapitän der Crashers, Kenneth Hirsch, der vor der Saison nach Schönheide gewechselt war, traf zum 3:1 für die Wölfe. Doch die Gäste gaben sich noch nicht geschlagen. Chemnitz riskierte alles, nahm mehrfach den Torhüter zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis und wurde tatsächlich noch einmal belohnt. In eigener Unterzahl verkürzte Fabian Kießling 24 Sekunden vor der Schlusssirene auf 3:2. Zu mehr reichte es für die tapfer kämpfenden Crashers jedoch nicht mehr. So brach nach der Schlusssirene großer Jubel im Wolfsbau aus. Mit einem verdienten, wenn auch am Ende etwas glücklichen Sieg machten die Schönheider Wölfe den Finaleinzug perfekt und dürfen nun vom Meistertitel träumen. Die Stimmen beider Trainer zum Spiel gab es auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://youtu.be/CRGaTm4oj-Y zu sehen ist. Das Heimspiel und die Pressekonferenz wurden freundlichst präsentiert von der Nickelhütte Aue GmbH - „Ressourcen sind endlich. Unsere Ideen nicht.“ - www.nha-aue.de Foto: Anna Löscher/Schönheider Wölfe e.V.

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03.03.26

Samstag - Matchpuck im Wolfsbau

Wölfe können ins Finale einziehen

Die Schönheider Wölfe stehen vor einem besonderen Abend. Nach den beiden Siegen (9:1/3:2 n.V.) im Playoff-Halbfinale der Regionalliga Ost am vergangenen Wochenende gegen die Chemnitz Crashers führen die Wölfe in der „Best-of-5“-Serie gegen ihren Erzrivalen mit 2:0 und es fehlt nur noch ein Erfolg zum Einzug ins Meisterschaftsfinale! Am Samstag, den 07.03.2026 um 17:00 Uhr, steigt im heimischen Wolfsbau das mit Spannung erwartete Spiel 3 der „Best-of-5“-Serie. Die Wölfe haben Matchpuck und wollen mit einem weiteren Sieg die Derby-Serie vor eigenem Publikum beenden und den Finaleinzug perfekt machen. Wie eng es aber werden kann, hat die zweite Begegnung in Chemnitz gezeigt. Leidenschaft, Konzentration und vor allem mannschaftliche Geschlossenheit werden erneut entscheidend sein. Die Crashers werden nichts herschenken. Genau hier kommen die Wölfefans ins Spiel, denn ein voller Wolfsbau kann den Unterschied machen! Es ist wieder Zeit für echtes Heimspiel-Derby-Feeling! Bringt Familie, Freunde, Arbeitskollegen, Nachbarn und alle Hockeyfans aus nah und fern mit. Lasst uns gemeinsam eine Atmosphäre schaffen, die das Team trägt und den Wolfsbau zum Hexenkessel macht! Holt Euch am besten schon jetzt Eure Tickets: https://events.vereinsticket.de/schoenheider-woelfe PLAYOFF-HALBFINALE – Spiel 3 Schönheide vs. Chemnitz Wölfe vs. Crashers Derby. Emotionen. Matchpuck. Alles ist angerichtet! Es gibt keine Ausreden! Pflichttermin! Das Heimspiel am Samstag wird präsentiert von der Nickelhütte Aue GmbH - „Ressourcen sind endlich. Unsere Ideen nicht.“ - www.nha-aue.de - Vielen Dank für die Unterstützung! Falls notwendig: Spiel 4, Sonntag, 08.03.26, 17:30 Uhr in Chemnitz WIR FÜR EUCH • IHR FÜR UNS! 💪🏻🔴🔵🐺 #eishockey #icehockey #hockey #sachsen #schönheide #erzgebirge #vogtland #wolfsbauschönheide #glückauf #schönheiderwölfe #gemeindeschönheide #aushängeschild #zusammenhalt #gemeinsam #traditionerhalten #1936 #sogehtsächsisch #playoffs #playoffsbaby #derby #einteam #einziel #alleindenwolfsbau

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01.03.26

Wölfe holen Overtime-Sieg in Chemnitz
Tomas Rubes wird zum Matchwinner

Einen Tag nach dem deutlichen 9:1-Heimerfolg stand für die Schönheider Wölfe am Sonntagabend Spiel 2 der Best-of-5-Halbfinalserie bei den Chemnitz Crashers auf dem Programm. Wie erwartet entwickelte sich das zweite Derby zu einer deutlich engeren, intensiveren und emotionaleren Begegnung als noch am Vorabend. Vor 1.130 Zuschauern in der Chemnitzer Eissporthalle, darunter erneut rund 300 lautstarke Fans aus dem Erzgebirge, lieferten sich beide Teams ein umkämpftes Halbfinalduell, in dem die Wölfe zwar über weite Strecken die besseren Torchancen besaßen, die Gastgeber jedoch mit großem Einsatz dagegenhielten und die Partie bis zum Schluss offen gestalteten. Erst in der Verlängerung fiel die Entscheidung, mit dem glücklicheren Ende für Schönheide. 3:2 (1:1, 1:1, 0:0, 1:0) Die Hausherren erwischten den besseren Start und nutzten gleich ihre erste Überzahlsituation konsequent aus. Nach acht Minuten brachte Fabian Kießling die Chemnitz Crashers im Powerplay mit 1:0 in Führung. Die Wölfe benötigten einige Minuten, um ihren Rhythmus zu finden, steigerten sich jedoch zunehmend und kamen schließlich zum verdienten Ausgleich. In der 14. Spielminute war es Regionalliga Ost-Topscorer Tomas Rubes, der eine Schönheider Druckphase erfolgreich abschloss und zum 1:1 traf. Auch im zweiten Drittel blieb das Spiel hart umkämpft. Chemnitz nutzte eine Unaufmerksamkeit in der Schönheider Defensive und ging durch Matyas Caloun in der 22. Minute erneut mit 2:1 in Führung. Die Mannschaft von Coach Sven Schröder ließ sich davon jedoch nicht aus dem Konzept bringen und erspielte sich weiterhin die klareren Möglichkeiten. Der erneute Ausgleich fiel schließlich im Powerplay. Florian Heinz verwertete eine Überzahlsituation in der 35. Minute zum 2:2 und stellte damit den Spielstand wieder auf Anfang. Zu Beginn des Schlussdrittels wurde es noch einmal besonders brenzlig für die Gäste aus dem Erzgebirge. Nach einer Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Stefan April mussten die Wölfe eine fünfminütige Unterzahl überstehen. Dabei agierte Schönheide zeitweise sogar zwei Minuten in doppelter Unterzahl. Mit großem Einsatz, hoher Laufbereitschaft und einem starken Defensivverbund inklusive Torhüter Kevin Kopp überstanden die Wölfe diese kritische Phase jedoch ohne Gegentor, eine Szene, die sich im Nachhinein durchaus als spielentscheidend erweisen sollte. Im weiteren Verlauf des dritten Drittels nahm die Intensität weiter zu. Beide Teams schenkten sich nichts und unterstrichen die emotionale Derbyatmosphäre. Die Wölfe erspielten sich zwar Vorteile, scheiterten jedoch mehrfach am Chemnitzer Schlussmann Ondrej Kufa und an der eigenen Chancenverwertung. So blieb es nach regulären 60 Minuten beim 2:2-Unentschieden. In der Verlängerung übernahmen die Schönheider sofort die Kontrolle und suchten die schnelle Entscheidung. Diese fiel schließlich in der 64. Minute. Erneut war es Tomas Rubes, der seine starke Leistung des gesamten Wochenendes krönte und mit seinem zweiten Treffer des Abends das entscheidende 3:2 markierte. Mit dem hart erarbeiteten Auswärtssieg sichern sich die Schönheider Wölfe die 2:0-Serienführung im Halbfinale. Damit hat das Team am kommenden Samstag, den 07.03.2026 um 17:00 Uhr, im heimischen Wolfsbau erstmals die Möglichkeit, mit einem weiteren Erfolg den Finaleinzug perfekt zu machen. Tickets für den ersten Showdown gibt es bereits jetzt online unter: https://events.vereinsticket.de/schoenheider-woelfe Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V.

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28.02.26

Wölfe feiern deutlichen Heimsieg zum Halbfinalauftakt
Effizienz ebnet klaren Erfolg gegen Chemnitz Crashers

Zu ungewohnt früher Anbullyzeit (14:00 Uhr) sind die Schönheider Wölfe am heutigen Nachmittag mit einem überzeugenden Heimsieg in das Playoff-Halbfinale gestartet. Vor 691 Zuschauern im Wolfsbau setzte sich die Mannschaft von Coach Sven Schröder am Ende deutlich mit 9:1 (3:0, 4:1, 2:0) gegen die Chemnitz Crashers durch und führt damit in der Best-of-5-Serie mit 1:0. Das Endergebnis wirkt klar, doch der Spielverlauf erzählte phasenweise eine andere Geschichte. Die Gäste aus Chemnitz präsentierten sich zu Beginn sehr engagiert und agierten bis zum ersten Gegentreffer absolut auf Augenhöhe. Beide Teams erspielten sich Chancen, doch während die Crashers ihre Möglichkeiten ungenutzt ließen, zeigten sich die Wölfe vor dem Tor konsequent. In der 10. Minute nutzte Sean Fischer eine Überzahlsituation zur 1:0-Führung. Der Treffer gab den Hausherren spürbar Sicherheit. Nur knapp drei Minuten später erhöhte Lukas Lenk auf 2:0 (13.), ehe erneut im Powerplay Jan Meixner das 3:0 markierte (15.). Trotz des Rückstands blieb Chemnitz weiterhin im Spiel und hielt das Geschehen offen, scheiterten jedoch immer wieder mit eigenen Chancen am gut aufgelegten Wölfe-Goalie Kevin Kopp. Auch im Mittelabschnitt entwickelte sich zunächst eine ausgeglichene Partie und es kam die erwartbare „Playoff-Härte“ ins Spiel. Gleich mehrere Akteure beider Teams mussten in der 22. Minute auf die Strafbank. Am ärgsten erwischte es den Chemnitzer Spieler Paul Engel, welcher nach einer Faustkampfeinlage mit einer Spieldauerstrafe vorzeitig zum Duschen musste. Erst mit dem Treffer zum 4:0 kehrte wieder etwas mehr Ruhe auf dem Eis ein und die Partie kippte endgültig zugunsten der Wölfe. Tomas Rubes traf in der 34. Minute zum vierten Schönheider Tor und leitete damit eine dominante Phase der Gastgeber ein. Tomas Rubes erhöhte auf 5:0 (38.), Lukas Lenk legte nur wenig später das 6:0 nach (39.). Den Gästen gelang durch Willy Rudert zwar der Ehrentreffer zum 6:1 (39.), doch praktisch mit der zweiten Pausensirene stellte Tomas Rubes mit seinem dritten Treffer im Powerplay den alten Abstand wieder her. Im letzten Abschnitt kontrollierten die Wölfe das Spielgeschehen souverän und ließen nichts mehr anbrennen. Florian Heinz erhöhte in der 51. Minute auf 8:1, bevor Lukas Lenk mit seinem dritten Treffer des Nachmittags den 9:1-Endstand herstellte (55.). Bereits am morgigen Sonntag, 01.03.26 geht es weiter. Spiel 2 steigt um 17:30 Uhr im Jutta Müller Eissportzentrum in Chemnitz. Die Stimmen beider Trainer zum Spiel gab es auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://youtu.be/y6E8Aof4ST8 zu sehen ist. Das Heimspiel und die Pressekonferenz wurden freundlichst präsentiert von der Friedrich Mineralölhandel GmbH - Service mit Energie – www.friedrich-energie.de Foto: Anna Löscher - Vielen Dank!

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24.02.26

Derbytime im Halbfinale
Wölfe treffen auf Chemnitz Crashers

Es ist angerichtet im Erzgebirge. Playoff-Halbfinale bedeutet Derbyzeit! Die Schönheider Wölfe und die Chemnitz Crashers kämpfen in einer Best-of-5-Serie um den Einzug ins Finale und dabei ist Hochspannung garantiert. Der Auftakt der Serie steigt am Samstag, den 28. Februar 2026, bereits um 14:00 Uhr im Schönheider Wolfsbau. Nur einen Tag später, am Sonntag, den 01. März 2026, um 17:30 Uhr folgt Spiel zwei im Jutta Müller-Eissportzentrum in Chemnitz. Starke Hauptrunde – doch Playoffs schreiben eigene Geschichten Auf dem Papier scheint die Ausgangslage klar. Die Wölfe entschieden alle vier Hauptrunden-Derbys der Saison für sich und konnten saisonübergreifend sogar sieben Derby-Siege in Folge feiern. Doch mit Beginn der Playoffs werden die Karten neu gemischt. Jetzt zählt nicht mehr die Statistik, sondern ausschließlich die Leistung auf dem Eis. Konzentration, Leidenschaft, Kampfgeist und absoluter Siegeswille sind vom ersten Anbully an gefragt. Gerade Derbyspiele, erst recht in den Playoffs, folgen oft ihren ganz eigenen Gesetzen. Coach Sven Schröder: „Alles beginnt wieder bei Null“ Wölfe-Coach Sven Schröder blickt trotz der starken Hauptrunde bewusst nüchtern auf die Serie. Zur Favoritenrolle: „Natürlich haben wir eine sehr gute Hauptrunde gespielt und die Derbys zuletzt gewonnen. Aber in den Playoffs zählt das alles nichts mehr. Jede Serie beginnt bei Null und Chemnitz wird alles investieren. Eine Favoritenrolle sehe ich deshalb nicht.“ Schlüssel zum Finaleinzug: „Entscheidend wird sein, dass wir über die komplette Serie konsequent unser Spiel durchziehen. Disziplin, mannschaftliche Geschlossenheit und die Bereitschaft, in jedem Wechsel alles zu geben, werden ausschlaggebend sein.“ Botschaft an die Fans: „Für unsere Fans sind die Derbys natürlich etwas Besonderes und für uns genauso. Wir wünschen uns, dass der Wolfsbau wieder ein Hexenkessel wird. Die Unterstützung von den Rängen gibt uns immer zusätzliche Energie.“ Für Spieler, Verantwortliche und Fans gibt es kaum emotionalere Duelle als die Aufeinandertreffen mit den Chemnitz Crashers. Wenn sich Erzgebirgsstolz und Rivalität auf Playoff-Atmosphäre treffen, ist alles angerichtet für eine intensive und leidenschaftliche Serie. Derbyspiele standen schon immer für Leidenschaft und Emotionen. Im Playoff-Halbfinale dürfte diese Rivalität nun ihren nächsten Höhepunkt erreichen. Tickets für Spiel 1 und 3 der Serie gibt es online unter: https://events.vereinsticket.de/schoenheider-woelfe Das Heimspiel am Samstag wird freundlichst präsentiert von der Friedrich Mineralölhandel GmbH - Service mit Energie – www.friedrich-energie.de Fotos: Anna Löscher (oben)/Michelle Gerisch (unten) (Archiv: Derbys am 06.12. und 20.12.25)

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22.02.26

Schönheide trifft im Playoff-Halbfinale auf die Chemnitz Crashers

Die heißeste Phase der Saison beginnt. Nach einer beeindruckenden Hauptrunde starten die Schönheider Wölfe in das Playoff-Halbfinale und dabei wartet ausgerechnet der Derbykracher auf die Erzgebirger. Gegner in der Runde der letzten Vier sind die Chemnitz Crashers, die sich ebenso für das Halbfinale qualifizieren konnten. Während sich die Luchse Lauterbach in zwei Spielen (5:0 / 5:5) gegen die Eisbären Juniors Berlin durchsetzen konnten, machten die Chemnitz Crashers mit zwei Siegen (3:0 / 5:4) gegen das Regio-Team des ESC Dresden den Einzug ins Halbfinale perfekt. Damit kommt es nun zu den mit Spannung erwarteten Derbyduellen zwischen Schönheide und Chemnitz. Im zweiten Halbfinale stehen sich FASS Berlin und die Luchse Lauterbach gegenüber. Beide Serien werden im Modus „Best-of-5“ ausgetragen. Das bedeutet: Die Mannschaft, die zuerst drei Spiele gewinnt, zieht in das Finale ein. Für die Schönheider Wölfe stehen damit zwei intensive Derby-Wochenenden bevor – Emotionen, Spannung und Playoff-Atmosphäre garantiert. Die Halbfinal-Termine im Überblick: Spiel 1: Samstag, 28.02.2026, 14:00 Uhr – Wolfsbau Schönheide Spiel 2: Sonntag, 01.03.2026, 17:30 Uhr – Jutta-Müller-Eissportzentrum Spiel 3: Samstag, 07.03.2026, 17:00 Uhr – Wolfsbau Schönheide Falls erforderlich: Spiel 4: Sonntag, 08.03.2026, 17:30 Uhr – Jutta-Müller-Eissportzentrum Spiel 5: Samstag, 14.03.2026, 17:00 Uhr – Wolfsbau Schönheide Mit einer beeindruckenden Bilanz – 24 Spiele, 22 Siege, 66 Punkte und 181 erzielte Tore – haben die Wölfe die beste Hauptrunde aller Zeiten absolviert. Doch mit Beginn der Playoffs werden die Karten neu gemischt. Statistiken zählen nicht mehr, entscheidend sind jetzt Kampf, Leidenschaft und der unbedingte Siegeswille. Das Team von Coach Sven Schröder weiß, in den Playoffs entscheidet nicht nur die Leistung auf dem Eis, sondern auch die Unterstützung von den Rängen. Der Wolfsbau soll einmal mehr zur Festung werden, getragen von der Energie und Leidenschaft der Fans. Die Schönheider Wölfe rufen daher alle Anhänger auf, das Team lautstark zu unterstützen – zuhause wie auswärts. Gerade in den Derbyduellen kann die Atmosphäre zum entscheidenden Faktor werden. „Playoffs Baby…!“. Derby - Schönheide gegen Chemnitz - Wölfe gegen Crashers Gemeinsam wollen Team und Fans den nächsten Schritt gehen – Schulter an Schulter, laut, leidenschaftlich und mit einem gemeinsamen Ziel vor Augen - den Finaleinzug.

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15.02.26

Schönheider Wölfe sichern sich Hauptrunden-Meisterschaft mit klarem Auswärtssieg in Berlin

Mit einem überzeugenden 8:2-Auswärtserfolg bei den Eisbären Juniors Berlin haben die Schönheider Wölfe am Sonntagnachmittag das letzte Hauptrundenspiel der Regionalliga Ost Saison 2025/2026 erfolgreich abgeschlossen und sich damit verdient den Titel des Hauptrunden-Meisters gesichert. Im Berliner Wellblechpalast wurde das Team von Coach Sven Schröder seiner Favoritenrolle am Ende deutlich gerecht. Mit dem kräftezehrenden Spiel gegen Lauterbach vom Vortag noch in den Beinen benötigten die Wölfe zunächst einige Minuten, um ihren Rhythmus zu finden. Im Vergleich zu gestern stand diesmal Backup-Goalie Patrick Wandeler zwischen den Pfosten und Stürmer Lukas Lenk fehlte aus familiären Gründen. Nach knapp 10 Minuten brachte Ricco Warkus die Erzgebirger schließlich mit 1:0 in Führung. Die Antwort der Gastgeber ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Nur knapp eine Minute später glich Justin Ludwig-Herbst für die Eisbären Juniors zum 1:1 aus (11.). Schönheide blieb aber spielbestimmend und stellte durch Kevin Piehler in der 15. Minute die Führung wieder her. Mit dem 2:1 ging es anschließend erstmals in die Pause. Im zweiten Drittel erhöhten die Wölfe früh den Druck. Erneut war es Ricco Warkus, der auf 3:1 stellte (23.), bevor Tomas Rubes nur wenige Minuten später das 4:1 folgen ließ (26.). Berlin nutzte eine kurze Unachtsamkeit der Gäste und verkürzte durch Nils Meissner auf 2:4 (26.). Wirklich ins Wanken gerieten die Wölfe jedoch nicht. Sie kontrollierten weiterhin das Spielgeschehen und bauten ihre Führung durch Arthur Schwabe in der 35. Minute auf 5:2 aus. Zwei Überzahlmöglichkeiten blieben im Mittelabschnitt zwar ungenutzt, dennoch war Schönheide klar tonangebend. Im letzten Drittel schien die Partie lange Zeit entschieden. Beide Teams agierten zunächst mit angezogener Handbremse, große Torchancen blieben selten und das Spiel plätscherte über weite Strecken dahin. Zur Freude der rund 20 mitgereisten Wölfe-Fans legten die Erzgebirger in der Schlussphase jedoch noch einmal nach. Lennart Wähnelt erhöhte auf 6:2 (50.), ehe Kevin Piehler mit seinem zweiten Treffer des Tages das 7:2 markierte (57.). Den Schlusspunkt setzte schließlich Tomas Rubes, der in der 59. Minute zum 8:2-Endstand traf. Mit dem deutlichen 8:2-Erfolg (2:1, 3:1, 3:0) beenden die Schönheider Wölfe eine herausragende Hauptrunde mit 22 Siegen aus 24 Spielen und sichern sich verdient die Hauptrunden-Meisterschaft der Regionalliga Ost. Auch wenn dieser Titel noch keinen Pokal garantiert, verschafft er dem Team eine ideale Ausgangsposition für die nun anstehenden Playoffs. Gemeinsam mit FASS Berlin sind die Wölfe direkt für das Halbfinale qualifiziert und können die kommende spielfreie Woche zur Regeneration und Vorbereitung nutzen. Der Halbfinalgegner wird erst nach den Pre-Playoffs am kommenden Wochenende feststehen, wo die Luchse Lauterbach auf die Eisbären Juniors treffen und sich die Chemnitz Crashers mit den Regio-Eislöwen Dresden in Hin- und Rückspiel duellieren. Tornado Niesky bleibt Schlusslicht und beendet eine mehr als "gebrauchte" Saison mit der "roten Laterne". Möglich sind Halbfinal-Duelle gegen die Eisbären Juniors Berlin, den ESC Dresden oder Derbys gegen die Chemnitz Crashers. Fest steht bereits der Termin für das erste Heimspiel der entscheidenden Saisonphase. Das erste Playoff-Halbfinale im Wolfsbau steigt am Samstag, 28. Februar 2026, um 14:00 Uhr – eine ungewohnt frühe Anspielzeit, die sich alle Wölfe-Fans vormerken sollten. Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V.

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14.02.26

Schönheider Wölfe gewinnen letztes

Hauptrunden-Heimspiel gegen Lauterbach

Zum letzten Hauptrunden-Heimspiel in der Regionalliga Ost empfingen die Schönheider Wölfe am Samstagabend die drittplatzierten Luchse Lauterbach im heimischen Wolfsbau. Vor 547 Zuschauern setzte sich der Tabellenführer am Ende verdient mit 6:2 (2:0, 1:2, 3:0) durch, musste dafür jedoch lange kämpfen. Die Wölfe erwischten einen Start nach Maß. Bereits nach gut zwei Minuten brachte Tomas Rubes die Gastgeber mit 1:0 in Führung. Nur weitere zwei Minuten später erhöhte Florian Heinz auf 2:0 und sorgte damit eigentlich früh für klare Verhältnisse auf der Anzeigetafel. In der Folge blieb Schönheide auch spielbestimmend, ließ jedoch weitere gute Möglichkeiten ungenutzt. Gleichzeitig kamen die Gäste zunehmend gefährlich vors Tor, doch Wölfe-Goalie Kevin Kopp zeigte sich mehrfach aufmerksam und hielt seiner Mannschaft den Zwei-Tore-Vorsprung bis zur ersten Pause. Im Mittelabschnitt schlichen sich dann Nachlässigkeiten ins Spiel der Hausherren ein. Ein Überzahlspiel nutzten die Luchse durch Pasquale Demitrio Jr. zum 2:1-Anschlusstreffer (25.). Nur wenige Minuten später gelang Tobias Schwab nach einem Konter sogar der Ausgleich zum 2:2 (28.). Die Partie stand nun auf Messers Schneide. Schönheides Antwort folgte aber nur drei Minuten später. Tomas Rubes stellte mit seinem zweiten Treffer des Abends in der 31. Minute die Führung zum 3:2 wieder her. Bis zur zweiten Pause verhinderten beide Torhüter mit starken Paraden weitere Treffer. Auch im Schlussdrittel bemühten sich die Gäste aus Hessen um den erneuten Ausgleich, doch Kevin Kopp blieb weiterhin sicher. In der 54. Minute sorgte schließlich David Novotny mit einem Alleingang für die Vorentscheidung zum 4:2. In der Schlussphase nutzten die Wölfe ihre Chancen konsequent. Ricco Warkus traf im Powerplay zum 5:2 (59.), ehe Jan Meixner 39 Sekunden vor Spielende den 6:2-Endstand markierte. Am Ende fiel das Ergebnis vielleicht um ein, zwei Tor zu hoch aus, doch die Wölfe belohnten sich für eine starke Anfangs- und Schlussphase mit drei immens wichtigen Punkten. Mit drei Zählern Vorsprung und einem Torverhältnis von +18 gegenüber FASS Berlin reist das Team von Coach Sven Schröder nun beruhigt zum letzten Hauptrundenspiel am morgigen Sonntag (Anbully: 16:00 Uhr im Welli) zu den Eisbären Juniors Berlin. Die Stimmen beider Trainer zum Spiel gab es auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://youtu.be/DZh_g9gJI_A zu sehen ist. Das Heimspiel und die Pressekonferenz wurden freundlichst präsentiert von: Wernesgrüner Brauerei GmbH - Uns verbindet mehr. - www.wernesgruener.de Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V.

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10.02.26

Letztes Hauptrunden-Wochenende in der Regionalliga Ost

Wölfe wollen mit 2 Siegen Hauptrunden-Titel und Playoff-Heimrecht

Für die Schönheider Wölfe stehen am kommenden Wochenende die letzten Hauptrundenspiele in der Regionalliga Ost auf dem Programm. Mit einem Heimspiel gegen den EC Lauterbach am Samstag (14.02.26, 17:00 Uhr) sowie der Auswärtspartie bei den Eisbären Juniors Berlin am Sonntag (15.02.26, 16:00 Uhr) wartet auf die Mannschaft von Coach Sven Schröder noch einmal ein anspruchsvoller Doppelspieltag. Das Ziel ist dabei klar formuliert, zwei Siege sollen her, um die bisher starke Saison mit dem ersten Tabellenplatz zu untermauern und das maximale Heimrecht in den Playoffs zu sichern. Den Auftakt bildet am Samstag das Heimspiel im Wolfsbau gegen die drittplatzierten Luchse vom EC Lauterbach, ein echtes Spitzenspiel zum Abschluss der Hauptrunde. Zwar konnten die Wölfe alle drei bisherigen Saisonduelle für sich entscheiden (6:1 zuhause sowie 6:2 und 6:3 in Lauterbach), doch die Begegnungen waren deutlich enger, als es die Endstände vermuten lassen. Die Gäste reisen zudem in guter Form an und werden alles daransetzen, dem Tabellenführer noch einmal ein Bein zu stellen. Für die Wölfe gilt es daher, von Beginn an konzentriert aufzutreten und die Intensität hochzuhalten, um sich mit einem weiteren Erfolg eine optimale Ausgangsposition für die entscheidende Saisonphase zu sichern. Auch abseits des Eises wird den Zuschauern im Wolfsbau wieder einiges geboten. Vor Spielbeginn und in den Drittelpausen sorgt das Bergmannsblasorchester Aue-Bad Schlema für Stimmung, während in der zweiten Drittelpause erstmals das „Bierfass-Curling“ stattfindet, bei dem attraktive Preise der Wernesgrüner Brauerei auf die Teilnehmer warten. Beste Voraussetzungen also für einen stimmungsvollen Eishockeyabend, bei dem Mannschaft und Verein erneut auf eine große Kulisse und lautstarke Unterstützung ihrer Fans setzen. Tickets unter: https://events.vereinsticket.de/schoenheider-woelfe Viel Zeit zur Erholung bleibt den Wölfen nach dem Topspiel allerdings nicht, denn bereits am Sonntagmorgen macht sich das Team auf den Weg in die Hauptstadt. Im altehrwürdigen Wellblechpalast in Hohenschönhausen wartet mit den Eisbären Juniors Berlin ein Gegner, der sportlich bislang hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist, sich jedoch mitten im Kampf um den wichtigen sechsten Tabellenplatz befindet. Die Berliner liefern sich aktuell ein spannendes Fernduell mit Tornado Niesky um den letzten Pre-Playoff-Platz. Zwar liegen die Eisbären derzeit punktgleich vor den Lausitzern, besitzen jedoch das leicht bessere Torverhältnis. Entscheidend könnte deshalb auch sein, wie sich Niesky am Samstag in Chemnitz schlägt. Sollten die Tornados dort punkten, stünde Berlin am Sonntag zusätzlich unter Zugzwang und müsste ebenfalls Zähler gegen Schönheide einfahren. Gerade solche Konstellationen machen Auswärtsspiele zum Hauptrundenabschluss oft besonders unangenehm. Die Wölfe werden daher trotz Favoritenrolle erneut eine konzentrierte und engagierte Leistung benötigen, um auch diese Partie erfolgreich zu gestalten. Mit zwei Siegen am Wochenende würde Schönheide nicht nur den ersten Tabellenplatz endgültig sichern, sondern auch mit dem maximalen Heimrecht in die Playoffs gehen. Nach Abschluss der Pre-Playoffs, die im Modus „Best-of-2“ zwischen den Teams der Plätze 3–6 und 4–5 ausgespielt werden, steht dann der Halbfinalgegner fest. Das erste Playoff-Halbfinale im Wolfsbau steigt am Samstag, 28.02.26, bereits um 14:00 Uhr, weshalb Fans sich die ungewohnt frühe Anspielzeit unbedingt vormerken sollten. Zunächst richtet sich der Fokus jedoch vollständig auf den anstehenden Doppelspieltag. Die Ausgangslage ist klar: Noch einmal volle Konzentration über 120 Minuten Eishockey, dann wollen die Schönheider Wölfe als Hauptrunden-Erster in die heiße Phase der Saison starten. Das Heimspiel am Samstag wird freundlichst präsentiert von der: Wernesgrüner Brauerei GmbH - Uns verbindet mehr. - www.wernesgruener.de Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V. (Archiv: Heimspiel Lauterbach vom 18.10.25)

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07.02.26

Über 1000 Zuschauer sehen klaren Derbysieg der Wölfe

Vor starken 1.016 Zuschauern im Schönheider Wolfsbau stand am Samstag das vierte und letzte Derby der Hauptrunde zwischen den Schönheider Wölfen und den Chemnitz Crashers auf dem Programm. Die tolle Kulisse sorgte für einen würdigen Rahmen, in dem die Fans zunächst eine ausgeglichene und spannende Partie sahen, ehe die Hausherren ab der zweiten Spielhälfte immer mehr die Kontrolle übernahmen und am Ende einen klaren und verdienten 7:2 (0:0, 3:1, 4:1)-Erfolg feierten. Das erste Drittel war geprägt von intensiven Zweikämpfen, hohem Tempo und guten Chancen auf beiden Seiten, doch sowohl die Defensivreihen als auch die Torhüter hielten ihre Teams zunächst schadlos, sodass es torlos in die erste Pause ging. Zu Beginn des zweiten Abschnitts gingen dann die Gäste aus Chemnitz in Führung. In Überzahl traf Tim Schneider in der 24. Minute zum 0:1 (24.). Die Wölfe zeigten jedoch eine starke Reaktion und drehten die Partie innerhalb weniger Minuten. Zunächst nutzte Tomas Rubes ein doppeltes Powerplay zum 1:1-Ausgleich (30.), ehe nur 29 Sekunden später Florian Heinz, erneut in Überzahl, zur 2:1-Führung für Schönheide traf. Mit zunehmender Spielzeit übernahmen die Wölfe nun deutlich die Kontrolle und Tom Berlin erhöhte noch vor der zweiten Pause auf 3:1 (35.). Im Schlussdrittel machte sich schließlich auch der Kräfteverschleiß bei den Gästen bemerkbar, die mit nur 11 Feldspielern angereist waren, während Wölfe-Coach Sven Schröder 18 Akteure aufbieten konnte. Schönheide nutzte diesen Vorteil konsequent. David Novotny stellte in der 42. Minute auf 4:1 und Tomas Rubes schnürte wenig später mit seinem zweiten Treffer des Abends den Doppelpack zum 5:1 (45.). Zwar gelang den Crashers durch Marten Röher noch einmal ein Überzahltor zum 5:2 (49.), doch echte Spannung kam nicht mehr auf. Florian Heinz traf sogar in Unterzahl zum 6:2 (54.), bevor Lukas Lenk (59.) kurz vor Ultimo mit seinem Treffer den 7:2-Endstand herstellte. Mit dem insgesamt 20. Sieg in der laufenden Hauptrunde behaupten die Schönheider Wölfe weiterhin die Tabellenführung in der Regionalliga Ost und entschieden zugleich auch das letzte Derby der Hauptrunde klar für sich. Die Stimmen beider Trainer zum Spiel gab es auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://youtu.be/Z1cmE4-y8p4 zu sehen ist. Das Heimspiel und die Pressekonferenz wurden freundlichst präsentiert von der: AOK PLUS - Starke Leistungen und verlässlicher Service! - www.aok.de/pk/plus Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V.

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03.02.26

DERBY-Time im Schönheider Wolfsbau

Wölfe empfangen Chemnitz Crashers

Am Samstag, den 07. Februar 2026, um 17:00 Uhr steigt im Schönheider Wolfsbau das mit Spannung erwartete letzte Hauptrunden-Derby der Saison. Wenn die Schönheider Wölfe auf den Erzrivalen Chemnitz Crashers treffen, ist eines garantiert: Emotionen, Intensität und echtes Derby-Feeling. Die Ausgangslage aus Sicht der Erzgebirger könnte kaum besser sein. Mit dem starken Auswärtserfolg bei FASS Berlin am vergangenen Wochenende hat sich das Team von Trainer Sven Schröder an die Spitze der Tabelle gesetzt. Nun wollen die Wölfe diesen Platz verteidigen und sich in den verbleibenden drei Hauptrundenspielen diese optimale Ausgangsposition für die bevorstehenden Playoffs sichern. Ein Derbysieg vor heimischer Kulisse wäre dabei der nächste wichtige Schritt. Auch der Blick in die Statistik spricht für Schönheide. Sechs Derbysiege in Folge konnten die Wölfe saisonübergreifend gegen die Crashers feiern. Diese Serie unterstreicht das gewachsene Selbstvertrauen der Mannschaft, darf im Derby jedoch keinesfalls zu Nachlässigkeiten führen. Denn gerade diese Spiele sind oft von besonderen Momenten, hoher Intensität und kleinen Details geprägt. Der Wolfsbau dürfte am Samstag einmal mehr zu einem entscheidenden Faktor werden. Mannschaft, Trainerteam und Vereinsverantwortliche hoffen auf einen rappelvollen Hexenkessel, der die Wölfe über die gesamten 60 Minuten lautstark nach vorne peitscht und dem Derby den passenden Rahmen verleiht. Besondere Würze erhält das Derby auch durch die Playoff-Konstellation. Die Chemnitz Crashers belegen aktuell Tabellenplatz vier und haben nach der 2:3-Heimniederlage gegen Lauterbach sowie acht Punkten Rückstand auf die drittplatzierten Luchse nur noch geringe Chancen, diese noch abzufangen. Damit deutet vieles darauf hin, dass die Küchwalder ihren Weg über die Pre-Playoffs gegen den ESC Dresden gehen müssen, der den fünften Tabellenplatz bereits sicher hat. Sollten sich die Crashers dort durchsetzen, könnte es im Playoff-Halbfinale erneut zum Derby gegen die Wölfe kommen – ein Szenario, das dem Duell am Samstag bereits eine gewisse Vorentscheidung und zusätzliche Spannung verleiht. Wölfe-Coach Sven Schröder erwartet ein intensives Spiel und weiß, worauf es ankommen wird: „Derbys sind immer intensiv und man weiß nie so genau, wie es am Ende ausgeht. Wir müssen von Anfang an da sein und über 60 Minuten durchziehen, dann haben wir gute Chancen, das Spiel zu gewinnen. Nach dem Sieg in Berlin können sich die Jungs in den letzten drei Hauptrundenspielen selbst belohnen und haben es in der eigenen Hand, von der Pole Position aus in die Playoffs zu starten.“ Die Voraussetzungen für einen echten Derbykracher sind also gegeben. Tabellenspitze, Rivalität, Playoff-Brisanz und Heimspiel-Atmosphäre. Die Schönheider Wölfe wollen ihre starke Form bestätigen, ihre Serie ausbauen und gemeinsam mit ihren Fans ein weiteres Derby-Kapitel für sich entscheiden. Samstag, 17:00 Uhr – Wolfsbau. - Derby-Time im Erzgebirge. Tickets unter: https://events.vereinsticket.de/schoenheider-woelfe/eisho-schoenheiderwoelfe/4650961 Das Derby wird freundlichst präsentiert von der: AOK PLUS - Starke Leistungen und verlässlicher Service! - https://www.aok.de/pk/plus Aber nicht nur die erste Mannschaft ist im Einsatz, sondern auch der Wölfe-Nachwuchs wird am Samstag im Wolfsbau zu sehen sein. Ab 10:00 Uhr empfängt die U11-Spielgemeinschaft Schönheide/Chemnitz die SG Erfurt/Leipzig/Halle. Der Eintritt zu den Nachwuchsspielen ist wie immer frei und für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V. (Archiv Derby am 06.12.25)

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31.01.26

Schönheider Wölfe holen Big Points bei FASS Berlin

Am Samstagabend stand im Erika-Heß-Eisstadion im Berliner Stadtteil Wedding das absolute Topspiel der Regionalliga Ost auf dem Programm. Zwei punktgleiche Teams trafen aufeinander und der Sieger dieser Partie durfte sich berechtigte Hoffnungen machen, die Hauptrunde auf Platz 1 abzuschließen. Damit wäre die optimale Ausgangsposition für die anschließenden Playoffs verbunden, inklusive Heimrecht in einer möglichen Best-of-5-Serie sowohl im Halbfinale als auch im Finale. 388 Zuschauer, darunter rund 40 lautstarke Anhänger der Schönheider Wölfe, sorgten für eine stimmungsvolle Kulisse. Und aus Sicht der Gäste sollte sich der Weg nach Berlin mehr als lohnen. Mit einer starken, geschlossenen Mannschaftsleistung und einem überragenden Kevin Kopp im Tor sicherten sich die Wölfe am Ende einen hochverdienten 6:1 (1:1, 3:0, 2:0)-Auswärtssieg und damit drei enorm wichtige Punkte. Die Wölfe brauchten anfänglich noch etwas, um richtig ins Spiel zu finden. Aber bereits in der 5. Minute brachte Kenneth Hirsch sein Team mit 1:0 in Führung. Zwar konnte FASS Berlin kurz darauf durch Daniel Volynec (6.) ausgleichen, doch nach einer kurzen Findungsphase übernahmen die Gäste zunehmend die Kontrolle. Das erste Drittel endete folgerichtig ausgeglichen, mit leichten Vorteilen für Schönheide. Im zweiten Abschnitt stellten die Wölfe dann eindrucksvoll die Weichen auf Sieg. David Novotny traf in der 25. Minute zum 2:1, nur 45 Sekunden später legte Florian Heinz das 3:1 nach. Dieser Doppelschlag zeigte Wirkung bei den Gastgebern. Schönheide blieb spielbestimmend, agierte konzentriert und nutzte seine Chancen eiskalt. Tomas Rubes erhöhte noch vor der zweiten Pause auf 4:1, eine verdiente Führung nach 40 Minuten. Auch im Schlussdrittel ließ das Team von Coach Sven Schröder nichts anbrennen. Druckphasen der Berliner wurden souverän überstanden, allen voran dank eines glänzend aufgelegten Kevin Kopp zwischen den Pfosten. Offensiv setzten die Wölfe weiterhin ihre Nadelstiche. Lukas Lenk (46.) und erneut Kenneth Hirsch (53.) sorgten für den verdienten Endstand von 6:1. Das Spiel verlief insgesamt sehr fair, lediglich sechs Strafminuten wurden ausgesprochen (FASS 2, Schönheide 4). Am Ende stand ein auch von FASS-Seite bestätigter, völlig verdienter Sieg für die Schönheider Wölfe, die sich mit diesem Erfolg eine hervorragende Ausgangsposition im Kampf um Platz 1 sichern. Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V.

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27.01.26

Showdown in Berlin

Wölfe zu Gast bei den Akademikern

Am Samstagabend (31.01.26, 19:00 Uhr) steht für die Schönheider Wölfe eines der wichtigsten Spiele der laufenden Regionalliga-Ost-Saison auf dem Programm. Im Erika-Heß-Eisstadion im Berliner Stadtteil Wedding wartet mit FASS Berlin der direkte Konkurrent um Platz eins, ein echtes Topspiel mit richtungsweisender Bedeutung. Beide Teams sind punktgleich an der Tabellenspitze, Schönheide liegt lediglich aufgrund des besseren Torverhältnisses vorne. Der Sieger dieses Duells verschafft sich die klar beste Ausgangsposition im Rennen um den Hauptrundensieg und damit um das wertvolle Heimrecht in einem möglichen fünften Spiel im Playoff-Halbfinale oder Finale. Vorausgesetzt natürlich, dass beide Mannschaften ihr anspruchsvolles Restprogramm erfolgreich meistern. Die Wölfe haben nach dem Berlin-Spiel noch drei Partien vor sich, zuhause gegen Chemnitz und Lauterbach sowie auswärts bei den Eisbären Juniors. FASS Berlin bestreitet ebenfalls noch drei Begegnungen, allesamt im heimischen Stadion gegen Lauterbach, Dresden und Chemnitz. Jeder Punkt kann also entscheidend sein. Die bisherige Saisonbilanz der Schönheider liest sich beeindruckend. Nur zwei Niederlagen mussten die Erzgebirger hinnehmen, beide allerdings ausgerechnet gegen den kommenden Gegner. FASS wiederum verlor einmal in Schönheide, dazu kommt eine Overtime-Niederlage in Chemnitz sowie zuletzt ein Punktverlust beim Penaltysieg in Lauterbach. In der Summe stehen bei beiden Teams jeweils sechs Minuspunkte zu Buche, der Grund für die aktuelle Punktgleichheit. Für die Wölfe bietet sich nun die große Chance zur Revanche. Nach zuletzt zwei Niederlagen gegen FASS, soll am Samstag ein Sieg her und damit ein möglicher Schlüssel zum Hauptrundentitel. Die Mannschaft weiß um die Bedeutung dieser Partie, aber auch um ihre eigene Stärke und Konstanz über die gesamte Saison. Die Wölfe reisen mit breiter Brust, großem Selbstvertrauen und dem klaren Ziel nach Berlin, sich die Pole Position für die entscheidende Phase der Saison zu sichern. Die Voraussetzungen könnten kaum spannender sein. Zwei Mannschaften auf Augenhöhe, kurzum, ein echtes Finale um den ersten Platz. Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V. (Archiv: Spiel bei FASS am 25.11.25)

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25.01.26

Schönheider Wölfe mit Torfestival gegen Dresden

Die Schönheider Wölfe haben am Sonntagabend im heimischen Wolfsbau ein wahres Offensivspektakel gezeigt und das Regionalliga-Team des ESC Dresden vor 388 Zuschauern mit 15:4 (3:2, 6:1, 6:1) deutlich in die Schranken gewiesen. Mit diesem Kantersieg ziehen die Erzgebirger punktemäßig mit FASS Berlin an der Tabellenspitze gleich und gehen mit breiter Brust in das mit Spannung erwartete Topspiel am kommenden Samstag (31.01.2026, 19:00 Uhr) in der Hauptstadt. Dabei begann die Partie zunächst deutlich knapper, als es das Endergebnis vermuten lässt. Schon nach 51 Sekunden brachte David Novotny die Wölfe mit 1:0 in Führung, doch Dresden konnte postwendend durch Tobias Hickmann ausgleichen. Die erneute Führung der Hausherren erzielte Florian Heinz in der 4. Minute, ehe Kenneth Hirsch kurz vor der ersten Drittelpause im Powerplay auf 3:1 stellte. Ein später Gegentreffer zum 3:2-Pausenstand sorgte jedoch dafür, dass die Partie nach 20 Minuten noch völlig offen war, auch, weil Dresdens Torhüter Yannic Schulze sein Team mit zahlreichen Paraden im Spiel hielt und die Wölfe ihre Chancen noch nicht konsequent genug nutzten. Im zweiten Drittel folgte zunächst der nächste Dämpfer. In Unterzahl kassierten die Schönheider durch den zweiten Treffer von Ex-Wolf Richard Zerbst sogar den 3:3-Ausgleich. Doch dieser Treffer wirkte wie ein Weckruf. Innerhalb weniger Minuten übernahmen die Wölfe endgültig das Kommando und zogen mit einem beeindruckenden Zwischenspurt davon. Den Anfang machte Tomas Rubes zum 4:3, ehe Yannek Seidel (5:3), Ricco Warkus (6:3), erneut David Novotny (7:3), Kenneth Hirsch (8:3) und Florian Heinz (9:3) das Ergebnis bis zur zweiten Pause in die Höhe schraubten. Im Schlussdrittel brach der Widerstand der dezimiert angereisten Dresdner, nur zehn Feldspieler standen dem ESC zur Verfügung, endgültig. Die Wölfe spielten nun nahezu auf ein Tor und kombinierten sich Angriff um Angriff gefährlich vor das Gehäuse der Gäste. Die weiteren Treffer erzielten Yannek Seidel (10:3), Ricco Warkus (11:3), Lukas Lenk (12:3), David Novotny mit seinem dritten Treffer des Abends (13:3), Sean Fischer (14:3) und Tom Berlin (15:3). Der späte Treffer durch den zweiten Ex-Wolf Christian Freitag zum 15:4-Endstand änderte nichts mehr am hochverdienten Ausgang dieser Partie. Am Ende stand ein in dieser Höhe vollkommen verdienter Sieg. Mit dieser Leistung und dem nötigen Selbstvertrauen im Gepäck reisen die Schönheider nun zum Gipfeltreffen in die Hauptstadt. Die Stimmen beider Trainer gab es auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://youtu.be/DrKfFTGWJ_M?si=jg1kPTnXVPRpp8iB zu sehen ist. Das Heimspiel sowie die Pressekonferenz wurden freundlichst präsentiert von der Green HealthService GmbH aus Falkenstein. Vielen herzlichen Dank! Foto: Eb. Mädler/Schönheider Wölfe e.V.

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24.01.26

Wölfe feiern klaren 10:4-Auswärtssieg in Niesky

Die Schönheider Wölfe sind am Samstagabend ihrer Favoritenrolle gerecht geworden. Beim ELV Niesky setzten sich die Erzgebirger vor 334 Zuschauern souverän mit 10:4 (5:1, 2:1, 3:2) durch und entschieden damit auch den vierten und letzten Vergleich der Hauptrunde gegen die Tornados klar für sich. Bereits im ersten Drittel stellten die Wölfe früh die Weichen auf Sieg. Nach nur 100 Sekunden brachte Yannek Seidel sein Team mit 1:0 in Führung. Zwar gelang den Tornados kurz darauf der Ausgleich, doch Schönheide übernahm anschließend komplett die Kontrolle. In Unterzahl trafen Tomas Rubes und Kenneth Hirsch gleich doppelt per Shorthander, dazwischen erhöhte Lukas Lenk, ehe Tomas Rubes mit seinem zweiten Treffer des Abends den 5:1-Pausenstand herstellte und früh für klare Verhältnisse sorgte. Im Mittelabschnitt nahmen die Wölfe etwas Tempo aus der Partie, blieben jedoch spielbestimmend. Eine doppelte Überzahl blieb zwar ungenutzt, doch bei gleicher Spielerzahl schlug Schönheide erneut zu. Zunächst traf Kenneth Hirsch zum 6:1, ehe Sean Fischer in der 36. Minute mit seinem ersten Tor im Trikot der Wölfe auf 7:1 stellte. Kurz vor der zweiten Pause verkürzte Niesky noch auf 2:7. Auch im Schlussdrittel ließen die Gäste nichts anbrennen. Ricco Warkus erhöhte in der 48. Minute auf 8:2, ehe Kenneth Hirsch mit seinem dritten Treffer im Spiel das 9:2 markierte. In der 56. Minute machte Florian Heinz den zweistelligen Torerfolg perfekt. In den Schlussminuten ließ die Konzentration etwas nach, sodass die Tornados noch zwei Ergebniskorrekturen erzielen konnten. Am deutlichen und hochverdienten 10:4-Erfolg der Wölfe änderte dies jedoch nichts mehr. Viel Zeit zum Durchatmen bleibt dem Team von Trainer Sven Schröder nicht, denn bereits am morgigen Sonntag, den 25.01.2026, um 17:00 Uhr empfangen die Schönheider Wölfe das Regio-Team des ESC Dresden im heimischen Wolfsbau. Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V.

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20.01.26

Doppel-Wochenende für die Schönheider Wölfe

Sechs Punkte gegen Niesky und Dresden im Visier

Für die Schönheider Wölfe steht am kommenden Wochenende ein Doppel-Spieltag in der Regionalliga Ost an. In beiden Spielen innerhalb von 24 Stunden wollen die Erzgebirger voll Punkten, um sich damit optimal für das Top-Spiel am 31.01.26 bei FASS Berlin in Position zu bringen. Los geht es am Samstag, den 24.01.2026, um 18:30 Uhr im Eisstadion Niesky, wenn die Wölfe bei den Tornados des ELV Niesky antreten. Bereits am Sonntag, den 25.01.2026, um 17:00 Uhr folgt dann im heimischen Wolfsbau das Duell gegen das Regionalliga-Team des ESC Dresden. Beide Begegnungen sind zugleich die jeweils vierten und letzten Vergleiche in der Hauptrunde gegen diese Gegner und die Statistik spricht klar für Schönheide. Gegen Niesky feierten die Wölfe bislang drei Siege (7:1, 14:7, 12:2), ebenso gegen Dresden (9:0, 10:5, 4:1). Entsprechend geht das Team von Coach Sven Schröder in beiden Partien als Favorit aufs Eis, auch, wenn in der Regionalliga bekanntlich jeder Gegner ernst zu nehmen ist. Die Marschroute ist dennoch eindeutig. Sechs Punkte sollen her, vor dem wahrscheinlich alles entscheidenden Spitzenspiel um Platz 1 nach der Hauptrunde in Berlin, davon ausgehend, dass sowohl FASS Berlin als auch die Wölfe ihre restlichen Begegnungen bis dahin erfolgreich gestalten. Die Mannschaft hofft dabei einmal mehr auf die lautstarke Unterstützung ihrer Anhänger, um gemeinsam die nächsten wichtigen Punkte einzufahren. Das Sonntagsspiel gegen Dresden wird freundlichst präsentiert von der Green HealthService GmbH aus Falkenstein. Dafür sagen die Schönheider Wölfe schon vorab herzlichen Dank. Aber nicht nur die erste Mannschaft ist am Wochenende im Einsatz, sondern auch der Nachwuchs sorgt für reichlich Eishockey im Wolfsbau. Samstag, 24.01.26, 10:00 Uhr steigt das ein Learn-to-Play-Turnier der U7- und U9-Mannschaften und am Sonntag, 25.01.26, 10:00 Uhr empfängt die U13-Spielgemeinschaft Schönheide/Chemnitz die SG Niesky/Weißwasser. Der Eintritt zu den Nachwuchsspielen ist frei und für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

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17.01.26

Wölfe feiern deutlichen Heimsieg gegen Niesky

Am Samstagabend wurden die Schönheider Wölfe im heimischen Wolfsbau ihrer Favoritenrolle eindrucksvoll gerecht. Vor 520 Zuschauern besiegte der Tabellenzweite das Schlusslicht der Regionalliga Ost, Tornado Niesky, deutlich mit 12:2 (2:0, 5:2, 5:0) und sammelte drei weitere wichtige Punkte im Kampf um die Tabellenspitze. Die Wölfe starteten druckvoll in die Partie und setzten früh ein Zeichen. Bereits in der 3. Minute eröffnete Jan Meixner den Torreigen zum 1:0. Nur wenige Minuten später erhöhte Tomas Rubes in Unterzahl per Shorthander auf 2:0. Auch in der Folge blieb Schönheide spielbestimmend, ließ jedoch weitere gute Möglichkeiten ungenutzt, sodass es mit der Zwei-Tore-Führung in die erste Pause ging. Der Mittelabschnitt begann optimal für die Gastgeber. Nach nur 51 Sekunden traf erneut Tomas Rubes zum 3:0. In der Folge schalteten die Wölfe jedoch einen Gang zurück, was Niesky durch den Treffer von Ronny-Lukas Gebert zum 3:1 bestrafte. Die Antwort ließ aber nicht lange auf sich warten, Kenneth Hirsch stellte postwendend auf 4:1. Nach dem 4:2 durch die Gäste fand Schönheide endgültig zurück zur nötigen Konsequenz. Tomas Rubes mit seinem dritten Treffer des Abends, sowie zwei Tore von Ricco Warkus sorgten bis zur zweiten Pause für eine komfortable 7:2-Führung. Im letzten Drittel spielte praktisch nur noch eine Mannschaft. Die Wölfe dominierten das Geschehen in allen Belangen und schnürten die Gäste tief in deren Drittel ein. Lukas Lenk, Florian Heinz, David Novotny (2) und Kevin Piehler schraubten das Ergebnis weiter in die Höhe. Noch Glück für Niesky, vor seinem Treffer zum 9:2 traf allein Florian Heinz zuvor gleich dreimal nur Aluminium. Am Ende stand ein auch in dieser Höhe verdienter 12:2-Kantersieg auf der Anzeigetafel. Die Stimmen beider Trainer gab es auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://youtu.be/FgbmnmG1-FQ zu sehen ist. Das Heimspiel sowie die Pressekonferenz wurden freundlich unterstützt von der Erzgebirgssparkasse – vielen herzlichen Dank für das Engagement. Foto: Eb. Mädler/Schönheider Wölfe e.V.

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14.01.26

Erfahrung pur für die Wölfe-Defensive

Nachdem die Schönheider Wölfe, aufgrund mehrerer Langzeitverletzter, in der vergangenen Woche mit Tom Berlin die Offensiv-Abteilung verstärkt haben, können sich die Erzgebirger nun über pure Erfahrung in der Wölfe-Defensive freuen. Beim zweiten Neuzugang nach dem Jahreswechsel handelt es sich um Sean Fischer. Der 40-jährige, in Garmisch-Partenkirchen geborene Verteidiger, stand in der vergangenen Saison noch beim Erzrivalen Chemnitz Crashers unter Vertrag und war in der laufenden Spielzeit bislang vereinslos. Fischer bringt reichlich Erfahrung mit. Der flexibel einsetzbare Allrounder absolvierte unter anderem 319 Oberliga-Spiele für die Hannover Scorpions und die Black Dragons Erfurt und war zuvor für die Lausitzer Füchse sowie den SC Riessersee in insgesamt 265 Partien in der 2. Bundesliga auf dem Eis. In der vergangenen Saison überzeugte er in Chemnitz mit starken 48 Scorerpunkten (21 Tore, 27 Assists) in nur 19 Spielen. Wölfe-Coach Sven Schröder über Sean Fischer: „Sean bringt enorme Erfahrung und Qualität mit. Er ist körperlich topfit, vielseitig einsetzbar und kann mit seiner Spielintelligenz und Führungsstärke sofort Verantwortung übernehmen. Gerade in unserer aktuellen Situation und mit Hinblick auf die Playoffs ist er eine echte Verstärkung für das Team.“ Sean Fischer wird am kommenden Samstag beim Heimspiel gegen Tornado Niesky sein Debüt im Wölfe-Trikot geben. Glück auf… im Schönheider Wolfsrudel, Sean Fischer! Foto: Markus Gläß/Schönheider Wölfe e.V.

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13.01.26

Wölfe wollen nächsten Heimsieg gegen Niesky einfahren

Zum 18. Spieltag der laufenden Regionalliga-Ost-Saison 2025/2026 empfangen die Schönheider Wölfe am Samstag, den 17.01.2026, um 17:00 Uhr die ELV Tornado Niesky im Wolfsbau. Es ist bereits das dritte Aufeinandertreffen beider Teams in dieser Spielzeit und bislang eine klare Angelegenheit aus Sicht der Wölfe. Sowohl das Auswärtsspiel in Niesky (7:1) als auch das Heimspiel vor sechs Wochen (14:7) gingen deutlich an Schönheide. Die Ausgangslage vor der Partie spricht ebenfalls klar für das Team aus dem Erzgebirge. Mit 45 Punkten rangieren die Wölfe auf dem zweiten Tabellenplatz und liefern sich ein enges Rennen mit Spitzenreiter FASS Berlin um den ersten Platz nach der Hauptrunde. Jeder Zähler zählt, entsprechend hoch ist die Motivation, auch gegen Niesky die nächsten drei Punkte einzufahren, um weiter Druck auf den Tabellenführer auszuüben. Ganz anders die Situation bei den Gästen. Die Tornados stehen mit lediglich 9 Punkten aus 17 Spielen am Tabellenende. Zwar besteht noch die Chance auf Rang sechs und damit auf die Pre-Playoffs, doch die Leistungen des Teams von Trainer Jens „Theo“ Schwabe blieben bislang deutlich hinter den Erwartungen zurück. Besonders die jüngsten Ergebnisse, ein 2:17 in Lauterbach sowie ein 2:9 zuhause gegen Dresden, unterstreichen die schwierige Saison der Oberlausitzer. Lediglich der knappe 3:2-Erfolg am vergangenen Wochenende bei den Eisbären Juniors Berlin sorgte noch einmal für einen kleinen Hoffnungsschimmer. Für die Wölfe heißt das dennoch, Konzentration von der ersten Minute an. Auch wenn die Favoritenrolle klar verteilt ist, will man sich keine Nachlässigkeiten erlauben und vor heimischem Publikum erneut eine überzeugende Leistung zeigen. Neben dem sportlichen Geschehen dürfen sich die Zuschauer auch auf ein besonderes Rahmenprogramm freuen. In der ersten Drittelpause wird die Laser Event GmbH aus Eibenstock mit einer farbenfrohen Lasershow für zusätzliche Unterhaltung im Wolfsbau sorgen. Bereits am Vormittag startet außerdem der Nachwuchs der „Jungen Wölfe“ ins Heimspieljahr 2026. Ab 12:00 Uhr trifft die U13-Spielgemeinschaft Schönheide/Chemnitz auf den EHC Erfurt. Der Eintritt ist frei, für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt – ein Besuch lohnt sich also doppelt. Die Wölfe freuen sich auf zahlreiche Unterstützung von den Rängen, um gemeinsam den nächsten Schritt im Kampf um die Tabellenspitze zu gehen. Das Heimspiel wird freundlichst präsentiert von der Erzgebirgssparkasse. Vielen Dank für die Unterstützung!

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10.01.26

Wölfe feiern verdienten Auswärtssieg in Lauterbach

Die Schönheider Wölfe haben das Spitzenspiel der Regionalliga Ost bei den Luchsen Lauterbach verdient mit 6:3 (4:1, 1:1, 1:1) für sich entschieden und damit eindrucksvoll ihre Ambitionen im Kampf um die Spitzenplätze untermauert. Vor 438 Zuschauern in der Eissport Arena Lauterbach, darunter rund 120 lautstarke Wölfefans, die mit zwei ausverkauften Fanbussen nach Hessen gereist waren, erwischten die Erzgebirger einen perfekten Start. Bereits in der 4. Spielminute brachte Rückkehrer Tom Berlin die Wölfe in Führung. Der Stürmer war erst in dieser Woche vom ERSC Amberg nach Schönheide zurückgekehrt und feierte ein gelungenes Comeback im Trikot seines alten und neuen Vereins. Zwar glich Lauterbach kurz darauf aus, doch die Antwort der Wölfe fiel beeindruckend aus. Zwischen der 14. und 16. Minute legte Schönheide einen furiosen Drei-Tore-Lauf hin. Zunächst traf Tomas Rubes zum 2:1, ehe er nur eine Minute später im Powerplay erneut zuschlug. Den Schlusspunkt unter ein starkes erstes Drittel setzte Florian Heinz mit dem Treffer zum 4:1. Mit dieser komfortablen Führung ging es in die erste Pause. Im zweiten Abschnitt standen die Wölfe zunächst defensiv unter Druck und überstanden in der 27. Minute sogar eine einfache sowie kurz darauf eine doppelte Unterzahl ohne Gegentor. Maßgeblichen Anteil daran hatte Torhüter Kevin Kopp, der insgesamt eine starke Leistung zeigte. In der 32. Minute verkürzten die Gastgeber zwar auf 2:4, doch die Wölfe zeigten sich unbeeindruckt. Nur 57 Sekunden später stellte Jan Meixner mit seinem Treffer zum 5:2 den alten Drei-Tore-Abstand wieder her, zugleich der Pausenstand nach 40 Minuten. Auch im Schlussdrittel ließ Schönheide nichts mehr anbrennen. In der 46. Minute nutzte Lukas Lenk ein Powerplay eiskalt aus und erzielte das 6:2 – die Vorentscheidung. Zwar gelang den Luchsen noch das 3:6, doch die Wölfe spielten die Partie anschließend routiniert zu Ende. Nach der Schlusssirene feierten Mannschaft und Fans gemeinsam einen verdienten Auswärtssieg, der nicht nur tabellarisch, sondern auch emotional ein starkes Ausrufezeichen setzte. Die Unterstützung der mitgereisten Anhänger verwandelte die Eissport Arena phasenweise in ein „kleines Wolfsrevier“ – ein Heimspiel in der Fremde. DANKE, Wölfefans! Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V.

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09.01.26

Schönheide reagiert auf verletzungsbedingte Ausfälle

Die Schönheider Wölfe sehen sich aktuell mit mehreren verletzungsbedingten Ausfällen konfrontiert und haben darauf mit einer personellen Veränderung im Kader reagiert. Um die gesteckten Ziele in der Regionalliga Ost weiterhin aufrechterhalten zu können, war eine Reaktion auf diese Ausfälle unumgänglich. Derzeit müssen die Erzgebirger gleich drei Langzeitverletzte verkraften. Valentino Weißgerber wird noch im Januar operiert und fällt damit auf unbestimmte Zeit aus. Auch Max Rühle steht den Wölfen nach einer bereits erfolgten Operation am Schlüsselbein langfristig nicht zur Verfügung. Komplettiert wird das Verletzten-Trio von Florian Richter, der sich eine Gelenksprengung der Schulter zuzog und ebenfalls für längere Zeit ausfallen wird. Aus diesem Grund entschied sich Wölfe-Coach Sven Schröder, Stürmer Tom Berlin erneut in den Kader aufzunehmen. Berlin wechselte erst im Sommer von Schönheide zum ERSC Amberg. Dort wurde jedoch vor Kurzem sein Vertrag aufgelöst, wonach er jetzt zurück ins Erzgebirge kommt. Sven Schröder zur Rückkehr von Tom Berlin: „Natürlich kenne ich Toms Qualitäten und weiß, dass er nicht viel Eingewöhnungszeit benötigen wird. Er kennt das Team und das Umfeld und kann uns sofort weiterhelfen.“ Mit der Verpflichtung von Tom Berlin setzen die Schönheider Wölfe ein klares Zeichen, um trotz der Ausfälle konkurrenzfähig zu bleiben und ihre sportlichen Ziele weiterhin entschlossen zu verfolgen. Glück auf… zurück im Wolfsrudel, Tom Berlin! Foto: Ellen Hertel/SchönheiderWölfe e.V.

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06.01.26

Schönheider Wölfe mit Fan-Power in Lauterbach zu Gast
Sonntag im Wolfsbau – 1b empfängt Kieselstein Cracks

Am Samstag, den 10.01.2026 steht für die Schönheider Wölfe eine echte Standortbestimmung auf dem Programm. Um 19:00 Uhr gastiert das Team von Coach Sven Schröder in der Eissport-Arena Lauterbach bei den heimstarken Luchsen Lauterbach, ein Duell zweier Topteams der Regionalliga Ost. Die Partie verspricht hochklassiges Offensiv-Eishockey. Gleich sieben Spieler aus beiden Mannschaften finden sich in den Top 10 der ligaweiten Scorerliste wieder. Auf Seiten der Wölfe führen Tomas Rubes (50 Punkte), Lukas Lenk (35 Punkte) und David Novotny (34 Punkte) die Offensive an. Lauterbach kontert mit Michael Hodge (53 Punkte), Julius Kranz (47), Tobias Schwab (42) und Paul Kranz (30), welche zu den gefährlichsten Angreifern der Liga zählen. Auch die Special Teams könnten eine entscheidende Rolle spielen. Beide Mannschaften rangieren auf Platz 2 und 3 der Powerplay-Statistik, während die Wölfe im Penalty-Killing leichte Vorteile vorweisen können. In der Fairplay-Wertung sind die Erzgebirger sogar Ligaspitze – ein Aspekt, der in einer intensiven Partie nicht zu unterschätzen ist. Die Luchse hingegen stehen hier am Tabellenende und nehmen deutlich mehr Strafminuten. Ein Blick auf die Tabelle zeigt eine klare Ausgangslage. Schönheide belegt Platz 2 und hat 11 Punkte Vorsprung auf die drittplatzierten Luchse. Auch die bisherigen Saisonduelle sprechen mit 6:1 und 6:2 für die Wölfe. Dennoch mahnt der sportliche Verlauf zur Vorsicht, denn die Ergebnisse spiegelten nicht immer den tatsächlichen Spielverlauf wider, denn Lauterbach präsentierte sich in beiden Begegnungen deutlich stärker, als es die Resultate vermuten lassen. Besonders in eigener Halle sind die Hessen brandgefährlich. Die letzten Heimspiele unterstrichen eindrucksvoll ihre Heimstärke. 6:0 gegen die Eisbären Juniors, 11:0 gegen Dresden und zuletzt ein spektakuläres 17:2 gegen Niesky. Die Mannschaft von Trainer Dieter Reiss geht entsprechend selbstbewusst in das Spitzenspiel. Die Schönheider Wölfe sind jedoch gewarnt. Man kennt die Spielweise der Luchse, weiß um deren Tempo und Offensivdrang und wird taktisch gut vorbereitet in die Partie gehen. Ein zusätzlicher Pluspunkt, die Unterstützung von den Rängen ist gesichert. Zwei ausverkaufte Fanbusse begleiten das Team nach Hessen und sorgen dafür, dass die Wölfe auch auswärts auf lautstarke Rückendeckung zählen können. Das Motto – „Laut, Lauter, Lauter als Lauterbach!“ Während die erste Mannschaft am kommenden Wochenende nur auswärts unterwegs ist, müssen die Schönheider Eishockeyfans aber nicht auf Action im heimischen Wolfsbau verzichten. Die 1b-Mannschaft bestreitet am Sonntag, den 11.01.26, um 17:00 Uhr ihr erstes Heimspiel der Saison und empfängt die Kieselstein Cracks aus Chemnitz zum „kleinen Derby“ im Kunsteisstadion an der Neuheider Straße. Der Eintritt ist frei und fürs leibliche Wohl wird bestens gesorgt sein. Foto: Michelle Gerisch/Schönheider Wölfe e.V. (Archiv: Spiel in Lauterbach am 02.11.25)

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03.01.26

Arbeitssieg zum Jahresauftakt

Wölfe bezwingen ESC Dresden

Mit einem zähen, aber letztlich verdienten 4:1 (1:0, 1:1, 2:0)-Erfolg gegen den ESC Dresden sind die Schönheider Wölfe vor 528 Zuschauern im Wolfsbau erfolgreich ins neue Jahr gestartet. Es war kein spielerischer Leckerbissen, dessen waren sich Trainer und Mannschaft nach der Partie bewusst, doch am Ende standen die nächsten drei Punkte auf dem Konto der Erzgebirger. Die Wölfe starteten engagiert in die Begegnung und erspielten sich im ersten Drittel eine Vielzahl hochkarätiger Chancen. Der Chancenwucher verhinderte jedoch eine frühe Vorentscheidung – statt einer möglichen 3:0- oder 4:0-Führung sprang lediglich ein Treffer heraus. Bereits nach 85 Sekunden brachte Tomas Rubes die Gastgeber mit 1:0 in Führung, was zugleich den Pausenstand bedeutete. Im zweiten Abschnitt blieb Schönheide zwar spielbestimmend, leistete sich jedoch eine schwache Passqualität und agierte im Spielaufbau oft zu umständlich. Dresden nutzte diese Phase besser und hielt im Rahmen seiner Möglichkeiten dagegen. Zunächst erhöhte erneut Tomas Rubes in der 22. Minute auf 2:0, ehe die Gäste durch Franz Heise in der 31. Minute auf 2:1 verkürzten und das Spiel wieder offen gestalteten. Die Entscheidung fiel im Schlussdrittel, als die Wölfe eine fünfminütige Überzahl konsequent nutzten. Nach einem harten Check gegen Max Rühle, welcher mit Verdacht auf Schlüsselbeinbruch ins Krankenhaus gebracht werden musste, kassierte Dresdens Louis Schäfer diese große Strafe. An dieser Stelle gute Besserung und schnellstmögliche Genesung, Max! Kevin Piehler nutzte diese Gelegenheit und traf im Powerplay zum wichtigen 3:1 (48.). Schönheide kontrollierte anschließend die Partie und ließ defensiv kaum noch etwas zu. Den Schlusspunkt setzte David Novotny in der 58. Minute mit einem Treffer ins verwaiste Dresdner Tor, nachdem der ESC-Keeper für einen zusätzlichen Feldspieler vom Eis gegangen war. Trotz des Sieges wissen die Wölfe, dass vor dem nächsten Auswärtsspiel noch Luft nach oben ist. Bereits am kommenden Samstag, den 10.01.2026, geht es um 19:00 Uhr nach Lauterbach. Dort soll spielerisch vieles besser werden – entsprechend intensiv wird unter der Woche trainiert. Unterstützt wird das Team dabei von seinen Fans: Zwei vollbesetzte Fanbusse begleiten die Wölfe zum Auswärtsspiel nach Hessen. Die Stimmen beider Trainer gab es auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://www.youtube.com/watch?v=Ky0EeK5esOQ zu sehen ist. Das Heimspiel und die Pressekonferenz wurden freundlichst präsentiert von der: Modellbau Schönheide GmbH • Vielen Dank für die Unterstützung! Foto: Eb. Mädler/Schönheider Wölfe e.V.

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